The first 186 lines.
Sieh mal. Was ist das da?
Jesus an einem Hubschrauber, wo wollen sie damit hin?
Seht mal! Seht mal, er kommt runter! Hallo!
Schau doch mal. - Komm runter!
Hey!
Was ist das für eine Statue?
Ich versteh nichts. - Wo wollt ihr damit hin?
Sie werden sie wohl zum Papst bringen.
Sie wollen unsere Telefonnummern.
Bang Lo, komm doch mal her.
An Tisch 16, was haben die da gegessen? - Ich weiß nur, der Fürst aß Schnecken.
Und was haben sie getrunken? - Weißwein. - Nein, Signore,
die Fürstlichkeiten tranken Valpolicella, ich hab's gesehen. Ciao, Marcello.
Ciao. Also Schnecken und Valpolicella. Danke. Und nun lassen Sie mich
noch schnell 'n Foto... - Ausgeschlossen!
Warum wirfst du das schöne Geld weg? Komm doch zu mir, wenn du Fragen hast.
Pieton! - Mein Fürstchen.
Geschäftsführer, stellen Sie sofort den Fotografen!
Ich verlange den Film von Ihnen. - Ich hab nur die Tänzer fotografiert.
Das kennen wir! Es gibt das Recht auf ein Privatleben!
Gibst du mir bitte Feuer?
Könnte ich Sie kurz sprechen? - Wen, mich?
Ja, ich meine Sie. Ich habe Ihnen etwas zu sagen.
Guten Abend. Ist das Leben noch frisch? Also?
Setzen Sie sich. - Wohin, auf meinen Daumen?
Gehen Sie 'n bisschen in die Knie.
Sie Lausejunge. - Wieso?
Weil Sie ein Lausejunge sind. Wissen Sie, was ich mit Ihnen mache?
Ich gebe Ihnen einen Denkzettel. - Was wollen Sie? Ich muss meine Leser
eben informieren. Das ist mein Beruf. Und etwas Publicity... - Publicity?
Die Dame ist verheiratet. Wissen Sie, was für Ärger sie mit ihrem Mann kriegt?
Kümmere ich mich um Ihre Weibersachen? - Sie sind ja auch kein Journalist.
So was schimpft sich Journalist. - Bitte halt dich raus. Wir werden das
irgendwie in Ordnung bringen, Marcello. - Wollen Sie mich umlegen lassen?
Ist er schon gekommen? - Nein, Signora.
Wenn er kommt, sagen Sie ihm, er ist ein Idiot! Geben Sie mir einen Whiskey.
Warum macht ihr nicht endlich euren Laden zu? Er wird immer langweiliger.
Guten Abend, Maddalena. Wie geht's? Allein? - Hm.
Wollen wir tanzen? - Nein.
Trinken wir 'n Wodka. - Ist das wieder ein verkorkster Abend.
Ich gehe wieder. - Darf ich Sie begleiten?
Von mir aus.
Ciao, Marcello. - Ciao, Gino.
Hugh, Ihre Freunde auf Kriegspfad! - Noch was Interessantes zu tun, Marcello?
Hugh, Ihre Freunde auf Kriegspfad! - Noch was Interessantes zu tun, Marcello?
Nein, Kinder, geht nach Hause.
Signorina, sehen Sie bitte nochmal her. Sie sind eben fotogener als ein Filmstar.
Immer dasselbe. Kriegen die nie genug? - Paparazzi, Schluss jetzt!
Sie müssen sich doch schon daran gewöhnt haben, die Klatschspalte kann nicht mehr
auf sie verzichten. - Hey, Marcello, wo fahrt ihr hin?
Ich möchte weit weg von hier leben, irgendwo, wo mich niemand kennt.
Ich finde Rom einfach wunderbar. Eine Art Dschungel, schwül und schön.
Und mal voll Lärm, mal friedlich. Wo man sich im Dickicht verstecken kann.
Ich möchte mich schon gern verstecken, aber mir gelingt's nicht.
Was wollen wir jetzt anfangen? - Etwas rumfahren oder hier bleiben.
Dieses ganze Rom ödet mich an. Man sollte auf einer Insel leben.
Kaufen Sie sich eine. - Ich hab schon daran gedacht.
Aber ob ich dann da leben würde?
Wissen Sie, was ihr Unglück ist? Sie haben zu viel Geld.
