First Desires

First Desires (Premiers désirs)

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First Desires (Premiers désirs) 23 976 FPS DVD
A Commentary by Xovocimi

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Published on: 2015-07-23
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The first 200 lines.

Was stehst du da wie angewurzelt? Hilf gefälligst mit! - Nein.

Ich will nicht mehr zur Insel.

Seit zwei Wochen schwärmst du von der Insel, und jetzt drückst du dich?

Aber es ist so weit, da kommen wir nie an. - Nerv nicht und komm!

Okay!

Willst du wirklich nicht mitkommen? - Nein, passt auf euch auf. - Tschüss!

Tschüss! - Viel Glück!

ERSTE SEHNSUCHT

Caroline! Caroline!

Caroline!

Nein, nein!

Nein! Komm zurück! Hélène!

Komm zurück...

Caroline! - Caroline! - He! - Caroline!

Ach, bin ich froh!

Oh, Hélène!

Ich bin so froh! - Wir haben dich so vermisst!

Was wir uns für schreckliche Sachen vorgestellt haben!

Hättet ihr aber nicht gebraucht. - Das ist hübsch. Wo ist das her?

Hab ich gefunden. - Wo? In einer Boutique? - Quatsch!

Wir haben uns solche Sorgen gemacht. - Das war eine furchtbare Nacht.

Ich hab deinen Schuh gefunden. - Nützt nichts, der andere ist auch weg.

Gehen wir jetzt? - Meinst du, wir könnten ein Boot leihen?

Sehr witzig! Am besten bestellen wir den Sturm gleich dazu.

Ich hab da vorne ein Haus gesehen, da können wir um Hilfe bitten. - Gut.

Ich hab schon genug von der Insel.

Wenn du wüsstest... Gut, dass wir uns wiedergefunden haben!

Seid ihr sicher, dass wir hier lang müssen? - Klar!

Was erzählen wir den Leuten denn? - Die Wahrheit.

Die rufen doch sofort unsere Eltern an! - Die rufe ich an.

Alles klar, ich hab verstanden: Dann können wir die Ferien vergessen!

Ich erzähl ihnen doch nichts, ich bin doch nicht blöd.

Ich will bloß nicht, dass Mama sich Sorgen macht.

Keine Sorge, Hélène regelt das schon.

Guckt mal, da oben! - Was denn?

Hallo! Kommen Sie schnell! - Hallo!

Einen schönen Tag! - Warten Sie! - Man sieht sich!

Monsieur! - Warten Sie doch! - Monsieur!

Das darf nicht wahr sein! - Monsieur! He, Monsieur!

Da ist das Haus!

Und jetzt? - Willst du vielleicht mitmachen? - Ach was.

Wir kommen noch mal wieder. Die wollen wir jetzt nicht stören.

Los, kommt!

Kommst du, Caroline?

Wo willst du hin? - Komm zurück!

Caroline!

Komm, Caroline, das reicht jetzt!

Der Mann im Haus hat dir gefallen, was?

Welcher Mann?

Jetzt tu doch nicht so!

Ja, er gefällt mir. - Er sah auch nicht schlecht aus.

Caroline, Hélène, wartet auf mich! - Was ist denn jetzt schon wieder?

Meine Füße tun mir so weh!

Wenn du bequemere Schuhe mitgenommen hättest, wär es kein Problem. - Genau.

Wenn wir die Pianistin um Hilfe ge- beten hätten, auch nicht. - Setz dich.

Ich ruf ein Taxi, und dann kommen wir zurück.

Lauft doch nicht weg! Wartet! - Dann beeil dich!

Wartet auf mich!

Schnell, wir sind gleich da! - Dann kannst du dich ausruhen!

Da an der Ecke ist ein Café. - Das wird aber auch Zeit.

Guten Tag, Monsieur. - Guten Tag, die Damen.

Guten Tag. - Guten Tag.

Guten Tag. - Ich sterbe vor Hunger! - Ich auch, aber ich hab kein Geld.

