The first 200 lines.
New Orleans unter dem Eindruck von Hurrikan Katrina...
Oh, Scheiße.
- Duffy ist abgehauen. - Ja, scheiß Duffy, Cavanaugh, Tyrell...
Duffy rollt hier in 'nem funkelnagelneuen Caddy vom Hof, und dann verlangt er,
dass ich seinen Spind ausräume und die Sachen für ihn aufhebe.
- Bestimmt sind Nacktbilder von seiner Frau drin. - Keine Ahnung, was drin ist.
- Aha! - Das sind Nacktbilder von seiner Frau.
Ja. Allerdings.
- Sieh dir mal Ihre Dinger an. - Ja.
Gefällt dir, oder?
Na gut. Pass auf, ich mach das so. Ich werde die behalten.
- Was ist, wenn Duffy mich fragt, wo die sind? - Ich beantworte ihm das.
- Er ist zwar 'n Blödmann, aber kein übler Kerl. - Scheiß auf Duffy.
Scheiß auf ihn. Scheiß auf alle.
Fünf Kopien von einem Festnahmeprotokoll.
Da wären keine fünf Kopien, wenn sie ihn weggebracht hätten.
Duffy hat ihn vielleicht unten vergessen, wie heißt der Typ? Chavez!
Gehen wir ihn suchen.
Chavez. Mann, da hab ich Bock drauf.
Wer ist da?
Komisch, in dem Memo stand, die Häftlinge wären alle evakuiert.
- Alles ist möglich bei so 'nem Sturm. - Wer ist da?
- Da kommt 'ne Wette auf uns zu, eröffnen wir das Casino? - Bitte!
- Also gut, um vier Uhr heute steht's ihm bis zur Nase. - Wieso dauert das so lange?
- Bitte! - Bitte was, du Scheißkerl?
Scheiße, holt mich hier raus. Das Wasser steigt!
Es steigt seit drei Stunden, es steht mir bis zum Hals!
Lange kann ich mich hier nicht mehr halten. Ich saufe hier ab.
Das Wasser steigt immer noch! Es steigt immer weiter!
Holt mich raus hier! Da sind Schlangen und so im Wasser. Holt mich raus!
Gut, 20 Mäuse und die Polaroids, dass vor fünf Uhr hier nichts passiert, okay?
20 Mäuse, was für 'ne Wette ist das? Komm, sagen wir 1000.
- Als ob ich mit dir um 'nen Tausender wette. - 500.
Holt mich endlich raus hier, Mann! Das Wasser steigt! Holt mich raus!
- Also gut, 200 und die Polaroids. - Bitte, Leute, bitte!
- Bitte was, Arschgesicht? - Mein Bein ist gebrochen, Sir.
Bitte, holen Sie mich raus.
Warte mal kurz, ich soll deinetwegen nass werden?
- Ist die Welt dir das Leben schuldig? - Ich ertrinke hier, Sir.
Ich trage heute Baumwollunterhosen aus der Schweiz!
Ja. Die kosten mich 55 Dollar. Glaubst du, ich will diese Scheiße da drauf haben?
- Das kriegst du nie wieder raus! - Du hast Unterwäsche für 55 Dollar an?
- Meine Freundin hat sie mir geschenkt. - Vater unser im Himmel...
Komm. Wir erfahren ja aus der Autopsie, wann er gestorben ist.
- Was machst du? - Halt mal.
Komm schon, Mann.
Soll die Feuerwehr den Kerl rausholen. Bist du irre?
Der ist es nicht wert! Komm schon.
Du bist echt irre!
Alles in Ordnung, Mann? Alles okay?
Nun, Terence, die gute Nachricht ist, dass Sie wieder voll dienstfähig sind.
Die schlechte Nachricht ist,
dass Sie vermutlich leichte bis sehr schwere Rückenschmerzen haben werden.
Wie schwer?
Sie werden was dagegen nehmen wollen. Ich gebe Ihnen mal ein Rezept für Vicodin.
- Und für wie lange? - Von jetzt an.
Nein, wie lange ich Schmerzen haben werde?
- Wir versuchen das zu beherrschen, solange ... - Für den Rest meines Lebens?
Vermutlich.
Aber die machen permanent Fortschritte, also dranbleiben, okay?
Hier, und wenn die alle sind, rufen Sie wieder an.
Danke, dass Sie mir helfen, unsere gefallenen Helden zu ehren.
Äh, und damit kommen wir zu den Auszeichnungen und Beförderungen.
