The first 200 lines.
Von meiner Oma. -Achso.
Du wäschst für deine Oma? Das ist echt lieb.
Nun, normalerweise macht sie die Wäsche.
Also doch nicht so lieb?
Du wohnst mit deiner Oma zusammen? -Ja.
Ich pflege sie.
...aber das Schöne daran ist der Geist Gottes.
Ich urteile nicht, ich sage nur die Wahrheit.
Die Freude, als Jesus in mein Leben trat.
Das passt zu unserem Lied. Als Jesus...
Und es ist etwas Aufregendes passiert.
Als Jesus mich von meinen Sünden befreite.
Die Last fiel von mir ab und ich war frei.
Halleluja. -Frei von Sünde.
Frei von der Verdammung. Kennen Sie das Gefühl?
Hey, mach das nicht aus.
Eine meiner Lieblingssendungen.
Guck dir das nicht an, Oma. Du kriegst noch Alpträume.
Ich hab geschlafen wie ein Baby.
Willst du in dein Bett?
Oma?
Oma?
Wann wirst du heiraten?
Du brauchst eine Familie.
Du bist meine Familie.
Eine Familie. Das brauchst du.
Das brauchst du.
Hey, Hübscher.
Krieg ich nen Schluck?
Sorry, ich bin vorsichtig.
Was machst du hier ganz allein?
Ein hübscher Kerl wie du.
Und du? Warum die Sonnenbrille?
Bin fast blind, Süßer.
Aber meine Sicht ist gut.
Ich muss los. -Was ist dein Problem?
Gefällt dir nicht, was du siehst? -Lass mich los.
Ich sag dir was:
Versuch nicht, dich zu kennen.
Wenn du lange leben willst...
...bleib unwissend.
Woher ist die Schmuckkiste?
Oh, das alte Ding.
War im Schrank vergraben.
Verschlossen?
Ja.
Woher weißt du das?
Für meinen Schatz. Zum Schutz deines Herzens bis zum Wiedersehen.
Wenn wir uns je wiedersehen, gib mir die Münze zurück.
Liebe Marie...
Ich fand heraus, dass mein Sohn Dominic nicht starb nach der Geburt.
Ich bin mir sicher, dass mein Sohn noch lebt.
Ich konnte seinen Geist fast spüren, aber jetzt habe ich Beweise.
Bitte, wenn du dazu bereit bist...
...sag ihm bitte, dass ich noch lebe und ich ihn sehen möchte.
Nicht in naher Zukunft. Aber ich hoffe von ganzem Herzen...
...dass er als junger Mann zu mir kommen wird.
Bitte zeig Dominic die Briefe, wenn er alt genug dafür ist.
Bitte strafe ihn nicht für meine Sünden.
Geliebter kleiner Sohn Dominic
Kennen Sie Beatrice Beauchamp? -Natürlich.
Die Hexe? -Hexe?
Sie lebt schon lange im Wald.
Mit einer jüngeren Frau.
Und...
Und man sagt, ihre Begleiterin altert nicht.
Komisch, oder?
Kennen Sie den Weg?
Ja, ich kann eine Karte zeichnen.
Verzeihung.
Kann ich helfen?
Ihr Orden macht mich neugierig.
Neugier ist der Katze Tod.
Ich kann nicht anders. Bin von Natur aus neugierig.
Ist dem so?
Sie müssten wissen, dass die Jungen abgesondert leben.
Ich bitte Sie, sie in Ruhe zu lassen.
Sie müssten wissen, dass die Jungen abgesondert leben.
Neugier ist der Katze Tod.
Ich bitte Sie, sie in Ruhe zu lassen.
Privatgelände Betreten verboten!
Ewige Liebe
Vorsicht. -Wer bist du?
Hey. -Was willst du?
Ich suche Beatrice Beauchamp.
Sie ist nicht da. -Wann kommt sie wieder?
Ich habe keine Ahnung. -Ich kann draußen auf sie warten.
Aber ich will mit ihr reden.
Bitte. Aber das kann noch Stunden dauern.
Ich habe genug Zeit. -Ja, so wirkt es auch.
Stören Sie hier nichts.
Was macht...
Was macht er da?
Sie haben vielleicht Nerven. -Das Wasser ist etwas kalt, aber...
schlimm ist es nicht. -Ziehen Sie sich wieder an.
Wenn Sie drauf bestehen.
Was machen Sie hier?
Das war super.
Ich fühle mich...
wie neu geboren. -Zurück.