Warte... Hier, zehn Francs! Sieh mal, was du dafür kriegst.

Ist da jemand? Entschuldigung, ist da jemand?

Guten Tag. - Guten Tag. Fahren von hier Boote zum Festland?

Trinken Sie was? - Einen Kaffee. Und was ist mit meinem Boot?

Nicht vor morgen früh. - Mist.

Na gut. Und was kostet ein Schinkenbaguette?

Zusammen mit dem Kaffee zehn Francs. - Gut. Aber einen großen. - So groß?

So groß. - Ich mach es fertig.

Das tut gut!

Jetzt Pass mal auf!

Hier.

Wo ist Dorothée? - Ist nach nebenan gegangen.

Die lässt auch nichts anbrennen.

Fertig? Dann mal los. Wie spiele ich am besten...

Hältst du das mal?

Darf ich vorstellen... Wie heißt du? - Max.

Und du heißt? - Raoul. - Jetzt muss ich mich konzentrieren.

Kannst du auch spielen? - So La La.

Ruhe! - Wenn du ein Loch machst, wird es teuer. - Ich weiß. Los geht's.

Gut! - Hervorragend! - Bravo! - Wer hätte das gedacht, Wahnsinn!

Hat mir mein Vater beigebracht.

Er war ein großer Billardmeister.

Bei uns zu Hause steht alles voller Pokale und Trophäen.

Wir hatten auch einen Billardtisch.

Aber den mussten wir verkaufen.

Als Kind

saß ich immer unter dem Tisch, wenn mein Vater spielte. Jetzt ist er tot.

Sollen wir ein bisschen tanzen gehen? - Ja, komm!

Dorothée.

Komm.

Was möchtest du hören? - Das da. - Das? Okay.

So, bitte schön!

Da vorne ist mein Bruder Etienne. Den musst du kennen lernen.

Hallo, Etienne.

Darf ich vorstellen: Dorothée und Caroline.

Hallo.

Wie seid ihr auf die Insel gekommen?

Mit dem Boot. - Wann denn?

Gestern. Warum? - Ach, nur so, kein besonderer Grund.

Ich dachte bloß, wegen dem Sturm...

Wir sind zum Glück vorher angekommen. - Und wo ist euer Boot?

Irgendwo am Strand. - Und wo habt ihr geschlafen?

Wir haben Freunde hier. - Ach so, alles klar.

Und wie lange bleibt ihr hier?

Das hängt davon ab. - Ja? Wovon denn?

Von einer Person. - Kenn ich die Person?

Was weiß ich! Ja, vielleicht.

Das geht dich gar nichts an! Ich lass mich doch nicht ausfragen!

Raoul hat uns eingeladen. Wir können auf der Insel bleiben.

Ist doch super! - Kommt, wir holen eure Sachen!

Na los, komm! - Wohin? - Wir müssen los! Mach dir keine Gedanken.

Kann ich dir irgendwie helfen? - Nein, nein.

Zu Befehl, Kapitän.

Weißt du, vorhin war ich nicht ganz ehrlich.

Du hast mich also angelogen?

Ja. Ich kenne überhaupt niemanden auf der Insel.

Bist du jetzt böse? - Nein!

Weißt du was? - Was?

Ach nichts.

Schau, wir sind gleich da.

Da ist Dominique!

Hallo, Dominique! Warte, ich komme!

Pass auf! - Warte, ich kom... - Jetzt liegt sie im Wasser!

Warte!

Lass mich los! Guck mal, wie ich aussehe!

Das ist doch nicht meine Schuld! - Du Idiot! - Was kann ich dafür?

Ich kann nichts dafür!

Mach schon, Etienne, beeil dich!

Rein damit!

Dorothée, wem gehört das da? - Das gehört mir.

Das ist alles? - Ja, nimmst du das alles? - Ja.

Etienne! - Ich nehm meine Handtasche. - Da ist noch was. Beeil dich, Max.

