Alléluia

Alléluia (Alléluia)

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Alleluia Ein moerderisches Paar 2014 DUAL COMPLETE BLURAY - ROOR
Alleluia Ein moerderisches Paar 2014 German 1080p BluRay x264 - LeetHD
A Commentary by tiamat_76
OCR'd, spell-checked.

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BluRay
x264
1080
HD
Published on: 2015-11-10
Downloads: 50
Hearing Impaired: No

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The first 200 lines.

"AKT 1 - GLORIA"

Der da. - Nein, nein.

Der sieht doch gut aus.

Nein.

"Aufmerksam." - Wie, aufmerksam?

Weißt du, was das heißt?

D-Dass er alles macht, was du willst. - Ja, ja.

Könnte ein Weichei sein. - "'Geschieden und couragiert."

Sieh dir mal sein Gesicht an! - "'Knapp zwei Meter groß", nein.

Zwei Meter im Bett - da musst du dich gut festhalten.

Hier, das ist er.

"Michel würde Sie gerne zum Mittagessen einladen."

Er sieht gut aus.

Nein, ich bin noch nicht soweit. - Wenn du nicht antwortest, mache ich es.

Kann ich mal sehen? - Ja.

Du kannst doch nicht einfach so mit einem Mann ausgehen.

Es ist nur ein Mittagessen. Wir heiraten doch nicht gleich.

Sieh mal.

Hübsch, oder?

Das könnte Mamas neuer Freund werden. Jetzt komm, es ist nur ein Mittagessen!

Ja. - Sag es ihr.

Mama, mach schon! - Genau, Gloria, mach schon!

Du hast nichts zu verlieren. - Nein, nein, nein.

Aber kannst alles gewinnen. So ein Kerl ist ein Volltreffer.

Ich sage ihm zu. - Nein.

Doch, ich sage ihm zu. - Nein. Nein, nein.

Los, Monique, drück auf "ja". - Nein, nein. Nein!

Schon passiert.

Jetzt mach nicht so ein Gesicht!

Eine Verabredung, mehr nicht.

Es freut mich, Sie kennenzulernen.

Es freut mich wirklich sehr, Sie kennenzulernen, Gloria.

Sie sind noch schöner als auf Ihrem Bild.

Ist doch verrückt, schöner als auf einem Bild.

Ich beschwöre für dieses Ritual die Elemente herauf,

damit mir ihr Einfluss zugute kommt und sich mein Wunsch erfüllt.

Gloria soll meinem Charme erliegen.

So soll es sein.

Oh mein Kopf.

Es freut mich, Sie kennenzulernen, Gloria.

Sie sind noch schöner als auf Ihrem Bild.

Kommen Sie.

Vielen Dank. Wir hätten gerne einen 2006er Bardolino, bitte.

Ich hoffe, Sie mögen italienischen Wein?

Ja. - Gut.

Kommen Sie hier aus der Gegend?

Nicht wirklich.

Sie sind geheimnisvoll.

Nein, das ist gut. Ich mag Frauen,

die Geheimnisse haben. Ich finde das vornehm.

Sie sind ein bisschen wie ein Brief aus einem fernen Land.

Man weiß nicht, was der Inhalt ist, möchte ihn unbedingt öffnen.

Das Herz schlägt, die Hände zittern.

Sind Sie der Brief, auf den ich so lange gewartet habe, Gloria?

Sie arbeiten ja in einem Krankenhaus. Retten Sie da Leben?

Das ist eine echte Berufung. - Nein, ich arbeite in der Leichenhalle.

Ich Bahre die Toten auf.

Und Sie?

Ich arbeite im Handel.

Man könnte sagen, ich bin im öffentlichen Dienst.

Ich verkaufe nämlich Schuhe.

Wissen Sie, für die meisten sind Schuhe nicht wichtig.

Doch das sollten sie sein. Weil Schuhe Komfort bedeuten.

Ein schlechtes Paar ruiniert Ihre Füße, Ihren Rücken.

Es strapaziert Ihre Nerven, es verursacht Kopfschmerzen,

es verursacht Zahnschmerzen.

Und bedenken Sie nur mal die Bedeutung von Schuhen in der Mythologie.

Die Siebenmeilenstiefel des kleinen Däumlings,

Cinderellas Glasschuh... Aber ich höre jetzt auf, weil...

Man erfährt so viel über einen Menschen, wenn man einfach nur seine Schuhe ansieht.

Zeig mir deine Schuhe, dann sage ich dir wer du bist.

Drehen Sie sich mal um und betrachten Sie den Mann in dem braunen Anzug.

Diskret.

Elegant, kultiviert. Er ist ohne Zweifel Engländer.

Jetzt sehen Sie hinter mich. Der Typ, der da mit dem Mädchen in Rot sitzt.

Er tut furchtbar wichtig, aber produziert nur heiße Luft.

Wahrscheinlich ein Franzose. Und dann genau hinter mir -

sehen Sie den Mann mit den Quadratlatschen?

Die sind klobig, formlos und schlecht verarbeitet.

Ich wette mit Ihnen, dass das ein Deutscher ist.

Verstehen Sie jetzt, was ich mit Schuhen und öffentlichem Dienst meine?

Ich helfe Leuten bei einer essentiellen Aufgabe:

Den richtigen Schuh für ihre Füße zu finden.

