The Freshman

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The Freshman 1990 WEB-DL (1080p)
A Commentary by Chromeman

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Published on: 2017-09-28
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The first 200 lines.

Wir haben einen! Da.

Dwight, nicht!

Du Arschgeige!

Ist meine Mütze nicht orange genug für dich?

Verschwinde aus dem Wald!

- Ich habe das Recht, hier zu jagen! - Wenn er eine Erlaubnis hat...

Verschwinde!

Gehen wir.

Das ist Dwight Armstrong, mein Stiefvater.

Betonung auf "Stief".

Er ist Anwalt.

Und Vorsitzender bei den "Freunden der Fische und Säugetiere"...

einer extremistischen Umweltschutzvereinigung in Vermont.

Fast alle Mitglieder, ob männlich oder weiblich, sehen so aus wie Dwight.

Mein richtiger Vater starb bei einem Motorradunfall, als ich sechs war.

Später tat sich Mom mit diesem Ausbund an Persönlichkeit zusammen.

Es war nicht immer sehr witzig.

Der heutige Jagdausflug war aber etwas Besonderes.

Es war mein letzter Abend Zuhause.

Morgen würde ich anfangen, an der New York University Film zu studieren.

Ein "Freshman", so heißen die Studienanfänger.

Mein Abschiedsessen war eine wilde und ausgelassene Party...

voller überschäumender Gefühle.

Das sollte reichen.

Dwight gab mir $600 für unvorhergesehene Ausgaben...

und einen warmen Händedruck.

- Wie komme ich zur U-Bahn? - Die Treppe runter.

- Da lang? - Ganz recht.

Verzeihung.

Den kannst du abhaken. Der ist total weggetreten.

Ein Schandfleck für unsere Stadt.

- Nichts gebrochen? - Nein, ich bin noch ganz.

Das war ein gemeiner Sturz.

- Mir fehlt nichts. - Ganz sicher?

- Brauchst du Hilfe mit deinem Gepäck? - Nein, danke, ich komme klar.

Cleverer Bursche.

Regel Nr. 1:

Lass niemanden an dein Gepäck, es sei denn, er hat eine Haftpflicht.

Gut.

Zufällig habe ich eine Haftpflicht.

Hör gar nicht hin.

"Was will er von mir?" fragst du.

Ich bin Victor Ray, Geschäftsführer vom Victor Ray Taxi Service.

Du willst sicher aufs College?

- Ja, New York University. - Gute Uni.

Ich nehme die U-Bahn. Wissen Sie, wo's lang geht?

- Du nimmst nicht die U-Bahn. - Doch, natürlich.

- Da ist sie. - Danke.

In New York gibt es drei gesellschaftliche Klassen.

Erstens, manche machen eine Milliarde täglich.

Zweitens: Manche wohnen in Abbruchhäusern.

Und drittens: Leute wie ich. "Der Kitt der Gesellschaft".

Ohne uns fällt hier alles zusammen.

- Krieg zwischen Reich und Arm. - Es kriselt.

Jetzt komm schön mit.

Für $65 kriegst du eine vollklimatisierte Fahrt.

Nein, das ist zu viel.

Ich fahre dich zum alten Tarif, bloß für $50.

Nein, das kann ich mir nicht leisten.

- Wie viel kannst du dir denn leisten? - Ich weiß nicht.

- Sagen wir 40. - 10 Dollar, nicht mehr.

10 Dollar?

Für die Fahrt in einer vollklimatisierten Limousine?

Ich kriege gelegentlich Hunger!

Ich kann echt nicht mehr. Dann gehe ich eben zu Fuß.

Ok, 10 Mäuse.

Ich fahre dich für 10 Dollar, unter einer Bedingung:

Versprich mir, dass du das nie einem Menschen weitererzählst.

- Ich werd's nicht weitersagen. - Na gut, komm mit.

Ich habe einen Privatparkplatz.

Na los, komm schon.

Pass auf!

War das ein Selbstmordversuch?

Viel größer als ich mir dachte.

Das wirst du in Manhattan noch öfter bemerken, überall in New York.

Es gibt Wahnsinnsdinger in Queens.

Geh nach hinten. Der Kofferraum wird elektronisch geöffnet.

Pass auf, dass du nichts vergisst. Viele Leute sind so aufgeregt...

Halt! Stehen bleiben!

Bleiben Sie stehen! Halt!

Ich war seit 19 Minuten, 11 Sekunden in New York und schon ruiniert.

Action.

Der Zimmergenosse tritt ein. Komm rein.

Nur keine Angst. Komm rein.

Ich habe dich jetzt in einer so genannten Halbnaheinstellung.

Mein Name ist Clark Kel...

Er ist ein bisschen durcheinander. Sehr schön. Das kommt an.

Du denkst mit, wenn du vor der Kamera stehst.

- Ich fahre noch etwas näher ran. - Ist das hier mein Zimmer?

Schnitt.

Die ist gekauft! Die kann raus.

Kellogg?

Ja. Du?

- Steve Bushak. - Also guten Tag.

Freut mich sehr.

Ich sollte jetzt zur Polizei gehen.

Kojak ist eine frei erfundene Figur.

- Leg dich nicht mit der Polizei an. - Soll ich mir das gefallen lassen?

Jeder Mensch in dieser Stadt ist ein Opfer.

Willkommen in New York.

Ich bin zutiefst bewegt.

Ich verstehe ja, was Sie meinen...

