The Purge

The Purge

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Season 2

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S02E07 - AMZN WEB-DL - AMRAP / ION10 / KiNGS / WAYNE
A Commentary by bontoutou
Official Subtitle - Works with all WEBRip and WEB-DL from AMZN - AMRAP / ION10 / KiNGS / WAYNE / NFLX / CiELOS

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Published on: 2019-11-29
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Hearing Impaired: No

German subtitle preview

The first 200 lines.

Sehr witzig, Ian. - Großartige Sichtverhältnisse.

Die Belüftung ist viel besser als beim letztjährigen Modell. Gute Entwicklung.

Ja. Eine Klage wegen Ersticken reicht. Zum Glück war das bei der Purge.

Ich finde, wir sollten den LGBTQ-Markt angehen.

Das macht einen guten Eindruck und wir machen ordentlich Profit.

Mehr Lifestyle-Themen sind gut. - Den Fokusgruppen

gefiel die Idee einer Maske mit "Pride" -Thema.

Wir haben einen alten Artikel farblich verändert und: Voilà!

Super. Das sagt: "Wir hören auf unsere Kunden."

Wir sollten einen Teil der Einnahmen spenden.

Gut. Wird gemacht. Jimmy.

Wie sieht's bei den "Wahren Ereignissen" aus? - Wie immer.

Präsidenten, Popstars, viele Hitler-Variationen.

Aber ich möchte eine neue produzieren. - So schnell? - Würde sich lohnen.

Glaubt mir.

Das explodiert gerade. - Der Campus-Killer?

Wir machen Purge-Masken und keine Mörder-Masken.

Wir würden einen Serienmörder bewerben. - Das stimmt.

Wir haben kaum Geld für Werbung. Hier werben die Nachrichten für uns.

Ich stimme Jimmy zu. Geschmacklosigkeit verkauft sich gut.

Seht doch, wie einfach das ist. Unser Profit wäre riesig.

Ich ruf die Produktion an. Wir fangen umgehend damit an.

Gute Arbeit. Daran werden wir mordsmäßig verdienen.

116 TAGE BIS ZUR PURGE-NACHT

Müssen wir das wirklich heute Nacht machen?

Um diese Zeit sind sie dünn besetzt. Das verschafft uns mehr Zeit.

Die halbe Stadt sucht nach Ihnen.

Sie sind sicher aus dem System ausgesperrt. - Das würden sie nicht tun.

Warum nicht?

Wenn ich mich anmelde, können sie mich orten.

Es ist also eine Falle. - Nur wenn sie uns schnappen.

Ich hab mein Signal mehrfach umgeleitet,

aber wenn ich eingeloggt bin, muss es schnell gehen.

Zu einem Ex-Cop zu gehen, war ein großes Risiko.

Ich hätte Sie ausliefern können.

Sie haben dem System den Rücken gekehrt. Ich dachte, Sie hätten wohl Verständnis.

Außerdem habe ich Sie in der Purge-Nacht gesehen.

Haben Sie das? - Ja.

Sie haben die Wachen nicht getötet. Jeder andere hätte sie gepurgt.

Sprechen Sie mich noch nicht heilig. Sind wir bald so weit?

Bereit. - Los.

Ich bin drin.

Und, Vivian? - Ich kreise ihre Position ein.

Noch ein paar Sekunden und wir haben sie.

Zeit?

Ist abgelaufen. - Mist.

Ich hab's gleich. - Wir müssen hier weg.

Fertig. - Los.

Longview 652.

Sie sollen alle Einheiten rausschicken.

Und?

Vollständige Namen und Adressen. Alles, was Sie brauchen, um sie zu finden.

Das sind Ihre Schakale.

Hör mal ... Ich mache uns Kaffee.

Wir tun so, als wäre das ein ganz normaler Morgen?

Wir frühstücken und überlegen uns was.

Ich ruf die Detektivin an.

Nein. Wir können ihr nicht von gestern Abend erzählen.

Ja. Stimmt.

Ich kann nicht fassen, dass wir das gemacht haben.

Wenigstens wissen wir jetzt mehr als bisher.

Aber? - Aber ...

Jemand wollte mich purgen und jetzt komme ich mir vor wie der Böse.

Ich weiß, was du meinst.

Es kann noch übler werden.

Bist du sicher,

dass du dann hier sein willst? - Ich lasse dich nicht allein.

Nicht nach ...

der Rolle, die ich dabei gespielt habe.

Wenn unsere Nachbarn dich purgen wollen,

dann sind die die Verrückten. Klar?

Nicht wir.

Ja ...

Das geht doch nicht.

Ist Ben schon auf? Kann er Sie nicht fahren? - Nein, ich ruf einen Wagen.

Das ist furchtbar weit. Wird das nicht teuer?

Kelen.

Schätzchen, haben Sie sich mit Ben gestritten?

Nein. Alles in Ordnung. Ich muss nur weg.

Dann mache ich Ihnen wenigstens noch Frühstück.

Morgen zusammen. - Morgen!

Morgen.

Wie hast du geschlafen? - Ich hab super geschlafen. Echt gut.

Musst du wohl. Du bist nie vor mir auf.

Ich sagte deiner Mom gerade, dass ich massenhaft zu tun habe.

Ich hab ein großes Sozialkundeprojekt vor mir.

Ich fahre zum Campus zurück und fange schon mal damit an.

Danke für alles, Ms. Gardner.

Wir sehen uns dann später. - Nichts da. Ich fahr dich hin.

Nein, bleib bei deiner Familie. Fahr nicht meinetwegen wieder weg.

