Juniper

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Juniper 2021 1080p BluRay x264-GUACAMOLE deu
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cam
bluray
x264
1080
Published on: 2022-10-02
Downloads: 15
Hearing Impaired: No

German subtitle preview

The first 200 lines.

Alles klar?

- Jepp. - Wie läuft es im Internat?

- Besser als zuhause. - Tja, ist Ja nur fürs Wochenende.

- Ist das alles für sie? - Ja.

Ist das ein Jahresvorrat?

Es reicht schätzungsweise zwei, drei Wochen.

Sie trinkt so viel?

Tut sie.

Ich dachte, du hasst deine Mutter.

"Hassen" ist ein hartes Wort.

Und wo schläft sie?

Sie bringt ihre Pflegerin mit. Sie hat sich ein Bein gebrochen.

Wo wird sie schlafen?

Das Gästezimmer ist für die Pflegerin.

- Also da, wo Mum war? - Da hat sie mehr Sonnenlicht.

Sam.

Sam, wir sind da.

Gib her. Okay, komm.

Also wird jetzt noch jemand in dem Zimmer sterben?

Nein. Sie kommt nicht her, um zu sterben, Sam.

Sondern, um gesund zu werden. Und um dich kennenzulernen.

Sie wird nicht ewig bleiben.

Die Klingel funktioniert noch.

Oh, Sekunde. Warten Sie.

Du hast die Pferde verkauft.

An jemanden, der es sich leisten kann, sie zu halten.

Was ist mit Grace?

Das Pferd deiner Mutter verkaufe ich nicht, Sam.

Sie wird sich einsam fühlen.

Dann müssen wir ihr eben mehr Aufmerksamkeit schenken, oder?

Dad!

Dad!

- Samuel? - Sam.

Komm näher.

- Dreh dich mal. - Was?

Ich möchte dich ansehen.

Mögen die Mädchen dich?

Ja.

Wo ist Sarah, meine Pflegerin?

- Keine Ahnung. - Und Robert?

- Weiß nicht. - Fuck.

Ich fürchte, ich muss dich bitten, mich zur Toilette zu bringen.

Zur Toilette?

Ihr werdet doch eine haben?

Glaub mir, das ist für mich noch wesentlich demütigender als für dich.

Nun los.

- Was? - Geh!

- Das Blut Christi. - Der Leib Christi.

- Der Leib Christi. - Das Blut Christi.

- Der Leib Christi. - Das Blut Christi.

Was hältst du von Neuseeland?

Die paar Meter, die ich gesehen hab, waren okay.

Und Sam?

Sam ähnelt seiner Mutter.

Ja.

Ich bin überrascht, dass du ihn fortgeschickt hast.

Du hast immer gesagt, es hat dein Leben versaut.

Das hält ihn von Ärger fern.

Ich möchte, dass du das liest.

Hey!

Du bist so ein Weichei.

- Hast 'ne gute Party verpasst. - Tracy Turnbull war da.

- Bei der nächsten bin ich dabei. - Sie hat die besten Titten.

Ah, schmeckt scheiße.

Gin trinkt man ja auch nicht pur.

- Der ist für Cocktails, und zum Mischen. - So wie deine Mum.

Wie viel trinkt so 'ne Alkoholikerin eigentlich?

Zwei Kisten in zwei Wochen.

- Das ist etwa 'ne Flasche pro Tag. - Das ist beachtlich.

Scheißt sie sich in die Hose?

- Was? - Nein, im Ernst.

Du bist ein Arsch.

- Da ist mal ein Junge ertrunken. - Wie?

Er packte Steine in seinen Rucksack und versuchte, rüberzuschwimmen.

Wirklich?

Wie kommt man auf so eine Idee?

Vielleicht wollte er es.

Kia mate ururoa! Kia mate ururoa!

Ko te haka a tü-matauenga!

A Tü kai taua! A Tü-kariri e!

- Takatakahia! - Hi!

- Werowerohia! - Ha!

Sehr gut, Jungs!

- Scheiß-Muttersöhnchen. - Steh auf, Sam!

- Los, Jungs! Kommt schon. - Reißt euch zusammen.

Hey, Sam!

Jedes Stück Müll, das du übersiehst, wirst du in deinem Bett wiederfinden.

Ich bleibe nicht lange in England. Sarah ist die ganze Zeit hier.

Ich werde sowieso meistens drüben bei James sein.

- Nein, wirst du nicht. - Was?

Ich will, dass du bei deiner Großmutter bist.

- Du willst auch nicht bei ihr sein. - Ich hab keine Wahl.

Ach, echt?

Sarah wird deine Hilfe brauchen. Ich kümmere mich um Ruths Trust.

- Dafür muss ich nach England. - Sie ist deine Mutter.

Ja. Und ich muss da hin, weil das jetzt geregelt werden muss.

Ich kümmere mich nicht um das alte Biest.