Für mein Seminar brauchen Sie Fleebers Position zur Filmtheorie...

und Ausgewählte Vorträge zum Film von...

Fleeber.

Ich weiß, das sind Ihre Bücher...

Es geht nicht darum, dass es meine Bücher sind.

Das ist die erforderliche Grundlage, sowie ein Dutzend anderer Bücher...

die zusammen etwa $700 kosten.

Ich arbeite an "And The Wheels Go Slow: Form und Funktion in 42nd Street."

Das ist ein interessanter Gedanke. Ein Filmmusical...

Bitten Sie Ihre Familie um mehr Geld.

Das ist unmöglich. Mein Stiefvater...

Machen Sie sich nicht lächerlich!

Ein Straßenräuber, ein böser Stiefvater...

Was soll ich dazu sagen?

Ich kann diese Bücher noch nicht kaufen.

Ich bin Ihr Studienberater, nicht Ihr Sozialarbeiter.

Was mich interessiert, ist nur akademische Leistung.

Ihre Leistung beeindruckt mich außergewöhnlich wenig.

Das tut mir Leid, aber ich bin neu in New York...

Entschuldigen Sie bitte, aber ich muss jetzt gehen.

He! Warten Sie mal.

He, warten Sie, verdammt!

Bleiben Sie stehen!

Ich will jetzt mein Geld und meine Sachen!

Mira, mira, mira. No comprendo, señor.

Ich will sofort mein Geld! Sonst rufe ich die Bullen!

No entiendes!

Lass den Scheiß! Ich hab die Schnauze voll! Ich weiß, wer du bist!

Wo sind meine Sachen?

Die sind oben. Hilf mir doch mal.

Du willst mich wohl verarschen?

Ich ließ mich in Versuchung führen und jetzt erfahre ich Gerechtigkeit.

Hilfst du mir jetzt?

Mein Geld. Ob du mein Geld noch hast?

Pass auf. Der Boden ist gebohnert.

- Wenn du mir das Geld nicht sofort... - Ich wünschte, ich könnte es.

Auf der anderen Seite...

passt mir das überhaupt nicht.

Tragischerweise...

habe ich ein Problem mit dem Glücksspiel.

Ich habe eine Wette auf ein Pferd abgeschlossen.

Du hast mit meinem Geld verloren? Durch ein Pferd?

Rückblickend weiß ich nicht, ob es ein Pferd war.

Oh, Gott. Oh, Gott.

Ich habe sehr verantwortungsvoll gewettet.

Die Wette stand 4 zu 1. Was willst du denn, Junge?

Aber ich habe noch die meisten von deinen Sachen.

Ich gehe jetzt zur Polizei.

Was willst du denn bei der Polizei? Mit der Polizei hat das nichts zu tun!

Raub ist in New York doch auch ein Verbrechen, oder nicht?

Das kommt auf die Umstände an.

Blödsinn.

Und wenn ich dir einen Job besorge? Eine unwiederbringliche Gelegenheit?

- Ausgerechnet du. - Im Ernst. Unwiederbringlich.

Nein, vergiss es.

- Was? - Nein.

Das wäre unverantwortlich von mir. Es ist viel zu viel Geld.

Was ist es denn?

Ich dürfte dir den Job gar nicht anbieten.

Aber du bringst mich in Gewissenskonflikte...

zwischen meinen Schuldgefühlen und meinen familiären Pflichten.

Ich verstehe nicht, was du quatschst.

Ich habe diesen Job eigentlich meinem Neffen versprochen.

Genau richtig für einen Studenten. Flexible Zeiten, Bombengehalt.

Wenn Freddies Mutter das hört, dann pustet sie mir die Birne weg.

Was für ein Job ist das? Autos stehlen?

Hey! Warum so zynisch?

Du glaubst, ich traue dir, nach allem, was du mit mir abgezogen hast?

Du brauchst nichts zu tun, was du nicht willst.

Wenn du wirklich richtiges Geld verdienen willst...

brauchst du nur morgen hier vorbeizukommen, um 2 Uhr.

"Hester Street 120. Italienischer Kulturclub."

Du arbeitest für meinen Onkel Carmine. Großartiger Mann.

Er hat den Verstand in der Familie.

Warum so schüchtern? Komm ruhig rein.

Ich wusste nicht, ob ich hier richtig bin.

Ganz richtig. Das ist die beste Gegend von New York.

Onkel Carmine wartet auf dich.

NUR FÜR MITGLIEDER

Da hinten sitzt er. Am Schreibtisch.

- Das ist dein Onkel? - Ja. Tu mir einen Gefallen.

Sag ihm auf keinen Fall, dass ich spiele.

Lorenzo, come va? Das heißt: "Wie geht's denn so?"

"Es geht mir gut," sagt er.

Tag.

Das ist mein alter Freund Clark aus Kansas.

Vermont.

"Mein Herz schäumt über vor lauter Freude," sagt er.

Allmächtiger.

Kommt dir bekannt vor, stimmt's?

Er ist das Original.

Als sie ihn gesehen haben, wollten sie den Film machen.

Ist er so was wie ein Mafioso?

Nein, er ist Geschäftsmann. Importeur. Sonst nichts

- Das ist ein Gesicht, hm? - Kaum zu glauben.

Das ist mein Onkel, Carmine Sabatini.

Onkel Carmine, das ist Clark. Ich kenne deinen Nachnamen nicht.

- Kellogg. - Wie die Cornflakes?

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