The Kindness of Strangers

The Kindness of Strangers

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Published on: 2020-06-05
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The first 200 lines.

Zeit zu gehen.

Okay.

Jude. Wir müssen los.

Na kommt.

Schnell.

Mr. Hamilton, wir tun, was wir können.

Ich war nicht immer gut zu ihr.

-Das hat sie nicht verdient. -Denken Sie jetzt nicht daran.

Vergeben Sie sich, und...

seien Sie lieb zu ihr.

-Sind Sie verheiratet? -Nein.

Mein Freund Hank hat eine kleine Farm in Nebraska.

Er könnte etwas Hilfe gebrauchen.

Das Haus wurde zuletzt saubergemacht, da hörten wir noch die Bee Gees.

Nicht jeder mag Hank, aber Ihnen würde er gefallen.

Das ist wirklich sehr nett.

Aber ich muss diesen Job hier machen. Und meinen anderen auch. Trotzdem danke.

Wir brauchen Sie da drinnen, nicht hier draußen.

Kommen Sie, Alice.

Mehr kann ich nicht für Sie tun.

Entschuldigung, aber Sie können nichts für mich tun, außer mich zu feuern?

-Das ist mein Entschluss. -Aber ich hab nichts getan.

Ja, eben. Wir verkaufen Matratzen, bringen Menschen zum Schlafen.

Und Sie tragen nichts dazu bei.

Ich brauche noch ein bisschen Zeit.

Viele bezweifeln, dass das einen Unterschied machen würde.

Tatsächlich sind wir uns einig, dass Sie in allem schlecht sind.

-Das stimmt nicht. -Nennen Sie eine Sache, die Sie gut können.

Tut mir leid.

Das ist echt cool!

Behalten wir den für unser neues Haus. Der soll dir gehören!

Das ist lieb, aber wir brauchen ihn nicht. Wir sind im Urlaub.

-Trotzdem toll. -Wir hatten richtig Glück.

Ist wohl von 'nem Lkw gefallen, direkt in unser Leben rein.

Ich glaube nicht, dass er in unseren Kofferraum passt.

Außerdem muss ich unsere Unterkunft organisieren.

Dann kriegt ihn jemand anders. Jeder mag gute Stühle.

Deshalb lassen wir ihn hier, damit ihn jemand findet.

Wo sind wir?

An einem Ort, an den du schon immer mal wolltest.

-Das Einkaufszentrum? -Besser!

-Sieh mal. -Doch nicht New York?

Doch! Das ist Manhattan.

Aber Dad sagt, dass wir New York nicht mögen.

Ich war nie in Manhattan, also weiß ich es nicht.

Und die Schule?

New York wird eine Art Schule für euch sein.

Na endlich.

Noch ein paar Pfannkuchen? Du hattest erst elf.

-Ich muss ins Büro. -Jetzt?

Ich bin morgen früh um acht im Gericht.

-Wir sehen uns am Dienstag? -Dienstag?

-Meine Gruppe. Du wolltest kommen. -Ach ja?

Sie hilft mir immer, damit klarzukommen,

wenn ich Schuldige verteidigen muss.

-Die für unschuldig erklärt werden. -Ja.

-Du vergibst ihnen also? -Ich vergebe mir selbst. Wie viel?

-Das übernehme ich. -Sicher?

-Ich habe dich zum Feiern eingeladen. -Stimmt.

Gute Nacht. Glückwunsch zum ersten Tag als freier Mann.

Entschuldigung. Ich würde gerne zahlen.

Trinken Sie noch was. Ist Ihr Freund gegangen?

-Mein Anwalt. -Die müssen so früh raus.

Putin steht angeblich manchmal um 4:30 Uhr auf.

-Gehört der Laden Ihnen? -Wir sind nur die Berater.

-Timofey ist der Eigentümer. -Die Bedienung ist mies.

-Nicht so mies wie das Essen. -Was soll ich sagen?

