The first 200 lines.
Soll das 'n Witz sein? Ich liebe Sonntage, für die lebe ich.
Die ganze Familie ist versammelt, Mom macht Braciole,
Dad hat ein Trikot an, und alle gucken das Spiel.
Ja, das macht mich wahnsinnig, und ja, ich war negativ.
Du wusstest nicht mal, dass ich es mochte, Nikki.
Ich wusste dich vorher nicht zu schätzen.
Kommen Sie, es ist Zeit!
Alles weg. Ich hab's vergeigt. Aber du auch.
Aber wir kriegen das wieder hin. Jetzt wird alles besser.
Mir geht es besser, und ich hoffe, dir auch.
Ich komm gleich.
Der Arzt wartet, kommen Sie!
Ich komm gleich.
Das ist wahre Liebe.
Da hatte ich noch lange Haare. Alle sagen, ich rede zu viel über meine Haare.
So wollte ich es, aber er hat zu viel abgeschnitten
auf dieser Seite, aber das hatte ich ihm nicht gesagt.
Ich sagte: "Schneiden Sie's einfach." - In der richtigen Verfassung geht alles.
Wir verfangen uns so oft in Negativität, und das ist das Allerschlimmste.
Theoretisch können Sie ihn ohne unsere Empfehlung mitnehmen,
aber damit nehmen Sie eine große Verantwortung auf sich.
Er hat sich gerade an den Alltag hier gewöhnt.
Aber das will ich ja gar nicht.
Acht Monate sind lange genug.
Hey, Mom...
Können wir Danny nach Philly bringen?
Was?
Ich versteh nicht. - Das geht schon klar.
Heute hauen wohl alle ab.
Hallo, Mrs. S! Eine Ehre, Sie kennenzulernen.
Pat hat mir viel von Ihnen erzählt, wie Gott Sie so stark gemacht hat,
und dass Sie die Eiche sind, die den Haushalt zusammenhält,
ganz zu schweigen von der Lasagne, die Sie machen, wenn die Eagles spielen.
Danny war wegen Gewaltanwendung unter Crystal Meth und Alkohol da.
Keine gute Mischung. - Dazu kam eine Angststörung.
Ich war Röntgentechniker und hatte ADS und diese Angst.
Ich hatte Zugang zu Medikamenten, und das hab ich ausgenutzt.
Da waren meine Haare lang. Die wuchsen aber erst,
als ich älter wurde. Als ich jünger war, wuchsen sie nicht.
Mein Bruder hatte Jheri-Locken. Meine Haare waren zu kurz dafür.
Er hat einen Haartick. - Ich war so neidisch.
Hallo?
Sieht klasse aus. - Findest du? Halt, nicht so rum!
Was? Sind Sie sicher?
Ich bring ihn sofort zurück.
Du hast mich angelogen, Pat. Danny darf gar nicht raus.
Mom, lass uns drüber reden.
Finger weg vom Lenkrad!
Pat, das Ganze war ein Fehler.
Es tut mir leid. Alles in Ordnung?
Ich gehe ein juristisches Risiko ein. - Meine Schuld. Pat wusste das nicht.
Er ist mein Freund, darum wollte er mir helfen.
Es gibt eine Meinungsverschiedenheit zwischen mir und der Klinik.
Bringen Sie mich zurück, aber Pat nach Hause. Er ist okay, glauben Sie mir.
Sie werden sehen.
Können wir an der Bibliothek halten? Ich möchte Nikkis Unterrichtsplan lesen.
Mom, das ist gut. Ich werde ein neuer Mensch.
DeSean Jackson.
Was ist los mit dem?
Sag's mir! - Das ist Irrsinn.
Er wirft den Ball einfach auf den Boden!
Lauf in die Endzone, Blödmann. Der feiert schon, bevor er drin ist.
Das ist doch nichts Neues. Dein Team macht das ständig.
Sie sind nah dran und dann verkacken sie's. Ein Minderwertigkeitskomplex.
Moment mal, was redest du da?
Wieso sind die Cowboys Amerikas Team? - Sind wir halt. - Schäm dich.
Wir sind in Philadelphia, wie kannst du? Verräter!
Was ist amerikanischer als ein Cowboy?
Weißt du's? Benjamin Franklin.
Benjamin Franklin? - Der Gründer unseres Landes.
Wer hat die Fernbedienungen so hingelegt?
Warst du das, Randy? - Nein. Wieso brauchst du so viele?
