The first 200 lines.
Die im folgenden Programm geäußerten Ansichten
entsprechen nicht unbedingt denen des Senders
oder dessen Partnerunternehmen.
Hallo und willkommen zu dieser neuen Serie bei Gaia,
mit 13 Folgen, in denen ich hauptsächlich reden werde.
Ich werde über die letzten 30 Jahre reden,
in denen ich außergewöhnliche Informationen
zu vielen verschiedenen Themen zusammengetragen habe.
Ich werde diese Themen in dieser Serie miteinander verknüpfen.
Das ist so wichtig.
Was uns fast immer fehlt, ist Kontext.
Man sieht ein Ereignis in der Welt,
oder man sieht, wie etwas in unserem Leben geschieht.
Wir neigen dazu, diese Dinge losgelöst anzusehen.
Und wir versuchen, Klarheit darüber zu gewinnen,
indem wir sie einzeln betrachten.
Aber ich habe in den letzten 30 Jahren immer wieder gelernt,
dass die Wahrheit, die wahre Erkenntnis
erst dann zum Vorschein kommt, wenn man die Punkte verbindet,
wenn man die Ereignisse verknüpft.
Wenn man ein einzelnes Ereignis
in den Kontext seiner Verbindungen mit vielen anderen stellt,
dann sieht dieses Ereignis plötzlich ganz anders aus,
als wenn man es losgelöst betrachtet hat.
Was mein Leben betrifft,
ist das, was wir als normal wahrnehmen,
was ich das Menschlich-Normale nennen würde,
die Normalität, die nicht mehr als ein Konstrukt ist.
Das wird in Schulen und an Universitäten gelehrt.
Das hämmern uns die Mainstream-Media rund um die Uhr ein.
Das geben uns die Mainstream-Wissenschaft, die Mainstream-Medizin
und die akademischen Mainstream-Kreise vor.
Im Wesentlichen ist das eine Version des Lebens, der Realität, von allem,
was konstruiert worden ist.
Aber da es heute als „normal“ bezeichnet wird,
glauben die Leute,
dass alles, was sich außerhalb davon befindet,
gezwungenermaßen „nicht normal“ ist.
Und man muss den Ereignissen,
die man mit dem Menschlich-Normalen nicht erklären kann,
einen weiteren Begriff verleihen: das Para-Normale.
Meine Lebenserfahrung hat mir gezeigt,
dass das Para-Normale das Normale ist,
und das Menschlich-Normale ist die Illusion.
Wenn ich einige wichtige Punkte in meinem Leben durchgehe,
in dieser ersten Folge,
wirst du vielleicht sehen,
während wir scheinbar im Rahmen des Menschlich-Normalen durchs Leben gehen,
dass das Para-Normale, also die wahre Normalität,
ständig in die Geschehnisse eingreift.
Ich wurde in einer Stadt namens Leicester geboren,
in den englischen Midlands.
Mein Umfeld war das, was man in Großbritannien die Arbeiterklasse nennt.
Ich ging zur Schule und ich kam über die Runden.
Ich war schulisch nicht gerade der Hellste,
weil ich mich nicht darum kümmerte.
Ich dachte, in meinem Leben geht es darum,
dass ich Profi-Fußballer werde.
Das war mein Ziel als Kind.
Ich würde zu jedem, der vielleicht aus Verhältnissen kommt,
wo nicht viel Geld vorhanden ist,
in denen einem wenig Türen offenstehen, Folgendes sagen:
Glaube nicht eine Sekunde daran,
dass du kein außergewöhnliches Leben haben kannst.
Denn das kannst du, weil du, wie wir in dieser Serie erforschen werden,
wirklich die Kontrolle darüber hast.
Und diese Kontrolle zurückzugewinnen ist das, was Freiheit bedeutet.
Ich hatte den Ehrgeiz, Profi-Fußballer zu werden.
Das trieb mich während meiner Kindheit an.
