The first 200 lines.
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Du hast versprochen, das Spiel anzuschauen...
ich gehe mit dir dafür in die Oper. Ich habe schon Oropax gekauft.
Dass du mit deinen Augen überhaupt den Puck sehen kannst.
Ja. Schon gut!
Ich freue mich schon aufs Bett.
- Später läuft noch ein Bob-Hope-Film. - Ich weiß.
Ein Typ in Indiana hat Menschen getötet, zerstückelt und aufgegessen.
- Das nennt sich alternativer Lebensstil. - Kann man so sagen.
- Halten Sie den Lift! - Wir kommen.
- Halten Sie den Lift! - Das ist gut.
- Ich sehe Sie manchmal im Gym. - Wirklich?
- Wir wohnen am Ende des Ganges. - Ich muss mich dazu zwingen.
- Es ist wichtig, was zu tun. - Das stimmt.
Der Sport veränderte mein Leben.
Ich bevorzuge Muskelschwund. Ich hasse Sport.
- Wir haben jetzt einen Hometrainer. - Wir hatten einen.
Wir gaben ihn weg. Er brauchte zu viel Platz.
Und man sollte ihn ab und zu benutzen.
Die ganzen Einstellungen sind so verwirrend.
- Ich werde das nie kapieren. - Ich weiß.
- Nett, Sie kennen zu... - Ja.
- Man trifft nie seine Nachbarn. - Lustig, nicht?
- Gute Nacht. - Gute Nacht.
Was für ein nettes Paar.
- Ach, übrigens... - Ja?
Kommen Sie doch noch mit auf einen Drink zu uns.
- Ja, gut. - Sie macht tollen Irish Coffee.
- Bitte. - Ich will diesen Film sehen.
- Hometrainer-Unterricht. - Übrigens...
Wenn ich das Ding bedienen kann, dann kann es wirklich jeder.
- Ich kenne mich nicht aus. - Es ist einfach.
- Ich bin auf Stufe fünf... - Sind sie Fortgeschrittene?
Ich trainiere viel. Schauen Sie hier.
Das ist erstaunlich.
- Das verstehe ich nicht. - Zeigen Sie mal.
Ja, sehen Sie das hier?
Das hier ist eine Briefmarke von 1933.
Sie ist sehr selten und sehr schön. Schauen Sie.
Diese ist einzigartig, weil Sie einen Druckfehler hat.
- Sehen Sie es? - Es ist schwer zu sehen.
- Ein kleiner Tipp. In der Ecke. - Das winzige Ding?
Ja, das macht sie ziemlich wertvoll.
Ich habe wertvolle Gedenkbriefmarken. Schauen Sie die Farben.
- Diese hier... - Wir halten Sie nur auf.
- Aber nein. - Ich sollte gehen.
- Was machen Sie beruflich? - Ich bin Verleger bei Harper's.
- Wirklich? - Ja.
Ich besitze ein altes Kino. Es wird gerade renoviert.
Ich hatte mal drei. Aber es lief nicht mehr so gut.
Und die Präsidentenmarken. Alles ist noch intakt.
- Wo ist Carol? Ich muss gehen. - Wirklich?
- Ja, ich... - Kaffee ist fertig.
- Das habe ich vergessen. - Die Marken können noch warten.
Wir sind kinderlos, aber man kann sich schon reinversetzen.
- Auf welches College geht lhr Sohn? - Brown.
Eine nette Farbe.
Paul hat nie studiert, er ist Autodidakt.
Wissen ist die zweitwichtigste Sache.
Erst kommt die Gesundheit, dann Wissen, dann Geld.
- Wie die Zeit doch... - Arbeiten Sie?
- Ich? - Ja.
Ich habe vor Jahren einmal in einer Werbeagentur gearbeitet.
Ich würde aber gerne ein Restaurant eröffnen.
- Wirklich? - Larry versucht es mir auszureden.
Sie kocht fabelhaft. Lhr Fenchel- Omelett mit Sauce Hollandaise...
ist so lecker, das man dabei die Fötusstellung einnehmen will.
Er ärgert mich gerne. Aber er liebt exotisches Essen.
