The Last Duel

The Last Duel

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The Last Duel 2021 1080p AMZN WEB-DL DDP5 1 H 264-CMRG
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Silke Fuhrmann

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Published on: 2021-12-01
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The first 200 lines.

Nach wahren Begebenheiten

Nach rechts, Mylady.

Danke.

Fertig.

PARIS 29. Dezember 1386

Höret her, höret her.

Lords,

Ritter,

Junker.

Und alle anderen Arten von Menschen.

Auf Befehl unseres Herrn, dem König von Frankreich,

ist es jedermann strengstens verboten,

unter Androhung des Todes und Verlust von Hab und Gut,

Waffen mit sich zu führen,

ein Schwert oder einen Dolch zu tragen,

es sei denn, er hat die ausdrückliche Erlaubnis

unseres Herrn, dem König.

Jeder Mann führt den Kampf

zu Pferd und zu Fuß,

wie es ihm beliebt mit jedweder Waffe

zum Angriff oder zur Verteidigung.

Ausgenommen sind Waffen oder Geräte gleicher Machart,

erschaffen durch Zauber oder Magie, oder anderen Dingen

die von Gott und der heiligen Kirche allen guten Christen verboten sind.

Setzt einer der Kämpfer auf dem Schlachtfeld Rüstzeug ein,

welches geschmiedet wurde durch Magie,

Zauber, Hexerei oder sonstiger Teufelskunst,

wird der Frevler bestraft

als Feind Gottes

oder als Verräter.

Oder als Mörder.

Enger, enger.

Ritter,

fahret fort.

Lasst sie laufen.

KAPITEL EINS Die Wahrheit nach JEAN DE CARROUGES

Das ist Euer Kampf.

Ihr werdet alle sterben.

Sterben wie Schweine.

Kommt schon.

Elendes Versagerpack ...

Wir können nicht nur abwarten.

... kämpft.

Pierres Befehl lautet, die Brücke zu halten.

Zum Teufel damit.

Für den König.

Für den König.

Danke.

Ich entschuldige mich nicht dafür,

wie ihr heute gekämpft habt.

Es war eine Ehre, an eurer Seite zu sein.

Limoges ist geschlagen.

Unsere Verbündeten scheiterten am Hafen von Brest.

Unser neuer Herr, Pierre,

erklärt den Feldzug für beendet

und beordert uns nach Hause.

Aufbruch morgen früh.

Offenbar ist Pierre nicht glücklich.

Leben wurden gerettet.

Nicht in Limoges.

Kehren wir heim, mein Freund.

Du hast mir heute das Leben gerettet.

Danke dafür.

Nennt Euren Namen.

Junker Jean de Carrouges.

Sohn des Hauptmanns dieses Forts.

Öffnet die Tore.

Welch Ehre, dass Pierre Euer Schloss für die Zeremonie wählte.

Ich werde das Amt des Hauptmanns nach Vaters Tod übernehmen.

Möge es noch lange dauern.

Vater.

Mutter.

Junker.

Lasst unseren Lord Pierre nicht warten.

Lord, ich bin Euer Mann. Ich gelobe Treue auf ewig.

Näher.

Lord, ich bin Euer Mann.

Ich gelobe Treue auf ewig.

Nennt Euren Namen.

Ich bin's. Helena von Troja.

Le Gris.

Schön dich zu sehen, mein Freund.

Obwohl ich nicht nur als Freund komme.

Ich fürchte, es steckt mehr hinter meinem Besuch.

Sprich.

Pierre beauftragte mich, Schulden einzutreiben.

Ich verstehe.

Ich stattete bereits allen anderen Pächtern einen Besuch ab.

Jetzt ...

Besuchst du mich.

Besuche ich dich.

Die Abgaben dienen der militärischen Verteidigung.

Du weißt, unser Feind ist gegenwärtig.

Wir müssen bereit sein.

War ich das nicht immer für meinen König?

Das warst du.

Mehr als jeder andere.

Pierre verlangt noch was.

Pierre verlangt ...

Er will das Geld, das ihm rechtmäßig zusteht.

