Criss Cross

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A Commentary by bisounours
arcchancellor srt 🦋 resync.

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Published on: 2017-03-04
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The first 200 lines.

- Anna. - Steve, ich konnte nicht anders.

Und wenn er dich hier sieht?

Es kann auch im letzten Augenblick schief gehen.

Ich hab mich rausgeschlichen, er tanzt gerade.

Ich muss immerzu daran denken.

- Du sollst gerade nicht daran denken. - Ich mache mir Sorgen um dich.

Ich bin schon ganz krank.

Ach wenn doch nur schon alles vorbei wäre, wenn wir nur schon einen Tag weiter wären.

Hast du alles verstanden? Weißt du Bescheid?

Aber wenn dir etwas zustößt.

Also pass auf: Du kennst ja das Häuschen in Palos Verdes.

- Wenn was dazwischen kommt? - Dort wartest du.

Es kann natürlich ein paar Wochen dauern.

- Wieso denn Wochen? Warum so lange? - Bleib in dem Haus in Palos Verdes.

Setz dich mit niemand in Verbindung. Unternimm nichts, bis ich da bin.

Es ist alles schrecklich.

Ich kann dir gar nicht sagen, was für Angst ich um dich habe.

Geh lieber zurück, bevor er dich überall sucht.

- Steve... - Er darf uns auf keinen Fall zusammen sehen.

Geh jetzt rein, sei vernünftig.

Steve, alles was zwischen uns gewesen ist, alles was früher einmal war...

...wollen wir vergessen. Ich sorge dafür, dass du es vergisst.

Später, wenn wir es hinter uns haben und in Sicherheit sind dann gibt es nur uns beide.

Dich und mich, so wie es eigentlich von Anfang an hätte sein sollen.

Sei vorsichtig.

Aber gewiß doch, Mr. Dundee...

...ich habe sie gerade vor ein paar Minuten hier an mir vorbeigehen sehen.

Es ist uninteressant, ob sie hier vorbeigegangen ist.

Ich wollte von Ihnen wissen, wo sie ist.

Wie? Nein, das kann ich Ihnen leider nicht sagen.

Oh, da ist sie ja, Mr. Dundee. Dahinten kommt Ihre Frau.

- Wo bist du gewesen? - Draußen.

Augenblick, was heißt das, du warst draußen?

- Auf dem Parkplatz. - Und was wolltest du da bitte?

Weil es nach Regen ausgesehen hat...

...wollte ich dem Parkwächter sagen, dass er das Verdeck zu machen soll.

Und warum gehst du da selbst?

Weil ich die Schlüssel hatte...

...und weil ich sie dem Parkwächter dazu geben wollte.

Warum schickst du nicht den Ober?

Warum nicht Waxie oder einen von den Jungs?

- Warum stellst du mir so viele Fragen? - Warum weichst du denn aus?

Ach hör doch auf und lass mich in Ruhe.

- Was gucken Sie denn so? - Ich gucke doch nicht.

Und warum stehen Sie dann hier und schnüffeln?

- Na ich wollte ja nur... - Genug, gehen Sie jetzt!

Ja, Mr. Dundee. 'Tschuldigen Sie, Mr. Dundee.

Dieser dreckige Saftladen.

Und dieses miese Volk mit dem man's hier zu tun hat.

Ah, guten Abend meine Herrschaften, guten Abend. Ich begrüße sie.

Einen Tisch für vier Personen? Folgen Sie mir bitte.

Es ist besser du gehst wieder Steve, du findest bestimmt eine andere Kneipe.

Was haben Sie gegen die Kneipe, Polizeileutnant?

Pete, mein Name ist Pete.

Ich bin dein Freund, glaub mir. Du weißt doch genau, was hier los ist.

Er gibt heute ein Abschiedsfest.

- Und da will ich mich auch verabschieden. - Er hat dich nicht eingeladen.

Was du nicht alles weißt.

Steve, sie gehen nach Detroit, lass sie fahren.

Mach keinen Unsinn, halt dich da raus, du hast nur Nackenschläge davon.

- Ich wüsste nicht, wieso. - Mach mir doch nichts vor.

Wenn du reingehst, ist schon die Schlägerei fällig.

Erstaunlich, wie du das alles weißt. Du stellst jeden Hellseher in den Schatten.

Es gibt 'ne Prügelei.

Und dann greifst du ein und kannst mich endlich einsperren?

