The first 200 lines.
Ich werde in der Kapsel sein,
und wir docken an die Station an.
Die Sache ist, die ist 28.000 Stundenkilometer schnell.
Super schnell. Aber wann schwebst du?
In der Kapsel? Du verlässt die Atmosphäre...
Auf der anderen Seite bist du schwerelos.
Also, schwebst du.
Station / Köln 1. Unkontrollierbares Feuer.
Ich checke die Überkopf-Taschen.
Okay, Sarah. Sauerstoff ist abnehmend.
Sauerstoff bei zehn. HCI bei sechs.
HCN bei sechs. Alles zu hoch.
Verstanden.
Sarah, check das APM hinter dir und schalte es aus.
-Schließe das O2-Ventil. -Okay.
Feuerquelle lokalisiert.
Ich hab entdeckt, welche S.U.P. durchgebrannt ist.
Super, Sarah. Perfekt. Zur rechten Zeit.
Ich sende C.S.A. / C.P. Daten.
-Gib's mir.. -Danke.
-Wie fühlt sich das jetzt an? -Das ist gut.
-Das ist gut? -Super. Ja. Perfekt.
Ich werde die Durchführung dieser Aufgabe aktualisieren.
Ich habe auf manuelle Kontrolle umgeschaltet.
Ich spüre das Gelenk-Bewegungs-Limit besser.
Und ist die Bewegungsfreiheit für dich okay?
Perfekt.
-Okay? -Ja.
Dreh dich...
Heb bitte deine Hüfte an. Okay, danke.
Dreißig Meter, dreißig.
-Au! -Pass auf, hier.
-Das ist okay. -Ist okay? Dreh dich um, Liebling.
Hast du gesehen, wie groß meine Molche geworden sind?
Einer ist sehr gelb-gelb.
Sie haben alle ihre kleinen Beine, Schwänze und so was.
Sie müssen bald wieder in ihren Teich.
Ich weiß.
Mama? Wirst du vor mir sterben?
Eltern sterben vor ihren Kindern. Das ist total normal.
Keine Angst. Ich plane nicht, bald zu sterben.
-Ich möchte fünf Kinder bekommen. -Ist fünf nicht ein bisschen übertrieben?
Ich werde eine richtig gute Mutter sein.
Das musst du auch, mit fünf.
Zehn, neun, acht...
sieben, sechs...
fünf, vier, drei...
zwei, eins...
und Zündung... und Abheben!
Abheben der Sojus zur Internationalen Weltraumstation.
Erste Raketenstufen-Trennung.
Zweite Raketenstufen-Trennung.
-Mach das Licht nicht aus. -Wird gemacht, Captain!
Laika!
Komm her, Süße. Ich gebe dir was zu essen.
Guck mal.
DIE ASTRONAUTIN
Seht euch den Mount Sharp im Hintergrund an.
Warum nutzen wir Curiosity nicht, um dorthin zu gelangen?
Wir müssen einen Weg finden. Wir müssen da hin,
-eine Möglichkeit finden. -Wie du schon sagtest...
Vielleicht kommen wir um das Sedimentgestein herum?
Ja, stimmt. Deswegen genau wollen wir zum Mars.
Wir umfahren es und nehmen uns für den Mount Sharp-Aufstieg Zeit,
um zu sehen, was für eine Oberfläche benötigt wird. Keine Eile.
-Thomas, passt du auf? -Ja, tut mir leid.
Nein, wie er schon sagte, herumfahren ist keine Option?
-Nein, vergesst das. -Okay, dann weiter.
Wir machen weiter. Ich schlage vor, dass unser kurzer Ausflug...
Was ist passiert, Sarah? Was machst du hier?
Hast du fünf Minuten für einen Kaffee?
-Zwei Minuten, dann bin ich zurück. -Ja, okay.
Ich weiß, was du sagen wirst.
Wenn ich Stella absage, dann nicht in letzter Minute.
Ich hab's erklärt, und sie versteht es total.
Wenn ich kann, nehme ich sie fürs Wochenende.
Das ist es nicht.
Fliegst du?
Ja!
Du kannst keine Wochenenden. Ist normal, dass ich das frage...
Ich hab's dir gesagt, ich habe extrem zu tun.
Dies ist was anderes. Auch wenn sie die Schule wechselt,
braucht sie Betreuung.
-Als ob ich mich nicht um sie kümmere. -Das habe ich nicht gesagt.
Genau das hast du gesagt.
Dass ich mich nicht um sie kümmern kann.
Du bist nicht zum Verhandeln gekommen.
Du bist gekommen, um mir zu sagen, ich muss sie nehmen.
Also sag nicht, ich kümmere mich nicht um sie.
Wenn ich nicht könnte, würdest du dann nicht fliegen?
Ja, ich glaube schon.
Das muss schwer sein. Auf jeden Fall.
Hey, Mike, ein paar Worte an das ESA-Team?
-Klar, jetzt? -Jetzt wäre schön.
Okay. Hey!
Ich dachte niemals, dass ich eines Tages...
sagen kann: Die letzte Mission vor dem Mars.
Dennoch sind wir nun hier, um die letzten Vorbereitungen
für die lange Reise zu erledigen.
Ich bin sehr erfreut, auf diese Mission zusammen mit Anton Ochievsky zu gehen,
einem sehr erfahrenen Kosmonauten.
