Mixed Nuts

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A Commentary by ChristopherCavco
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Published on: 2023-01-25
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The first 200 lines.

FOTO MIT DEN HEILIGEN DREI KÖNIGEN $ 2

Felix, komm sofort zurück!

Du verdienst es nicht, der Vater meines Kindes zu sein!

Komm zurück, du mit dem Weihnachtsmannkostüm!

Du Idiot, du hast unseren Baum ruiniert! Er war absolut gut gewachsen!

- Wir haben stundenlang gesucht! - Er war perfekt!

- Nichts ist perfekt! - Hört auf zu schreien!

- Sie kriegt noch die Wehen! - Die bekommt sie sowieso!

- Sie ist erst im 7. Monat. - Dann bekommt sie 'nen Elefanten!

Es war ein Unfall. Wo ist die weihnachtliche Stimmung?

- Sie schulden uns 40 Dollar! - Ich verklage Sie!

- Santa wird Sie dafür entschädigen. - Der hat 50 Scheinchen gekostet!

Wir können uns nicht mal ein Baby leisten!

- Was haben Sie nur angerichtet! - Kümmern Sie sich um Ihren Kram!

Das ist mein Kram! Ich helfe den Leuten.

Na schön, wissen Sie was? Frohe Weihnachten!

Hier ist das Büro der Lebensretter. Alle Leitungen sind besetzt.

Wenn Sie kurz vor dem Selbstmord stehen

und über ein Tastentelefon anrufen, drücken Sie die Eins.

Wenn Sie nur deprimiert sind, bleiben Sie bitte dran.

- Wir sind sobald... - Was soll ich tun, Catherine?

Ich habe kein Tastentelefon. Was, wenn ich mich umbringen wollte?

- Frohe Weihnachten, die Lebensretter. - Ich schlafe seit 7 Tagen nicht.

Der Küstenwürger macht mir Angst. Ich weiß, er holt mich.

Passt die Beschreibung seiner Opfer auf Sie?

Sind Sie eine attraktive Frau mit langen dunklen Haaren?

- Nicht wirklich, aber wie lang ist lang? - Mindestens bis zur Schulter.

Ich mache mir ständig Sorgen um den Planet.

Und was macht Ihnen solche Sorgen um Janet?

Nicht "Janet." Der Planet.

Könnten Sie auf Ihr Telefon klicken? Die Leitung ist leicht gestört.

Sie wissen ja, einfach die kleine Taste drücken, etwa so...

Wir dürfen zwar nichts Persönliches sagen,

aber ich weiß, was Sie durchmachen.

Leben Sie auch alleine?

Ich lebe mit meiner Mutter.

Catherine, du sollst nichts Persönliches von dir sagen.

Ich könnte nie mit meiner Mutter leben.

Daran können Sie sich doch festhalten, nicht?

Egal, wie düster die Dinge sind, Sie leben nicht mit Ihrer Mutter.

Danke für Ihren Anruf. Sie können gerne wieder anrufen.

Frohe Weihnachten.

Darf ich für dich weiterdrehen, Catherine?

Lieber nicht, Mrs. Munchnik. Keine Selbstmordgefahr, nur deprimiert.

Aber hätte er oder sie nicht mit dir gesprochen, wäre er oder sie

vielleicht selbstmordgefährdet, oder nicht?

BIS JETZT GERETTET

Wo Philip wohl bleibt?

- Ich bin sicher, er kommt bald. - Er macht wahrscheinlich rum.

Das ist aber unfair. Er ist Susan absolut treu.

Männer sind niemals treu. Sie hätten sogar Sex mit Bäumen.

Er wird jeden Moment mit seinem Fahrrad ankommen.

Ich könnte Heiligabend bei den Verwandten meines toten Mannes sein.

Ich kann durchaus noch weggehen.

Da bin ich mir sicher.

Frohe Weihnachten. Die Lebensretter. Was kann ich für Sie tun?

