The Frankenstein Chronicles

The Frankenstein Chronicles

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The Frankenstein Chronicles S02E03 Die Toten sehen
A Commentary by Machtnix12
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Published on: 2021-11-01
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The first 200 lines.

Ist dies der zweite Mord

Zwei Männer wurden zerrissen, aber Vater Ambrose war es nicht.

Sein Herz wurde herausgeschnitten.

Nur Hervey würde sich das ausdenken.

Ich bin Augusta Ada Byron.

Ich bräuchte Ihre Dienste für ein Kleid.

Frederick, darf ich vorstellen, Mrs. Rose.

Danke fürs Kommen.

All das Gerede von dem Teufel in Pye Street,

-ich hätte lieber jemanden da. - "Der Dekan von Westminster

kündigte angesichts der Bedenken

eine Räumung des Bezirks

Warum hat Gott uns verlassen?

Meine Herde hat ihren Platz

in der Wiege der Kirche,

unter dem Blick Gottes.

Doch jeden Tag wandert sie tiefer

Ihr drittes, in genauso vielen Tagen.

Und ihre Schwester folgt bald.

Pye Street ist verflucht. Das ist kein Aberglaube.

Eine rote Schleife?

Um sie zu finden, wenn sie je genug für ein Begräbnis haben.

FRANKENSTEIN VON MRS. WILD UND IHRER PENNY-SHOW

Die Polizei war heute Morgen in der Gruft des Erzdiakons.

Ich weiß immer noch nicht, wonach du suchst.

Du bist genauso schartig und verschlossen wie die da.

Pye Street leert sich schnell.

Die Seuche verscheucht sie.

Also gut. Gehen wir.

Komm schon.

Billy Oates.

Freund von dir?

FRANKENSTEIN VON MRS. WILD UND IHRER PENNY-SHOW

Das Pferd läuft frei.

Wer war es? Und sagt nicht, Thomas.

Thomas muss für alles herhalten.

Hey, Thomas!

Thomas!

Sie sollen Angst vor dir haben, ja?

Hast du ein schwarzes Pferd rumlaufen sehen?

Eine weiße Fessel?

Schon gut, Mrs. Wild.

Was wollen Sie?

-Wo ist Hervey? -Hey!

Was halte ich an Ihren Hals?

-Einen Löffel? -Ruhig.

Er bedeutet Ärger, Mrs. Wild.

Und er ist ein toter Mann.

Dann muss er etwas Wichtiges zu sagen haben.

Reden wir wie Gentlemen.

Wo ist er?

Ich sah Hervey nicht.

Du hast ihn gedeckt.

Flora könnte noch leben.

Das ist frech.

Ich hielt sie satt und rein.

Kümmerte mich um sie auf meine Weise.

Du schnittst ihre Kehle durch.

Ich war es nicht.

-Bist du sicher? -Hervey hat mich hereingelegt.

Du logst mich an. Gabst mir den falschen Mann.

Und wurdest deportiert.

Nun, ich bin wieder da, oder?

So wie immer. Habe das Meer gesehen.

Was? Denkst du, ich lüge?

Mein Herz ist in London zu Hause,

deshalb kam ich zurück.

Ich habe Hervey weder davor

noch danach gesehen.

Jemand versorgt ihn mit Menschenherzen.

Ermordete Geistliche.

Du hast ihn schon mal beliefert.

Ich bin nun Schausteller.

Du musst mir deinen Trick verraten.

Dem Galgen entwischen.

Mag sein, dass ich den mal brauche.

Kommt her, seht es euch an.

Mrs. Wilds Penny-Show!

Ist deine Mutter hier?

Mrs. Flynn?

Mrs. Flynn?

Sind Sie für Geld da, sind Sie umsonst da.

Ich habe nichts übrig.

Das ist für das Begräbnis Ihrer Kinder.

Ein richtiges.

Es beginnt in den Händen.

Helfen Sie lieber.

Ja.

Wissen Sie, wie Ihre Kinder krank wurden?

Sie sagen, es ist die Luft.

Wir haben die Wahl. Entweder auf der Straße erfrieren

oder den Atem anhalten.

Wie auch immer, niemand hilft uns.

Es ist Gottes Wille.

Elsie, hilf Mama!

Wenn die Zeit gekommen ist, bitte,

legen Sie sie zu mir.

Elsie!

Danke fürs Warten, Herr Innenminister.

Der Dekan schickt seine aufrichtige Entschuldigung.

Sie hörten wohl von den schrecklichen Morden.