Ihr Unglück ist, dass Sie zu wenig haben.
Trotzdem sitzen wir beide nun hier. - Das ist nun wieder kein Unglück.
Es gibt nicht mehr allzu viele, die mit sich selbst unzufrieden sind.
Was haben Sie da gemacht? - Nichts.
Keine Sorge, bei Ihrem vielen Geld werden Sie immer wieder auf die Beine fallen.
Glauben Sie? Ich kann mich nicht mal auf den Beinen halten.
Mir fehlt der Schuss Vitalität, um mit dem Leben fertig zu werden.
Wenn ich mit einem Mann ins Bett gehe... Nur die Liebe gibt mir ein bisschen Mut.
Nur die Liebe gibt mir die Kraft. - Es lebe also die Liebe.
Hm. - Maria, komm her, sieh dir das an.
Das ist kein Auto, das ist 'n fahrbares Appartement.
Wer quäkt denn da? Liliana? - Ich bin nicht Liliana. Wer bist du denn?
Guten Abend. - Guten Abend. - Mit wem sprichst du, Adriana?
Wer ist denn da? Ah... Liliana ist nicht mehr hier,
die ging vor einigen Wochen nach Mailand. - Wollen Sie mit uns kommen?
Ich? - Ja.
Kommen Sie.
Da ist 'ne Frau, die fragt, ob ich mit ihr eine Autotour machen will. Soll ich?
Wir fahren etwas herum mit den Mädchen. - Was haben Sie vor, Maddalena?
Nichts. Wir machen eine Spazierfahrt und dann bringen wir sie vielleicht heim.
Kennen Sie sie? - Nein, ich kann mich nicht erinnern.
Wir gehen essen, ich komm danach zu dir. - Hey, macht die Scheinwerfer aus!
Seid ihr denn verrückt?
Lass dich nur nicht übers Ohr hauen, die haben Geld wie Onassis.
Also, kommen Sie nun mit? - Wäre es unverschämt, mich heimzufahren?
Wär mir 'n Vergnügen. Kommst du mit?
Nein. - So schick bin ich noch nie gefahren.
Setz dich nach hinten. Geht's so? - Ja, danke. Danke, es geht.
Sitzen Sie gut? - Ja. Ciao! - Ciao, Adriana!
Wo wohnst du? - Cesare de Spiriti, am anderen Ende.
Ist das Ihr Wagen? - Ja.
Hast du ihr den gekauft? - Nein, ihr Vater.
Solche Väter gibt es auch? Ich habe von meinem nur Prügel bezogen.
Kennen Sie meinen Vater? - Ja, ich wurde ihm mal vorgestellt.
Wo leben eigentlich Ihre Eltern? - In Cesena.
Liegt das am Meer? - Nein.
Na, wie geht das Geschäft? - Wie's geht?
Wie soll's schon gehen? - Nicht viel los gewesen heut Abend, hm?
Ich fiel auf einen Nassauer rein, der mir zum Schluss ein Paket Zigaretten gab.
War es 'n junger oder 'n alter? - Ich schau mir die nicht so genau an.
Würden Sie mit so einer Frau mitgehen? - Nein.
Und warum nicht? Sie sind nicht schlechter als viele andere.
Oder gehen Sie gar nicht mit solchen Frauen? - Oh, manchmal schon.
Aha... Hör mal, Gregory Peck, willst du mir nicht verraten, was ihr da vorhabt?
Was steht denn auf'm Programm? - Du sagtest vorhin, wir sollten dich
nach Hause bringen, hm? Also bringen wir dich nach Hause.
Wieso? Was hast du denn gedacht? Ich? Nichts.
Was soll ich schon gedacht haben?
Wir müssen leise sein, hier schläft schon alles. Mach das Radio aus.
Wir fahren doch gleich weiter, hm? - Wohnst du allein oder ist da noch wer?
Wie bitte? - Sie fragt, ob jemand bei dir ist.
Nein, ich bin allein. Ein Cousin, der bei mir war, sitzt in Untersuchungshaft.
Kriegen wir 'ne Tasse Kaffee bei dir? - Hm, warum nicht? Ich bin nicht schlecht
im Kaffee kochen.
Dankeschön.
Ihr nehmt ja wohl nicht an, dass ihr bei mir in einen Palast kommt?
Ich werde mal vorgehen.
Trinken wir Kaffee.