Da ist sie ja! Schau mal, wie schön!
Was? Wie kommt das denn?
Alles gut?
Wo ist es? - Hier. - Du hast es noch.
Wir wollen ja nicht, dass sie's klauen. - Hast du deins noch?
Ja, hab ich.
Du hast nicht gesagt, dass du ihn holst. - Er ist so weit, sieh ihn dir an.
Du hast Daddy nicht gesagt, dass du mich holst? - Keine Angst.
Ich will nur sicher sein, dass du okay bist. Sie hat mir nichts gesagt.
Das Gericht hat zugestimmt, keine Sorge.
Aber was hat der Arzt gesagt? Das Gericht hört auf den Arzt.
Ja, das Gericht hat gesagt... Dad! Entspann dich!
Das Gericht hat zugestimmt. Lass gut sein. - Ja, keine Angst.
Ich war da drin wegen des Gerichts. Das war die Vereinbarung vor Monaten.
Das war der Deal mit dem Gericht. Der Anwalt sagte, wir beantragen,
dass ich 8 Monate da reingehe und dann wieder rauskomme. - Es ist alles okay.
Na gut, dann herzlichen Glückwunsch. - Danke.
Was hast du jetzt vor? - Ich mach ein Restaurant auf.
Wie willst du das bezahlen? - Das krieg ich schon hin. - Mit deinen Wetten?
Wer hat dir das erzählt? - Mom. - Hab ich nicht.
Hast du wohl, Mom, draußen, vor 5 Minuten, auf der Treppe:
"Sag nichts, aber Dad hat seinen Job verloren und macht jetzt Wetten."
Warum, Dolores? Warum hast du ihm das erzählt?
Alles ist gut, Patrick. Ich mache mir mehr Sorgen um dich als um alles andere.
Gut, Dad. - Die große Frage ist, was hast du jetzt vor?
Ich bring mich in Form. Ich mach mich fit für Nikki.
Ich lese ihre Unterrichtsplanung und hol mir meinen alten Job wieder.
Nikki hat das Haus verkauft und ist weg.
Hat deine Mutter dir das nicht gesagt? - Ihr wisst nichts von meiner Ehe.
Unsere Ehe... Wir waren sehr, sehr verliebt, okay?
So wie ihr beide.
Hör mal zu, Patrick.
Sie ist weg. Nikki ist nicht mehr da. - Was soll das, Dad?
"Excelsior"! - Was heißt das denn? - Das heißt,
ich nutze diese Negativität als Antrieb und finde einen Silberstreif.
Und das ist kein Quatsch. Das kostet Arbeit und ist die Wahrheit.
Scheißbuch!
Ich fasse nicht, dass Nikki das mit den Kindern durchnimmt.
Die ganze Zeit hofft man, dass der Hemingway-Typ den Krieg überlebt
und bei der Frau bleibt, die er liebt, Catherine Barkley. - Es ist 4 Uhr morgens!
Und das tut er, er überlebt den Krieg. Nachdem er in die Luft gejagt wird.
Er überlebt und flüchtet mit Catherine in die Schweiz, aber die ist schwanger.
Ist das nicht wundervoll? Und sie fliehen in die Berge,
sie sind glücklich, trinken Wein und tanzen.
Ich fand diese Szenen langweilig, aber ich mochte es, weil sie glücklich waren.
Lässt er es so enden? Nein! Er schreibt ein anderes Ende.
Sie stirbt, Dad!
Als ob die Welt nicht hart genug wäre! Sie ist hart genug.
Kann nicht mal jemand sagen, die Geschichte soll ein gutes Ende haben?
Pat, du solltest dich entschuldigen.
Mom, das geht nicht, dafür kann ich mich nicht entschuldigen.
Aber ich entschuldige mich im Namen von Ernest Hemingway.
Denn der ist schuld.
Hemingway soll bei uns anrufen und sich auch entschuldigen!
Warum bist du nicht mit mir gelaufen? - Ich hab gelesen.
Bitte, tu uns einen Gefallen. Lies für eine Weile nicht.
Wieso hast du eine Mülltüte an? - Ich laufe jetzt.
Warte! Du musst das Fenster reparieren.
Das mach ich, wenn ich wieder da bin. - Nein, jetzt!
Steig ein, Pat, du musst zur Therapie. - Ich will nicht zur Therapie.
Du musst, das ist der Deal. Wenn du hier wohnst, musst du dahin.
Läuft dieses Lied wirklich?