Es ist mir eine besondere Freude, dass einer derjenigen,
die heute befördert werden,
zusätzlich aus meiner Hand das "Distingueshed Service Cross" erhält.
Der frühere Sergeant und jetzige Lieutenant Terence McDonagh,
in besonderer Anerkennung seiner Tapferkeit in Ausübung des Dienstes.
Ich gratuliere, Lieutenant.
Sechs Monate später
Es gibt noch drei.
Guck lieber nicht genau hin. Wie 'ne Hinrichtung.
Was habt ihr bisher?
- Eine Waage im Wandschrank, 'n Bündel Zellophanumschläge ... - War Dub hier?
- Ich dachte, der wäre im Knast. - Nein, der ist draußen.
- Ich hab ihn neulich gesehen. - Reden wir mit ihm.
Die Mutter von seinem Kind wohnt General Taylor, Ecke Annunciation.
Die Kollegen in Uniform befragen die Nachbarn?
Hat der Diensthabende veranlasst.
Egal mit wem die reden, ich will, dass da jemand von unserer Abteilung nachhakt.
Kümmere dich persönlich darum, Armand. Sind die an den Überwachungskameras dran?
- Ja. - Jedes Nummernschild in der Gegend.
Sicher.
"Mein Freund" von Babacar Ndele.
Mein Freund ist ein Fisch.
Er wohnt in meinem Zimmer.
Seine Flosse ist eine Wolke.
Er sieht mich, wenn ich schlafe.
Die Namen des Ehepaares: Daouda und Yacine Ndele.
Der Name von Daoudas Mutter: Ramatulai Ndele.
Zwei Kinder: Animata und Babacar.
Die Familie stammt aus dem Senegal, Einwanderungsstatus: Illegal.
Soweit wir wissen, hat der Vater, Daouda, mit Heroin gehandelt,
um das Familieneinkommen aufzubessern.
Also, ich will, dass jeder Drogenhändler,
jeder Junkie im Umkreis von fünf Meilen, dazu gebracht wird, auszusagen,
wer ihn versorgt hat.
Angesichts der Art dieses Verbrechens...
stehen Ihnen so viele Überstunden zur Verfügung, wie Sie benötigen.
Lieutenant McDonagh leitet die Ermittlung, also sprechen Sie sich mit ihm ab.
Das war's, ich will Ergebnisse sehen.
McDonagh? Kommen Sie einen Moment in mein Büro?
- Schaffen Sie das? - Warum sollte ich wohl nicht?
Sie haben doch noch immer Probleme mit dem Rücken.
- Und Sie müssen mit den Schmerzen zurecht kommen. - Ich komme klar.
- Und Sie nehmen noch etwas dagegen? - Nur was der Doktor mir verschrieben hat.
So eine Ermittlung würde ich normalerweise jemandem mit mehr Erfahrung übergeben.
Aber ich versuch's trotzdem mit Ihnen,
denn Sie haben Instinkt und für Sie kommt die Arbeit zuerst.
Aber wenn Sie Hilfe brauchen und nicht danach fragen,
- werde ich verdammt böse. - Ja, Sir.
- Wie geht's Ihrem alten Herrn? - Der trinkt sich in ein frühes Grab.
- Grüßen Sie ihn von mir. - Das mach ich.
Lieutenant? Und bitte keine unnötigen Sprünge, ja?
Ja, Sir.
Guten Morgen, Mister McDonagh.
Hallo, Süßer.
Hast du mir was mitgebracht?
- Ist es schon wieder alle? - Ja.
Frankie, hey. Hier ist Andy.
Hey, hey, hey.
Ich wollte nur mal hören, ob du heute Abend Zeit hast. Ich bin im Montaleone.
Musst du den Kerl zurückrufen?
Nein. Viel lieber gehe ich mit dir ins Montaleone.
- So was kann ich mir nicht leisten. - Aber ich kann.
Ich kann es mir leisten.
Ja?
Wer hat ihn aufgegriffen?
So was käme für mich nicht infrage.
Ich komme in zehn Minuten. Sag ihm, ich bin unterwegs!
Sag ihm, wenn er ihn anfasst, kriegt er große Probleme!
Das juckt mich einen Scheiß, Armand! Sag ihm, er soll sich zusammenreißen!
Entschuldigung, aber wie lange soll das noch dauern, bitte?
Hallo, Miss! Ich bin Lieutenant bei der Polizei.
Ich bin grade dabei, eine Mordermittlung durchzuführen!
Könnte ich mein Medikament haben, bitte?
Sie sehen doch, dass ich telefoniere!
