The Right One

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The Right One 2021 720p BluRay DD5 1 x264-iFT
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Published on: 2021-02-04
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The first 200 lines.

Ich schick's sofort rüber.

Okay, sind das alle?

Lassen Sie einfach die Tür offen.

Gut, meine Herren...

und... die Dame.

Ich heiße Bob Glasser.

Die Zentrale in Akron will, dass ich Ihre Produktivität ankurbele.

Wir fanden heraus, dass man dafür

den Spaßfaktor der Mitarbeiter steigern muss.

Ich erzähle Ihnen daher einen Witz.

Übrigens müssen alle im Büro erzählten Witze

dem Arbeitsschutz Genüge tun

und weder sexuelles noch anderes Unbehagen

bei den Zuhörern erzeugen.

Also, ein Priester, ein Minister und ein schwuler Rabbi gehen ins Bordell.

Was ist das?

Das ist G-Money. Der arbeitet hier.

- G-Money? - G-Money ist sein Spitzname.

- Der arbeitet hier? - Ja.

Das geht ja gar nicht.

Den muss man doch nur anschauen,

um zu wissen, dass der jede Kleiderordnung bricht.

Ja, aber G-Money ist ein spezieller Fall.

Speziell? Oh, wie in speziell?

Gibt's für den einen Steuernachlass?

Nein, so speziell ist er nicht.

Er erbringt seit drei Jahren die besten Verkaufszahlen.

- Der? Der beste Verkäufer? - Morgen, G-Money!

- G-Money! - Guten Morgen, G!

- Seit drei Jahren? - Ja.

- Dieser Pfau? - Mm-hmm.

Na gut. Den will ich mal in meinem Büro sehen.

- Okay. - Sie können sich verpissen.

- Den Witz hören Sie später. - Okay.

- Oh... - Ist das... ist das mein Büro?

Der Beste bei den Verkäufen insgesamt.

Der Beste bei Zusatzverkäufen. Nun...

Das ist beeindruckend.

- Danke, Sir. - Ich verstehe nur nicht,

wie Sie den Rest des Sales-Teams

so überflügeln können. Um...

364%?!

Wollen Sie es wissen?

Ich liebe meinen Job.

Das ist gut. Sehr gut.

- Bob, ich muss Sie was fragen. - Was denn?

Ist das... und leck mich, wenn es so ist, verzeihen Sie meine Ausdrucksweise...

Ist das eine Blues Traveler-Harmonika?

- Gut erkannt. - Ich glaub's ja nicht!

- Im Ernst? - Ja, was denn sonst?!

- Was? Ihre? - Ja!

Sie sind ein Fan des Traveler?

- Ja, bin ich. - Okay, hören Sie zu.

Als der Traveler herkam, ging ich backstage.

Er signiert diese Harmonika, dann durfte ich seinen Gürtel anziehen.

- Okay, bei mir war's anders, aber 2014... - Aha.

Popper, Red Rocks.

- Etwas high. - Ja.

Sie wissen Bescheid.

- Was dort passiert... - ...bleibt geheim.

Ich war im Publikum,

- Harmonikasolo mit der Nase. - Echt jetzt?

- Nasensolo. - Das gibt's nicht!

- Ja! 14 Minuten. - Was?

- Ja. - Wir müssen mal jammen.

Oh mein Gott. Auf der Stelle.

- Hier? - Ja. Kribbelt's schon?

Lass uns jammen, Baby. Die Harmonika hab ich immer dabei.

Ist das Ihr Ernst?

- Ja. Hier. - Was? Nein!

ELLIE MAO ÜBERALL

Was möchten Sie?

Verzeihung?

Oh. Ja. Eine Weinschorle, bitte.

Nein, lieber einen Zitronen-Martini.

Als Literaturagentin finde ich,

nicht jedes Kinderbuch muss mit Toten enden.

Aber es gehört zum Leben, oder?

Je früher sie es lernen, desto besser.

- Genau. - Ja.

Komm her.

Nein.

Du. Sie. Beide.

Auf keinen Fall. Komm du hierher.

Ich komme gleich wieder. Verzeihung.

Was soll das, Sara?

- Pst. Guck dir den mal an. - ...die Farbene erklären.

Die disjunktive Perturbation der räumlichen Beziehung

trägt in ihr Umfeld den Diskurs einer exakten Juxtaposition.

Darum wird Kunst gehasst.

Und wieso sollte ich dann kommen?

Weil du Liebesgeschichten schreibst und flachgelegt gehörst.

Ein Kreis ist klein, der untere ist große. Wieso?

Okay, reden wir mal über was anderes als Männer?

Als Literaturagentin solltest du den Bechdel-Test kennen.

Okay. Reden wir über den Abgabetermin?

Nur nicht. Wenn ich nur den blöden Vorschuss zurückzahlen könnte.

Den habe ich für dich ausgehandelt,

also ist er nicht blöd, sondern super.

Vor allem, da niemand mehr liest.

Verdammt, Sara.

