Legend of the Lost

Legend of the Lost

Download German Subtitle

Release info

Legend of the Lost 1957 720p BluRay H264 AAC-RARBG de
A Commentary by keejee

Tags

BluRay
720p
720
Published on: 2018-09-27
Downloads: 21
Hearing Impaired: No

German subtitle preview

The first 200 lines.

- Monsieur Dukas, bitte. - Geh weg, ich habe zu tun.

Eure Exzellenz, bitte, der Fremde möchte Sie sprechen.

- Geh weg. - Er trägt eine große Golduhr.

Er verschenkt Geld.

Geld? Halt! Schluss mit der Eloge! Alle stehen bleiben!

Es bringt Unglück, stehen zu bleiben.

Scheich Nuwas, unser Ehrengast, ist nicht in Eile. Wo ist der Fremde?

Hier entlang, kommen Sie!

Ich bin Anatole Dukas, der hiesige Präfekt.

Es ist mir eine Ehre, Sie willkommen zu heißen.

Ich heiße Paul Bonnard.

Ich war in Ihrem Büro und die Damen halfen mir, Sie zu finden.

Gut gemacht, meine Süßen.

Wenn Sie Unterkunft suchen oder Geld wechseln möchten,

stehe ich zu Ihren Diensten.

Vielen Dank.

Ich hoffte, Sie könnten einen Führer empfehlen.

Einen Führer? Darf ich wissen, wohin Sie möchten?

In die Sahara.

Wundervoll! Ich habe den perfekten Kandidaten für Sie

und werde selbst die Ausrüstung bereitstellen.

Ich will Ihnen keine Mühe machen.

Es ist mir eine Ehre.

Kommen Sie nach dem Begräbnis zu mir und ich gebe Ihnen den besten Führer.

- Wann? - Um 17 Uhr.

Gerne.

Du da!

Schäm dich! Dich an einem Gast bereichern zu wollen.

- Gib es her. - Warten Sie.

Du wirst für dieses Verbrechen bestraft.

Eine Schande für Timbuktu. Werft die Diebin ins Gefängnis.

Verzeihung, aber ich will die junge Frau nicht anzeigen.

Aber es wurde ein Verbrechen begangen.

Vielleicht wäre mit Bußgeld Sühne getan.

Monsieur, Sie beweisen wahren Edelmut.

Die Gemeinde lässt dich frei.

Bedank dich bei diesem Herrn.

Danke, Sir.

Ich schäme mich furchtbar.

Verzeihen Sie, ich muss wieder zu Scheich Nuwas' Begräbnis.

- Um 17 Uhr in meinem Büro. - Um 17 Uhr.

Bitte verschenken Sie in meiner Abwesenheit kein Geld.

In Ordnung, kommt. Gehen wir.

- Warum haben Sie sie gestohlen? - Ich wollte sie haben.

Warum haben Sie nicht darum gebeten?

Sie können sie haben.

- Wirklich? - Natürlich.

Danke.

Joe! Joe January!

Er ist heute Abend nicht hier, Monsieur Dukas.

Joe, Joe January.

Sehen Sie etwas, das Ihnen gefällt?

Wohl kaum. Leben diese Frauen hier?

Monsieur, sie leben in der Stadt. Bitte.

Joe! Joe January!

Monsieur Bonnard, diese junge Dame wird sich kurz um Sie kümmern.

Ich muss mich um eine offizielle Angelegenheit kümmern.

Kümmere dich gut um unseren Gast.

- Exzellenz. - Ist Joe January hier?

- Er ist hier eingezogen. - Eingezogen?

- Ja, mit allem. - Mit allem?

- Joe sind Sie krank? - Gehen Sie weg.

Könnten wir woanders hingehen? Ich habe wichtige Informationen.

Ich bin zufällig im Gefängnis.

- Aber Joe, die Tür steht offen. - Kein Interesse.

Was ist los? Sind Sie verrückt geworden?

Ich wurde ins Gefängnis gesteckt, erinnern Sie sich?

Es war schlimm genug, betrunken Stühle zu zerschlagen, aber Bomben, Joe!

Sie haben Bomben gebaut!

Keine Bomben, es war der Unabhängigkeitstag.

Was stimmt mit dem Unabhängigkeitstag nicht?

Kennen Sie einen Kerl namens...

- Wen? - Das würden Sie nicht verstehen.

Ich habe viel Verständnis, wenn Sie...

- Hören Sie auf, mich anzubrüllen. - Ich brülle nicht!

Ich spreche freundlich und sanft. Sie sind frei.

Ich habe Ihre Strafe, die 200 Franc, wie üblich bezahlt

und es mir notiert.

Sie sind ein Schurke, Mr. Dukas. Sie bestehlen mich.

Sie geben mir Strafgelder und setzten Sie auf die Rechnung.

Und was passiert?

Ich gebe Ihnen alles, was ich verdiene, und schulde Ihnen mehr.

Ein Drink wird Ihnen guttun, Joe.

Ja, Sie fetter Schurke!

Sie gaben mir diesmal 30 Tage und davor 270 Tage.

Rechnen Sie das zusammen!

Ich habe das Recht auf 300 Tage in diesem Gefängnis.

Insgesamt und auf Kosten der Regierung.

- Hören Sie... - Hören Sie auf zu heulen und raus hier.

Ich heule nicht.

Wenn Sie es leid sind, mir Unterkunft und Essen zu stellen, sagen Sie es

und ich gehe hier als freier Mann raus.

