Around the World in Eighty Days

Around the World in Eighty Days

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Around The World In 80 Days 1956 720p WEBRip x264 AAC-[YTS MX] de
A Commentary by keejee

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Published on: 2020-02-06
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The first 200 lines.

Jules Verne schrieb viele Bücher.

Er war in der Lage, seine blühende Fantasie in Geschichten zu packen.

Seine Vorhersagen waren kühn.

Seine Literatur nannte man fantastisch,

doch vieles davon ist wahr geworden.

Fliegende Maschinen, Unterseeboote, Fernsehen, Raketen.

Aber selbst er konnte sich die Welt nicht so klein vorstellen,

wie sie uns heute erscheint.

Er schrieb ein Buch namens From the Earth to the Moon.

Und das verwandelte der geniale Georges Méliès in Paris

in einen 35-mm-Film, genau so einen,

wie Sie ihn gerade sehen.

Natürlich war das Fantasie.

Aber bis heute war noch niemand auf dem Mond,

um zu sehen, ob Méliès Recht hatte.

Dies ist genau der Film, den Méliès' Kamera

um die Jahrhundertwende aufnahm.

Ich vermute, dass der Mensch sich, seit er aufrecht läuft,

für den Weltraum und für Geschwindigkeit interessiert.

Er denkt immer mehr über die Planeten nach, die er am Himmel sieht.

Die unermüdliche Wissenschaft hat ihn höher gebracht und schneller bewegt

als jemals zuvor.

Eine von Jules Vernes Figuren, ein Fanatiker und Träumer,

plädiert für den Bau einer Rakete zum Mond.

Nach sorgfältigen Erwägungen geht man das Unternehmen an.

Die erste Überblendung der Filmgeschichte.

Das ist eine Rakete Marke Eigenbau.

Raketen haben sich verändert. Die Fotografie hat sich verändert.

Kostüme haben sich verändert.

Aber manches bleibt gleich, sogar in den Fantasien von Verne und Méliès.

Jules Vernes 'Rakete kehrt zur Erde zurück',

einem kleinen Planeten, auf dem Fiktion hinter Tatsachen zurückbleibt.

10, 9,

8, 7, 6, 5,

4, 3, 2, 1. Feuer!

In dieser Kraft der Zerstörung liegt auch

ein Versprechen von Hoffnung.

Eine Welt unendlicher Macht und unbeschränkter Hoffnung.

Der Mensch erfand Methoden, den größten Teil der Menschheit zu vernichten

oder ihm zu größtem Wohlstand und Fortschritt zu verhelfen,

der auch dem mutigsten Träumer unvorstellbar war.

Sie sehen jetzt den kleiner werdenden Umriss des Planeten Erde.

So sieht die Erde aus Sicht einer Kamera in der Rakete aus.

Jules Verne schrieb ein Buch darüber, in 80 Tagen um die Welt zu reisen.

Er ahnte sogar, dass man das in 80 Stunden machen könnte.

Heute braucht man dafür kaum die Hälfte der Zeit.

Aber jede Reise braucht ein Ende.

Geschwindigkeit nützt nur, wenn Weisheit den Weg zeigt.

Das Ende dieser Reise,

zum höchsten Horizont der Hoffnung oder in die Tiefen der Zerstörung,

wird von der Weisheit der Menschen bestimmt werden,

die auf diesem schrumpfenden Planeten leben.

Vor nicht allzu langer Zeit dachten gebildete Menschen, die Erde wäre flach.

In 80 Tagen um die Welt gilt als Klassiker von Jules Verne.

Schon als er geschrieben wurde, schrumpfte die Welt.

Und das war im Jahr 1872.

Kaufen Sie hier lhre Morgenzeitung. Alles über den Banküberfall.

Bank von England ausgeraubt

Eine Zeitung, Sir?

- Guten Morgen, Sir. - Guten Morgen, Thorndyke.

- Hinshaw. - Ja, Sir.

Jemand war an meinem Telegraph. Die Seiten sind zerknittert.

Ein Mitglied lieh ihn sich aus, um über den Bankraub zu lesen.

Heißt das, die Zeitung ist benutzt?

Entfernen Sie sie und holen Sie eine frische.

