The first 200 lines.
Was bisher geschah:
Sie vergessen das eigentliche Problem.
Die Anomalie.
Basierend auf meinen Erkenntnissen über das Gerät in der DMA
habe ich eine Waffe konzipiert, die sie zerstören kann.
Zünden wir diese Waffe,
können wir die Botschaft nicht steuern.
Gestalten wir den Erstkontakt friedlich, schon.
Ja, Tarkas Plan hat was.
Aber Kommunikation und Diplomatie,
darum gibt es die Föderation so lange.
So retten wir mehr Leben.
Die DMA wird weiter töten, wenn wir nichts machen.
Ich brauche die Energiequelle des Geräts,
um heimzukommen.
Book, nein.
Tarka braucht Isolynium für diese Waffe.
Ein Schwarzmarktprodukt, schwer zu finden.
Ein Tracker.
Das Signal kann aus weiter Ferne entdeckt werden.
Wenn die DMA nur dem Rohstoffabbau dient,
möchte ich nicht wissen, wie deren Waffen aussehen.
Und wenn ihre Energiequelle bedroht wird,
wird das sicher als feindlicher Akt gesehen.
Booker und Tarka müssen aufgehalten werden.
Ich weiß.
Weniger Isolynium, als ich dachte.
Reicht das?
Die Föderation hat es aus gutem Grund verboten.
Man braucht nicht viel.
Reicht das, um die DMA zu zerstören?
Locker.
Vorsichtig.
Vorsichtig.
Und wir haben unsere Waffe.
Wann ist sie so weit?
In fünf bis sechs Stunden.
Sie muss den DMA-Regler zerstören,
aber die innere Energiequelle muss unversehrt bleiben.
Solange ich eine Nullraumblase
im Detonationsfeld erzeugen kann,
sollte der Energiequelle nichts passieren.
Beeilen Sie sich einfach.
Sie wird es verstehen,
wenn es vorbei ist.
Sie alle.
Das Ding wird niemanden mehr töten.
Herein.
Captain?
Habe endlich eine Nachricht von Book.
Verschlüsselt, damit sie nicht geortet werden kann.
Sie sollten sie sehen.
Michael.
Hey.
Ich habe mir deine Daten angeschaut.
Vielleicht dient die DMA nur dem Rohstoffabbau,
und all das war nur ein Kollateralschaden.
Aber selbst wenn es so ist,
ändert es nichts daran, wie viele Leute umkamen.
Wie viele werden es noch, wenn wir nicht sofort handeln?
Die DMA könnte jederzeit weiterziehen.
Wir können nicht warten.
Ich liebe dich, Michael.
Ich wünschte, wir könnten uns einigen,
aber ich weiß nicht, wie.
Es tut mir leid.
Auf Wiedersehen.
So...
Ich dachte, es macht einen Unterschied,
dass es kein Angriff war.
Wenn wir ihn nicht aufhalten, könnte es einen geben.
Er lässt uns keine Wahl.
Zu sagen, es war nicht leicht, wäre enorm untertrieben.
Wie es aussieht, wie komplex es ist.
Sir.
Kann ich diese Mission anführen oder nicht?
Wollen Sie das wirklich?
Ja.
Präsidentin Rillak hatte einiges dazu zu sagen.
Aber sie weiß, dass nur die Discovery
Mr. Booker rechtzeitig erreichen kann.
Und keiner kennt ihn besser als Sie.
Ich betonte auch, dass Sie mich noch nie enttäuscht haben.
Danke, Sir.
Danken Sie mir noch nicht.
Die Präsidentin macht sich dennoch Sorgen,
dass Sie, falls es nicht glattgeht,
zu involviert sind, um eine schwere Entscheidung zu treffen.
Das befürchte ich auch, darum schicke ich jemanden mit.
Jemand, der wenn nötig intervenieren
und die nötigen Befehle in meinem Sinne geben kann.
Mit Verlaub, Admiral,
aber das ist Captain Sarus Aufgabe.
Auch er steht Book nahe, oder?
Ich weiß, das ist schwierig, Captain.
Und wen schicken Sie uns?
Sie kennen die Person.
Ich hoffe, das macht es leichter für alle.