Sie können sich Ihre Freiheit bald zurückholen.

Nein, keine Tricks.

Ein fremder Herr ist nach Timbuktu gekommen.

Er hat viel Geld und heißt Monsieur Bonnard.

Berauben Sie ihn doch!

Wer sagt denn so was?

Monsieur Bonnard plant eine Expedition in unsere geliebte Sahara.

Ich habe schon Vorräte für ihn gekauft.

Das glaube ich gern.

Ich erzählte ihm, dass es in Afrika nur einen Mann gibt,

der die Sahara in- und auswendig kennt, Joe January.

Hat er genug Geld, um mich aus diesem Paradies rauszuholen?

Sie müssen ihn nur fragen, Joe.

Sie haben genug gesagt.

Einverstanden. Sie reisen in der Früh ab.

Ich habe die Esel besorgt. Sie können beladen werden.

Ich dachte, wir nehmen Kamele.

- Haben Sie je auf einem geritten? - Nein.

Wir nehmen Esel.

Wenn Sie mir sagen, wohin Sie gehen, bestelle ich die nötigen Vorräte.

Weit in die Wüste.

Verstehen Sie mich nicht falsch, Monsieur Bonnard.

Es geht mich nichts an, aber da wir jetzt Freunde sind,

- könnten Sie es mir doch sagen. - Was?

Ob Sie Fotos machen oder Freunde besuchen wollen...

Nein.

Dann sind Sie ein Reisender, der exotische Landschaften mag.

Nein, ich bin kein Reisender.

Lassen Sie ihn in Frieden, Dukas.

Es geht Sie oder mich nichts an, wohin der Mann geht, oder warum.

Wie lange soll Ihre Reise dauern?

Zehn Wochen oder länger.

- Hin und zurück? - Nein. Nur hin.

Das ist eine weite Strecke, Mister.

Dafür reichen zwei Esel für Vorräte und zwei zum Reiten.

Für den Rückweg brauchen wir zwei weitere.

Zwei weitere? Sechs?

Ok. Letzter Punkt, wie viel?

- Wie viel wollen Sie? - Ich höre, Sie sind reich.

- Ich bin nicht reich. - Das ist schade.

Lassen Sie mich verhandeln, mein Freund...

Halten Sie sich da raus, mein Lieber.

Ich nehme den Auftrag an, wenn er mich aus Timbuktu freikauft.

Wie viel ist das?

Ich schulde diesem Blutsauger etwa 1000.

Was ist mit dir, Dita?

Legen Sie noch ein paar Hundert drauf.

Und 2500 für ein Schiff aus Dakar.

Sind Sie bereit, 4000 zu zahlen?

Ja.

Gut. Abgemacht. Verschwenden wir keine Zeit.

Sie haben einen Führer engagiert...

Oh, seien Sie doch still.

Glückwunsch zu dieser Abmachung, Joe.

Bis später. Komm ich geb dir einen Drink aus.

Nein.

Warum nicht? Es ist mein letzter Abend.

Vielleicht mein letzter Abend in Timbuktu.

Komm schon, wir feiern einen netten Abschied.

Keine Zeit für Frivolitäten.

Sie müssen die Esel für morgen auswählen. Kommen Sie.

Sie stehlen weniger, wenn ich dabei bin.

Passen Sie auf Ihre Brieftasche auf, Bonnard.

Tut mir leid, Dita, ich habe ein persönliches Interesse daran.

Bonnard.

Mr. Bonnard.

Frauen.

Ich nicht.

Die Welt ist voller wilder Tiere.

Aber es gibt nur eines, das böse ist.

Der Mensch.

Tiere töten, aber der Mensch vermag Schlimmeres.

Er verletzt.

Ich hasse Menschen.

Es ist schon am Morgen. Ich muss gehen.

Nein.

Doch, Sie müssen schlafen.

Nein.

Unterhalten Sie sich mit mir.

Sie sind wie ein kleines Kind, das Märchen hören will.

Ein Kind.

Wenn ich das nur wäre.

Wenn ich nochmal von vorn anfangen könnte...

Das können Sie.

Jeder kann tun, was er will.

Die Sünde macht noch keinen Sünder.

Sünde ist eine Wunde, die heilt.

Kein Glück? Gehen wir.

Geh weg! Verschwinde!

Wenn Sie Ditas Seele reinwaschen wollen, ist mir das recht.

Es könnte eine Weile dauern.

Mach dich nur lustig, weil jemand die ganze Nacht mit mir redet,

als wäre ich ein Mensch.

Los, lach schon, du Wüstenschwein!

Ich hasse laute Huren.

Dreck, Dreck! Du bist nichts weiter!

Das war nicht sehr nett.

Wenn Sie hier bleiben und diese Dame weiter verwirren wollen, nur zu.

Wir können morgen aufbrechen. Die Wüste geht nicht weg.

- Nein. Ich muss los. Sind die Esel beladen? - Das sind sie.

Ok, ich komme mit.

Haben Sie dafür bezahlt?

Ja.

Führen Sie sie nicht in Versuchung.

Wir brechen in 15 Minuten auf,

es sei denn, Sie überlegen es sich anders.

Ist er ein Freund von Ihnen?

Ja.

More German subtitles for Legend of the Lost

Comments

No comments yet. Be the first to leave one.

Keep it about this subtitle — sync, quality, typos.500 characters left