The first 200 lines.
NETFLIX PRÄSENTIERT
EIN NETFLIX ORIGINAL
Oh, Scheiße! Fahr los! Fahr!
Ja!
-Ohne Kohle kann man nicht wetten. -Wenn man gewinnt, schon.
-Hast du gewonnen? -Nein, aber ich habe das hier.
-Ach ja? -Allerdings.
Oh, Scheiße.
Woher weißt du, ob das Zeug noch gut ist?
Sie müssen es alle sechs Stunden wegschmeißen.
Ich will nach Indien.
-Nach Indien? -Ist da nicht der Himalaya?
Ich will im Himalaya klettern.
-Wir haben kein Geld. -Da sind alle arm.
Die Leute haben nichts. Ich habe ein Bild gesehen.
Darauf saß eine Frau im Dreck und war von Müll umgeben.
Neben ihr war ein dürrer Hund. Sie hatte wirklich gar nichts.
Sie hatte nur ein riesiges orange-rotes Stück Stoff umgehängt.
-Ich will da hin. -Und wie willst du da hinkommen?
-Ich werde... fahren. -Fahren?
-Unter Wasser. -Klar.
So überqueren wir den Ozean. Und atmen müssen wir so...
Uns wird ganz schön schwindelig sein.
Ich liebe dich.
Ich will nicht nach Indien.
Warum nicht?
Ich will nach Hause.
Das hier ist Zuhause.
Nach New York.
Ich will im Washington Square Park einen Joint rauchen.
-Ich will meine Mutter sehen. -Warum?
Weil ich sie zwei Jahre nicht gesehen habe.
Du kannst nicht nach Indien fahren. Du hast immer so verrückte Ideen.
Morgen ist es wieder etwas anderes.
-Lass uns etwas Richtiges machen. -Und das wäre?
-Heiraten. -Blödsinn.
Ach, komm schon! Wir könnten...
Wir könnten eine Wohnung mieten und einen Job suchen.
-Und Kinder kriegen. -Niemals.
Ich habe es satt, mich von Müll zu ernähren
und von Lkw-Fahrern Duschmünzen zu schnorren.
So lebe ich aber. Wenn es dir nicht passt, verpiss dich.
-Ach, hör doch auf, Lu! -Das ist mein Ernst.
Hau ab. Verzieh dich doch.
-Ich habe gesagt, dass ich dich liebe. -Dann hör auf damit.
Man verabschiedet sich!
Hallo. Kann ich Ihnen helfen?
Ich möchte zu Margaret Mooney, Apartment 2B.
-Mrs. Mooney wohnt in 3F. -Stimmt ja. Es ist lange her.
-Wie heißen Sie? -Manuel.
Warten Sie, Manny. Es soll eine Überraschung sein.
-Bitte machen Sie mir die nicht kaputt. -Einen Moment, bitte.
Ja, na klar. Machen Sie Ihr Ding.
-Hallo, Tommy. -Wie geht's? Hier sind die Päckchen.
-Wer sind Sie? -Sind Sie Mrs. Mooney?
-Wie sind Sie hier hochgekommen? -Ich kenne Nico.
-Was ist passiert? Ist er verletzt? -Nein. Es geht ihm gut, soweit ich weiß.
-Ich muss ihn finden. -Ich kann Ihnen nicht helfen.
-Ich habe ihn zwei Jahre nicht gesehen. -Er hat mein ganzes Geld.
Sicher. Sagen Sie ihm, er soll mich anrufen.
Bitte warten Sie. Ich muss ihn wirklich finden.
Ich kenne Sie nicht. Warum soll ich Ihnen glauben?
Kommen Sie schon! Sein Name ist auf meiner Hand tätowiert.
Was wollen Sie? Geld? Von mir kriegen Sie keins.
-Nur $5. -Unglaublich.
-Das war super. Sie war echt überrascht. -Hören Sie...
Hier ist dein Futter, Kleiner. Komm her.
Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht.
Margo, hier ist Stephen.
Larry Daniels sagt, du hast die Unterlagen jetzt schon länger.
Ich will dich ja nicht drängen...
Also, na ja, ich will dich doch drängen.
Ruf mich an oder bring sie unterschrieben vorbei.
Friss dein blödes Futter! Hier drüben, du Idiot.
Mrs. Mooney, wie geht es Ihnen?
Nicht gut, wenn Fremde vor der Tür stehen.
-Entschuldigen Sie. -Das kommt etwas spät.
-Geben Sie mir bitte meine Post. -Natürlich. Sofort.
Es wurde ein Päckchen geliefert...
-Für Mr. Mooney. Ich wusste nicht... -Ich nehme es mit, danke.
Mein Mann wohnt noch hier.
Ok.
Ich wohne hier seit 18 Jahren. Ich will keinen Ärger mit der Uni.
Sie sollen ja nicht für mich lügen. Ich bitte Sie nur um Diskretion.
Das wäre ein Verstoß gegen den Pförtner-Code.
-Ja, natürlich. Entschuldigen Sie. -Das war ein Scherz.
Und nochmals Entschuldigung, Mrs. Mooney.
Wenn sie noch einmal kommt, schicke ich sie wieder weg.
Nein, wenn sie wiederkommt, will ich mit ihr reden.
-Alles klar. -Danke.
Zimmerservice?
Ja.
Lassen Sie das stehen und kommen Sie rein.