Commander, kommen Sie, bitte?
Captain.
Commander Nhan.
-Wie schön. -Ja, das ist es.
Sir, aber wenn meine Beziehung zu Book problematisch ist:
Nhan und ich kennen uns schon lange.
Ich weiß.
Aber sie ist Barzanerin,
und es gibt einen Grund, warum so viele aus ihrer Welt im Sicherheitsdienst sind.
Dienst über alles.
Ich lasse Sie kurz alleine.
Ich...
Ich kannte Book nur flüchtig,
aber er scheint ein guter Mensch zu sein.
Das alles tut mir leid.
Danke, Nhan.
Seit wann bist du im Föderationssicherheitsdienst?
Du warst doch auf Barzan.
Ja, aber nach der Samenlagermission
war ich doch nicht so lange dort.
Aber die hier sind neu.
Sehr gut, das steht dir.
Hast du deine Familie gefunden?
Ja.
Das lief nicht so gut.
Man bat mich, ein Aufräumkommando
gegen die Emeral Chain anzuführen.
Verdeckte Operation, ich durfte nichts sagen.
Ich habe die Berichte gelesen.
Blutbäder in den äußeren Sektoren.
So wollte ich nicht wieder herkommen.
Aber ich dachte, besser als jemanden, den du nicht kennst.
Ich bin froh, dass du es bist.
Mr. Saru.
Ich hoffe, ich störe Sie nicht.
Gar nicht. Es ist immer schön, Sie zu sehen.
Ich möchte Sie um einen Gefallen bitten.
Auf Ni'Var
machten wir eine Thresh-tor-kashek-Meditation zusammen.
Das hat mir sehr geholfen, meinen Geist zu beruhigen.
Diese Hilfe könnte ich jetzt auch gebrauchen.
Natürlich.
Ihre Hände.
Tief durchatmen.
Sie können sich nicht konzentrieren.
Ich bin abgelenkt, ja.
Die Mission, Mr. Booker aufzuhalten,
wird eine bedauerliche Angelegenheit.
In der Tat.
Aber ich spüre, dass das nicht alles ist.
Sie sind einfühlsam, wie immer.
Mein Schützling Su'Kal
macht sich große Sorgen wegen der Anomalie.
Ich weiß nicht, wie ich ihn trösten kann.
Aber in diesen schweren Zeiten
sind solche Gefühle unwichtig.
Solche Gefühle sind immer wichtig.
Wenn eine reguläre Meditation Zu schwierig ist,
können die friedlichen Routinen des Alltags und die damit verbundene Freude
auch helfen, um das innere Gleichgewicht wiederherzustellen.
Ein Spaziergang.
Eine Mahlzeit mit Freunden.
Ich leiste Ihnen gerne dabei Gesellschaft.
Ich werde...
...darüber nachdenken.
Ich danke Ihnen, Madam President.
Gerne.
Viel Glück, Mr. Saru.
Captain Burnham kommt.
Bereitmachen zum Abflug.
Wir machen das wirklich.
Book lässt uns kaum eine Wahl.
Er denkt, er handelt richtig.
Viele sehen das auch so.
Nichtsdestotrotz
haben wir unsere Anweisungen.
Hey, wen haben wir denn da?
Föderationssicherheitsdienst?
Wow.
Du siehst super aus.
Schön, dich zu sehen.
Welch wunderbare Überraschung, Commander.
Danke, Sir.
Ich habe euch sehr vermisst.
Und ignoriert mich ruhig.
Ich schaue nur zu,
wie die Profis das machen.
Nein. Die sollen es wissen.
Commander Nhan ist hier,
weil die Mission mich persönlich betrifft.
Wir müssen Book und Tarka aufhalten.
Sie hilft uns, damit das passiert.
Ich hätte es auch so gemacht,
wenn ich der Admiral wäre.
Das ist keine einfache Mission.
Für uns alle nicht.
Aber es ist so wichtig, dass wir das schaffen.
Commander Owosekun, auf den Schirm.
Laut Tracker in Books Schiff sind sie hier,
auf diesem unbewohnten Planeten.
Da bauen sie wohl die isolytische Waffe.
Wir können sie überrumpeln.
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