The first 200 lines.
Mehr als eine Handvoll
Fünflinge.
Die fabelhaften Fünf
Ziemlich cool?
Das sind eine Menge Babys.
Die Grover-Familie?
Ich bin Jamie Grover,
Teil der Grover-Familie.
Die Grover-Familie!
Was für ein Zufall.
Okay, es ist kein Zufall.
Es ist nämlich meine Geschichte.
Es ist eine von diesen
"Mädchen findet sich selbst, obwohl sie nicht gesucht hat"-Geschichten.
Aber ich verspreche euch, es wird nicht öde.
Es wird nicht langweilig. Okay?
Und für die Akten,
ich bin keine von den Fünflingen.
Ich bin ihre ältere Schwester.
Um meine Geschichte zu verstehen,
gehen wir zurück zum letzten Januar,
bevor meine Brüder und Schwestern kamen.
Klingt das gut? Super.
Wir werden uns gut verstehen.
Das ist mein Dad, Jim Grover.
Er macht da nicht gerade meine Hausaufgaben.
Er macht seine eigenen.
Dad geht wieder zur Schule.
Ein Collegeabschluss führt zu einer weiteren Beförderung,
zumindest seinem großen Plan nach.
Dad glaubt, man sollte stets an sich arbeiten,
niemals auf dem ausruhen, was man bereits hat.
Dummerweise ist er ein lausiger Schüler.
Aber ein Plan ist ein Plan,
und den hat Dad immer.
Das ist meine Mom, Nancy Grover.
Sie veröffentlicht eine kleine Zeitung.
Sie ist, wie sage ich es mal,
ein kleines bisschen zerstreut.
Aber das sind wir gewohnt.
Guten Morgen.
-Morgen. -Morgen.
So sieht man sich wieder.
Habt ihr den Kühlschrank gesehen?
Mein Heiligtum.
Egal, ich erinnere mich an diesen Tag.
Was dann passiert, ist unwichtig, um meine Geschichte zu verstehen.
Wir machen einfach weiter, okay?
Jetzt, bitte. Jetzt.
Zeigen wir euch einfach, wo ich lebe.
Das ist schon besser.
Das ist mein Haus.
Es sieht aus wie 90 % aller Häuser hier in Milford.
Für die nicht ganz so schnellen unter euch,
Milford ist meine Heimatstadt.
Schauen wir uns das mal an?
Los geht's.
Das ist die Innenstadt.
Da ist die Bank, der Supermarkt,
ein paar Restaurants,
eine Eisdiele.
Was Milford wirklich berühmt macht,
ist einen Block weiter östlich.
Okay, die gibt es hier nicht wirklich.
Ich wollte nur sehen, ob ihr aufpasst.
Nächster Halt...
Richtig. Die Schule.
Aber keine Angst. Dies ist keine Gruselgeschichte.
Seht ihr? Die Highschool ist super.
Kommt herein, mit mir und meinen besten Freunden Zoe und Brad.
Kommt!
Meine Schule ist wie alle Schulen.
Jeder Tag ist wie ein Zirkus.
Das ist mein Mathelehrer.
Ich sage euch, es ist hier wirklich toll.
Okay, das war gelogen.
Hey, ich darf auch träumen, oder?
Egal, die Wahrheit ist,
es ist hier wie überall.
Es gibt hier keine Zirkusclowns oder Akrobaten...
Hi, Jessica.
Oder...
...Feuerspucker.
Außer, man zählt den Sportlehrer, Mr. Brookes dazu,
aber das ist eine andere Geschichte.
Der Punkt ist, ich muss euch meine Schule zeigen,
weil es darum geht, wer ich damals war.
Los geht's.
Wir wollen Einsen!
Nicht schlecht.
Eine Zwei-plus und zweimal Eins-minus.
Ich hasse dich.
Vielleicht solltest du mein Zeugnis nehmen, Jamie.
Es sind alles Einsen.
Das ist nett, aber ich glaube nicht, dass das ihre Eltern überzeugt.
Du weißt schon, wegen dem vertauschten Namen?
Guter Punkt.
Hey, Mr. Blackmer, bereit für den Kunst-Club morgen?
Allerdings. Und ich war sehr beschäftigt damit,
ein italienisches Viergängemenu
als Beilage zu meiner Präsentation
über die italienischen Meister zu machen.
Warum helft ihr zwei uns nicht?
Das geht nicht.