Leider ist Mark nicht in der Lage, mit auf diese Reise zu kommen.
Und daher wird eine Art Last-Minute-Crewmitglied dabei sein.
Sie ist... Nun, sie ist eine hervorragende Technikerin.
Und sie ist Französin.
Was sehr toll ist, wie ich finde. Wenn wir da oben sind,
in der ISS. Denn es ist ja bekannt,
dass französische Frauen auf dem Gebiet des Kochens super sind.
Ist das wahr?
Sarah, komm doch und sprich ein paar Worte.
Bitte.
Bitte.
Ich wollte nur sagen, dass ich sehr stolz bin,
Teil dieser sehr speziellen Mission zu sein.
Danke an alle, dass ihr mich durch das Training gebracht habt.
Ich werde euch vermissen.
Als ich acht Jahre alt war,
nahm ich einen Lampenschirm aus dem Wohnzimmer,
setzte ihn auf meinen Kopf und war bereit, ins All zu fliegen.
Und in diesem Moment wusste ich, dass ich Astronautin werden wollte.
Aber meine Mutter sagte, das wäre nichts für Mädchen.
Vielen Dank.
Sie müssen an unsere Sponsoren denken. Vielleicht verschärfen Sie Ihre PR.
Entschuldigen Sie mich, bin gleich zurück. Zwei Minuten.
Das zieht sich, oder? Warum spielst du nicht mit den anderen?
Mit Mikes Kindern?
Sarah!
Komm essen.
-Guten Appetit. -Komme.
Sarah, magst du es blutig, englisch oder durch?
Ich schätze, da du Französin bist, magst du es blutig.
Obwohl ich dir das in diesem Fall nicht empfehlen kann.
Aber... Magst du Senf oder Ketchup?
-Senf. -Hi.
Naomi, das ist Sarah. Sarah, das ist meine Frau.
-Sarah. -Naomi.
-Schön, Sie kennenzulernen. -Gratulation.
-Sie müssen ja super glücklich sein. -Danke.
-Ich lass euch beide mal allein. -Danke.
Sie haben eine Tochter, richtig?
Ja. Stella.
-Bei wem bleibt sie dann? -Bei ihrem Vater.
Wunderbar!
Wir sind getrennt, aber das wird schon.
Ich kümmere mich auch um die Kinder.
Wir haben zwei kleine Jungs. Und die sind echt stolz auf ihren Dad.
Ungeachtet dieser präzisen Manöver, was passiert,
wenn der Frost die Sojus nicht aufhält und sich das Fahrzeug zu schnell fortbewegt,
bei Annäherung an die ISS?
Das könnte in einem Desaster enden.
Bei dem die Sojus mit der ISS zusammenprallt,
anstatt anzudocken.
Eine permanente Basis ist der nächste logische Schritt,
der auf die Kooperation von Ländern weltweit
für die Internationale Weltraumstation folgt.
Ein Schlüsselgedanke dabei ist, die Ressourcen des Mondes zu nutzen,
um eine nachhaltige Basis zu erschaffen.
Dessen Wasser, Metalle und Mineralien,
dessen eigene Materialien zu nutzen, um eine Struktur oder Bauelement
in 3D auszudrucken.
Ein Rover kann auf einer Oberfläche landen,
eine Kuppel aufblasen, und andere Rover können anfangen,
ein Gebäude zu errichten, zum Schutz der Astronauten.
Der Planet Erde wird von der Atmosphäre geschützt.
Die Schicht aus Luft und Gas, die sie umgibt.
Die Atmosphäre schützt die Erde vor Sonnenstrahlung...
Was machst du? Ich habe überall nach dir gesehen.
Gehen wir?
Ja, lass uns von hier flüchten.
Da der Mond keine Atmosphäre besitzt,
gibt es keinen Schutz vor Sonnenstrahlung...
Mach dir keine Sorgen um mich.
In Ordnung?
-Möchtest du einen Bonbon? -Nein, danke.
Nein, okay.
Gut. Mein Name ist Wendy.
Ich habe drum gebeten, dich heute zu sehen,
weil wir uns sehr nah sein werden in den nächsten Monaten.
Ich bin hier, um nach dir zu sehen, wenn du deine Mutter besuchst.
Und auch, um Dinge zu organisieren, wenn deine Mama nicht da ist.
Und ich muss deinen Papa treffen.
Er kennt sich aus auf dem Gebiet, denke ich?
-Ja, er arbeitet für die Agentur. -Okay.
-Er ist Astrophysiker? -Ja.
-Ist alles in der Schule okay? -Ja.
-Ja... -Ich bin Legasthenikerin,
habe Dyskalkulie und Dysorthographie.
Aber sie kommt ganz gut zurecht.
Du magst meinen Bären, oder? Was ist dein Lieblingstier?
-Der Wolf. -Oh je, der macht ja Angst, oder?
-Nein. -Nein?
Stella...
Du weißt, in einer Woche reist deine Mutter nach Russland.
Nach Star City, das nur für Astronauten bestimmt ist.
Ja?
Ganz schön weit weg. Eine Stunde von Moskau, aber noch auf der Erde.
Danach reist sie nach Baikonur, in Kasachstan.
Habe ich ihr schon erklärt.
Ja, aber so ist das Verfahren.
-Okay. -Gut.
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