Und eine Reihe von gleichzeitigen Glücksfällen verhalfen mir dazu,
Profi-Fußballer zu werden.
Aber in den ersten Jahren, als ich noch ein Teenager war,
erkrankte ich aus dem Nichts an rheumatoider Arthritis.
Meine Karriere war mit 21 zu Ende.
Danach wurde ich Journalist, bei Zeitungen und beim Radio,
und dann wurde ich Moderator im landesweiten Fernsehen bei der BBC,
in London, für Sport und Nachrichten.
Und dann denkst du:
„Gut, okay, das ist jetzt mein Leben.
Ich werde bei den Medien sein.“
Aber dann sagte mein Leben:
„Hallo, willkommen im Para-Normalen.“
Es trat auf einzigartige Weise in mein Leben ein.
Ich wurde übrigens auch Sprecher der britischen Grünen.
Von meinem Eintritt als Parteimitglied,
bis ich nationaler Parteisprecher wurde, vergingen nur ein paar Wochen.
1989, während ich für die Grünen und für die BBC arbeitete,
hatte ich das Gefühl, das zunehmend stärker wurde,
dass ich nicht allein in einem Raum war, wenn ich eigentlich allein war.
Es war, als sei eine Präsenz da.
Ich beschäftigte mich nicht mit solchen Dingen.
Ich hatte noch nie wen mit übernatürlichen Fähigkeiten getroffen.
Ich war offen dafür, lehnte es nicht ab, hatte mich aber nie damit beschäftigt.
Ich war verwirrt, weil ich diese Präsenz immer stärker spürte.
Und dann, Anfang 1990,
machte ich eine außergewöhnliche Erfahrung.
Sie brachte mich auf einen Weg,
der mich letztlich bis hierher auf diesen Platz geführt hat.
Ich war mit meinem Sohn in Ryde, wo ich lebe,
auf der Isle of Wight an der Südküste von England,
und wir gingen Mittag essen.
Mein Sohn heißt Gareth.
Heute ist er ein großer, stämmiger Sänger, damals war er noch klein.
Wir gingen in ein Café beim Bahnhof.
Ein Bahnarbeiter begann, mit mir über Sport zu reden,
weil er mich aus dem Fernsehen kannte.
Nach dem Gespräch bemerkte ich, dass Gareth nicht da war.
Aber ich wusste, wo er war.
Er musste in dem kleinen Kiosk neben dem Bahnhof sein.
Ich ging hinein, und er war da.
Ich stand in der Tür,
und die Atmosphäre veränderte sich.
Mehr kann ich nicht sagen.
Die Atmosphäre um mich herum veränderte sich.
Jetzt verstehe ich,
mit dem tieferen Verständnis der Erfahrung, die ich seither gesammelt habe,
dass mich ein elektromagnetisches Feld umschloss.
Und dann begannen meine Füße, zu brennen.
Es war, als ob zwei Magneten meine Füße am Boden festhielten.
Ich konnte sie nicht bewegen.
Und dann hörte ich, nicht eine Stimme, sondern eher ein sehr starker Gedanke,
der sagte: „Schau dir die Bücher auf der anderen Seite an.“
Das war mir gerade eingefallen.
Ich war verwirrt und versuchte zu begreifen, was mit mir passierte.
Wie betäubt ging ich zu diesen Büchern hinüber.
Ich kannte diesen Kiosk ziemlich gut.
Dort wurden Liebesromane verkauft,
mit den perfekten englischen Rosen und großen Macho-Soldaten, solche Sachen.
Aber inmitten dieser Liebesromane
war ein Buch mit dem Gesicht einer Frau auf dem Cover.
Der Titel war „Mind to Mind“, und die Autorin hieß Betty Shine.
Ich nahm es, weil es so anders war.
Ich drehte es um, las den Klappentext und sah dieses eine Wort:
Hellseherin.
Es war eine Autobiographie
von Betty Shine über ihr Leben als Medium.