-Hatten Sie das Sellerie-Zeug? -Widerlich.

Sie spielen nicht zufällig Kontrabass-Balalaika?

Sehe ich so aus?

-Schon gut. -Jeder kann das lernen.

-Er hat Nein gesagt, Timofey. -Man kann ja mal fragen.

-Er fragt jeden. -Bitte.

Wir haben gerade viel um die Ohren, aber dieses Haus ist uns wichtig.

Timofey hat alles von seinem Großvater geerbt,

der vor der Revolution herkam.

Er verließ Russland nicht aus politischen Gründen.

Im Gegenteil, er hielt jedem Regime die Treue, das gerade im Kreml saß.

Aber du bist nicht mit Leib und Seele dabei, Timofey.

Bitte, Sergej. Wir haben schon darüber geredet.

Viele New Yorker fühlen sich in dieser Umgebung unwohl.

Zum Beispiel wissen wir nicht, wie wir das Sellerie-Gericht richtig hinbekommen.

Ich weiß, wie man ein Restaurant führt.

Interessant.

Hi.

-Hi. -Kann ich reinkommen?

-Ja, sicher. -Danke.

-Du bist jetzt also in der Stadt. -Ja, ich bin von Buffalo hergefahren.

Richard sucht nach dir.

Bitte sag ihm nicht, dass ich hier bin.

Wieso soll ich ihn anlügen? Er ist mein Sohn.

Deine Jungs sind meine Enkel.

-Du kennst sie kaum. -Weil sie nie hier sind.

-Richard wollte nicht, dass wir kommen. -Sind sie hier?

-Bis dann. -Das nächste Mal wäschst du dich erst.

-Verstanden? -Nein.

-Willst du einen Donut? -Wir brauchen einen Schlafplatz.

Nur für ein paar Tage. Ich und die Jungs. Sie machen keinen Ärger.

-Ihr habt gestritten. Du nahmst das Auto. -Es gehört mir.

-Wo willst du hin? -Wir besichtigen nur die Stadt.

Die Jungs sind noch nie gereist. Sie brauchen ein bisschen Bildung.

Wie vornehm.

Seht euch die Freiheitsstatue an und fahrt wieder heim.

Richard braucht dich.

-Ich muss ihn anrufen. -Bitte, tu's nicht.

Ruf ihn nicht an. Du weißt, was dann passiert. Er ist wahnsinnig.

Richard ist der beste Polizist, den ich kenne.

-Weg da. Ich will meinen Sohn anrufen. -Er hat angefangen, Anthony zu schlagen.

Ich...

Ich... möchte mich nicht zwischen euch stellen.

Ihr könnt nicht hierbleiben.

Kannst du mir Geld geben?

Ich habe sonst niemanden. Er hat meine Kreditkarte.

Nur ein bisschen Geld für Benzin und Essen für die Jungs.

Ich kann dir nicht helfen.

Entschuldigung.

-Mögen wir die? -Keine Ahnung. Probiert mal.

-Die sind gut für euch. -Was ist das schwarze Zeug?

Das sind Fischeier. Koste einfach.

-Ich will, dass ihr weltgewandt seid. -Fische legen Eier?

-Ja. Die heißen "Hors-d'œuvres". -Wo hast du die her?

Die sind aus Russland.

-Anna? -Also...

Ich habe nicht existente Wohnungen vermietet.

Ich kassierte die Kaution ein und verschwand spurlos.

Dann verdiente ich Tausende Dollar an schlaflosen, einsamen Menschen,

denen ich online falsches Melatonin verkaufte.

Hier zu sein, hilft mir, anderen wieder in die Augen sehen zu können.

Neulich ging ich zum Beispiel in einen Laden und kaufte einen BH.

-Danke, dass du das mit uns teilst. -Es ist wahr!

-Ich habe ihn noch an. Willst du mal sehen? -Nein, danke.