Sofort, Sir.

Ich bin ein geduldiger Mann, Hinshaw, aber überspannen Sie den Bogen nicht.

Pilbeam! Haben Sie das gehört?

- Jemand hat ihm die Zeitung gestohlen. - Das ist nicht lhr Ernst!

Ehrenwort.

Das passierte meines Wissens zum 1. Mal seit 45 Jahren.

Der Club geht vor die Hunde.

Als Nächstes reden die Mitglieder womöglich miteinander!

- Tja, es ist der Anfang vom Ende. - Oh je.

- Eis, Mylord? - Eis?

Natürlich nicht. Sehe ich aus wie ein Eisbär?

Entschuldigen Sie, Sir. Manche Mitglieder bestellen es ab und zu.

Das haben sie wohl von den Amerikanern. Die Rothäute dort trinken alles.

Eine üble Angewohnheit, fand ich immer, Sir.

Man könnte sich böse die Leber erkälten.

Oder sich einen Zahn ausbeißen.

Erinnern Sie mich, im Parlament darüber zu sprechen.

Meine Güte, nein! Ich schreibe einen Brief an die Times.

- Entschuldigen Sie, Hinshaw. - Ja, Mr. Mockridge?

Muss dieses Tier hier sein und mit den Füßen stampfen?

- Vorsicht, Pferde! - Der Kerl ist wahnsinnig!

Na, so was!

Weg da! Verschwinden Sie mit dem verflixten Apparat!

ARBEITSVERMITTLUNG

Als ich Sie neulich an Mr. Fogg vermittelte,

warnte ich, er sei exzentrisch.

Exzentrisch, Mr. Hesketh-Baggott? Der Mann ist ein Tyrann.

Ein kaltherziges, unerbittliches Scheusal.

Muss ich Sie daran erinnern,

dass Sie von einem Mitglied des Reformklubs sprechen?

Und wenn er Mitglied der Fischhändlerzunft wäre.

Der Mann ist verrückt!

Eigentlich ist Zurechnungsfähigkeit nicht notwendig für die Mitgliedschaft

in dieser Organisation.

Glauben Sie mir, er ist nicht menschlich.

Wissen Sie, wie viele Diener er in 6 Monaten hatte?

Natürlich weiß ich das. Ich habe ihm selbst 5 besorgt.

Sie sollten wissen, dass die Grausamkeit, mit der er sie quälte,

selbst Torquemada und die Spanische Inquisition in den Schatten stellt!

Er ist so kalt und methodisch wie die beiden Uhren, die er mit sich herumträgt.

Sie verlieren sich in Rhetorik.

Vergessen Sie nicht, dass Sie gründlich zum Diener ausgebildet werden.

Diener eines Herrn zu sein ist eins, Sir.

Ein winselnder, kriechender

Sklave zu sein, ist etwas anderes.

Sie erlauben sich, lhren angeborenen Gleichmut

von wachsender Hysterie verdrängen zu lassen.

- Sie müssen sich beruhigen. - Ich kann nichts tun, Sir.

Wüssten Sie, wie viel Mühe ich mir bei Mr. Fogg gab,

wie begeistert ich versucht habe, ihm jeden Wunsch zu erfüllen.

Sein Badewasser musste genau 38,75 cm tief sein.

Nicht weniger, nicht mehr.

Sein Morgentoast musste 28,3°C warm sein.

- Nicht mehr, nicht weniger. - Außerordentlich.

Wie misst man die Temperatur von Toast?

Haben Sie eigentlich

etwas Bestimmtes über ihn herausgefunden?

Wer er ist, was er macht?

- Nicht die geringste Ahnung, Sir. Und Sie? - Leider nein.

Alles, was ich herausfand, war völlig negativ.

Er ist kein Akademiker und kein Händler.

Er hat keine Familienbeziehungen oder erwähnenswerten Hintergrund.

Er geht nicht jagen, nicht fischen und auch nicht huren.

Ich verstehe nicht, wie er je in den Reformklub kam.

Vielleicht kann lhr Onkel, der Bischof, für Sie nachfragen.

- Er ist ein Mitglied, oder? - Eines der Angesehensten, Foster.