Ich dachte sofort: Ich möchte wissen, ob diese Frau das spüren kann,
was ich seit einem Jahr um mich herum fühle: diese Präsenz.
Also schrieb ich ihr, und besuchte sie, aber ich erzählte ihr nichts.
Ich sagte, dass ich Arthritis hatte,
und dass Handauflegen, was sie auch machte, vielleicht helfen könnte.
Aber ich wollte keine Andeutungen machen.
Ich ging noch mal zu ihr,
sie legte mir ihre Hände auf, und wir unterhielten uns sehr nett.
Ich fand es faszinierend, das war neu für mich.
Dann ging ich zum dritten Mal hin.
Ich lag auf einer medizinischen Liege in ihrem Wohnzimmer,
und sie legte mir ihre Hände auf, rund um mein linkes Knie.
Und plötzlich fühlte ich etwas wie ein Spinnennetz auf meinem Gesicht.
Das haute mich wirklich um, weil ich in ihrem Buch gelesen hatte,
dass man, wenn andere Realitäten versuchen, in einen einzudringen,
ein Spinnennetz auf dem Gesicht fühlt.
Im Nachhinein ist mir natürlich klar,
dass ich wieder ein elektromagnetisches Feld spürte,
das normalerweise Kommunikation
zwischen Dimensionen und zwischen Frequenzen herstellt.
Dasselbe Phänomen kann man beobachten,
wenn man in einer erregten Menschenmenge ist
und alle sagen: „Meine Nackenhaare haben sich aufgestellt.“
Das ist die Wirkung eines elektromagnetischen Feldes.
Ich erzählte Betty Shine nichts von dem Spinnennetz,
aber 10 oder 15 Sekunden später warf sie ihren Kopf zurück und sagte:
„Mein Gott, ist das stark. Dafür muss ich meine Augen schließen.“
Ich rutschte langsam runter und dachte: Wo bin ich hier gelandet? Was soll das?
Ich bin also hier, auf dieser Liege.
Ich bin der Sprecher der britischen Grünen,
ich moderiere landesweite Sendungen bei der BBC,
und diese Frau sagt zu mir, dass eine Präsenz,
die sie in ihrem Geist sehen kann,
zu ihr sagt, sie solle mir sagen,
dass ich auf einer weltweiten Bühne auftreten
und große Geheimnisse enthüllen werde.
Ein Satz lautete:
Ein Mann kann die Welt nicht verändern,
aber die Botschaft verbreiten, die die Welt verändern kann.
Sie sagte, ich würde Informationen direkt in meinen Geist erhalten,
und in anderen Fällen würde ich zum Wissen geführt.
Und natürlich dachte ein Teil von mir, während ich da lag:
Wie bitte?
Aber irgendetwas in mir sagte: Na los, geh darauf ein.
Und das habe ich gemacht.
An jenem Tag ging ich aus ihrem Haus, und danach
wurde mein Leben zu einer unglaublichen, synchronistischen Reise.
Ich begegnete Informationen,
indem ich die richtigen Bücher las,
Dokumente entdeckte, persönliche Erfahrungen machte,
zur richtigen Zeit Menschen traf, die mir Informationen gaben.
Es war seither immer so,
als ob eine Kraft mir die Teile eines Puzzles gab.
Ich verließ die BBC, oder sie verließ mich.
Und plötzlich war ich vollzeitbeschäftigt,
dem Impuls zu folgen,
der in Betty Shines Wohnzimmer seinen Anfang genommen hatte.
1990 schrieb ich ein Buch mit dem Titel „Truth Vibrations“
über das, was mir widerfuhr, obwohl ich es damals nicht verstand.
Gegen Ende des Jahres 1990 hatte ich aus dem Nichts das Gefühl:
Geh nach Peru.
Ich ging die Straße hinunter, sah das Schaufenster eines Reisebüros,
und hatte die Eingebung: Geh nach Peru.
Ich machte den Fernseher an, und es lief eine Doku über Peru.
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