Nehmen Sie die runter? Sie wollen doch keinen Unfall?
Oh nein? Zurück, sagte ich.
Geben Sie... -Ich warne Sie.
Irene, weg von ihm.
Stehenbleiben.
Ich sagte: Stehen bleiben.
Mama?
Oh ja, richtig. Fast vergessen.
Warum hat sie die versteckt?
Sie war dickköpfig.
Wie ihr Enkel.
Woher weißt du das? -Du hast mich gefunden, nicht?
Aber es sieht so aus, als hätte sie sich gut um dich gekümmert.
Dafür bin ich dankbar. -Hast du Papiere?
Eine Geburtsurkunde? -Irene, das ist unnötig.
Sind die Briefe nicht Beweis genug? -Sind sie?
Er kann die überall her haben. -Ich erkenne meinen Sohn.
Du scheinst aber sehr reinlich zu sein.
Abgesehen von dem Bart. -Was ist daran falsch?
Du siehst wie ein Landarbeiter aus.
Sagt die Frau, die im Wald lebt. -Nicht mein ganzes Leben.
Warum stoßen wir nicht an?
Auf... das Mutter-Kind-Wiedersehen.
Auf das Mutter-Kind-Wiedersehen.
Also...
Seit wann lebst du hier, Irene? -Eine lange Geschichte.
Ja, wirklich eine spannende.
Gefällt dir sicher. -Hoffentlich nicht meine Schwester...
Du willst sicher keine Schwester. -Wir brauchen alle einen Moment.
Die Reise war sicher ermüdend.
Ich will dich nicht verärgern. -Tust du kein bisschen.
Vielleicht schlafe ich heute im Dorf. -Sei nicht albern.
Du bist jetzt zuhause. Und dieses Mal...
...lasse ich dich nicht los.
Meine Geburt? -Ja.
Ich war früher Künstlerin. Meist Malerei und Zeichnungen.
Ist mir immer noch wichtig.
Aber meine Berufung ist eine andere.
Wirklich?
Kunst ahmt nur die Natur nach.
Mich interessiert die Natur selbst nun mehr und...
...ihre Kraft zu verwandeln und zu heilen.
Ihre mystischen Aura.
Als ich dich verlor...
...gab mir nur das Hoffnung.
Ich wollte dich sogar heraufbeschwören.
Also bist du eine Hexe.
Eine Hexe.
Wer hat dir das gesagt?
Irgendeine Kellnerin im Dorf.
Was hat sie noch gesagt?
Sie sagte...
...dass ein Mädchen bei dir wohnt, das nie älter wird.
Erstaunlich, dass sie uns noch nicht verbrannt haben.
Ich will dich so vieles fragen.
Ich sage Irene, dass du eine Weile bleibst.
Ihr wird das missfallen. Sie ist manchmal wie ein Kind.
Wessen Kind?
Alles zu seiner Zeit.
Ruh dich aus.
Wenn du essen willst, schieß es dir selbst.
Komm mit.
Gehst du jeden Tag jagen? -Sprich leise.
Beatrice und ich leben von der Natur.
Wir gehen den Dörflern aus dem Weg. -Wieso?
Kennst du Frankenstein?
Seit wann lebst du bei Beatrice? -Leise. Die Beute.
Bist du meine Schwester? -Leise.
Komm schon, was machst du? -Essen wir dich doch einfach.
Das ist nicht witzig. -Typisch Mann.
Keine Witze auf seine Kosten.
Ich will nicht falsch starten. -Zu spät.
Ich will, dass du okay mit mir bist.
Du darfst nicht alles ändern.
Wir leben unser Leben. -Das will ich nicht.
Deine Haare.
Deine Augen. Deine...
Nase.
Dein Mund.
Dein Gesicht.
Was ist damit?
Du siehst null aus wie sie.
Ich bin ihr Sohn. Sag mir einfach, wer du bist.
Vielleicht beim Essen.
Und...
...worauf wartest du?
Wo soll ich anfangen?
Mit Agathe?
Ja, natürlich.
Immer mit Agathe.
Haben Sie sich wehgetan?
Alles gut. Nur schwanger.
Was für ein niedliches Kind.
Sie mag Sie.
Sonst mag sie keine Fremden.
Wir waren leichtsinnig.
Dein Vater kam dahinter.
Er offenbarte nicht, dass er über uns Bescheid wusste.
Nicht bis zur Nacht deiner Geburt.
Es war wie ein Alptraum.
No comments yet. Be the first to leave one.