Wir sind eine sehr alte Familie, wissen sie.

Ich war nur recht neugierig wegen unseres ehrenwerten Mr. Foggs.

Ich vermute, er wird mich bald wegen eines Nachfolgers für Sie tyrannisieren.

Danke für lhre Kooperation, Foster.

Hoffen wir auf Gottes Führung.

Haben Sie eine gute Stelle für einen Diener, Sir?

- Für Sie? - Ja, Sir.

Zweifeln Sie niemals, Foster,

an der Wirksamkeit von Gebeten.

Wie heißen Sie?

Passepartout.

Ich komme aus einer sehr alten Familie, Sir.

Offensichtlich.

Sie haben einen abwechslungsreichen Werdegang. Gymnastiklehrer...

- Ja, Sir. Passen Sie auf. - Bitte keine Vorführungen.

Trapezkünstler, Feuerwehrmann, Kaminkehrer.

- Erstaunlich. Wie kamen Sie nach England? - In einem Wäschekorb, Sir.

Ich entkam.

- Wem? - Den Frauen, Sir.

Ein Schürzenjäger?

In diesem Haushalt gibt es keine Frauen.

Nun, meine Bedingungen sind streng.

Mein Zeitplan verändert sich nie.

Wenn ich sage, Frühstück um 8.24 Uhr,

- dann meine ich nicht 8.23 oder 8.25. - Jawohl, Sir.

- Haben Sie eine Uhr? - Ja, Sir.

Sie geht vermutlich falsch.

Also gut. Geben Sie sich Mühe.

Irgendwelche Dummheiten und Sie fliegen.

Los, Frank, nicht so geheimniskrämerisch. Sie sind einer der Direktoren der Bank.

Ja. Erzählen Sie uns ein paar schillernde Details.

Es gibt nichts. Sie kennen die Zeitungen.

Die übertreiben immer.

Heißt das, dass der Dieb tatsächlich £55.000 erbeutet hat?

Hat er, in druckfrischen Noten.

Große Scheine, zu jeweils £500 oder £1.000.

Woher wissen Sie das? Das gaben wir nicht bekannt.

Ich habe es mir gedacht.

Für £55.000 in Kleingeld hätte man einen Handkarren gebraucht.

Es muss in die Taschen gepasst haben.

Stimmt. Die Frechheit dieses Mannes spottet der Vorstellung.

Denken Sie nur, zum Hauptkassierer zu schlendern

und vor seiner Nase so eine Summe zu klauen.

Geschieht Ihnen irgendwie recht.

Bestimmt hätten Sie ein besseres Versteck als die Nase des Kassierers.

lhre Frechheit ist nicht lustig. Es war ein unerwarteter Schlag für uns.

Unerwartet, Mr. Ralph?

Bankiers müssen Raub erwarten wie die Hühner den Habicht.

Es ist ein Berufsrisiko. Ich gebe, glaube ich.

Was hat der Hauptkassierer eigentlich gerade gemacht?

Er schrieb eine Quittung über die Einzahlung von 3 Shilling.

Machen Sie sich nur lustig. Bald läuft uns der Schurke in die Falle.

Wir alarmierten Detektive auf der ganzen Welt,

von Liverpool bis Kairo.

Wir sandten Beschreibungen nach Europa und Amerika. Er kommt nicht weit.

Ich würde ihn lieber nicht unterschätzen.

Es handelt sich um eine besondere Person.

Ach ja? In welcher Hinsicht?

Nur ein kühler, logischer Mann kann sich so eine Tat ausdenken.

Offensichtlich einer mit hoher Geistesgegenwart.

Sie scheinen mehr darüber zu wissen als die Polizei.

Nur, was man aus den Fakten schließen kann.

Unser Stich.

Wenn Sie mich fragen, dann ist der Dieb im Vorteil.

Wenn er ein kluger Mann ist, wie Fogg sagt, dann findet er viele Verstecke.

Stimmt. Die Welt ist schließlich ziemlich groß.

Vor 100 Jahren vielleicht, heute nicht mehr.

Heute kann man die Erde in 3 Monaten umrunden.

Noch weniger, um genau zu sein. In 80 Tagen.

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