The first 200 lines.
DER RAUM
Hi, Baby.
Ū Ich habe etwas für dich. Ū Was denn?
Nur eine Kleinigkeit.
Bitte schön.
Johnny, wie hübsch. Danke.
Ū Darf ich es sofort anprobieren? Ū Klar, es gehört dir.
Rühr dich nicht vom Fleck.
Ich probiere es sofort an.
Wow. Du siehst so sexy aus, Lisa.
- Ist es nicht fabelhaft? - Für mein Mädchen tue ich doch alles.
Hey, Leute.
Hi, Denny.
- Wow. Du siehst gut aus. - Johnny hat es mir geschenkt.
Für meine Prinzessin nur das Beste.
- Wie viel hat es gekostet? - Denny, so etwas fragt man nicht.
Schön, dich zu sehen, Denny. Ich mache jetzt ein Nickerchen.
Darf ich nach oben mitkommen?
Denny, ich werde ihn begleiten.
Oben liegen ein paar Kerzen.
Du denkst immer an alles.
Ist gut, ich bin bereit.
Es ist toll. Ich kann kaum erwarten, dass du es mir ausziehst.
Oh ja.
- Mach dich auf etwas gefasst. - Oh ja.
Wie teuer war dieses Kleid?
Frag gar nicht erst.
Stopp.
Stopp. Nein, stopp.
Steh auf.
Denny, hast du nichts zu tun?
Ich würde euch einfach gerne zusehen.
Denny, Denny. Kleiner Denny.
Zwei ist klasse, drei ist einer zu viel.
- Verstehe, ihr wollt alleine sein. - Du hast es erfasst.
Na gut. Ich muss sowieso noch Hausaufgaben machen.
Tschüss, ihr Turteltauben.
- Tschüss, Denny. - Tschüss, Denny.
Komm her.
Lisa, weiÞt du. Oh ja.
Hat es dir letzte Nacht gefallen?
Ja, hat es.
Brauchst du irgendetwas?
- Ich muss jetzt los. - Ok.
- Tschüss. - Tschüss.
Hi, Mom. Wie geht es dir?
Mir geht es gut. Und dir?
Ok. Gehen wir zur Couch.
Setzen wir uns.
Also...
was ist los mit dir?
Nichts Besonderes. Möchtest du einen Kaffee?
Was ist? SchieÞ los.
Mir geht es heute nicht gut.
Warum denn nicht?
Ich liebe ihn nicht mehr.
Warum liebst du ihn nicht mehr? Sag es mir.
Er ist so... Iangweilig.
Du kennst ihn seit über fünfJahren.
Ihr seid verlobt.
Du hast gesagt, dass du ihn liebst.
Er unterstützt dich. Er sorgt für dich.
Denn, Liebes, du kannst dich nicht allein ernähren.
Er ist ein wunderbarer Mann und er liebt dich sehr.
AuÞerdem hat er einen sicheren Job.
Er hat mir erzählt, dass er dir ein Haus kaufen will.
Das macht ihn ja so Iangweilig.
Was willst du tun?
Ich weiÞ es nicht.
Mir ist es egal, ob wir zusammenleben.
Das darfst du nicht sagen. Hast du mit ihm darüber gesprochen?
Nein.
Ich weiÞ nicht, was ich machen soll.
Er ist ein wunderbarer Mensch.
Der auÞerdem bald befördert wird.
Er hat dir ein Auto gekauft. Er hat dir einen Ring und Kleider gekauft.
Was immer du wolltest.
Du kannst ihn nicht einfach verlassen. Das wäre ein Fehler.
Ich habe ihn immer als meinen Schwiegersohn betrachtet.
Du solltestJohnny heiraten. Er wäre gut für dich.
- Da hast du wohl recht. - Natürlich habe ich recht.
Ich kenne die Männer.
Ich bin nicht von gestern.
Ich bin froh, dass du auf deine Mutter hörst.
Sonst hört ja niemand auf mich.
Da hast du wohl recht, Mom.
Ich bin froh, dass wenigstens du auf deine Mutter hörst.
Hör zu, ich muss los.
Aber denk an das, was ich dir gesagt habe, ok?
Mach's gut.
Danke, Mom.
Hallo?
- Hey, Baby. Wie geht's? - Hey. Hallo.
Ich habe viel zu tun. Was gibt's?
Ich habe gerade mit meiner Mutter gesprochen.
Sie hat mir eine Moralpredigt überJohnny gehalten.
Reden wir später darüber. Wie gesagt, ich habe zu tun.
Wir reden jetzt darüber. Immer, wenn du das sagst, tun wir es nie.
