Star Trek: Discovery

Star Trek: Discovery

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Season 3

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Star Trek Discovery S03E07
A Commentary by Machtnix12
German

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Published on: 2023-03-12
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Hearing Impaired: No

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The first 200 lines.

Zuvor bei Star Trek: Discovery:

Michael, auf dem Weg zur Bajoraner Börse

redete mein Sitznachbar über eine Black Box.

Eine von denen, die ihr sucht.

Sie ist auf Hunhau. Dauert nicht lange.

Das war vor drei Wochen.

Wenn Book eine dritte Black Box mit denselben Varianten gefunden hat,

war der Kollaps nicht überall gleichzeitig. Wir müssen nach Hunhau.

-Das geht momentan nicht. -Ja, Sir.

Du bist die Einzige, die sich auf so etwas einlässt.

-Bist du dabei oder nicht? Georgiou? -Natürlich bin ich dabei.

Ich habe den Sporenantrieb verbessert.

Sie brauchen keine Nebenanschlüsse mehr.

Etwas... klebrig.

Commander Burnham hat sich eigenhändig auf eine Mission begeben,

die ich ihr verboten habe.

Sir, Sie wissen, dass ich Michael über alles liebe,

aber sie hat eine Wahl getroffen, und darum

haben sie jetzt keine.

-Sie müssen es dem Admiral sagen. -Da ist was dran.

Burnhams Mission war nicht genehmigt.

Bis wir das Rätsel des Kollaps lösen, wie und warum,

glaube ich, dass die Föderation

nie wieder zusammengeführt werden kann.

Wir werden sehen, was Ihre Infos bringen.

Ich überlasse es Ihnen, Captain,

die Folgen ihrer Gehorsamsverweigerung festzulegen.

Ab sofort sind Sie nicht mehr meine Nummer Eins.

Sie kommen nur noch den Aufgaben einer Wissenschaftsoffizierin nach.

Persönliches Logbuch, Nachtrag.

Selbst nach einem Jahr alleine

dachte ich, ich könnte wieder in diese Uniform passen,

auf dieses Schiff.

Jetzt bin ich mir nicht sicher.

Ich bin jetzt jemand anders.

Ich bin der Föderation und meinen Freunden noch immer treu,

aber etwas trennt uns jetzt.

Ich muss das Rätsel des Kollaps lösen

aber weiß nicht, ob das auf der Discovery geht.

Vielleicht ist das nicht mehr mein Zuhause.

Ich weiß nicht, was das bedeutet...

...oder wo es mich hinführt.

Wann hauen wir hier ab?

Du hasst es wirklich.

"Hassen" ist ein starkes Wort.

Aber ich lebe im Shuttlehangar eines Raumschiffs,

keiner weiß, was er von mir halten soll.

Offensichtlich ist das keine langfristige Lösung.

-Wo wollen wir hin? -Ins Weltall.

-Und was ist mit... -Dem Kollaps?

Ja.

Das gefährlichste Puzzle aller Zeiten?

Warst du schon immer so?

Mein Bruder...

...hat das auch erkannt.

Dass ich für alles die Verantwortung übernehme.

Ich hätte mich mit ihm verstanden.

-Meinst du? -Ja.

Wir hätten über deinen süßen Messias-Komplex reden können.

Sagt der, der sein Leben für hilflose Geschöpfe riskiert.

Ach ja.

Hey.

-Saru... -Hat mich degradiert. Ja.

Hey.

Du hast mich in eine furchtbare Lage mit Saru und dem Admiral gebracht,

als du abgehauen bist.

Hätte ich es dir gesagt, wäre es schlimmer.

Meine Entscheidung.

Nicht deine.

Es tut mir leid, Tilly.

Diese Umstellung ist für uns alle schwierig.

Ich musste das tun.

Ich musste es tun.

Ehrlich gesagt...

...weiß ich nicht mehr, wie ich hier reinpasse.

Ein Millionstel einer Mikrosekunde. Das war der Unterschied.

Die Yelchin, deine erste Black Box,

verlor den Kontakt

um genau 81986,272139.

Die Gav'Nor, 1000 Lichtjahre entfernt,

verlor ihn eine Millionstel Mikrosekunde später.

-Und die Giacconi? -Daran arbeitet der Computer noch.

Damit können wir den Ursprung des Kollaps bestimmen.

In zwei Dimensionen vielleicht, aber bei drei

bräuchte man mehrere Leben für so ein großes Gebiet.

Dann müssen wir es eingrenzen.

-Wir brauchen mehr Daten. -Das hier ist mir

in den Föderations-Datenbanken aufgefallen.

Es ist ein Experiment. SB-19.

Die haben Sensoren über Lichtjahre von Subraum verteilt.

-Die saßen ganz vorne beim Kollaps. -SB-19 hat nichts gemeldet.

Also zeichneten die Sensoren nichts auf...

-Unwahrscheinlich. -Oder sie machten es nicht publik.

-Vielleicht hat der Admiral Zugriff. -Er ist nicht mein größter Fan gerade.

Das hier ist wichtiger als du, als er, als alle. Das ist...

Und wenn du nicht zurückgekommen wärst?

Was würde ich machen?

Analyse abgeschlossen.

Die Giacconi hat den Kontakt

eine 7 Millionstel Mikrosekunde später verloren.

