The Tall T

The Tall T

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The Tall T DVDRip
A Commentary by Sartre
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Published on: 2015-02-25
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The first 200 lines.

Pa! Pa!

Ja, ich sehe ihn.

Jeff! Jeff!

- Morgen‚ Mr. Brennan! -Morgen‚ Jeff!

Pa hielt Sie für jemand anderen!

Aber ich wusste, dass Sie's sind. Ihr Gelbschimmel ließ keine Zweifel.

- Du hast wachsame Augen, Jeff. -Sie reiten Richtung Contention?

Falls euer Brunnen Wasser hat, ja.

Seit dem Sasabe Creek hatte mein Pferd keinen Tropfen mehr.

- Darf ich es für Sie tränken? Darf ich? -Wenn du willst.

- Guten Morgen, Pat! -Guten Morgen, Hank!

Mr. Brennan will nach Contention.

- Erwarten Sie Gesellschaft, Hank? -Ich bin schon zu lange hier draußen.

Bei fast jeder Kleinigkeit habe ich meinen Finger am Abzug.

Achtung, gib ihm nicht zu viel davon, Jeff, so erhitzt wie er ist.

Ich werde ihn zuerst herumführen, Pa.

Er ist ein guter Junge, Hank, er kennt sich mit Tieren aus.

Das wird mal ein erstklassiger Mann auf der Kutschstation.

Nicht, wenn ich das verhindern kann.

Mitten im Nirgendwo festzusitzen, das ist kein Leben.

Die ganze Zeit auf sich allein gestellt. Nichts als Kutscher und Pistolenhelden.

Das ist echt kein Leben.

- Ich dachte immer, Sie sind damit zufrieden. -Nun... danke. Das war ich.

Als Jeffs Mutter noch lebte, war ich es.

Alleine ist es anders. Ich freue mich auf meinen Ruhestand im Herbst.

Ein Mann sollte in solch einer Gegend nicht auf sich allein gestellt sein, Pat.

Das ist nichts.

Sie spielen doch nicht zufällig auf mich an, Hank?

Wenn ich mir das recht überlege, doch.

Es ist nicht richtig, dass Sie Hof und Land alleine führen.

Ich kann mir keine Arbeiter leisten. Jedenfalls noch nicht.

Es steht noch viel Arbeit an, Zäune bauen und so weiter.

Wenn ich mich einsam fühle, Hank, spreche ich mit den Tieren.

Wenn sie Ihnen mal antworten, erinnern Sie sich an meine Worte.

Ich denke, ein Eimer reicht, Mr. Brennan.

Das dürfte ihm reichen, Jeff. Ich geh besser, bevor die Sonne höher klettert.

- Was führt Sie nach Contention, Pat? -Ich will einen Zuchtbullen kaufen.

Das heißt, falls Tenvoorde ihn zu meinem Preis hergibt.

Tenvoorde! Machen Sie immer noch Geschäfte mit diesem alten Sturkopf?

- Ich versuche es. Danke fürs Wasser. -Gerne!

Mr. Brennan!

- Könnten Sie bitte eine Minute warten? -Sicher‚ mein Junge.

Wenn es Ihnen keine Umstände macht,

könnten Sie mir Bonbons mitbringen?

Jeff, Mr. Brennan hat für solchen Unsinn keine Zeit.

Natürlich hat er Zeit. Was soll's denn sein, mein Sohn?

Kirschbonbons wären toll.

Sollst du kriegen.

- Auf Wiedersehen! -Viel Glück!

Pa, wie ist es denn in Contention?

Es ist voller Menschen, Jeff.

Entschuldigen Sie!

- Morgen‚ Patrick! -Rintoon!

Ich gehe in den Saloon. Begleitest du mich?

Das würde ich gerne. Mir fehlt leider die Zeit.

Nun, ein großer Landbesitzer wie du

sollte tun und lassen können, was ihm gefällt.

Nicht ganz. Aber ich kann nicht sagen, dass es mir was ausmacht.

- Pat‚ warum hast du Sasabe-Land gekauft? -Aus keinem besonderen Grund.

Eines Tages kam es mir in den Sinn.

Dachte mir, es wird Zeit für was Eigenes. Es ist nicht viel. Ein kleiner Anfang.

Weißt du, die Sasabe-Creek-Gegend ist recht trostlos.

- Kaum trostloser als Arbeit bei Tenvoorde. -Er hat dich hart rangenommen.

Und ich habe das nie verstanden.

Aber hintenrum prahlte er immer,

dass du sein bester Vormann warst.

Ich war der Einzige, der bei ihm blieb.

Nein, es war mehr als nur das. Er hielt viel von dir.