-Natürlich. -Dann verstehen Sie sicher,

dass der Dekan in Bezug auf Ihre Befugnisse

zu neuen Friedhöfen die Interessen der Lebenden denen

der Toten vorzieht.

-Ich leite Ihre Botschaft... -Sagen Sie ihm,

die Toten töten die Lebenden mit dem Pesthauch aus den übervollen Friedhöfen.

Und dass ich meine neuen Friedhöfe auch ohne ihn errichten kann.

Will der Dekan trauernden Familien wirklich

ein christliches Begräbnis

vorenthalten, weil ihm Bestattungsgebühren

entgehen würden, als wäre die Kirche

-ein profitables Geschäft? -Ich hoffe nicht.

Dann darf er die königliche Zustimmung

zur Weihung neuer Friedhöfe nicht behindern.

Sir Robert, diese Unterhaltung

hätte eine höhere Relevanz

nach Ihrer siegreichen Wiederwahl.

Deo volente.

Mr. Renquist, wo auch immer ich im Unterhaus sitze,

ich bin der größte Reformator des Landes.

Sagen Sie Ihrem Dekan, dass mit Ihren vollen Friedhöfen

und Ihren Geistlichen, die vor Ihrer Nase sterben,

nicht der Teufel zu fürchten ist,

sondern ich.

Was zur Hölle!

Oh mein Gott!

Er hat's wieder getan! Noch ein Toter! Noch ein Mord!

Gütiger Gott.

Sir, ein weiterer Mord.

-Wo? -Pye Street. Eine Straße weiter.

Menge wird größer. Gemeindewächter sind gleich da.

Dann los! Gehen Sie!

Halt. Ich brauche Ihre Hilfe.

Ich muss diesen Leichnam zum Revier bringen,

bevor die Gemeindewächter kommen. Komm schon!

Aufmachen.

Wir müssen los!

Nightingale!

Wir kennen Ihre Machenschaften. Das ist nicht rechtens.

Sagen Sie's dem Innenminister.

Verflucht!

Ein weiterer Mord!

Wenn Sie glauben, der Mörder ist ein Irrer aus Bethlem,

wie schwierig kann es sein, ihn zu finden?

Ehrlich gesagt, ich bin nicht davon überzeugt.

Der Mörder hält unseren Dienst zum Narren!

Und der Dekan und seine Gemeinde werden das nutzen!

Die Gemeindewächter lassen uns nicht in die Nähe

der Toten und führen eigene Leichenschauen durch.

Was sollen wir tun?

Initiative zeigen!

Zurück! Alle zurück!

Sir Robert.

Inspektor.

Ich war so frei, den Leichnam von Pfarrer Eastman

vor den Gemeindewächtern abzuholen.

Ich hoffe, es ist legal.

Befördern Sie ihn.

Den Coroner!

Pfarrer Eastman. Tot!

Wer würde so etwas tun?

Vielleicht jemand, der Gott nicht fürchtet.

Ich hielt eine Predigt nach der anderen, absolut besoffen.

Dann ließ mich der Dekan von Westminster fallen,

aber nicht wegen der Trunkenheit,

sondern weil ich ihn durchschaute.

Ich wagte es, die Selbstsucht

und die Gier des Dekans zu kritisieren.

Wenn man es wagt, den Kopf über die Kanzel zu erheben,

wird der Dekan ihn dir abschlagen,

und du landest auf der Straße. Dachte ich.

Der Erzdiakon,

Pfarrer Ambrose und nun der arme Pfarrer Eastman...

Sie wussten alle, dass er ein Schurke ist,

und gründeten eine Gegenfraktion. Eine Art Dreifaltigkeit.

Sie wollten verhindern, dass er Kirchenland

zum Eigengewinn verkauft.

Pye Street.

Und nun

sind drei gute Männer tot.

Ermordet.

Die Kirche schiebt den Teufel vor,

das Geschäft mit Pye Street geht durch,

und die Taschen des Dekans werden gefüllt.

Pye Street?

Wer kauft das?

Hol mir noch einen, und ich denke darüber nach.

Ein kleines Bier.

Die Seuche fegt den Ort leer.

Wo ist mein Bier?

Der Dekan will Pye Street verkaufen, aber an wen?

Das Land könnte hundert Mal mehr wert sein.

Wenn sie die Slums räumen.

Die Seuche erledigt das.

Lies die Bibel, Martins.

Nur Gott kann eine Seuche herabschicken, um uns Sünder zu bestrafen.

Nicht nur Gottes Werk.

Ein Wissenschaftler, der glaubt, die Macht Gottes und sein Recht...

...zu haben.

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