The first 200 lines.
Scheiße!
Ich habe nicht versucht, zu fliehen.
Nein, bitte...
Nein, nicht!
Ich will nicht sterben.
Ich mache dich sauber.
Es tut mir leid.
Das wollte ich nicht...
NYPD OFFICER ERSCHOSSEN Verdeckter Ermittler tötet Officer Watford
Hallo, Schwesterherz.
- Wie viel Uhr ist es? - Kurz nach acht.
- Soll ich Kaffee machen? - Nein, ich muss los. Ich rufe dich an.
Kann ich nichts für dich tun?
Angie, alles ist gut. Leg dich wieder hin.
Ja, ich komm ja schon.
- Ben Carson. - Lorenzo Sapelli.
Ich habe Sie erwartet.
- Kommen Sie rein. - Danke.
- Wie lange arbeiten Sie hier schon? - Insgesamt?
15 Jahre.
Waren Sie schon vor dem Brand hier?
Verheerend.
Das ganze Gebäude ist in Flammen aufgegangen.
Der Brand ist jetzt fünf Jahre her.
Sie sind noch im Rechtsstreit mit den Versicherungen.
Sie können nicht mal den Schutt wegräumen.
Ich glaube nicht an eine Neueröffnung, außerdem...
Wer würde schon hier einkaufen wollen, nach allem, was passiert ist?
Die Familie Meredith kaufte das Gebäude,
nachdem das St. Matthew's Krankenhaus 1952 geschlossen wurde.
Es war das erste Mayflower an der Ostküste.
Die Firma will, dass wir hier alle zwei Stunden patrouillieren.
Aber ich mache es nur alle drei Stunden, das reicht.
Sie werden es ja sehen. Hier ist nichts los, alles ist ruhig.
Also, da sind wir.
Die Kosmetikabteilung oder das, was davon übrig ist.
Gut, dass es noch nicht so spät ist. Nachts ist es hier unheimlich.
Kein Licht, und diese ganzen Spiegel.
Am besten schaut man nicht hin.
Putzen Sie sie?
- Wie bitte? - Die Spiegel sind so sauber.
Nein, das macht Gary. Gary Lewis. Der hat vor Ihnen hier gearbeitet.
Er war total besessen von den Spiegeln.
Er verbrachte ganze Nächte damit, sie sauber zu machen.
Wie lang sind Sie schon nicht mehr bei der Polizei?
Ungefähr ein Jahr.
Ich weiß, es geht mich nichts an, aber...
warum haben Sie den Dienst quittiert?
Sie waren Detective, oder?
Ja.
Entschuldigen Sie. Ich war schon immer zu neugierig.
Kein Problem.
Vor dem Feuer haben hier ziemlich viele Leute gearbeitet.
Wenn man daran denkt,
dass das Mayflower einmal das schönste
und luxuriöseste Kaufhaus New Yorks war,
bricht es einem wirklich das Herz.
Also, da sind wir.
Hier verbringen Sie die meiste Zeit.
Wenigstens funktioniert der Strom.
Es ist warm und gemütlich. Es gibt sogar einen Fernseher.
Ich öffnete den Koffer, in dem die Fotos "versteckt" waren.
Ich nahm das ganze Paket mit in den Hinterhof zum Grill,
nahm das Feuerzeugbenzin...
Hallo?
- Hallo. - Hallo, Rosa.
- Wie geht"s? - Gut. Ich helfe Ihnen.
Danke.
- Wo sind die Kinder? - Oben. Mit Señor Ben.
Danke.
Alle an meiner Schule denken, dass dieser Junge, Eamon,
einer meiner besten Freunde, eben ein Junge, mich mag.
Und Christiana, die ihn toll fand, lästert jetzt über uns.
Soll ich mit Mrs Ward reden?
Dann wickeln mich die anderen an Halloween in Klopapier ein.
- Hallo. - Hallo.
Schau mal, das ist von Papa.
Du musst mir dann zeigen, wie es funktioniert.
Es ist total schnell, Mama.
Ben? Kann ich mit dir reden?
Ja, klar. Na dann, ihr beiden.
Du musst noch Hausaufgaben machen und du musst in die Wanne.
Komm mit, Michael.
Hey.
- Alles Gute zum Geburtstag. - Danke, Dad.
- Hey. - Hey.
- Was soll das? - Was?
- Du sollst anrufen, bevor du kommst. - Du gehst ja nie ran.
Ich will nicht streiten.
Ich auch nicht, aber du gehst ja nie ran.
Sonst wüsstest du, dass ich seit drei Monaten nicht mehr trinke.
Ich will es gar nicht wissen. Ich will respektiert werden.
Amy, ich tue alles dafür. Ich trinke nicht mehr...
und habe einen Job gefunden.
Ich tue alles, um wieder auf die Beine zu kommen.
Was ist?
- Menschen können sich ändern. - Wir reden nicht von "Menschen".
