The first 192 lines.
Dass es so weit kommen würde …
Originalwerk: Yura Urushibara Akita Shōten / Weekly Shōnen Champion
Planung: Sadakazu Kikuchi, Yūsuke Arai, Yūzō Kuwabara, Takashi Sawa
Ausführende Produktion: Dai Horikoshi, Kenzō Ishiguro, Sei Matsumoto
Hauptproduktion: Akiko Nabeiwa, Hiroko Ōsawa, Hideo Matsuyama
Produktion: Takanori Matsuoka, Yasutaka Hyūga, Ryō Ebina
Story-Bearbeitung: Yukie Sugawara
Charakterdesign: Ryōko Amisaki Chef-Animationsregie: Yopi
Requisitendesign: Mizuki Yoshida, Natsumi Kurahashi, Yūho Ochi
Musik: KOHTA YAMAMOTO Musikproduktion: Takanori Matsuoka
Künstlerische Leitung: Scott MacDonald
Hintergrunddesign: Hiroyuki Becchaku Kolorierung: Saki Tada
Kinematografie: Naoki Serizawa 3D-Regie: Ryōta Fukushima
Schnitt: Yumiko Okazaki Tonregie: Satoki Iida
Opening-Song: „OVERNIGHT“ Performt von THE ORAL CIGARETTES
Musikproduktion: PONY CANYON
Opening-Regie: Wataru Arakawa
Animationsstudio: Studio Hibari
Animationsproduktion: Nobuhito Akita Regieassistent: Hiroyuki Hashimoto
Regie: Ato Nonaka
Produktion: „Tougen Anki“-Produktionskomitee
EIN STÜRMISCHER TAG
Der Unterricht heute war wieder die Hölle …
Mudano ist echt ein Teufel.
Ein „Teufel“ sag ich.
Was ist sein Problem?
Du nervst.
Sei wenigstens im Bad still.
Spaßbremse.
Der Teufelwitz ist schon ausgelutscht, deswegen habe ich nichts gesagt.
Du bist echt ’n guter Kerl.
Du hast mir bloß leidgetan.
Sazanami wartet sicher draußen …
Wie wäre es mit Milch, Rokuro?
Soll ich deine Haare föhnen?
Ich mach dir die Ohren sauber!
Ich hab Angst …
– Willst prahlen, was? – Meine Rede.
Das stimmt nicht!
Rokuro!
Hey! Jetzt komm schon raus!
Geht’s noch? Frauen haben hier nichts zu suchen!
Was juckt’s mich, wie du nackt aussiehst?
Das ist nicht das Problem!
Ey!
Rokuro! Jetzt tu doch was!
Da ist ein Mädchen im Bad?
– Wir üben eine Notevakuierung. – Komm runter!
Kommt in zehn Minuten zur Sporthalle.
Wie?
Eine Notevakuierung?
Krass …
Wir haben auch ’ne Sporthalle?
Ihr seid spät.
Wir haben ja auch gebadet.
Ich dachte, der Unterricht wär vorbei.
Ich will den Sturm sinnvoll nutzen.
Oder wollt ihr lieber draußen trainieren?
Ich hab nix gesagt!
Was für ein Regen …
Ob das Dach hält?
Was glaubt ihr, wo ihr seid?
Ein kleiner Sturm kann dieser Akademie nichts anhaben.
Wir üben nicht nur für den Ernstfall.
Wer nicht im Nu in der Gruppe auf Unerwartetes reagieren kann,
wird keiner Einheit nutzen.
Dazu dient diese Übung.
Alles Nötige findet ihr da.
Ihr wartet in der Sporthalle, bis es Anweisungen gibt.
Ich fahre das Schulgebäude ab.
Seht zu, dass ihr vorher etwas esst.
Was ’ne ätzende Übung.
Wir müssen bloß hier sein?
Klingt seltsam harmlos.
Was sollen wir denn beim Warten tun?
Was, wenn es eine Falle gibt?
Gut möglich!
Da hinten.
Im Topf?
Sobald wir ihn öffnen …
Kabumm!
Ohne Werkzeug zum Entschärfen ist es besser,
aus der Distanz zu schieß…
Lass den Scheiß, Einzeller!
Entschuldige! Bitte schieß nicht auf das Essen.
– Ich mach doch nur Spaß. – Bist du bescheuert?
Sagt ja der Richtige! Selber bescheuert!
Es tut mir so leid.