Er hielt große Stücke auf dich.

Das fiel mir nie auf. Fährst du immer noch für Hatch & Hodges?

Mir bleibt nichts anderes übrig. Es ist die einzige Linie in der Gegend.

Da drüben legen sie Schienen, schneller als man schauen kann.

Die Schienen werden nächsten Monat bis nach Bisbee reichen.

Ich hörte davon.

Ja, sie bauen ihnen dort unten ein Depot.

Ich kam neulich dort mit einem Bekannten ins Gespräch.

Er meinte, es dauert nicht lange, da sitzt man in einem der Züge

und rattert den ganzen langen Weg nach Tucson ohne nur einmal anzuhalten.

Bald fahren sie bis hierher nach Contention.

Wenn es soweit ist, kannst du bei mir arbeiten, Ed.

Ich nehme dich beim Wort. Komm, trink einen mit mir.

Ich würde ja gerne, aber ein Landbesitzer hat zu tun.

- Was ist schon wichtiger als ein Drink? -Kirschbonbons zum Beispiel.

Bis dann, Ed.

- Bonbons? -Rintoon!

Morgen, Willard! Ma'am.

Wie ich höre, fahren Sie heute Nachmittag unsere Kutsche.

Nun, ich fahre eine, aber wusste nicht, dass es Ihre ist.

Ich... Das heißt, Mrs. Mims und ich mieteten die Kutsche nach Bisbee.

Sie werden eine ganze Kutsche allein für sich haben?

Wieso warten Sie nicht auf den regulären Wagen. Er geht um...

- Mrs. Mims? -Doretta and ich heirateten heute Morgen.

Wir wollen pünktlich um 3 Uhr losfahren.

Ich verlasse mich auf Sie, dass Sie's Hatch & Hodges mitteilen.

- Und kümmern Sie sich um unser Gepäck. -Sie verlassen sich auf den falschen Mann.

Ich kümmere mich um kein Gepäck und keinen Fahrplan.

Sie können selbst runter zum Laden gehen und den Dispatcher persönlich fragen.

- Sie haben sich eine feine Frau genommen. -Rintoon‚

wenn ich für eine Kutsche zahle, erwarte ich einen gewissen Service.

Sie liegen ganz daneben, Willard, denn Sie sind nicht der, der zahlt.

Ich dachte, du wolltest ein paar wenige Kunden behalten, Rintoon.

Ich kann auf solche verzichten, wenn's nach mir geht.

Wer ist er eigentlich?

Seit heute Morgen der Schwiegersohn vom alten Gateway.

Er hat in die Familie mit dem reichsten Kupferbesitz der Gegend eingeheiratet.

Dann ist das wohl Doretta Gateway.

Richtig. Sie galt als alte Jungfer, bis Willard auftauchte.

- Sie ist schlicht wie eine Lehmziegelmauer. -Aber nicht zu schlicht für Willard.

Nichts ist zu schlicht für den Besitz des alten Gateways.

Man sagt, er ist rund eine halbe Millionen Dollar schwer.

Das ist zu viel Geld, Ed. Mehr als ein Mann bewältigen kann.

Nicht für Willard. Er ist Buchhalter. Oder war es.

Alle sagen, dass er wohl der Partner des alten Mannes wird,

-weil er ihm Doretta abgenommen hat. -Sie schien mir nicht so unattraktiv.

Du bist schon zu lange unten beim Sasabe Creek, Patrick.

Der Kerl hat mich so wütend gemacht, ich hab fast vergessen, wo ich hin wollte.

Lass mich einen Drink für dich bestellen.

Ein andermal, Ed. Ich muss Tenvoorde sprechen.

Wie du meinst.

- Echt nett von dir, ihm was mitzubringen. -Auf Wiedersehen!

Los, packt ihn euch. Nehmt die beiden Seile.

Packt ihn einfach.

Ich hätte es nicht besser gekonnt.

Oh, Sie haben Ihre Bonbons verloren.

Ich dachte, dass dieser Pfosten ihn halten würde.

Nun, das erklärt alles, oder?

Er hat keine Ahnung von Pferden, Mr. Tenvoorde.

Man sagt, dass er auf seinem Land hauptsächlich Ziegen hält.

Nun, das war mir nicht bekannt.

Sie veranstalten nächsten Monat ein Ziegenrodeo in Gotebo.

Sie sollten antreten.

- Ist das Ihr neuer Vormann? -Richtig!

Großes Mundwerk, nicht wahr?

Jace springt nur ein, bis mein bester Arbeiter zurückkommt.

- Wird er das? -Oh‚ ich denke schon.

Sobald er von seiner verrückten Idee ablässt,

-selbst Land zu besitzen. -Dasselbe Gespräch führten wir schon mal.

