The first 200 lines.
Ihr wärt jetzt gern an meiner Stelle, was?
Eins, zwei, drei, na los, applaudiert!
Danke.
Tu noch was drauf. Noch mehr.
Noch mehr, noch mehr.
- Die sind gut. - Ja, absolut.
Du hast das schönste Mädchen der Stadt geheiratet.
Wenn du nicht mein Freund wärst, würde ich dich verprügeln.
Wenn du nicht mein Freund wärst, hätte ich dir eine Ohrfeige gegeben.
Du siehst wundervoll aus! Herzlichen Glückwunsch, Silvia.
- Danke. - Danke.
- Seid nett zueinander und werdet glücklich! - Danke, meine Liebe.
Alles Gute.
Danke.
- Herzlichen Glückwunsch, Signora. - Danke.
- Ich wünsche Ihnen 100 Tage wie diesen. - Was?
Na ja, ich meinte, nur einen Tag wie diesen.
Danke, Carolina.
Du hast dich also entschieden? Du hörst mit dem Zocken auf?
Ja, das tu ich. Ich hab's Silvia versprochen.
Keine Karten, keine Pferderennen und keine Wetten mehr?
Darauf kannst du wetten.
Dann sagen wir dir alle hiermit adieu.
Asso, der größte Zocker aller Zeiten...
ist tot.
- Amen. - Ich liebe dich.
Ach, wie schade, Asso...
Ausgerechnet heute, wo er kommt, bist du nicht da.
Welcher "er"?
Es ist besser, wenn ich's dir nicht sage.
- Sagt es mir. - Sag es ihm.
Der Marseiller.
Der Marseiller persönlich?
Er kommt in meinen Klub zu einem Spiel auf höchster Ebene.
Du wärst der Einzige, der ihn schlagen könnte.
Interessiert mich nicht. Ich hab's sogar schon vergessen.
- Wie hoch ist der Mindesteinsatz? - 100.000.
Da geht's ans Eingemachte, was?
Leute, es ist spät geworden! Chef, die Rechnung!
Hier bin ich! Da hast du sie.
Null...
Null...
Null...
Null...
Null... lst echt ein günstiges Lokal...
Null...
Drei? Drei Millionen?
Na ja, es sind über 50 Gäste, dann noch die Torte und die Austern...
- Wollen wir drum knobeln? - Ja, knobeln wir.
- Gerade oder ungerade? - Ungerade.
- Oder doch gerade? - Gerade.
Ungerade.
Ähm, ich hab eine Fliege gefangen. Hast du auch eine gefangen?
Ich hab auch eine Fliege gefangen.
- Wie sieht deine Fliege aus? - Also meine ist weiß.
Meine ist schwarz. Hier, nimm, begrab sie.
- Adieu, Jungs. - Ciao.
LUIGI MORGAN-BAN K
- Herr Asso, Sie heben alles ab? - Ja, alles.
Es tut uns sehr leid, dass Sie Ihr Konto schließen.
Wie auch immer, wir bleiben gute Freunde.
- Auf Wiedersehen. - Auf Wiedersehen.
Hier, nimm.
Das ist mein ganzes Geld.
Nimm du es an dich, damit ich nicht mehr in Versuchung komme, zu zocken.
Einverstanden.
- Gib es mir. - Hier hast du's.
Reingefallen, was? Du sollst es mir nicht geben.
- Du wolltest es doch! - Du darfst es mir aber nicht geben.
Dann gib's wieder her.
- Hier, nimm. - Danke.
- Bist du wach? - Nein. Und du?
Ich schon.
Ich bin aufgewacht, weil ich gehört hab, dass du wach bist.
Ich hab nachgedacht.
- Worüber hast du nachgedacht, Liebling? - Über meine Zukunft.
Sie wird ruhig und aufregend sein.
Stell dir mal vor:
Um sechs Uhr morgens steh ich auf.
Dann nehm ich die Metro zum Rathaus und geh ins Büro.
Dort steht mein schöner Schreibtisch neben einem großen Fenster.
Ich kriege 700.000 im Monat plus Kindergeld.
Abends um sieben geht's dann sofort nach Hause.
Ein nettes Abendessen, dann fernsehen und schließlich in die Heia.
Bist du zufrieden?
Ich würde mich erschießen.
Was willst du sonst noch vom Leben?
Ich will dich und viel Geld, um dich glücklich zu machen.
Ich bin jetzt schon sehr glücklich.
Weißt du eigentlich, dass der Marseiller ein Tölpel ist?
- Der Typ, der heute Abend im Klub spielt? - Ja.
Das ist ein riesen Tölpel.
Ich hab ihn studiert: Immer wenn er blufft, zuckt sein rechtes Ohr.
Wir könnten ihm ein Vermögen abknöpfen, aber lass uns jetzt schlafen.
Wer ist da? Bist du's schon wieder?
- Möchtest du spielen? - Nein, niemals.
Ich hab's dir versprochen. Außerdem hab ich kein Geld.
- Wie hoch ist der Mindesteinsatz? - Es ist eine heiße Kiste: 100.000.
Also schön, ich hab verstanden.
Was ist das? Ein Schlüssel? Was soll ich damit?
Schließ den Schrank auf und schnapp dir dein Geld.
Mein Geld? Und was soll ich damit?
- Du gehst spielen. - Du hast mich wohl nicht verstanden.