Mach was du willst. Entschuldige bitte, dass ich mich eingemischt hab.

Macht nichts, das gehört ja zu deinem Beruf.

- So Süße, jetzt geh mal tanzen. - Aber ich will doch gar nicht tanzen.

Los, geh und such dir 'n Partner.

Geh mit den Mädchen in den Waschraum, Harriet.

Warum? Ich hab mein Gesicht grad hergerichtet.

Also raus jetzt mit euch.

Bis nachher, Baby.

Tag Steve, nett, dass du noch gekommen bist.

Warum gehst du nicht dazwischen, wenn es drinnen 'ne Schlägerei gibt?

Nein danke, ich misch mich nie ein. Das ist mir zu gefährlich.

Du kannst solche Prügeleien nicht zulassen.

Durch sowas kommt das Lokal in Verruf, und bald kommt kein Mensch mehr her.

Du kommst wieder. Du bist mein ältester Stammgast, von früh bis spät.

Sie sitzt schon so lange auf diesem Hocker, dass ich wirklich manchmal denke...

...dass sie da noch anwächst.

Hey, ich hab gedacht, Mr. Thompson ist ein Freund von Ihnen?

Ach mir ist das jetzt gleichgültig, ich gebe es auf.

Ich kümmere mich nicht mehr darum.

Verzeihung.

Sie wollten doch Slim Dundee immer fassen. Jetzt ist die Gelegenheit da.

- Wie meinen Sie das? - Er hat's Messer gezogen.

Verraten Sie mich aber nicht.

Nur eine kleine Meinungsverschiedenheit, Leutnant. Eine ganz harmlose Balgerei.

Wär ja zu schön um wahr zu sein, Slim.

Ich habe gehofft, Sie noch vor Ihrer Abreise zu fassen.

Das hier geht nur mich und Dundee an. Ich hab Sie nicht um Hilfe gebeten.

- Ist dir auch ganz klar, was du tun willst? - Ja, ich weiß, was ich tue.

Du hast nicht zufällig etwas gesehen, Walt?

Nein.

Du doch auch nicht, Vincent, ha?

Wer hat das Messer gezogen, Anna?

Was soll denn die Frage, Leutnant? Sie ist seine Frau.

Sie können doch nicht verlangen, dass eine Frau gegen ihren Mann aussagt...

...das weiß doch jeder.

Kann ich jetzt gehen und mich waschen? Oder haben Sie etwas dagegen?

Gehen Sie sich waschen. Gehen Sie... nach Detroit.

Vielleicht änderst du deine Meinung noch, bevor er abfährt.

Das sage ich Ihnen dann schon.

Dickkopf.

Was ist denn passiert? Er ist doch nicht hergekommen, um sich zu prügeln.

Ich meine nicht wirklich, es sollte doch bloß so aussehen.

Doch nur wegen der Polizei.

Was war denn los? Warum hast du ein Messer gezogen, Slim?

Er ist wütend geworden.

Es war alles in Ordnung, bis er auf einmal anfing, dumme Fragen zu stellen.

Wann er heute Abend gekommen sei und wo er war und ob er auf dem Parkplatz gewesen ist.

- Auf dem Parkplatz? - Sei vernünftig, Slim.

Begrab doch endlich die Vergangenheit.

Stell dir doch bloß mal vor, wieviel Geld morgen früh in dem Wagen ist.

Sechsstellig! Sechsstellig!

Slim, in so einem Augenblick nimmt man sich zusammen.

Du kannst doch nicht einfach die Chance deines Lebens wegwerfen.

Jetzt, wo alles vorbereitet ist, wo wir alle damit rechnen.

Ich will euch was sagen, seid doch vernünftig.

Wir gehen rein und feiern weiter.

Ich finde die Lage besser.

Dieser Polizist wird doch nie und nimmer auf den Gedanken kommen...

...dass ihr beide unter einer Decke steckt.

Das ist die Chance des Lebens, sechsstellig, Slim!

Ich hab den Kopf verloren.

Also sprechen wir nicht mehr davon.

So ist's richtig, so wird's gemacht.

Was ist mit dem dritten Mann im Wagen?

Vergiss nicht, dass du fahren musst. Kannst du den dritten Mann loswerden?

Keine Sorge, ich werde ihn los. und ich werde auch fahren.

Dann ist also alles in Ordnung, es klappt?

Natürlich.