Hier herrscht Chaos.
Wenn sie gleich jemanden geschickt hätten, wäre es gar nicht so weit gekommen.
-Wie heißen Sie? -Wieso?
Weil ich gefragt habe.
-Ich heiße Lu. -Lucy?
Nein, nur Lu.
Lucy gefällt mir besser.
Das ist Madison.
Können Sie gut mit Kindern umgehen?
Keine Ahnung.
Können Sie auf sie aufpassen?
Ich bezahle Sie.
Ich habe heute Abend ein Date, und ich kann sie nicht mitnehmen.
Ich lasse sie nicht gern mit Fremden allein,
aber sie scheint sich in Ihrer Nähe wohlzufühlen.
Deshalb... Es wäre sicher kein Problem.
Lucy, ich brauche Sie jetzt wirklich.
Könnten Sie...
-Es ist für sie. -Danke.
Stellen Sie es doch bitte da hin.
Danke, Süßer.
Hotelpersonal...
Man muss ihnen zeigen, wer der Boss ist.
Tut mir leid, Sie arbeiten ja hier. Das war gemein.
Nein, kein Problem. Das macht mir nichts aus.
Mein Mann weiß nicht, dass ich hier bin.
Ich wollte eigentlich nach Cancún, aber er sagte, es sei zu gefährlich.
Na ja, egal. Ich habe seine Kreditkarte. Und gäbe es sie nicht...
Aber jetzt habe ich Sie.
-Ich verstehe nicht viel von Kindern... -Sie sind perfekt. Perfekt.
Ich konnte die Nanny nicht mitnehmen. Sie erzählt ihm alles, weil er zahlt.
Sie ist eine Petze, das sage ich Ihnen.
Normalerweise bin ich nicht mit ihr allein.
Es ist wirklich anstrengend.
Kann ich Ihnen etwas anvertrauen?
Ich treffe mich mit einem anderen Mann. Das darf mein Mann nie erfahren.
Wenn mich dieser Mann nur ansieht, werde ich feucht.
Ich muss ihn sehen.
-Darf sie da raus? -Lassen Sie sie. Jetzt brauche ich Sie.
-Es ist ein Balkon. -Sie muss es doch lernen.
Es gibt doch ein Geländer. Und ich würde das Hotel verklagen.
-Sollte sie nicht eine Windel tragen? -Aber nein. Wir machen in die Toilette.
Sie ist ein Jahr alt.
Sind meine Beine zu blass für einen Rock?
Nein.
-Sie finden mich fett, oder? -Nein, überhaupt nicht.
Nach der Geburt ist die Haut nicht mehr so straff wie vorher.
Nicht jeder kann so schön schlank bleiben wie Sie.
-Ich habe noch kein Kind, also... -Kriegen Sie bloß keins.
Ich sage Ihnen, danach ist alles vorbei.
Meine Brüste sind total hinüber.
Sie sehen aus wie ausgetrocknete Teebeutel.
Er sieht mich nicht einmal mehr an.
Mein Mann.
Ich war mal richtig sexy!
Das war ich wirklich.
Als ich meinen Mann kennenlernte, hat er nur meinen Hintern angestarrt.
Super.
Lügnerin.
Ich mag Sie.
Könnten Sie...
...mein Kleid zumachen?
Süße, ich muss geschminkt werden.
Könnten Sie das machen? Ich muss mich ausruhen.
-Damit kenne ich mich nicht aus. -Du liebe Güte!
Hier, Ihr Trinkgeld.
Haben Sie schon mal $100 Trinkgeld bekommen?
Nein.
Na los, schminken Sie mich endlich.
Hiermit?
Ich brauche Sie.
Oh nein!
Vielleicht beruhigt sie das.
Jetzt ziehen Sie mir die Schuhe an.
-Sie hatte einen kleinen Unfall. -Nein. Sagen Sie doch nicht so was.
Das ist mir echt zu viel! Was ist ihr Problem?
-Sie ist doch klein. -Sie darf das nicht.
-Sie hat nur gepinkelt. -Aber sie soll auf ihr Töpfchen gehen.
Das steht in dem Buch von meinem Nachbarn.
Sie weiß, was sie machen muss, aber sie will nicht.
Mann, das ist so schwierig!
Niemand sagt einem, wie schwierig es ist.
Alle tun so, als sei es ganz normal, aber das ist es nicht.
Und die Frauen im Fernsehen und auf der Straße schaffen das.
Aber ich kann es nicht. Ich schaffe es nicht.
Ich weiß nicht, wie.
Ich muss gehen.
Sehe ich fett aus?
-Nein. -Meinen Sie, er will mich?
Geben Sie mir meine Tasche.
Hier.
Wissen Sie, was?
Sie sollten mit ihr in den Pool gehen. Das macht sicher Spaß.
-Es ist kalt. -Es wird Spaß machen.
Ich habe hier Badesachen.
Ist das nicht niedlich?
Für Sie habe ich auch etwas.
Und einen passenden Sarong dazu. Und einen Hut und Flip-Flops.
-Es ist wirklich viel zu kalt. -Nein.
Maddy will schwimmen gehen. Stimmt's, Süße?
Es wird Spaß machen.
Sehe ich gut aus?
Sie sehen gut aus.
Ich mag Sie.
Ihr werdet viel Spaß haben.
Die spinnt.
Das ist nichts für dich.
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