Ich sagte nein und ich stehe zu meinem Wort.
Du gibst schon auf? Willst du nicht darauf beharren?
Geh schon. Aber es ist das letzte Mal!
Schon seltsam.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich heute noch weggehe, um zu spielen.
Aber wenn ich dir damit einen Gefallen tu, dann geh ich eben.
Danke, Schnuckelchen.
Ich bin bald wieder da, mit einem Haufen Scheine.
Und dein Leben wird sich schlagartig ändern.
- Willst du was hinzufügen? - Nein!
Ich auch nicht.
- Hallo, Asso. - Hallo.
- Du solltest doch nicht hier sein. - Ich sollte dort sein, aber jetzt bin ich hier.
- Wer ist hier? - Na ja, du bist hier.
Ich weiß, dass ich hier bin.
- Sind die anderen dort? - Ja, sie sind dort.
Dann geh ich nach dort. Du bleibst hier.
- Und wie läuft das Spiel? Wer gewinnt? - Der Marseiller.
Nicht mehr lange.
- Also, Asso, wir setzen auf dich. - Gut, dann habt ihr schon gewonnen.
Ich passe.
Ich will sehen.
Ein hübsches Full House.
Drei Könige und zwei Buben.
- Das gibt's ja nicht. - Mir reicht's.
Ich hab alles verloren, was ich hatte.
- Danke, Jungs, bis zum nächsten Mal. - Grüß dich, Marseiller.
- Was hältst du davon, mit mir weiterzuspielen? - Lst mir ein Vergnügen, Asso.
Ich spiele mich gerade erst warm.
Gleich wird dir kalt sein.
Wieso?
Ich werde dich bis auf die Unterhose ausnehmen.
- Wie ich sehe, bist du gut ausgestattet. - Ich fang immer erst mit dem Kleingeld an.
Neue Karten!
Das ist das Spiel des Jahrhunderts! Ich denke, diesmal schafft Asso es nicht.
- Du spinnst ja. - Ich sag's dir.
- 100.000 auf Asso! - Geht klar.
- Wie stehen die Wetten? - 50:50.
- 30.000 auf den Marseiller! - 100.000 auf Asso!
- Wie viel? - 100.000!
Alles klar.
- 5.000 auf den Marseiller. - 30.000.
- Barkeeper, ein Bier. - Hol's dir selbst. Ich seh mir das Spiel an.
- 50.000 auf Asso. - 50.000 auf Asso...
- Ich denke, Asso gewinnt. - Ich tippe auf den Marseiller.
Spinnst du? Asso ist der Beste!
Wenn du gestattest, mische ich auch mal kurz.
Ich eröffne.
Ich geh mit.
- Wie viele Karten? - Eine.
- Und du? - Keine.
Du sagst an.
Eine Kleinigkeit...
All das, was du vor dir liegen hast.
All das, was ich hier habe...
plus ein Telefon.
Wer ist das zu so später Stunde, wo ich gerade von meiner Enrichetta träumte?
Hallo?
Hallo? Spreche ich mit Luigi Morgan, dem Eigentümer der Bank?
Ja, wer ist dran?
Ach du bist es, lieber Luigi. Wie geht's?
- Wer spricht denn da? - Hier ist dein Freund Asso.
Asso... Asso! Sind Sie verrückt geworden? Mich um zwei Uhr nachts anzurufen...
Hör zu, Luigino, sei so nett und sag mir, wie viel ich auf meinem Konto hab.
Auf Ihrem Konto? Asso, wissen Sie nicht mehr, dass Sie heute früh alles abgehoben haben?
Sie haben nichts mehr.
3,8 Milliarden? Ich dachte, es wäre mehr, um ehrlich zu sein.
Was für Milliarden? Sie haben nichts. Sie haben keine einzige Lira.
Ich erhöhe um 3,8 Milliarden, mehr hab ich nicht.
Hör zu, Luigino, tu mir einen kleinen Gefallen.
Geh kurz zur Bank, heb alles ab, was ich habe und bring es mir sofort. Danke.
Du hast 18 Minuten, um darüber nachzudenken.
Ich passe.
Sag Morgan, dass ich das Geld nicht mehr brauche.
Ist gut.
Also schön, dieser Pot gehört dir.
Aber verrät mir eins: Ich hatte vier Damen, und du?
Drei Siebener.
- Machst du Scherze? - Ja. Ich hatte nur zwei.
- Für mich drei Karten. - Ich nehme eine.
- Und das noch oben drauf. - All in.
Du hast 18 Minuten, um darüber nachzudenken.
Ich will sehen.
Nicht ganz eine Straße.
Zwei Könige.
Woher hast du gewusst, dass ich bluffe?
Man muss eben das richtige "Öhrchen" haben.
- Das darf ja nicht wahr sein... - Wahnsinn, dieser Asso!
Kompliment, Asso! Du warst sehr gut. Bravo, bravo!
- Glückwunsch, Asso! - Bravo, Asso!
Ich freu mich für dich.
Ich freu mich auch für mich.
Also, ich war bei Morgan...
- Was hat er gesagt? - Ich soll ihm am Arsch lecken.
Sehr schön.
- Hallo, Killer. So früh schon am Arbeiten? - Ja, ja...
- Wer ist diesmal dran? - Tut mir leid, Asso.
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