Na, ist das ein Wort? So gehört es sich.

Jungs, entschuldigt mich, aber ich habe noch eine süße Verabredung.

Ich muss es ja am Ende bezahlen.

Ich hab meiner Frau verboten, noch was telefonisch zu bestellen.

Ist ja selbstverständlich, dass der Laden das Liefern mitberechnet.

Natürlich, aber vergleich mal: Seifenpulver 34 Cent telefonisch.

- Und unten auf dem Markt: 28 Cent - Sechs Cent weniger.

Tomatensaft, zwei Dosen 25. Auf dem Markt: 19 Cent.

Ja, ich versteh dich schon.

Mit der Zeit kommt da eine ganz schöne Summe zusammen.

- Tag, Bailey. - Tag, Bailey.

- Na, wie geht's? - Wie geht's euch?

Wo ist Thompson, arbeitet der heute nicht?

Aber natürlich, Steve hat doch Außendienst.

Wir sprechen gerade über die unterschiedlichen Ladenpreise.

Nur eine Frau versteht das Einkaufen. Steves Mutter, Mrs. Thompson.

Die wirtschaftet gut. Seit ich allein stehe, bin ich dort oft zu Gast.

Ja, danke.

- Also, Wiedersehen, Chester. - Alles Gute, Pappy.

Auf Wiedersehen.

Was meine Frau für den Haushalt ausgibt, weiß ich gar nicht.

Sie ist anspruchsvoll, im Sommer geht's zum Strand.

Sie verbraucht für ihre Beine immer meine ganzen Rasierklingen.

Aber ich lass sie ruhig, sie passt zu mir und wir haben uns gern.

- Bailey, wer von euch ist Bailey? - Was gibt's denn?

Ihr Büro hat angerufen, Ihre Frau fühlt sich nicht wohl.

Sie sollen nach Hause kommen. Ihr Büro ist einverstanden.

Meine Frau?

Hey, Steve.

Ja, was ist?

Meine Frau ist krank, könnt ihr beide ohne mich auskommen?

Ja, geh nur, ich werde fahren.

Ich krieg ganz bestimmt noch den Bus.

Aber ich muss mich beeilen.

- Steve? - Ja?

Ich mach mir wegen des Anrufs Gedanken.

Ganz ehrlich gesagt, die Sache kommt mir verdächtig vor.

Dir nicht? Es ist gegen unsere Vorschrift.

Darüber mach dir keine Sorgen. Wenn Baileys Frau krank ist...

Das versteh ich schon, aber den Anruf nicht.

Ist es nicht besser, wir überprüfen die Sache erst?

- Und die Zeit, die wir verlieren? - Ja, aber die Vorschrift verlangt...

...dass wir zu dritt im Wagen sind, besonders bei einer solchen Ladung.

Also, was wollen wir tun?

Irgendwo an einer Telefonzelle halten und im Büro anfragen? Du kannst entscheiden.

Nein, fahr nur weiter, es wird zu spät.

Reg dich nicht auf, es wird schon gut gehen.

Ich weiß nicht, Steve. Du hast sicher Recht.

Ich bin, glaub ich, sehr nervös in letzter Zeit.

Ja, ruh dich nur aus, das ist 'ne ganz schöne Reise.

- Vierzig Minuten bis San Rafaelo. - Ja, allerdings.

Wenn wir es hinter uns haben und in Sicherheit sind...

...dann gibt es nur uns beide, dich und mich.

So wie es eigentlich von Anfang an hätte sein sollen.

Ja, damals, von Anfang an...

Es kam alles so schnell. Vor 8 Monaten war ich ja erst zurück gekommen.

Ich kam nach Hause. Los Angeles lag im strahlenden Sonnenschein.

Wie immer.

Alles war wie früher, die alte Straßenbahnlinie...

...die alte Straße, die alten Häuser.

Ich war froh, wieder da zu sein. Wo bin ich nicht überall gewesen?

Erst hatte ich bei einem Fuhrunternehmen in Chicago gearbeitet.

Dann unten im Süden bei einer Baufirma. War auf den Ölfeldern in Oklahoma tätig.

Alles mögliche hab ich versucht.

Bis es mir gelungen war, sie zu vergessen.

Ich bin nicht ihretwegen zurückgekommen. Nein, mit ihr hatte es nichts zu tun.

Ich hatte auch gar nicht die Absicht, sie aufzusuchen...

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