Ich habe dich aus deiner traurigen Höhle rausgeholt.

Popquiz, wann hattest du das letzte Mal Sex?

- Keine Ahnung. - Falsch.

Die Antwort lautet vor 367 Tagen.

Was, verfolgst du mein Sexleben auf einer App?

Keine App. Es ist ein Text. Eigentlich eine gute Idee für eine App.

Mir gefällt mein Zölibat.

Ich habe Zeit für mich.

Heißt das so viel wie masturbieren?

- Was? Nein, heißt es gar nicht. - Echt? Dann hab ich's falsch gemacht.

Sara, hör zu, Axi erwartet dein Buch in drei Monaten.

In drei Monaten. Okay?

Hau also mit diesen nicht manikürten Fingern in die Tasten,

bevor du den Vertrag verlierst und deine Karriere vorbei ist.

He? Du bist fast 30.

Meine letzte Chance, dich als Wunderkind zu verkaufen.

- Ich bin 31. - Sag das nicht laut.

Diese Welt ist für Kinder. Mein größter Deal letztes Jahr

waren die Memoiren eines siebenjährigen YouTube Stars.

Man möchte nur noch sterben.

Verzeihung, es tut mir echt leid. Mir ist gerade was Lustiges eingefallen.

Ich glaube Folgendes.

Das Selfie wurde zum religiösen Eifer.

Einfach unersättlich.

Nicht cool. Es ist ein Selfie.

Hey, das ist der Typ aus dem anderen Raum.

Ich nehme an, Sie heißen Jeff.

Was macht er da?

Und was ist mit dem Jetzt?

Was ist mit dem Jetzt? Was, wenn wir im Jetzt lebten?

Okay, und wenn wir mal innehielten

und kurz wir selbst wären, genau in diesem Moment...

- Der ist verrückt. - Wir sind wir.

Sie sind Sie. Er ist er.

Könnten wir diesen Moment in buddhistischer Verzückung erleben...

Ich will dir jemanden vorstellen.

Okay, nicht so stürmisch.

- Ich... Wer ist das? - Komm schon.

Wie wär's mit "ich komme vor mir, außer nach Ihnen"?

Dann wäre die Welt ein netterer Ort.

Und darum geht es in diesem Gemälde.

Ich hab's gemalt.

Und Mist, na klar.

Eigentlich rauchst du nicht, aber jetzt schon.

Eine Mischung aus Austin Powers und Schornsteinfeger.

Komm schon. Gehen wir.

Ja.

DIES IST GUTE KUNST DIES IST GUTE KUNST

Hey, G, was geht?

- Ich lebe. - Kapiert.

Hey, G. Fühl mal.

Nett.

VORSICHT ZERBRECHLICH

DER BESTE STRANDTAG ALLER ZEITEN!!!

Hi!

Sara, ich erwarte ein paar Seiten bis zum Wochenende.

Wo ist das? Okay?

- Hörst du mich? - Ja, ich weiß.

Ich arbeite gerade dran.

Tust du nur so?

Nein.

Ach ja? Was hast du gerade getippt?

Oh, was ich getippt habe?

Mal sehen. "Stefan legt seine Hand auf Zelnas Nacken."

Zelna? Hast du gerade Zelna gesagt?

Ja, Zelna. Zelna Pinks-tin-ton-ton...

- So heißt meine Protagonistin. - Mal ehrlich, Sara,

deine zügellose, narzisstische Phase...

Echt widerlich!

Die dauert schon zu lange.

Deine Trennung von Simon kostet mein Geld.

Simon verkaufte seine Seele und dachte nur noch an 401 Tausend und seine Aktien.

- Also nein. - Oh! Oh! Was für ein Arschloch.

Er wurde endlich erwachsen.

So wie jede verdammte Frau es erwarten würde!

Komm drüber weg, morgen hast du ein Date. Er heißt Ben.

Ein Künstler, einer, der Geld verdient.

Ich habe einen Tisch

an einem Ort gebucht, wo alles gleich schmeckt.

Nein, dahin gehe ich nicht.

Was hast du da gesagt?

Dahin gehe ich nicht.

Aber sicher doch. Und weißt du, warum?

Weil ich dich sonst bloßstellen werde

und alle dann sehen, wie du lebst. Willst du das etwa?

Dass man deine zugemüllte Wohnung sieht?

Voller Jogginghosen?

Mit schimmeligen, weggeworfenen Essenbehältern überall?

Diese blöde Visionstafel?

Ich werde deine Mutter in deine Wohnung bringen.

Willst du das etwa?

Okay, na gut, wer ist der Typ denn?

Ben. Das ist ekelhaft. Fürchterlich. Nimm das aus meinem Gesicht.

Höchste Empfehlungen.

Macht Steampunk-Instrumente. Balalaikas, Akkordeons.

Wo ist mein Kaffee?

So neu-viktorianischen Scheiß.

Was?

Und er ist vor allem der Sohn einer potenziellen Klientin,

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