Ich habe es nicht.

Die Pest nahm mir die Hälfte des Personals.

Meine Pacht ist ausstehend.

Die Erträge sanken.

Und die Lohnkosten sind gestiegen.

Wie konnten die anderen bezahlen?

Ich ließ ihnen keine Wahl.

Ich verstehe.

Nun lässt du mir keine Wahl?

Ich spreche mit Pierre.

Er ist kein Unmensch.

Ich erkläre ihm deine Lage.

Du bist ein wahrer Freund.

Aber ich gehe nicht mit leeren Händen.

Gewiss nicht.

Danke.

Mal sehen, was ich zur Hand habe.

-Überleg es dir. -Das habe ich.

Hast du nicht.

Ich kämpfe unter Admiral de Vienne.

Die Engländer plündern Cotentin zur Stunde.

-Die Pest nahm dir Weib und Sohn. -Ich sehe nicht zu ...

Diese Sturheit reißt dich mit.

Du hast keinen Erben.

Stirbst du, geht alles an Graf Pierre.

Was Pierre sicher bewusst ist.

Er begünstigt mich nicht wie dich.

Dein Leben ist reich.

An was denn? Was?

Dein Name.

Er ist zu groß und bedeutsam, um ihn leichtsinnig zu gefährden.

Dein Vater ist Hauptmann von Bellême.

Du erbst die Garnison und alles, was damit einhergeht.

Und ich bin dein Freund.

Auch viele andere sähen nur ungern deinen Untergang.

Ich ziehe nicht leichtsinnig in diesen Kampf.

Es geht nicht um Kampflust.

Worum dann?

Jacques.

Ich bin

bankrott.

Ich brauche Geld.

NORMANDIE

Lang lebe der König.

Beeilung. Macht schon.

-Ich nehm ihn Euch ab. -Ich helfe Euch.

Dreht Euch bitte um, Mylord.

Hebt Euren Arm.

Bringt mehr Brot.

Hier drüben. Sie wollen mehr.

Robert de Thibouville.

Er gewährt uns Obdach und Speisen.

De Thibouville?

Kämpfte er nicht gegen uns bei Poitiers?

Er wurde begnadigt zusammen mit den anderen.

Er gehört jetzt zu uns.

Und bleibt es besser auch.

Keine Sorge, Jean.

Wir haben ein Dach über dem Kopf.

Außerdem,

hat er einen vorzüglichen Weinkeller.

Eine echte Schönheit.

Sie ist eine de Thibouville?

Ihr Name ist noch älter als deiner.

Sie ist seine einzige Tochter.

Es winkt eine Mitgift.

Doch der Mann müsste die Schande des Vaters mittragen.

Andererseits hält sich das Leiden, einen Erben zu zeugen, sicher in Grenzen.

Gentlemen, willkommen.

Ihr habt tapfer gekämpft.

Danke, dass Ihr uns bewirtet.

-Darf ich vorstellen ... -Jean de Carrouges.

Euer Ruf eilt Euch voraus.

Eurer ebenso.

Es ist mir eine Freude, Euch zu bewirten.

Es ist nur gerecht, die zu unterstützen, die für den König kämpfen.

Manche Erkenntnisse bringt erst das Alter.

Erlaubt mir, meine Tochter vorzustellen.

Marguerite.

Das ist Junker Jean de Carrouges.

Mylady, es freut mich Euch kennenzulernen.

Ganz meinerseits.

Die Mitgift umfasst weiterhin dieses Land.

Beginnend beim Jagdgebiet.

Was ist damit?

Das im Norden?

Aunou-le-Faucon.

Wie gesagt,

beginnend beim Jagdgebiet.

Dieses Stück Land soll mir gehören.

Gewiss.

Ich bin sehr eifersüchtig, Mylady.

Heute Nacht seid Ihr mein und Ihr tanzt mit keinem anderen.

Und jede Nacht hernach.

Kein Grund zur Sorge.

Da ist es.

Der Besitz beginnt an der Flussmündung

und erstreckt sich

über die Hügel hinaus.

Das ist Aunou-le-Faucon.

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