- Sondern von dir. - Ich habe einen Mann getötet.
Darüber kommt man nicht einfach so hinweg.
- Ich brauchte Zeit. Ich brauchte dich. - Ich war hier.
- Du hast mich verurteilt. - Wie kannst du das sagen?
Ich habe dich als Einzige verteidigt. Wie oft habe ich Reporter vertrieben?
Wie kannst du so was sagen?
Ich war die Einzige, die an dich geglaubt hat.
- Du bist echt unglaublich. - Ich kam nicht her, um zu streiten.
Ich hätte vorher anrufen sollen.
Ich wollte sie nur sehen.
- Wir müssen Regeln festlegen. - Was für Regeln?
Welche Regeln muss ich befolgen,
um meinen Sohn an seinem Geburtstag zu sehen?
Schau dich doch nur mal an.
Genau darum geht es.
Du bist unberechenbar.
Wenn ich mit dir zusammen bin, werde ich nervös,
weil ich solche Angst habe, dich zu verlieren.
Ich mache immer alles kaputt.
- Ich habe dich so vermisst. - Ich dich auch.
Wir verdienen eine zweite Chance.
Ich weiß, wie sehr ich dich liebe. Und tief in dir liebst du mich auch.
Bitte.
Bitte.
Ich kann nicht.
Ich kann einfach nicht, Ben.
Ich habe heiße Neuigkeiten für dich.
Sogar extrem brennendheiße.
Los, Sinsan, lass uns jemanden verprügeln.
Das gibt"s doch nicht.
Was zum Teufel...?
Scheiße!
Was...?
Du solltest aufhören, diese Tabletten zu nehmen.
Wie geht es dir heute?
Gut. Ich fühle mich viel besser.
Ich gehe in ein paar Minuten.
- Ist wirklich alles okay? - Nicht du auch noch.
Ich meine ja nur. Du kannst mit mir reden. Ich bin deine kleine Schwester.
- Es ist dieser neue Job, oder? - Ich brauche diesen Job.
Meine Rente reicht nicht für Amy, die Kinder und mich.
Ich will nicht den Rest meines Lebens auf deiner Couch schlafen.
Vielleicht könntest du einen normalen Job suchen, Tagschicht.
Es ist nicht so einfach.
Du solltest darüber nachdenken.
Ben! Was ist passiert?
Lass mich. Bitte, lass mich einfach in Ruhe.
Angie, raus hier, sofort!
Was ist nur mit dir los, Ben?
Reiß dich gefälligst zusammen.
Hilfe!
Oh, mein Gott. Nein!
"Gary Lewis".
"Esseker".
Esseker.
Hallo?
Hallo!
Wo sind Sie?
Ich will Ihnen helfen, wo sind Sie?
Verdammt.
Ich komme!
Ist irgendjemand hier?
Ist hier jemand?
Dieses scheiß Haus.
Mama!
- Mama! - Michael.
Ist alles okay? Was ist los?
Michael. Was ist los, Liebling?
- Da schreit eine Frau. - Wo?
Da, im Spiegel.
Im Spiegel? Ich sehe da niemanden außer uns beiden.
Du hattest nur einen Albtraum.
Die wirken manchmal echt, sind es aber nicht.
Komm, geh wieder schlafen.
Ich decke dich zu.
Ich bin gleich nebenan, in Ordnung?
- Ich hab dich lieb. - Ich dich auch, mein Schatz.
- Kannst du die Tür offen lassen? - Natürlich.
- Und jetzt geh wieder schlafen. - Okay, Mom.
...der Prozess gegen den 42-jährigen beginnt diesen Monat.
Er wird beschuldigt, eine ehemalige Arbeitskollegin
an Halloween 2005 sexuell missbraucht zu haben.
Laut Braunsteins Anwalt war er geistig nicht zurechnungsfähig.
Das FBI fordert die Todesstrafe für einen Mafiaboss,
der einen Rivalen töten ließ.
Der Prozess gegen Vincent...
Ich konnte spüren, wie ich verbrenne.
Es war, als wären meine Lungen voller Rauch.
Es war wie ein Albtraum, aber ich weiß, dass ich wach war.
- Du hältst mich für verrückt. - Ich weiß nicht.
Du machst gerade viel durch. Du stehst unter Stress.
Seit der Schießerei hast du diese Albträume.
- Es war nicht deine Schuld. - Sie sind überall.
- Wovon redest du? - Die Spiegel sind überall.
In Kaufhäusern, an jeder Straßenecke, alle Fenster der Stadt.
Ich fühle mich...
Ich fühle mich, als ob nicht ich in die Spiegel schaue.
Nein, die Spiegel schauen mich an.
Niemand schaut dich aus den Spiegeln an.
Du hast immer noch nicht verarbeitet, was geschehen ist.
Du musst darüber sprechen. Du brauchst professionelle Hilfe.
Spiegel bestehen nur aus Glas und Silber.
Dahinter ist nichts.
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