DIESES FRÜHJAHR LUXUS-EIGENTUMSWOHNUNGEN

Philip! Dich habe ich gesucht.

Frohe Weihnachten. Ihr seid draußen!

Du kannst uns nicht räumen!

Die Lebensretter haben über 1400 Leben gerettet! Bedeutet dir das nichts?

Du bist drei Monate mit der Miete in Verzug.

Wenn man jemandem das Leben rettet, kann man nicht nach Geld fragen!

- Doktoren schon. Bist du denn keiner? - Nein.

Hat sich bei all den Anrufen je mal einer selbst aufgespießt?

Nein.

Wie sage ich meinen Mitarbeitern, dass sie arbeitslos sind?

"Du bist gefeuert." Funktioniert bei mir.

- Schluckt mal jemand Glas? - Die Unterstützung wird gekürzt.

Nein, sie schlucken kein Glas. Was ist nur mit dir los?

- Sie müssen es. - Müssen was?

Was wohl? Glas schlucken. Sie müssen dann eben.

- Der 2. Januar. Raus! - Dir ist das egal, Stanley.

Dir ist alles egal.

Aber natürlich. Ich bin der Vermieter!

Philip! Ein Baum!

- Frohe Weihnachten. - Schön, dass Sie's geschafft haben.

- Geht es Ihnen gut? - Bestens.

Was für eine Stimmung!

Tut mir Leid, aber alles ist schief gelaufen.

Zumindest werden wir nicht geräumt.

- Und wieso nicht? - Wo sind die Anruflisten?

Alle anderen haben schon einen Räumungsbefehl bekommen.

Ein Mal aufgehängt.

- Dr. Gillespie hat zwei bekommen. - Eine Frau, die der Würger ängstigt.

Ein Mann, der sich bald die Pulsadern aufschneidet,

weil seine gemeinnützige Organisation von einem Irren ruiniert wird!

Ich bin sicher, Philip fällt etwas ein.

Aber natürlich.

Im Friedenscorps baute er ein peruanisches Dorf

und löste all ihre Bodenerosionsprobleme.

Sie fänden selbst an der Pest etwas Heiteres.

Ich bin dann weg.

Nicht ohne Ihr Geschenk!

Frohe Weihnachten, Mrs. Munchnik.

- Ein Früchtekuchen? - Ja.

Sieht dem, den ich Ihnen letztes Jahr schenkte, aber sehr ähnlich.

Vielen Dank, Philip.

Ich helfe Ihnen.

Frohe Weihnachten!

Grüßen Sie die Schwester Ihres toten Mannes von mir.

- Frohe Weihnachten. - Frohe Weihnachten.

Hilfe!

Hilfe! Philip! Catherine!

Ich bin's, Mrs. Munchnik!

Hallo!

Was willst du denn damit?

- Das ist mein Schutz vor dem Würger. - Gib das Ding her, Liebes.

Wir wissen doch nichts über Waffen.

Ich hätte das Kostüm verkaufen und 'nen Autositz fürs Baby kaufen können.

Wir haben kein Auto.

Was hätte ich denn anziehen sollen? Du hast alles zerschnitten.

- Ich war sauer. - Das bist du, seit wir uns kennen.

Ein Mann auf der Promenade sagt zu mir: "Lächeln Sie".

- Ein Fremder. - Du hast ihn angeschrieen.

"Schnauze!" Weißt du noch?

Hab ich, nicht wahr?

Und mit Recht. Es war ein Eingriff in deine Privatsphäre.

Das war es.

Sieh, was ich für dich habe.

Wir können das Baby kostenlos im Krankenhaus bekommen.

Wir müssen schwören, dass wir pleite sind,

uns nicht selbst unterstützen können und es nie können werden.

Gott, Felix! Ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber...

Du bist die Einzige, die mir noch nie zu nahe getreten ist.

Du bist ein Versager. Ich kann so einen nicht im Leben des Babys haben.

Ich bin kein Versager! Ich bin Künstler!