Es kann nicht warten. Ich will jetzt darüber reden.
Du schuldest mir sowieso noch etwas.
Ok. Worüber willst du reden?
Sie ist eine dumme Zicke.
Sie will mein Leben kontrollieren. Das lasse ich mir nicht bieten.
Ich will tun, was mir gefällt, mehr nicht.
Was soll ich tun?
Warum fragst du mich das? Du warst sehr glücklich mitJohnny.
Was soll ich sagen? Du solltest dein Leben genieÞen.
Wo liegt das Problem?
Vielleicht hast du recht. Sehen wir uns morgen?
Ok. Ist gut. Wie wär's mit 1 2 Uhr?
Ich warte auf dich. Tschüss.
Ist gut, bis dann.
- Hi. Wie geht's? - Hi. Gut. Komm herein.
Setz dich.
Danke.
Ganz schön heiÞ hier.
Macht es dir etwas aus?
Nein.
Ich meine, die Kerzen...
die Musik, das sexy Kleid.
Was hat das zu bedeuten?
Ich habe dich sehr gern...
Lover-Boy.
Warum tust du das?
Was ist los?
Magst du mich nicht?
Ich bin dein Mädchen.
Johnny ist mein bester Freund.
Du heiratest nächsten Monat, also komm.
Vergiss...Johnny.
Das ist eine Sache zwischen dir... und mir.
Das geht nicht. Ich verschwinde besser.
Bitte geh nicht. Bitte geh nicht.
Ich brauche dich. Ich liebe dich.
Ich will nicht mehr heiraten.
Ich liebeJohnny nicht.
Ich träume von dir.
Ich will mit dir schlafen.
Das kann ich nicht.
Alles wird gut. Versprochen.
Oh ja.
Oh, Lisa.
Warum hast du das getan?
Warum?
Johnny ist mein bester Freund.
Hast du es nicht genossen?
Darum geht es nicht.
Ich liebe dich, Mark.
Hör zu, du bist sehr attraktiv. Du bist wunderschön.
Aber wir dürfen das nicht mehr machen.
Ich willJohnny nicht wehtun.
Ich weiÞ.
Er ist dein bester Freund.
Hey. Das ist unser Geheimnis.
BLUMEN & GESCHENKARTIKEL
- Hi. - Kann ich Ihnen helfen?
Ja. Ich hätte gern ein Dutzend rote Rosen, bitte.
Hi,Johnny. Ich habe Sie nicht erkannt.
- Hier, bitte. - Das sind meine.
- Was macht das? - $18.
Bitte schön. Der Rest ist für Sie. Hi, Wauwau.
- Sie sind mein Lieblingskunde. - Besten Dank. Tschüss.
Tschüss.
Ja. Lieferung.
555-4828.
Halb Schinken und Ananas...
halb Artischocke mit Pesto, und wenig Käse.
Danke.
- Wer ist da? - Denny.
- Hey, Denny. Wie läuft's? - Gut. Was gibt's Neues?
Ich habe viel zu tun. Möchtest du etwas trinken?
Nein, danke. Ich möchte nur mitJohnny sprechen.
Du strahlst heute so. Darf ich dich küssen?
Du bist ein richtiger Schlingel.
War nur ein Scherz. Ich liebe dich und Johnny.
Ok, ok.Johnny wird gleich da sein.
- Du kannst hier auf ihn warten. - Ich muss los.
- Sag ihm, dass ich hier war. - Na klar.
- Tschüss. - Tschüss, Denny.
Hi, Baby. Die sind für dich.
Danke, Schatz. Die sind schön.
- Bist du befördert worden? - Nein.
Also nicht, nicht wahr?
Dieser Mistkerl hatte von drei Monaten gesprochen.
Ich habe ihm viel Geld gespart. Sie sind verrückt. Ich werde nie befördert.
Sie haben mich betrogen und ihr Versprechen nicht gehalten.
Sie haben mich hereingelegt, mir istjetzt alles egal.
Wissen sie, wie viel du ihnen gespart hast?
Natürlich. Was glaubst du? Sie haben meine Ideen schon umgesetzt.
Die Bank spart Geld und nutzt mich aus. Ich bin ein Narr.
Ich liebe dich trotzdem.
Da bist du die Einzige.
Immerhin hast du Freunde. Mich hat heute niemand angerufen.
Du hast recht. In der Computerbranche herrscht zu groÞer Konkurrenzdruck.
Soll ich eine Pizza bestellen?
Das ist mir ganz egal.
Ich habe schon eine bestellt.
Du denkst an alles.
Was ist los? Ist alles in Ordnung?
Es ist nur eine lausige Beförderung.
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