Wir spielen hier manchmal Musik. - Das Lied bringt mich um.
Können Sie's bitte ausmachen? - Das kann ich nicht. - Wieso nicht?
Ich hab keine Fernbedienung.
Hat Dr. Timbers das angeordnet?
Ist hier ein Lautsprecher?
Es tut mir leid. Entschuldigung.
Ich bring das wieder in Ordnung.
Das war ziemlich daneben, Dr. Patel. Tut mir leid, aber das...
Sie können Cliff zu mir sagen. - Ja, Cliff, so geht man nicht mit Leuten um.
Schreiben Sie das in Ihr kleines Buch, in das Sie immer was reinschreiben.
Tut mir leid mit dem Lied. Ich wollte wissen, ob es noch was auslöst.
Bravo! Es hat was ausgelöst.
Ich nehm keine Pillen, das sag ich Ihnen. - Sie müssen. - Nein, mach ich nicht.
Dann bin ich benebelt. - Sie müssen! - Ich brauch keine Medizin, Doktor.
Ich bin nicht jemand, der explodiert.
Mein Vater explodiert leicht, ich nicht.
Er hat Stadion-Verbot, weil er so viele verdroschen hat!
Bei mir war es ein Vorfall.
Ein Vorfall kann das ganze Leben verändern.
Aber ich bin so weit.
Ich übernehme die Verantwortung dafür, aber das muss sie ihrerseits auch.
Was heißt "ihrerseits"? - Was "ihrerseits" heißt?
Machen Sie Witze?
Gehen wir zurück zu dem Vorfall.
Ich komm früher von der Arbeit als sonst,
weil ich Streit mit Nancy hatte, der Rektorin, und was spielt da?
Mein Hochzeitslied, das Sie heute so charmant haben spielen lassen.
Das spielt da. Und ich denk mir nichts dabei, was seltsam ist.
Ich komm nach Hause, und was sehe ich?
Unterwäsche, Kleidungsstücke und eine Männerhose.
Ich geh die Treppe rauf und seh den DVD-Spieler,
und darin die CD mit unserem Hochzeitslied.
Ich guck runter und seh den Slip von meiner Frau.
Ich guck nach oben und seh sie nackt in der Dusche.
Wie schön, sie steht unter der Dusche, das ist perfekt!
Ich gehe auch rein.
Wir ficken nie mehr unter der Dusche, aber heute vielleicht.
Ich zieh den Vorhang zurück, und da steht der Geschichtslehrer mit Festanstellung.
Und wissen Sie, was der zu mir gesagt hat?
"Du solltest lieber gehen." Das hat er gesagt.
Da bin ich ausgerastet und hab ihn fast zu Tode geprügelt.
Und dafür werde ich abgestraft? Ich bin wie mein Vater? Nein!
Okay. Können Sie mir sagen, was Sie davor oder danach gemacht haben?
Etwa eine Woche zuvor hatte ich die Polizei gerufen und gesagt,
die beiden wollten mir anhängen, ich hätte Geld unterschlagen, was...
nicht stimmte. Das war eine Einbildung.
Später erfuhren wir in der Klinik, dass es daran lag, dass...
...Sie an einer unerkannten bipolaren Störung leiden.
Mit Stimmungsschwankungen und stressbedingtem, irrationalen Denken,
was Gott sei Dank nur selten vorkommt.
Dann passierte das mit der Dusche, da bin ich durchgedreht.
Und da wurde mir klar, dass ich damit schon mein ganzes Leben zu tun hatte.
Und das ohne jegliche Kontrolle. Nur auf mich gestellt, ohne jede Hilfe.
Ich bin eigentlich die ganze Zeit mit weißen Knöcheln rumgelaufen.
Das muss hart gewesen sein. - Ja,
vor allem, wenn man nicht weiß, was los ist.
Aber jetzt weiß ich es. Einigermaßen.
Pat, du musst deine Medizin nehmen!
Ich kann nicht, Mom! - Ich rufe an, und dann holen Sie dich!
Was ist los? - Wenn ich die nehme, geht's mir nicht gut.
Ohne die bin ich viel klarer. Davon bin ich so aufgedunsen.
Nimm einfach deine Medizin.
Ich geh mit körperlicher Anstrengung dagegen an. Ich treibe Sport.
Warum hat er eine Mülltüte an? - Warum hast du eine Mülltüte an?
Damit ich schwitze. - Setz dich.
Es gab noch keine Punkte. Tu was für die positive Energie.
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