Wieso malst du nicht auf Leinwände, wie jeder andere?

- Weil ich ein Wand-Künstler bin. - Aber du hast keine Wand!

Eines Tages werde ich eine haben.

Eines Tages male ich mein Meisterwerk auf eine große Wand,

genau auf der Promenade.

Und du und das Baby werdet drin sein,

und das Meer und die Sterne werden strahlen.

- Ich will einen Geschäftsmann. - Was soll das bedeuten?

Ich mache Schluss, Felix. Das soll das bedeuten.

Ach, komm, Liebes.

- Ich gehe. - Wohin denn?

Einen Spaziergang machen.

Gracie, du bist angespannt.

Versuch bloß nicht, mir zu folgen, Felix!

Susan! Hier ist Philip.

Ich geh mal nach nebenan.

- Tannenbaum lässt uns räumen! - Du musst 'nen anderen Job suchen.

Ich habe das nie gemacht, aber du bist in der Kreditabteilung

und ein kleiner Kredit, sagen wir $ 5000, könnte uns retten.

Wie soll ich es nur Catherine sagen?

Sie sitzt da draußen und strickt etwas. Einen Topfwärmer.

Ich hasse es, über Geld zu reden, zu so einer Zeit.

Zu was für einer Zeit?

Gott, wie soll ich das nur sagen.

Es fällt mir wirklich schwer.

Mein Psychiater meint, wir sollten uns trennen.

Was?

Ich wusste nicht, dass du zum Psychiater gehst.

Tue ich auch nicht. Ich gehe seit vier Monaten mit ihm aus.

Das kommt so plötzlich.

Ich wollte es dir nicht am Telefon sagen. Ich wollte dir ein Fax schicken,

aber du hast nicht einmal ein Fax.

Susan? Susan?

Es ist so still. Man sollte meinen, alle Leute springen aus dem Fenster

oder schneiden sich die Adern auf an Heiligabend.

Frohe Weihnachten, was darf ich für Sie tun?

Wieder Störungen. Hallo? Hallo?

Hallo? Ich kann Sie nicht hören.

Versuchen Sie, die kleine Taste zu drücken. Ich höre Sie nicht.

Mein Geduldsfaden ist zu Ende und ich will sterben.

Klicken Sie ihn. Klicken, bitte!

Machen Sie nur.

Wir wurden getrennt.

Wenn jemand wirklich traurig ist, ruft er wieder an.

Es funktioniert.

Hilfe! Hilfe! Hey!

Hilfe! Mr. Capshaw!

Ich sitze hier oben fest!

Hören Sie mich nicht?

Warten Sie. Warten Sie. Ich bin hier oben!

Sind Sie taub?!

Wir könnten einen Wohltätigkeitsball machen.

Was würde ich schon einnehmen? Oder einen Flohmarkt.

Susan hat all meine alten Platten.

Ein Anruf! Ich nehme ihn.

Leitung eins.

Hallo. Hier sind die Lebensretter, Frohe Weihnachten.

- Störe ich Sie? - Nein, überhaupt nicht.

Ich bin heute Abend sehr einsam.

Kann ich vorbeikommen und reden?

Das ist gegen die Regeln, aber wenn Sie spenden wollen, fünf Riesen...

Ich mache nur Spaß!

- Alle machen sich über mich lustig. - Es tut mir Leid.

Bitte, kann ich nicht kommen? Ich will jetzt nicht alleine sein.

Nein, wir haben Regeln, aber wir hören Ihnen zu.

Wir alle bei den Lebensrettern sind bei Ihnen.

Reden Sie mit uns!

Ich bin so alleine!

"So alleine." Können Sie jemanden aus der Familie anrufen?

- Sie hassen mich. - Hassen Sie. Und die Kirche?

Bitte, kann ich vorbeikommen?

Ich bleibe nur kurz. Ich muss jemanden sehen.

Bitte, geben Sie mir die Adresse.

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