Und wir werden es solange führen, bis Sie zu Verstand kommen.

Das geht nicht, dass der beste Vormann in der Gegend sich so kaputt macht.

Keiner kann eine Ranch so führen wie Sie, Pat.

Ein Mann kann in Ihrer Nähe ruhig schlafen. Nun, sehen Sie mich an.

Ich kümmere mich um die Tiere wie ein gewöhnlicher Arbeiter,

-weil ich mich auf keinen verlassen kann. -Schmeißen Sie ein paar raus. Das hilft.

Fangen Sie mit diesem Ziegenliebhaber dort drüben an.

Mr. Tenvoorde, ich komme, um einen Zuchtbullen zu kaufen.

Tatsächlich? Nun, was sagte ich Ihnen doch gleich?

Geben Sie mir das Geld und Sie kriegen Ihren Bullen. Es ist einfach nicht richtig.

Wenn Sie sich dafür anstrengen müssten, wär's eine andere Sache, nicht?

Ich muss mich jedenfalls um meine Tiere kümmern.

Wenn Sie mir keinen Zuchtbullen verkaufen wollen, spucken Sie's aus.

- Nun? -Ich sag Ihnen, was ich tu, Patrick.

Ich gebe Ihnen die Chance, für Ihren Bullen nicht bezahlen zu müssen.

Wie damals, als ich dank Ihnen für die Jährlinge nicht bezahlte

und es schließlich 50 meiner Dollars waren?

Ich bewahre sie an einem sicheren Ort auf, Patrick.

Sie gehören Ihnen, sobald Sie wieder bei mir arbeiten.

Sie halten viel von Ihrem Gelbschimmel, nicht?

- Genug. -In Ordnung, ich mache Ihnen ein Angebot.

Ein Bulle Ihrer Wahl für Ihr Pferd.

Und Sie müssen ihn nur reiten.

- Ihn reiten? Sie meinen den Bullen? -Bis er stillsteht.

- Ich bin nicht interessiert. -Sie sind nicht in der Lage.

- Das meinen Sie doch damit? -Ja‚ das meint er damit.

Die Jungs hier haben eine hohe Meinung von Ihnen.

Der beste Mann in der Gegend. Sie sehen mir nicht wie Feuer und Flamme aus.

Ich wette auf der Seite von Mr. Tenvoorde. Sie haben nachgelassen, Brennan.

Sie sagen, ein Bulle meiner Wahl?

Wie lange ist ein vom Bullen getretener Mann arbeitsunfähig?

- Das kommt darauf an. -Ich denke, zwei oder drei Wochen.

Oh, das dachte ich mir.

Das sollte reichen, um diesen Sturkopf dazu zu überreden, wieder bei mir anzufangen.

Gib mir seinen Schwanz.

In Ordnung, Jungs, überlasst ihn mir.

Bis dann!

Rintoon!

- Du musst mich nicht gleich überfahren. -Ich wusste nicht, dass du es bist.

- Was ist passiert, Patrick? -Ich verlor mein Pferd.

- Aus Achtlosigkeit, was? -An Tenvoorde.

- Nun‚ das macht Sinn. -Rintoon! So kommen wir nie nach Bisbee,

wenn Sie bei jedem, den wir treffen, anhalten und schwatzen.

Patrick, darf ich dir Mr. Willard Mims vorstellen? Er ist Buchhalter.

Hallo, Willard.

Rintoon, ich bin mit Ihnen fertig! Das ist Ihre letzte Fahrt mit dieser Linie.

Wissen Sie, nach 20 Jahren als bester Maultierkutscher

wird dieses Unternehmen mich nur ungern entlassen.

Das wird sich ja zeigen, wenn wir in Bisbee sind.

Schwing deinen Sattel rauf, Patrick.

Rintoon, ich sagte...

Sie sagten, es täte mir leid, sobald wir in Bisbee sind.

Setzen Sie sich wieder rein, Willard. Wirf ihn rauf, Patrick.

Wenn ich Sie daran erinnern darf, ist dies nicht...

- Die reguläre Passagierkutsche. -Soll ich nach Sasabe laufen?

- Es sind nur 15 Meilen. -Nun‚ das ist Ihr Problem.

- Nehmen Sie jetzt diesen Sattel... -Willard!

Willard, wir können ihn nicht den ganzen Weg gehen lassen.

Nun, wenn Sie mit wollen, dann beim Kutscher.

Vielen Dank, Ma'am.

Ich fragte mich, warum die reguläre Kutsche 'ne Stunde zu früh dran ist.

- Ich danke dir, Ed. -Nun‚ danke Willard.

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