-John Peter? -Nein. Ein andermal vielleicht.

Marc, du bist neu. Erzählst du uns ein bisschen was über dich?

Marc weiß noch nicht, ob das die passende Gruppe ist.

Vergebung? Was könnte daran falsch sein?

Ich unterstütze John Peter nur.

Als Anwalt muss er ertragen, dass Schuldige freikommen

und Unschuldige wegen Mordes im Knast landen.

Danke dafür.

Voll die Härte. Er hat so viele Fälle verloren!

Danke, Bonnie. John Peter, letzte Woche meintest du,

dass du dich anderen gegenüber unwohl fühlst und ihnen nicht traust.

Menschen lügen. Das können hier alle bestätigen.

-Marc, was sagst du dazu? -Es stimmt.

Die meisten denken nur an sich.

Und ans Essen. Es wird ständig gegessen.

-Und Arbeit? -Ich arbeite in 'nem Restaurant.

-Das erklärt das mit dem Essen. -Touché.

-Redest du mit Leuten auf der Arbeit? -Alles Russisch.

-Ein russisches Restaurant? -Empfänge, Bälle...

-Kaviar. -Kaviar.

Cameron?

Unglaublich, wie viele Leute nicht tanzen können.

Stimmt.

-Bier? -Geht nicht. Arbeit.

-Gut? -Ich kann tun, was ich will.

Aber ich hatte kein Date, seit ich den Job habe.

Wenn ich eine Freundin hab, kommen wir zum Essen.

Warte ein paar Wochen. Das Essen ist noch mies.

Die Frauen, die mit mir essen gehen würden, auch.

Das ist aus dem Krankenhaus. Ich würde Handschuhe tragen.

-Wo sind deine Handschuhe? -Vergessen. Ich denke morgen daran.

-Bist du 'ne Aushilfe? -Ja.

Wenn die Woche gut läuft, hoffe ich, dass ich...

Wer hat das sortiert? Das kann doch nicht wahr sein!

Weißt du, was hätte passieren können? Wie konntest du nur?

Du hast Beyoncé einfach da reingeworfen?

Sein Hund ist ein lebendes Wesen. Sieht er wie Wäsche aus?

Na gut, ein bisschen schon.

Tut mir leid, Jeff. Dem Hund geht's gut, aber Rafael kann dir nicht vergeben.

Also...

Um die Ecke ist ein Automat.

Ich kann heute nichts mehr abheben. Mein Mann...

Wir haben das Limit erreicht, weil er heute mit der Karte ein Auto gekauft hat.

Einen Toyota. Toyota Avalon, glaube ich.

Dann soll er Sie abholen.

Wenn das Zimmer leer ist, dann ist es doch egal, oder?

Wir werden ganz leise sein. Ich mache sauber, ich mache die Betten.

Keiner wird es erfahren. Was haben Sie zu verlieren?

Meinen Job.

Und dann mein Zimmer.

Dann meine Adresse und jede Chance auf neue Arbeit.

Tut mir leid. Sie wirken einfach nicht sehr... kreditwürdig.

-Stehen Sie für Arbeit an? -Suppe. Manchmal ist die ganz gut.

-Bist du zum Helfen hier? -Ja...

Ich bin aber nicht...

Ich bin Alice.

Nimm besser die hier.

Du wirst den Dreh schnell raushaben.

Der Nächste.

Ihren Ausweis, bitte.

-Kann ich Ihnen nicht geben. -Werden Sie gesucht?

-Es geht einfach nicht. -Haben Sie keine Verwandten?

-Meine beiden Söhne. -Woher weiß ich, dass es Ihre sind?

-Weil sie unsere Mutter ist. -Okay.

Hi, Glenda.

-Die Polizei kann Sie schützen. -Nein.

-Sie werden also gesucht. -Nein.

Dürfen wir wenigstens duschen?

Wir brauchen höchstens zehn Minuten.

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