Passt auf, hier ist 'ne Treppe. Ein sehr netter Herr wär mir hier gestern
beinah runtergefallen. So eine Sauerei, schon wieder alles unter Wasser!
So kann doch kein Mensch hausen. Da muss man ja lebensmüde werden.
Wartet mal kurz. Ach, dieser verfluchte Klempner. 3 Mal war ich schon bei ihm.
Der kommt einfach nicht, bei so was verdient er wahrscheinlich nicht genug.
Ich büße hier alle meine Sünden gleich wieder ab, verflixt nochmal!
Ihr müsst es euch eben im Schlafzimmer gemütlich machen.
Oh je, hier ist auch alles überschwemmt. Macht's euch bequem so gut es geht.
Ich koch inzwischen Kaffee. Ach, man müsste eben Beziehungen haben.
Es ist mir so unangenehm. Wissen Sie, ich hab schon vor 2 Jahren eine Eingabe
ans Wohnungsamt gemacht und sitze immer noch hier. - Halb so schlimm.
Der Kaffee kommt gleich.
Willst du nicht lieber die Tür zumachen? - Hm.
Wir wollen doch nicht etwa hier?
Nein?
Ich stell euch den Kaffee hier draußen hin.
Du hast vorher keinen Preis ausgemacht? Du hast sie wohl nicht alle!
Was sollte ich denn machen? Sollte ich sie rausschmeißen?
Die werden schon was rausrücken. - Jetzt bin ich hier und mach den Preis!
Sind die verheiratet? - Nein.
Hier, vielen Dank. Müssen wir rückwärts rausfahren oder können wir hier wenden?
Fahren Sie einfach bis zum Ende und dann rechts. Ich will dir wenigstens
'n kleines Küsschen geben. Dankeschön! Kommt wieder, so oft Ihr wollt.
Ciao! - Fahrt vorsichtig mit dem schönen Wagen.
Oh Gott, oh Gott, oh Gott!
Emma!
Emma! Emma, was ist los?
Antworte mir doch, was hast du denn?
Warum hast du das gemacht? Warum machst du so was Wahnsinniges?
Liebling...
Es ist nichts gewesen, es war nichts. Ich bin ja da, ich bin doch da.
Ich bring dich zum Arzt. Warum bloß?
Warum hast du das getan? Warum? Wen wolltest du eigentlich umbringen?
Mich? Hm? Aber früher oder später lass ich dich sterben.
Ich lass dich sterben.
Hey, Liebling, sag doch was.
Liebling, sag doch was.
Sprich zu mir. Sag doch was.
Schnell!
Marcello! Du hast die Frau hergebracht, die sich vergiftet hat.
Schreib bitte nichts drüber! Ich kriege so schon genug Ärger mit der Polizei.
Was ist denn passiert? Wer ist die Frau? - Mensch, ich kann's dir nicht sagen!
Tu mir 'n Gefallen und lass mich in Ruhe! - Signore, wenn Sie jetzt kommen wollen?
Ja.
Emma! - Regen Sie sie nicht auf.
Sie muss vor allen Dingen Ruhe haben.
In ein paar Stunden kann Sie nach Hause. Gehen Sie inzwischen zum Polizisten
vom Dienst, wegen des Protokolls.
Hörst du mich? Warum hast du das gemacht?
Warum nur?
Wir müssen jetzt das Protokoll aufnehmen. - Hm.
Ich komme gleich zurück.
Sie werden sofort gerufen.
Schwester, darf ich mal telefonieren? - Gewiss.
Kommen Sie, runter von der Gangway! - Ich will doch nur einen Schuss machen.
Lassen Sie mich los! Ihr seid ja schlimmer als die Polizei!
Das Nächste ganz langsam... - Na, nun komm schon.
Oh! Great reception. Smile, Sylvia.
Halt mal die schweren Sachen. - Ja! Zeig uns mal was, Puppe.
Go! Go back! - Once more, please. Please.
Come on, Sylvia!
Warum bist du denn so nervös? - Komm im Bikini raus!
Ah!
Nimm die Brille ab, Sylvia! - Non!
Take her off, Sylvia!
Immer das gleiche Tamtam. - Los, los!
Macht mal Platz hier!
Sylvia! Mensch, hau hier ab! - Geh doch endlich mit deiner Strippe weg!
Soeben ist Filmproduzent Toto Scalise eingetroffen...
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