Desserts sind meine Schwäche. Ich liebe Cremiges.
Mein Dessert würde Ihnen schmecken. Danach muss man Sport treiben.
An unserem Hochzeitstag gehen wir ins Le Cirque.
- 28 Jahre im November. - Ja?
- Sie hat doch sonst schon alles. - Wir haben schon ein Doppelgrab.
Ein Bentley wäre ein Zeichen guten Geschmacks.
An unserem 20sten hat sie Taschentücher gekriegt.
- Mit meinen Initialen. - Sehr exklusiv.
Obwohl ich nicht mal ihre Größe wusste.
Hättest du nicht noch länger reden können?
- Ich gab dir Zeichen. - Ich wollte nett sein.
Wenn er mir noch einmal seine Briefmarkensammlung zeigt...
Ich liebe es ja so, ungültige Briefmarken anzusehen!
Es war doch nett. Sie freuen sich eben auf ihren Hochzeitstag.
Ich freue mich auf den Bob-Hope-Film. Warum läuft der so spät?
- Denkst du, wir werden auch so? - Wie?
Wie die beiden. Ein langweiliges, alterndes Paar, das Spaziergänge macht.
Das sind wir schon.
Mit TV, Lachs-Bagel und 'nem Doppelgrab?
Es wäre toll, noch so fit in ihrem Alter zu sein.
Hast du die Hanteln gesehen, die er noch stemmt?
Ich würde mir einen Bruch so groß wie der San Andreas Graben holen.
- Wie oft sie wohl Sex haben? - Öfter als wir. Wie die in Form sind.
Bestimmt ein Mal die Woche.
- Larry? - Gott, bin ich fertig. Ja?
Findest du mich noch attraktiv?
Was ist das für eine Frage? Natürlich.
Sind wir nicht eher wie ein bequemes altes Paar Schuhe?
Bequem nicht. Mach dir da mal keine Sorgen.
- Wie geht's? - Gut.
- Wir hätten gerne das hier. - Wie schön.
Kommt ihr am Donnerstag ins Elaine's?
Nein. Da ist die Wagner-Oper.
- Ted wird da sein. - Wie geht's Ted?
- Er ist froh, dass er geschieden ist. - Komm schon, das ist er nicht.
Es geht ihm nicht gut. Er muss sich erst dran gewöhnen.
Er sieht aber glücklich aus.
- Stöbert ihr ein wenig? - Wir wollen ins Kino.
- Double Indemnity. - Kommt doch mit.
- Möchtest du? - Es fängt bald an.
Ich werde ihr die Polizei auf den Hals hetzen.
Die nehmen sie dann in die Mangel und quetschen es aus ihr heraus.
Sie haben k einen Anhaltspunkt.
Nicht zu viel.
Aber 26 Jahre Erfahrung und mein Gespür für gewisse Dinge.
- Der Film war toll, nicht? - Einer meiner Lieblingsfilme.
- Toll. - Mit wem können wir Ted verkuppeln?
- Irgendjemand bei dir im Büro? - Ted?
- Ich dachte, dass er auf dich steht. - Auf mich?
- Warum überrascht dich das? - Er ist wie eine Freundin für mich.
- Aber jetzt ist er geschieden. - Bist du vielleicht eifersüchtig?
- Ich musste den Notruf wählen. - Was ist los?
- Ist das der Notarzt? - Was ist passiert?
- Sie hatte einen Herzinfarkt. - Oh Gott.
- Sie ist tot. - Tot?
- Tot. - Man gibt ihm wird Beruhigungsmittel.
Sie war doch so gesund.
- Der Notarzt konnte nichts mehr tun. - Wir trafen sie erst gestern.
- Schlimm. - Was ist passiert?
Typisches Herzversagen. Sie fiel einfach um.
Können wir etwas tun?
Gute Nachbarn sein. Wir haben ihn erst mal beruhigt.
Wir haben sie erst gestern Abend kennen gelernt.
- Sie luden uns zum Kaffee ein. - So eine nette Dame.
So reizend.
- Gut. - Du siehst toll aus.