Das bestätigt es.

Diese Schiffe wurden zu unterschiedlichen Zeiten im Kollaps zerstört?

Ein Unterschied von Millionstel Mikrosekunden,

aber ja, es gibt einen Unterschied.

Verdammt.

Sagt Ihnen ein Experiment namens SB-19 etwas?

-Wir haben keinen Zugriff. -Wieso?

Das ist Ni'Var.

Oder wie es früher hieß: Vulkan.

Die Vulkanier haben ihren Namen geändert?

Nicht nur die Vulkanier leben dort. Auch die Romulaner.

Die Romulaner galten damals als Feinde.

So war es auch lange noch,

bis Botschafter Spock sie zurückholte.

Man wusste es in Ihrer Zeit nicht mehr,

aber Vulkanier und Romulaner waren Stämme derselben Spezies,

die getrennte Wege gingen.

Ihr Bruder begann den Prozess der Wiedervereinigung.

Er hat es geschafft.

Es dauerte noch Jahrhunderte, aber ja.

Aber die Vulkanier teilen ihre Erkenntnisse mit der Föderation.

Damals vielleicht,

aber Ni'Var verließ die Föderation vor knapp 100 Jahren.

Vulkan war ein Gründungsmitglied der Föderation.

Sie würden sie nie verlassen. Das waren sicher die Romulaner.

Die Romulaner wollten bleiben.

Schon vor dem Kollaps gab es kaum noch Dilithium.

Darum sollten alle Mitgliedsplaneten

an einer Lösung arbeiten.

Ni'Vars Beitrag war SB-19.

Damit kann man in Sekunden Tausende von Lichtjahren durchqueren,

ähnlich wie Ihr Sporenantrieb.

-Was ist passiert? -Die Technologie war neu.

Die Ni'Var-Wissenschaftler fanden sie letztendlich zu gefährlich.

Sie wollten das Programm einstampfen.

Aber es war die beste Dilithiumalternative.

Die Föderation befahl ihnen, weiterzumachen.

Also glauben sie, sie haben den Kollaps verursacht?

Nein.

Sie glauben, wir hätten sie dazu gezwungen.

Also verließen sie die Föderation und behielten die SB-19-Daten.

Sir...

wir haben Beweise, dass der Kollaps einen anderen Ursprung hatte.

Das wird kaum einen Unterschied machen.

-Sie glauben sich im Recht. -Vielleicht

könnte man mit diesen Informationen diplomatische Beziehungen auftun.

Wir müssen es ihnen sagen. Sie müssen irgendwie auf uns hören.

Spocks Schwester.

Vielleicht klappt es, wenn wir Burnham hinschicken.

Admiral. Sie sollten wissen,

dass Commander Burnham zurechtgewiesen wurde

und nicht mehr Erste Offizierin ist.

Wie dem auch sei,

nur sie könnte diese Tür öffnen,

und mit den neuen Infos...

Sir, ich glaube nicht, dass ich die Föderation momentan vertreten kann.

Finden Sie einen Weg.

Ich informiere das diplomatische Korps.

Dann schicke ich Ni'Var einen Bericht. Titel:

"Michael Burnham kommt."

Hör mir zu, kleiner Bruder.

Das ist der letzte Rat, den ich dir geben kann.

Da draußen ist eine ganze Galaxie

voller Leute, die Kontakt zu dir haben wollen.

Lass es zu.

Nimm Kontakt auf.

Botschafter Spock, Sternzeit circa 45825.

Die zensierten Daten stammen aus dem Geheimarchiv.

Die persönlichen Einträge von Admiral Jean-Luc Picard.

Spielen.

Engstirnige Leute haben diese Welten voneinander getrennt.

Wir können diese Feindschaft akzeptieren oder versuchen, sie zu ändern.

Die Vereinigung der Vulkanier und Romulaner

wird nicht mit Politik oder Diplomatie gelingen.

Aber gelingen wird sie.

Wie die ersten Vulkanier, sehnen auch diese Leute sich

nach einer neuen Erkenntnis.

Vielleicht wird es Jahrhunderte dauern, bis sie sie erlangen,

aber sie werden sie erlangen.

Und ich muss helfen.

Ich habe mir nie erlaubt, herauszufinden, was aus ihm geworden ist.

Ihr seid echt derbe Streber.

Wie soll ich das machen?

Jemand mit einer komplexen Beziehung zur Zukunft

könnte genau richtig dafür sein.

Sicher haben Sie es gehört.

Commander Burnham ist nicht mehr Erste Offizierin.

Das war sicher schwer, Sir.

Ich möchte, dass Sie ihren Posten vorerst übernehmen,

bis wir einen Ersatz haben.

Was? Sir, was?

Ich habe die Ausbildung nicht fertig gemacht.

Sie sind 930 Jahre durch ein Wurmloch in die Zukunft gereist.

Ich bin mir sicher, dass Ihre Erfahrungen inzwischen

das Trainingsprogramm übertreffen.

Sir, ich bin Ensign, ich...

Ich wäre für Leben verantwortlich.

Führung zu übernehmen, heißt auch, anzuerkennen, dass man es kann.

Viele von uns tun sich mit den Veränderungen schwer.

Aber Sie zeigen sich der Situation gewachsen.

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