Ist doch kein Problem, oder? - Nein. Mir wäre es lieber, wenn du sie fährst.

Siehst du? Ich hol nur meine Taschen und zieh mich an.

Na also.

Was haben die denn vor?

Bist du sicher, dass sie reingegangen sind?

Ganz sicher.

Komm.

Wo gehst du hin?

Hintenherum.

Was machen Sie hier?

Ich will mit Ihnen reden. - Marcus, ich weiß nicht, worum es geht,

aber Sie wirken aufgebracht. - Es reicht.

Hören Sie auf mit dem Scheiß.

Was hab ich verbrochen, dass Sie mich alle so hassen?

Bitte, reden Sie doch mit uns.

Egal, was ich getan habe ...

Ich hab dafür nicht den Tod verdient.

Stellen Sie sich vor, es ginge um Ihre Familie.

Bitte. Geben Sie uns doch wenigstens eine Chance.

Was für eine Rede.

Sind Sie fertig?

Erkennen Sie mich?

Ich bin Ihr Nachbar Clint. Und ...

Sie haben meine Frau getötet.

Das können Sie nicht wiedergutmachen. Vor fünf Jahren

kam ich von der Arbeit und Maisy hatte Atemprobleme.

Ich hab sie in die Notaufnahme gebracht.

Sie haben sie untersucht.

Die Schwestern sagten, Sie hätten Vorhofflimmern diagnostiziert.

Sie kamen raus und erklärten, Sie müssten

ihr Herz mit einem Stromstoß wieder in den Rhythmus bringen. Es sei Routine.

Ich müsste mir keine Sorgen machen. Ich hab Ihnen geglaubt.

Sie schienen so klug und selbstbewusst.

Es gab ein Problem.

Nach dem Stromstoß hat ihr Herz nie mehr geschlagen.

Sie haben es mir nicht mal selbst gesagt.

Nach dem ganzen Scheißgerede haben Sie einen anderen Arzt vorgeschickt.

Passen Sie auf, Clint.

Ich ... Schauen Sie ... Ich weiß nicht, was ich sagen soll.

Ich tue mein Bestes.

Und dann ... Nicht jedes Mal,

aber manchmal kann ich nichts mehr tun.

Es tut mir leid.

Es interessiert Sie doch gar nicht. - Doch, das tut es.

Als Sie hierhergezogen sind,

dachte ich, Sie würden mal fragen, wie's mir geht.

Aber Sie haben mich nicht wiedererkannt. Für Sie war ich ein Fremder.

Sie war eine Säule unserer Gemeinde.

Wir haben sie alle geliebt.

Sie war eine Heilige.

Und es ist doch so:

Sie kennen eigentlich keinen von uns.

Das heißt, Sie stimmen ihm alle zu?

Ich spreche für die Gruppe, Marcus.

Aber ich bin fair.

Ich mache Ihnen ein Angebot.

Wenn Sie bis Mitternacht hier weg sind,

werde ich darüber nachdenken, das Kopfgeld zurückzuziehen.

Aber wenn nicht,

werde ich Sie selbst in der Purge-Nacht umbringen.

Wollen Sie sich an den Schakalen rächen?

Nicht ganz.

Der Kasten da unten ... Machen Sie den auf.

Was ist das? - Setzen Sie sie auf.

Sie müssen Ihr Aussehen verändern.

Und ich muss mit Doug und Sara reden. Die sind etwas nervös,

weil Sie überall gesucht werden.

Ihr Team, Ihre Regeln. - Ich kenne einen, der Pässe fälscht.

Danke, aber ich verreise nicht.

Die Friedhöfe sind voller Helden. - Gut, dass ich keine Heldin bin. - Ja?

Verdammt. Wann war das?

Verstehe. Danke.

Was ist los? - Ich muss was regeln.

Jetzt sofort?

Das war das Pflegeheim meiner Mutter. Sie ist weggelaufen.

Ist sie krank? - Sie hat Alzheimer. Das letzte Mal, als sie abgehauen ist,

wurde sie angefahren. - Gott. Was denken Sie, wo sie ist?

Ich überlege.

Wenn man Menschen beobachtet, weiß man, dass jeder einem Muster folgt.

Ein Haus aus ihrer Kindheit? Ein Lieblingsort?

Ein alter Arbeitsplatz?

Gute Ideen.

Du bist ja früh da.

Ich ...

Ich war nicht zu Hause. - Mach dir keine Vorwürfe. Das war gute Arbeit gestern.

Denk dran: Sie weiß, wie es läuft.

Wir werden sie kriegen. - Ich weiß. Das ist es aber nicht ...

Was hat Esme eigentlich gemacht?

Ich weiß, sie ist erfasst, aber ...

Ich weiß, dieser Job ist dir wichtig. Und du hast ein großes Herz.

Aber das ist nicht immer gut. Ich klinge gefühllos ... - Nein.

Ich versteh das schon. Wir müssen objektiv sein.

Dass Esme die NFFA verraten hat,

hat uns alle schwer getroffen.

Was glaubst du, warum sie es getan hat?

Keine Ahnung. - Weil es ihr zu wichtig war.

Sie hat sich persönlich reingehängt, anstatt das System arbeiten zu lassen.

Man muss der NFFA vertrauen.

Das verstehe ich.

Kelen.

Was denn?

Mach meine Tasche auf. Ich will dir was zeigen.

Bitte.

Mach sie auf. - Warum? Lass uns doch einfach Musik hören.

Kelen.

Das ist wichtig.

Tu es für mich. - Ich hab sie schon gesehen.

Ich hab die Maske gesehen.

Ich weiß.

Aber du hast nicht die Polizei gerufen.

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