Hey! Sie haben keinen Zutritt!
Sie lassen mich 40 Minuten warten, um ein beschissenes Privatgespräch zu führen!
Na, so weit kommt's noch... Sicherheitsdienst?
Sicherheitsdienst zur Apotheke, Sicherheitsdienst zur Apotheke, bitte.
- Nun reicht es! - Kommen Sie.
- Polizei-Notfalleinsatz. Nun reicht es. - Sie sind kein Cop.
- Und wonach sieht das aus? - Wozu machen Sie hier so einen Aufriss?
Das kostet, äh, 23 Dollar Selbstbeteiligung, richtig?
Das sind 40, gib einen aus!
Und du gehst mir aus dem Weg!
Dub, guck mich an.
Okay?
Zwei Stunden, das reicht.
Erzähl mir irgendwas Neues, ich hab das Gefühl, du nimmst mich nicht ernst.
- Sie müssen mich hier rauslassen. - Dich rauslassen?
Bist du übergeschnappt? Du bist hier wegen Drogenbesitzes, du hast Bewährung.
- Mann, das war nur ein kleiner Joint. - Ja, aber für den fährst du wieder ein.
Ich hab hier fünf Ermordete, Mann! Verstehst du?
- Aber ich weiß darüber nichts, Mann. - Bimbos aus der Heimat, erzähl mir was.
- Aber was soll ich erzählen, Mann? - Etwas Neues.
Und was ich nicht von dir hören will, guck mich an, ist, dass du nichts weißt.
- Aber ich weiß doch nichts. - Hast du ihm gesagt, was ich gesagt habe?
Zwei Tote Bimbo-Babys, weißt du, was das heißt?
Das heißt, ich tue mit dir, was ich will.
Zwei kleine Bimbos, Arschloch. Das heißt Guantanamo Bay für dich!
Verstehst du den Wichser?
Da reiß ich mir für Bimbos den Arsch auf, und dieser Bimbo hier erzählt mir Scheiße!
- Detective, können wir uns draußen kurz unterhalten? - Äh, ja, sicher.
Zwei Minuten. Denk drüber nach.
- Kein guter Zeitpunkt zu unterbrechen. - Was machst du?
- Was? Der Typ ist praktisch weich! - Blödsinn, Stevie!
Der hat Angst, weil ihr bei seiner Verhaftung so 'nen Wirbel gemacht habt.
Nun weiß jeder in Central City, dass er hier ist!
- Willst du? - Nein, still!
Denkst du, der wird dir entgegenkommen, wenn du ihn weiter beleidigst, ja?
- Willst du mir vorschreiben, wie ich? - Ja.
- Ich weise dich darauf hin, wenn du was falsch machst! - Fick dich!
Ich behandle dich mit Respekt, du behandelst mich mit Respekt.
Ich hab hier 'ne blöde Festnahme wegen Gras,
und weil du auf Bewährung bist, könntest du wieder einfahren. Warum?
Hey, ich bin nicht scharf drauf.
Wem hat dieser Afrikaner auf die Füße getreten?
Ich hab keine zwei Worte mit dem geredet, ich weiß es nicht.
Aber du hast gewusst, dass er dealt, komm schon.
Soll ich deinen Bewährungshelfer anrufen? Dann verschwende ich keine Zeit.
- Ich hab gewusst, dass er dealt. - Okay.
Sag mir, wo er gedealt hat, wessen Viertel das war.
Mann, ich hab mir 'nen guten Job in 'ner Reinigung besorgt.
Ich geh regelmäßig zum Bewährungshelfer,
ab und zu rauche ich 'n bisschen Gras, was soll's?
Sag mir, in wessen Viertel er gedealt hat, Dub.
Mann...
Kennen Sie Fate?
Big Fate? Ja.
In dem Viertel läuft absolut nichts, wo er nicht die Finger drin hat.
- Wo kann ich ihn finden? - Scheiße. Mehr sag ich nicht.
Wenn Sie wollen, dass ich Sie hinbringe, dann sperren Sie mich lieber sofort ein.
Kontrolliere das Festnahmeprotokoll über Dub.
- Wenn darin Marihuana erwähnt wird, lass es verschwinden. - Was erzähle ich Stevie?
Er soll sich ins Knie ficken, ich geh nach oben und hau mich 'ne Stunde hin.
Was willst du, Mundt?
Die Dienstaufsicht überprüft die Asservaten-Einlieferungsbelege.
- Na und? - Und da kommen sie früher oder später dahinter, dass was fehlt.
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