Sie ist ein altes Biest.

Aber du wirst dich mit um sie kümmern, ob es dir gefällt oder nicht.

Sie ist die Einzige, die uns vor einer Pleite bewahrt.

Wenn du Alkohol trinkst, wovon ich ausgehe,

Finger weg von meinem Whisky, klar?

- Ist gut. - Und keine Partys.

- Nein. - Im Ernst, Sam, keine Partys.

Nicht nach dem letzten Mal. Sonst kannst du was erleben.

- Ist gut. - Du schaffst das.

- Hmm? - Ja.

Ja.

Danke.

Danke, dass du angeboten hast zu helfen.

Hab ich nicht.

Gut.

Also, am Schlimmste ist ihr Bein.

Die Knochen sind beim Sturz komplett gesplittert.

Und ihre Haut verträgt keinen Gips, deshalb die Schiene.

Ich brauch deine Hilfe eigentlich nur, um sie zu bewegen,

und ihr Gesellschaft zu leisten, dann kann ich mal Pause machen.

Hör zu, ich helfe, aber ich will nicht mit ihr reden.

Okay.

Die Hand hierhin, okay? Über die Schulter. Ja.

Und eins, zwei, drei, aufstehen.

Genau, gut.

- Vielen Dank, dass Sie gekommen sind. - Oh, selbstverständlich.

Ruth?

- Das ist Reverend Matthews. - Guten Morgen.

Ach ja?

Ich dachte, Sie möchten vielleicht reden?

Wie kommst du darauf?

Verzeihen Sie mir. Was kann ich für Sie tun?

Ich bin Ihretwegen hier.

Wir könnten einfach eine Tasse Tee trinken, uns gegenseitig kennenlernen?

Ich trinke keinen Tee.

Oder ich kann Ihnen die Beichte abnehmen und die Absolution erteilen.

Wie meinen Sie das?

Nun, wenn Sie etwas auf dem Herzen haben, vielleicht etwas bereuen, dann

könnte ich Sie freisprechen.

Ich bereue nichts.

Verstehe.

Dad, ich habe dich lieb.

Wir können vielleicht über ein Geschäft reden.

Wie bitte?

Ich kann Ihrer Kirche etwas spenden. Welche Glaubensrichtung?

- Anglikanisch. - Ich bin nicht voreingenommen.

Ich kooperiere mit jedem für ein reines Gewissen.

Wie viel würde es kosten?

Fünfhundert?

Tausend?

Tausend also.

Hören Sie, nein...

Geschäfte macht man mit dem Teufel, Madame, nicht mit Gott.

Ach, kommen Sie. Ein Scheck ist eine weitaus ehrlichere Transaktion,

als sich etwas anzuhören, wie Reue und Scham.

Bitte, nehmen Sie das.

Sie können sich den Weg in den Himmel nicht erkaufen.

Was können Sie mir dann anbieten?

Nun, wenn Sie nicht glauben

dann gar nichts.

Dann verpissen Sie sich.

Es ist meine Entscheidung. Ich will es so. Bitte gib dir nicht die Schuld.

Raus!

So können Sie doch nicht mit ihm reden!

Ich rede, mit wem ich will und wie ich will!

Sie haben ihn geschlagen!

- Sie werden in der Hölle landen. - Da bin ich schon!

- Hallo. - Hey, Dad.

Sam! Schön, dass du anrufst.

Äh, geht's gerade?

Ja.

- Ist alles in Ordnung? - Ja, äh...

- Heute ist Mums Geburtstag. - Ja. Ich weiß.

- Gehst du zu ihr? - Ja, das habe ich vor.

Das ist toll.

Und Ruth? Wie geht's ihr?

Ich glaub, sie hat grad jemanden vermöbelt.

Dann scheint ja alles wie immer zu sein.

- Ja, alles, alles gut. - Hab ich dir doch gesagt!

Hör zu, ich bin...

Ich bin gerade beschäftigt.

- Klar. - Sorry, ich muss Schluss machen.

- Okay. - Ist das okay?

- Bye. - Okay, bye.

- Wo willst du hin? - Ein Stück die Farm runter.

- Du musst bei Ruth bleiben. - Ich kann nicht.

- Doch, kannst du. - Ich hab was vor.

Hör auf zu schmollen und kümmere dich um deine Großmutter!

Sie ist wütend auf und davon, oder?

Sieht so aus.

Also, was sollen wir machen?

Was?

Vielleicht könntest du mir ja den Garten zeigen?

- Wir könnten spazieren gehen? - Spazieren?

Na, mit Rollstuhl, du Idiot.

Oder lies mir irgendwas vor.

Vorschläge dieser Art kannst du in Zukunft lassen.

Wie bitte?

Ich bring dir Essen. Ich bring dich zur Toilette,

bis Sarah zurückkommt. Aber das war's.

Bitte geh.

War nur ein Test.

- Hat funktioniert. - Mm.

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