Ich übernehme das, danke.

Nun denn, auf die Leidenschaft

und die schönen Dinge.

Auf die Leidenschaft und die schönen Dinge.

Für mich wären Halbsandalen perfekt,

mit einem dünnen Riemen, einem sehr dünnen Riemen.

Ich glaube, Sie brauchen einen festen Halt, Gloria.

Einen sehr festen Halt.

Sieh mich an.

Meine Tochter schläft. - Deine Tochter schläft?

Ja. - Wirklich?

Magst du Kinder nicht? - Doch, ich mag Kinder.

Sachte. - Ja, ja, sachte.

Sachte. - Ganz sachte.

Hast du Marmelade? - Ja.

Gehst du so zur Arbeit? - Ja.

Ziemlich sexy.

Deine Mama möchte wohl die Toten wieder aufwecken.

Was für ein schöner Anblick!

Hier, ist zu schade zum Wegwerfen.

Du bist echt sexy.

Wollen wir mal fünf Minuten ins Schlafzimmer verschwinden?

Hallo?

Ja. Jetzt schon?

Ja, ich kann in 10 Minuten da sein.

Geht das?

Gut.

Keine Ursache.

Das war das Krankenhaus. Ich muss für eine Stunde hin.

Kann ich Monique bei dir lassen?

Liebes, sei nett zu Michel, ja?

"EHEMANN - EHEFRAU"

"TOD DES EHEMANNES"

Hast du deinen Toast gegessen?

Dann ab mit dir!

Musst du schon gehen? - Ja? Entschuldige.

Ja, ich bin's.

Ja, ich weiß schon Bescheid. Ich kümmere mich darum, kein Problem.

Alles klar. Wiederhören.

Gehst du schon? - Ja, ich muss los.

Nichts Schlimmes, hoffe ich?

Einer meiner Lieferanten droht mir.

Wenn ich ihn nicht bezahle, bleibt die nächste Kollektion aus.

Ich brauche sie aber unbedingt. Jetzt muss ich Geld auftreiben,

und zwar schnell, ganz schnell. - Ich kann dir etwas Geld leihen.

Willst du einen Scheck?

Ein Scheck bringt nichts, mein Konto ist überzogen.

Warte mal.

Wenn man den Leuten, die man liebt, nicht hilft, liebt man sie nicht wirklich.

Wann sehe ich dich wieder?

Bald.

0650-89-87-10.

Mama?

Mama!

Kennen Sie diesen Mann?

Und Sie?

Kennen Sie diesen Mann? - Nein.

Kennen Sie diesen Mann? Nein?

Kennen Sie diesen Mann? - Nein.

Nein.

Und Sie?

Nein, lass es mich dir erklären...

Oh mein Kopf!

Michel.

Michel...

Wie ist das passiert? - Was?

Die Narbe auf deinem Kopf.

Das war ein Balken auf einer Baustelle.

Ich war damals 16.

Deswegen habe ich die Migräneanfälle.

Meine Mutter lebte in einer kleinen Wohnung.

Und wenn ein Mann da war, musste ich im kleinen Schlafzimmerschrank schlafen.

Und wenn Mama keinen Mann hatte, nahm sie mich mit ins Bett.

Ich war der Ersatz.

Bis mich eines Tages ein Typ rauswarf.

Danach habe ich mich herumgetrieben, allerdings nicht sehr lange -

nur bis ich erkannt habe, dass ich eine Gabe besitze.

Meine Mama hat mir beigebracht, Freude zu bereiten.

Und dafür nehme ich nun etwas als Gegenleistung.

Und du?

Ich war mal mit einem Mann verheiratet.

Aber das ist alles vorbei.

Weißt du, ich habe gar keinen Schuhladen.

Ich verführe Frauen... - Ich weiß, ich weiß.

Du solltest nach Hause gehen, Gloria.

Ich möchte bei dir bleiben.

Du machst weiter mit dem was du tust,

und ich helfe dir dabei.

Mit dir Zusammensein,

für dich leben,

deine Migränen lindern.

Bleib bei mir, Michel.

Willst du?

Ja.

Ja.

Du bist das Schönste in meinem Leben.

Niemand ist hübscher als dieses kleine Mädchen.

Du bist das hübscheste Mädchen auf der ganzen, weiten Welt.

Kannst du auf Monique aufpassen?

Du musst auf sie aufpassen.

Ist etwas mit dir?

Ich habe mich noch nie so gut gefühlt wie jetzt.

Monique,

ich muss jetzt etwas tun, was wichtig ist.

Ich liebe dich.

Danke, Madeleine.

"AKT 2 - MARGUERITE"

Kommt gut nach Hause!

Meiner Schwester geht es momentan nicht allzu gut. Ihr Mann hat sie verlassen.

Wäre es vielleicht möglich, dass sie ein bisschen bei uns bleibt?

Aber natürlich. Es geht nichts über die Familie, mein Liebster.

Danke, Marguerite.

Wie geht es Ihnen, Gloria? Hatten Sie einen schönen Tag?

Es ist Champagner übrig, bedienen Sie sich ruhig.

Danach zeige ich Ihnen Ihr Zimmer.

So, hier ist es. Es ist klein, aber es erfüllt seinen Zweck.

Und da ist das Badezimmer, gleich nebenan.

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