Ich würde niemals von dir denken,
dass du dumm bist …
– Tut mir leid! Tut mir leid! – Das verletzt mich fast mehr.
Ihr seid echt alle dumm wie Brot.
Wenn ihr rumtrödelt, verhungert mein Rokuro noch.
Meinst du mich?
Setz dich und warte.
Du musst keinen Finger rühren.
Was denn?
Das ist ja Curry!
Fast hätte ein Genie …
unser ganzes Essen weggepustet.
Ich hatte keine Falle gewittert.
Das warst du, Kōgasaki!
– Soll ich pusten? – Nein …
Hab ich nicht.
Dafür klang dein „Da hinten“ aber sehr vielsagend.
Komm, sei ehrlich.
Ich dachte nur, das ist Curry.
Du magst einfach Curry?
He, will mir das niemand abnehmen?
Shiki Ichinose, geboren am 4. Februar.
Leibgericht: Fleisch.
Hasst: alles, was grün ist.
Kurz: ein ganz gewöhnlicher Junge.
Man soll nicht wählerisch sein.
Was will ich mit Gemüse?
Homare Byōbuga’ura, geboren am 14. Februrar.
Leibgericht: gebratene Sojasprossen.
Allerdings
nicht so gerne, dass sie die Reste eines Jungen essen würde.
Dann ess ich’s eben mit Curry.
Ey, das ist unfair!
Da ist noch genug. Wenn du mehr willst, hau halt rein.
Fertig! Ich hol mir Nachschlag!
Jin Kōgasaki, geboren am 17. September.
Hasst: scharfes Essen.
Wobei er diese Tatsache wohl niemals
öffentlich zugeben wird.
Leute, bald ist das Curry alle.
Wäre mein Magen nur auch so stark.
Soll ich dir Nachschlag holen?
Schon gut. Mir wird schlecht, wenn ich zu viel esse.
Dafür …
freu ich mich, dass es Pudding gibt.
Was denn? Du magst Pudding?
Am allermeisten.
Am meisten?
Magst du den Pudding etwa mehr als mich?
So meinte ich das nicht. Bitte nicht schütteln …
Mir wird übel.
Rokuro Kiriyama, geboren am 6. Juni.
Leibgericht: Pudding.
Seine Angstneurosen setzen ihn sofort außer Gefecht.
Kuina Sazanami, geboren am 21. August.
Leibgericht: hoffnungslose Männer.
Im Moment: Rokuro Kiriyama.
Von mir bekommst du einen Riesenpudding.
Das wäre klasse.
Sag ich doch! Du willst mich!
Ich bin deine Nummer eins!
Also ich weiß ni…
Heute isst du erst mal meinen Pudding!
Das Curry war erste Spitze.
Ich bin pappsatt.
Ich auch.
Ich habe mir von den Sprossen Nachschlag geholt.
Nanu? Hat jemand seinen Pudding nicht gegessen?
Ich nicht.
– Same. – Ebenso.
Also ich …
habe auch Sazanamis Pudding bekommen.
Könnte ich ihr den übrigen Pudding geben?
Mach dir keinen Kopf. Iss den anderen ruhig auch.
Drei sind selbst mir zu viel.
Wenn du ihn nicht willst, verzichte ich auch.
Was machen wir mit dem übrig gebliebenen Pudding?
LECKER! PUDDING MIT KARAMELLSOSSE
Dann gehört er mir!
Wenn keiner will, ess ich ihn.
Was ist?
Kōgasaki, hast du immer noch Hunger?
Ja, schon.
Dann sag das doch gleich.
Hier, die letzte Portion.
Ich geb sie dir.
Wir sind doch Zimmerpartner. Greif zu.
Ich kill dich.
Alles rechtens.
Ein Notruf?
Hallöchen, Naito. Danke für die Patrouille.
Herr Direktor?
Wegen des Sturms ist die Verbindung schlecht.
Also habe ich Mukkun losgeschickt.
Aber sag mal, Verdächtige kommen hier nicht rein.
Dafür sorge ich.
Das ist mir bewusst.
Allerdings üben wir jetzt.
Also folge ich dem Handbuch.
Du könntest dich auch mal mit deiner Klasse entspannen.
Ich gehe später zu ihnen.
Steif wie immer.
Na ja, ohne Lehrer sind sie wohl unbefangener.
Wäre schön, wenn sie sich etwas besser verstehen könnten.
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