Ich muss noch an meinem Wissenschaftsprojekt arbeiten.
Eine junge da Vinci?
Jeder liebt etwas, richtig?
Wissenschaft ist dein Ding.
-Viel Glück euch, Jamie, Brad. -Bis dann.
Und, Zoe, wir sehen uns morgen.
Bring Hunger mit.
Sei nicht so langweilig, Jamie.
Wissenschaft ist nicht dein Ding.
Komm in den Kunst-Club.
Als ob ich dafür Zeit hätte, Z.
Wir Grovers haben dieses Jahr zum Wettbewerbs-Jahr erklärt.
Das ist genau mein Ding.
Zurück zum Mann mit dem Plan.
Und dieses Zeugnis ist so was von
nicht Teil des Planes.
Wir sehen uns später.
-Bis dann. -Bis dann.
Der Plan, falls ihr euch wundert,
besagte, dass ich, Jamie Grover,
nächsten Herbst die GW besuchen sollte.
GW, auch bekannt als George Washington
Science Magnet School.
Wird es damit klarer?
Ich fühlte den Druck meiner Eltern,
Druck, den ich mir selber machte,
sogar Druck vom Hund.
Okay, wir hatten keinen Hund, aber ihr versteht schon, oder?
Zusammenfassend...
Ich bin ein Einzelkind, welches seine Eltern nicht enttäuschen will,
aber genau das tat ich.
Hey, Dad.
Hey, Schätzchen.
Also, meine Schöne, los geht's.
Das Wichtige ist, du bemühst dich.
Ja.
-Komm in mein Büro. -Okay.
Toll, was du daraus gemacht hast.
Danke. Ich nenne diesen Stil
"alles, außer Küchenspüle".
Die sind in Gang 12.
Wenn ich meinen Collegeabschluss habe, bekomme ich ein viel besseres Büro.
Keine Sorge, ich komme schon aufs College.
Ja, das weiß ich doch. Das wirst du.
Du wirst die erste Grover dort sein.
Man fängt aber erst mit Babyschritten an.
90 % der Kinder auf der George Washington Science Magnet
gehen später aufs College.
Das ist weitaus mehr als von deiner Schule.
Ich arbeite daran, ich kenne den Plan.
Ich weiß, du kennst den Plan.
Du bist sehr schlau.
Damals war mein Leben so.
Einzelkind. Mach, was die Eltern sagen.
Mom zu besuchen war ganz anders, als Dad zu besuchen.
Besser oder schlimmer...
Beurteilt ihr das.
The Milford WEEKLY Ihre Heimat-Zeitung
Aber Mr. Ziff,
Sie sollten sie treffen.
Sie ist fleißig, clever und sehr schlau.
Ich besorge dir ein Praktikum.
Denken Sie bitte wenigstens darüber nach.
Und danke für das Interview.
Sie kommen auf das Titelblatt der nächsten Milford-Weekly- Ausgabe.
Du fühlst dich also besser.
Großartig. Ich habe dir fast ein Meeting besorgt
mit Mr. Raymond Ziff,
dem Besitzer der Ziff-Kaufhauskette
und bekannten Anwalt.
Ja, genau das werde ich mal,
Anwältin und Kaufhausbesitzerin.
Verkauf dich nicht unter Wert, Jamie.
Du kannst alles sein.
Hätten mir meine Eltern das bloß gesagt.
Ich könnte die New York Times leiten, anstelle der Milford Weekly.
Ich weiß, du kommst irgendwie auf die Magnet.
Hast du dein Gedicht aus der Englischklasse dabei?
Nein, bloß das nicht.
Doch. Ich will es veröffentlichen.
Genau...
Mom behandelte die Milford Weekly
wie einen dieser Weihnachts-Rundbriefe,
wo die Eltern mit ihren Kindern angeben.
Grovers Ecke
Grovers Ecke.
Der einzige Unterschied ist,
Mom lässt die Leute für die Anzeigen bezahlen.
Alle lieben deine Texte, Jamie.
Sie wissen, wie besonders du bist.
Sie fragen andauernd: "Wird sie Anwältin,
"Ärztin, oder etwa Nachrichtensprecherin?"
Vielleicht helfen wir dir nicht genug.
Wir wollen dir jede Unterstützung zum Erfolg geben, Schätzchen.
College und darüber hinaus.
Du hast eine tolle Zukunft vor dir.
No comments yet. Be the first to leave one.