The Terror

The Terror

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Season 2

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The Terror - S02E04 - AMZN WEB-DL - ION10 / AJP69 / FENDT
A Commentary by bontoutou
Official Subtitle - Works with all WEBRip and WEB-DL - ION10 / AJP69 / FENDT

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Published on: 2019-09-05
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German subtitle preview

The first 200 lines.

Liebe Luz,

es ist 3 Uhr früh auf Guadalcanal, und ich bin hellwach.

Es wird dich freuen, dass ich weit weg vom Kriegsgeschehen bin.

Colonel Stallings hat nicht mal den Marineoffizieren von uns erzählt.

Irgendwas von wegen "Moral aufrechterhalten".

Mein Bettnachbar ist Arthur Ogawa.

Wir übersetzen den ganzen Tag im Zelt Dokumente

und kämpfen gegen die Malaria an.

Ich habe wirklich keine Ahnung,

warum ich nicht schlafen kann.

Ich liege seit sechs Nächten wach.

Sobald ich einnicke, ist es, als würde der Feind sich nähern.

Und dann denke ich an dich.

Ich sage nicht, im Lager ist es besser, aber...

Ich schätze, es ist zumindest ruhiger.

Nach Yoshida-san und Furuya-san sollte man das hoffen.

Ich habe in Australien eine neue Kamera gekauft.

Ich schicke bald Bilder.

Yurei!

Ich weiß, dass du hier bist.

Lieber Chester, ich sollte eigentlich zwei Briefe schreiben.

Manchmal bin ich so stolz darauf, wie klug und mutig du bist.

Du hast einen Job,

den tausende andere nicht bekommen haben.

Und manchmal denke ich...

ich hätte dich nie gehenlassen dürfen.

Ich bin wegen dir hergekommen.

Und dann bist du einfach weggegangen.

Dann rufe ich mich zur Raison.

Wenn ich dich beschuldige, egoistisch zu sein,

fühle ich mich schuldig deswegen.

So wird es weitergehen,

bis wir nach Hause können.

Wann und wo immer das sein wird.

Als ich klein war,

habe ich immer heimlich durch das Fenster der Nachbarn geguckt.

Ich sah ihnen am Esstisch zu.

Es war eine große Familie, nicht wie meine.

Sie sahen immer so aus,

wie eine Familie für mich auszusehen hatte.

Vereint.

Jetzt ist es wieder so.

Ich sehe einer aus 9.000 Mitgliedern bestehenden japanischen Familie zu.

Das soll kein Vorwurf sein, wirklich nicht.

In Wahrheit bist du meine größte Hoffnung.

Eines Tages sind wir auch so.

Mit unserem Baby.

Auf einem kleinen Stück Land.

Dann sind wir die Leute hinter dem Fenster.

- Erkennst du irgendwas? - Nein? Du?

Immer noch nichts über Admiral Takahashi.

Aber sie nennen ihn nie beim Namen.

Hast du geschlafen?

Und dabei heißt es, du wärst gut.

Das sollte kein Kunstwerk sein.

Ich...

Ich dachte, ich hätte was gesehen.

Den Feind?

Ein Blitzlicht kommt hier einem Todesurteil gleich.

Nein, das ist es nicht, sondern...

Ogawa.

Hast du mal den Begriff yurei gehört?

Ja, in den alten Kaidan-Geschichten, die ich gelesen habe.

Gehst du auf Geisterjagd?

Und...

nach dem, was du in den Geschichten gelesen hast...

Was will ein yurei normalerweise?

Kommt auf sein jeweiliges Ziel an.

Er hat eine wahnhafte Gier nach etwas.

Vielleicht weil ihm Unrecht getan wurde.

Jedenfalls versucht er auf ewig, seine Gelüste zu befriedigen.

Kann ein yurei Menschen kontrollieren?

Du weißt, dass das nicht real ist?

Sag das den japanischen Soldaten.

In jedem zweiten Brief geht es um irgendeinen Geist.

Ich hatte das doch befestigt.

Ogawa.

Hast du das schon gesehen?

Kein Wunder, dass der Wind hier durchpfeift.

Irgendwas... hat es aufgerissen.

Du meinst, ein Krokodil?

Oder redest du noch von dem yurei?

Das Baby bewegt sich.

Ja, stimmt. Ich kann es fühlen.

Sie wirken einsam.

Sind Sie traurig?

Ja, ich bin ein bisschen traurig.

Der Vater des Babys ist weit weg.

Baby. Glücklich.

Das hoffe ich.

Ich muss jetzt los.

Einen Moment.

Was ist das?

Damit kommt das Baby raus.

Für das Baby.

Bitte.

Arigato.

Bis zum nächsten Mal.

Colonel Stallings braucht euch im Hauptlager.

Colonel.

Sergeant Ogawa. Sergeant Nakayama.

Es wird Zeit, dass Sie sehen, wo Ihre Dokumente herkommen.