- Oh, hallo. - Hallo.
- Hallo. Mein Beileid. - Danke für lhre Blumen.
- Das war nett. - Bitte.
- Wenn wir etwas für Sie tun... - Was auch immer.
Es war so ein Schock. Es kam so plötzlich.
- Sie schien so gesund. - Sie hatte ein Herzleiden.
Ja? Das hat sie nie erwähnt.
- Das hätte sie auch nie. - Stimmt. Also...
- Falls Sie uns brauchen... - Jeder Zeit.
Wenn Sie einsam sind, kommen Sie vorbei.
- Sie schulden mir ein Dessert. - Das habe ich nicht vergessen.
- Sie sind so rausgeputzt. - Wir gehen in die Oper.
- Viel Spaß. - Ich bin ein Fan.
- Gute Nacht. - Gute Nacht.
Los, sonst kommen wir zu spät.
Der Deal war: Ich geh zum Eishockey und du kommst mit in die Oper.
Das ist zu viel Wagner. Ich verspüre den Drang, Polen zu erobern.
Das ist seltsam. Gestern trinkt sie noch Kaffee und heute ist sie tot.
Ja. Es schien nicht, als wäre sie auf den Tod vorbereitet.
Vielleicht hat er sie umgebracht. Wegen einer Jüngeren.
Du müsstest den Mann sehen.
Ihn befriedigt das Lecken an Briefmarken. Er ist langweilig.
Hängt davon ab, wer auf der Marke ist.
Sie hat nicht ein Mal ihr Herzleiden erwähnt.
Was hätte sie denn sagen sollen?
"Hallo, ich habe ein Herzleiden."
Sie hat von ihrer Hysterektomie erzählt.
Das ist einfacher, als über ein Herzleiden zu reden.
Sie liebte Desserts. Hast du das gesagt?
Also aß sie zu viele.
Sie war nicht auf Diät. Das war eines unserer Themen.
- Sie war nicht auf Diät. - Tolle Art, jemanden umzubringen.
- Wie? - Man verstopft die Arterien...
mit Schlagsahne, Schokoladenmousse und Butter. Sie fallen einfach um.
- Das ist toll. - Ekelhaft, aber...
mir gefällt der Gedanke.
- Wäre das nicht toll? - Oder eine Tortenüberdosis.
- Ich helfe dir. - Ehrlich.
Ich will nach diesem noch ein Stück Kuchen.
Willst du jetzt ernsthaft ein Restaurant eröffnen?
- Du bist eine tolle Köchin. - Ich bin dabei.
- Und? - Ja?
- Du solltest es tun. - Ich weiß nicht. Ernsthaft?
- Das wäre toll. - Warum ermuntert ihr sie dazu?
- Sie kann super kochen. - Dank dir.
Der Kochunterricht war seine Idee.
Ein Restaurant ist keine leichte Aufgabe.
- Nimm es nicht zu locker. - Das tue ich doch gar nicht.
Weißt du, wie zeitaufwändig die Sache ist?
- Warte. Hör zu. - Sie klauen deine...
- Ich kenne mich aus. - Sie kocht toll. Sie ist ein Profi.
Sie kocht und ich schmeiße den Laden. Wie Rick in Casablanca.
- Und wirst dafür bezahlt. - Ich mein's ernst.
- Ernsthaft. - Ich bin der erste Gast.
Ich dachte, Helen Dubin wäre etwas für Ted.
Aber die würden sich sicher nur über Penisneid oder so streiten.
- Dar arme Junge leidet so darunter. - War er nicht zu aufgekratzt?
Er wirkte eigentlich wie immer...
aber als es ums Restaurant ging, war er Feuer und Flamme.
Das Restaurant?
Er denkt, er wäre Humphrey Bogart in Casablanca.
Für mich ist er Peter Lorre, der schon die Hände ringt.
Ich meine Mr. House. Fandest du ihn nicht etwas zu fröhlich?
- Unser Nachbar, der Witwer? - Ja.
Er war zu gefasst für jemanden, der gerade seine Frau verloren hat.
Was soll er denn tun? Heulend durch die Straße rennen?
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