Noch eine Minute. - Beeil dich. - Ich hab den Beutel verloren. - Was?

Ich hab den Beutel verloren! - Welchen Beutel? - Welchen Beutel wohl?

Das gibt's doch nicht! - Was ist das für ein Beutel? - Ein Geldbeutel halt.

Unser ganzes Feriengeld!

Dann müssen wir den Sand durchkämmen.

Das ist die beste Methode, um ihn wiederzufinden.

Keine Sorge,

den finden wir. - Die hat es wohl nicht nötig zu suchen.

Wartest du auf 'ne schriftliche Einladung?

Ich hab mir gerade die Nägel gemacht. Die will ich mir nicht ruinieren.

Das nennen Sie wahrscheinlich "Frankreich entdecken".

Mehr nach rechts. - Da müsste er doch sein. - Sucht ihr was?

Sucht ihr das? - Wo hast du den gefunden?

Du hast doch gesagt, wenn was ist, soll ich damit die Eltern anrufen.

Hast du angerufen? - Ja, aber es ging keiner ran.

Wir müssen los, um vor der Dunkelheit zurück zu sein.

Okay, ich komme. - Dorothée!

Ich hab einen Brief für dich. - Danke. - Beeilt euch, Mädels!

Alles klar? - Ja, aber die Ferien gehen viel zu schnell zu Ende.

Und ob! - Scheint toll zu sein auf der Insel.

Toll ist gar kein Ausdruck. Ich werd's dir erzählen. - Okay.

Ich mach die ganze Arbeit!

Pierre Albert!

Ja! Ich arbeite! - Die Kinder sind immer noch nicht zurück.

Es ist sicher was passiert. Gib ihnen nicht immer das Boot!

Keine Sorge, alles wird gut! - Was sagst du?

Dass ich unter keinen Umständen gestört werden will!

Mann, bist du charmant!

Die hat mein Vater gebaut.

Er wollte einen Unterstand haben, weil er oft am Strand war.

Jetzt kommt er nicht mehr her, und die Hütte steht leer.

Wunderschön. Und das Meer direkt vor der Tür!

Hast du die Titten gesehen? Das Mädel ist erste Klasse.

Heute sind uns die Hände gebunden. - Wieso?

Weiß dein Vater, dass sie kommen? - So was macht er nicht mehr.

Na, dann beeilen wir uns! - Max! - Was denn?

Morgen holen wir das nach. Dann vögeln wir. Umsonst. - Hä?

Morgen vögeln wir umsonst. Ist der schwer von Begriff! - Ach so!

Und? Habt ihr euch gut eingelebt? - Super! Der reinste Luxus.

Wir sind, wie wir sind, da kann man nichts ändern.

Ich will ja nicht drängen, aber wir müssen los. - Alles klar.

Dann bis morgen! Tschüss. - Ich krieg schon einen Krampf.

Okay, dann tschüss! - Bis morgen! - Bis morgen, und dann umsonst!

Gar nicht so schlecht, die Insel!

Hier, für dich! - Nein, danke.

Ich hab das immer noch nicht verstanden mit deiner Rettung.

Was ist denn nun wirklich passiert?

Ein Mann hat mich gerettet.

Wer denn?

Das Paar in dem Haus, dem ich beim Liebemachen zuschaute.

Die Pianistin und ihr Mann. - Klar.

Er war es.

Als ich morgens in der Hütte aufwachte,

hatte ich nichts an,

er hatte meine Sachen zum Trocknen aufgehängt.

Und das Kleid?

Bluse und Rock waren zerrissen, da ließ er mir ein Kleid da.

Er war es bestimmt.

Warum hast du dich nicht bedankt?

Ich hab mich zu sehr geschämt.

Er hat mich doch ganz nackt gesehen.

Und Etienne?

Er ist nett.

Und den anderen liebst du?

Ich halt das nicht aus. Das geht so nicht weiter.

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