Was ist hier passiert?

Hier draußen sterben pausenlos Männer.

Alles Mögliche kann einen umbringen.

Malaria, Cholera, alle Arten von Sandfliegen.

Und auch ein Kopfschuss.

Machen so was auch Sandfliegen?

Weißt du, was deine Leute unseren Jungs antun?

Meine Leute sind deine Leute.

Ganz ruhig, Matthis.

Laut Colonel Stallings können die Orientalen uns helfen,

Sergeant Crittenden zu finden.

Ourys Männer hatten ein übles Scharmützel

mit einer von Takahashis Einheiten am Matanikau-Fluss.

Wie übel, wurde mir erst klar, als ich das hier sah.

Wir sollten zur Abwechslung zusammenarbeiten.

- Seit wann dauern die Kämpfe an? - Seit Monaten, mit Unterbrechungen.

Aber richtig übel wurde es erst vor sechs Tagen.

Da verloren wir den Kontakt zu Crittenden.

Er war auf einer Erkundungstour.

Wir erledigten ein paar Dutzend, aber keine Spur.

Vielleicht ist was in diesem Haufen, was uns zu ihm führt.

Wissen Sie, ob Crittenden lebt?

Nein, tun wir nicht.

Manchmal richten die Japsen Gefangene hin.

Manchmal lassen sie sie leben und tun ihnen Schlimmeres an.

Ihre Leute basteln offenbar gern Brieföffner aus Schienbeinknochen.

Dabei könnte ein lebender Gefangener uns zu Ihrem Sergeant führen,

vielleicht sogar zu Takahashi.

Ist dieser Junge nun Übersetzer oder Offizier?

Arbeiten Sie mit dem, was Sie vorfinden, Nakayama.

Nicht alles ist auf Papier festgehalten.

Das ist Wabun-Code.

Wie gesagt, Oury, einer meiner Jungs ist mehr wert als zehn von Ihren.

Also gucken Sie lieber nach, was Sie sonst noch übersehen haben.

Ihr habt den Colonel gehört.

Rein mit euch, Tempo!

Du hast mich gefragt, wie es hier ist.

Würde man die Natur walten lassen, wäre es ein Tropenparadies.

Aber so ist es leider nicht.

Es freut mich zu hören, dass bei euch alles okay ist.

Dass nichts Verrücktes passiert ist. Das hatte ich gehofft.

Ich lege eine Kleinigkeit für dich bei.

Als kleine Entschädigung dafür, dass Dad es dir so schwer macht.

Er ist ein Sturkopf, aber das gilt ja auch für dich.

Übernimm dich nicht.

Ich kann es nicht erwarten, unser Baby zu sehen.

Ich hoffe, es sieht aus wie du.

Was sagt er?

Es geht ihm gut.

Viele Namen sind geschwärzt.

Er hat das beigelegt.

Wie gut er aussieht.

Wie Gary Cooper.

Sieh dir deinen Sohn an.

Ich nehme an, irgendwie sehen Sie immer noch den kleinen Jungen.

Er ist jetzt ein erwachsener Mann.

Das Baby?

Hab keine Angst.

Hat Chester von meiner Mutter erzählt?

Du musst positiv denken.

Wie ist es dir bei Chesters Geburt ergangen?

Ich erinnere mich nicht.

Es ist so lange her.

Hallo?

Hier ist der Zutritt verboten.

Hey, du. Verstehst du Englisch?

Nessler!

Nessler, wo waren Sie? Sie haben Ihre Schicht verpasst.

Was zum Teufel soll das?

Nessler, kommen Sie sofort da runter!

Nessler, bewegen Sie sofort Ihren Arsch da weg!

Herrgott.

Wer von euch Japsen hat ihn abgefüllt?

Glaubst du mir jetzt?

Bring ihn zur Vernunft. Er mag dich.

Miss Yoshida, gehen Sie bitte hinaus.

Oder wollen Sie uns sagen, wo der Sake ist?

Sie suchen einen Sündenbock. Er hat sich umgebracht.

Sir, Major... Meine Familie wohnt hier.

Das weiß ich.

Ich sage Ihnen was:

Zeigen Sie mir Ihr Bett, und ich sehe selbst nach.

Das ist für obon.

Bitte was?

Obon.

Ein Brauch zu Ehren unserer Ahnen.

Durchsucht alles. Auch diese Spukscheiße.

Das ist nicht für obon. Es gehört mir.

Aus Lagereigentum gemacht.

Heiliger Strohsack.

Ihr habt eine komplette Destillerie?

Nur für uns. Für sonst niemanden.

Schwachsinn.

Es gibt feste Regeln, die jeder Blockwart weiterleitet.

Sie würden das nicht verstecken, wenn Sie nicht vom Verbot wüssten.

Gehen wir.

Hey, warten Sie. Sie haben den Falschen.

Der alte Mann trinkt das Zeug nur. Ich habe es gebraut.

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