The first 200 lines.
Bisher bei Star Trek: Discovery:
Wir haben die galaktische Barriere verlassen
und sind jetzt im außergalaktischen Raum.
Diese Sache mit Oros treibt Sie an.
Ich baute den Transporter, um ihn zu holen.
Die 10-C sind anders, als wir denken.
Und der Erstkontakt wird anders laufen, als wir denken.
Die 10-C sind in einem Hyperfeld.
Ich weiß nicht, wie ich reinkommen soll,
was wir dort finden werden, nicht mal, wie sie aussehen.
Wie ich Michael kenne, findet sie vor uns einen Weg.
Ich erstelle einen Patch.
Der schaltet die Hüllensensoren aus,
sodass Ihr Schiff sich unerkannt an die Discovery heften kann.
Mein Schiff fliegt mit der Discovery ins Hyperfeld.
Tarka schaltet die Energiequelle aus.
Das hält die DMA auf.
Die Erde ist sicher.
Und was soll ich machen?
Bleiben Sie in Kontakt.
Das ist also das Hyperfeld.
Zwei Lichtjahre entfernt davon gibt es einen Planeten.
Den sollten wir uns ansehen.
Wir haben DOTs auf den Planeten geschickt.
Sie haben 16 einzigartige Verbindungen gefunden.
Schön, eine unerwartete Geisel vorzufinden, oder?
Commander Detmer, wie nah sind wir?
Wir sind 250.000 km entfernt.
Position bei 200 halten.
Aye, Captain.
Von der Erdensonne zum Mars.
Ja, Ma'am.
Der Radius beträgt 1,5 AU.
Gravitationspräsenz circa 1,2 Solareinheiten.
Um etwas so Großes zu bauen...
Lt. Christopher, haben sie auf unsere Nachricht reagiert?
Noch nicht.
Versuchen Sie es weiter.
Aye, Captain.
Schilde hoch?
Nein, wir wollen keine Bedrohung signalisieren.
Owosekun, zeigen die Scans Waffen an?
Nein, Captain.
Sie zeigen gar nichts an.
Keinerlei Veränderungen im Hyperfeld.
Als wüssten sie gar nicht, dass wir hier sind.
Madam President.
Unser Erstkontaktteam sollte jetzt
den Notfallplan durchführen.
Diese Botschaft wurde von allen Delegierten geprüft.
Wir müssen warten, bis es funktioniert.
Logisch gesehen ist es so:
Wenn die 10-C reagieren wollen würden,
hätten sie das bereits getan.
Wir haben 15 Stunden,
bevor Erde und Ni'Var die Auswirkungen der DMA zu spüren bekommen.
Wir müssen etwas Neues probieren.
Wir haben 16 komplexe Wasserstoffverbindungen
von dem 10-C-Planeten gesichert.
Jede vermittelt ein Gefühl.
Angst,
Liebe,
Traurigkeit,
Neugier,
Friedlichkeit.
Jetzt geht es um die Friedlichkeit.
Diesen Wasserstoff müssen wir einsetzen,
um den Kommunikationsprozess zu beginnen.
Das ist ein "Wir kommen in Frieden" in chemischer Form.
Jemand bereitet das vor, wie ich höre?
Ja, und zwar Commander Stamets.
Er hat den Wasserstoff repliziert
und lädt ihn in eine DOT-Flotte,
die ihn an die Oberfläche des Hyperfelds bringt.
Müssen wir dafür nicht näher ans Hyperfeld?
Ja, General.
Aber dann
könnte die Strahlung den Warpkern beeinträchtigen,
sodass wir schwer wegkommen im Falle eines Angriffs.
Der Leistungsverlust wäre gering, aber statistisch erheblich.
Ist so ein Risiko wirklich klug?
Anders werden wir keine Reaktion bekommen.
Außerdem
sind die 10-C soweit wir wissen so fortgeschritten,
dass wir ihren Waffen vielleicht nicht entkommen können,
selbst bei Warpgeschwindigkeit.
Commander Stamets, sind Sie so weit?
Nur noch 11 DOTs.
Der kann geladen werden.
Commander, haben Sie kurz Zeit?
Ja, wenn ich dabei arbeiten kann.
Ich mache mir Sorgen.
Seit einigen Stunden fühlt sich irgendetwas merkwürdig an.
Ich habe mehrere Prüfungen durchgeführt, aber nichts gefunden.
-Das ist doch gut, oder? -Eigentlich ja.
-Aber ich vertraue meinen Gefühlen. -Sorry.
Und dieses Gefühl geht nicht weg.
Irgendetwas Unerkanntes ist in meinem System los.
Und weil diese Mission so wichtig ist,
darf nichts sie gefährden.
Wenn einer da helfen kann, dann Hugh.
Wenn ich fertig bin, reden wir mit ihm.
Wir kommen dahinter, Zora.
Danke für Ihre Unterstützung.
Entführt zu werden, ist echt öde.
Sie wurden nicht entführt.
Wir behalten Sie nur vorübergehend hier.
Läuft aufs Selbe hinaus.
Diese Sache tut mir leid.
Uns beiden.
Ich habe mir Ndoyes Infos angeschaut.
Faszinierend, was da gefunden wurde.
Die 10-C wissen, wie es ist, eine Welt zu verlieren.
Und sie haben die DMA trotzdem erschaffen.
Was soll ich daraus machen?
Das ist egal.
Was zählt ist, was die Discovery daraus macht,
und ob sie mit diesen Daten reinkommen.
Am besten, bevor sie merken, dass wir hier sind.
Mein Blutzuckerspiegel ist im Keller.
Lakritz wäre jetzt echt super.
Wie lange dauert es, die DMA da aufzuhalten?
Das kommt drauf an, wo die Energiequelle
und die Verteidigungsmechanismen sind.
Wir haben knapp 15 Stunden.
Bis wir da sind, kann ich wenig tun.
Commander.
Lakritz, bitteschön.
Vielen Dank.
Wir sind 1000 m vom Hyperfeld entfernt.
Der Wasserstoff und die DOTs sind bereit, Captain.
Also gut.
Los geht's.
Gibt es Veränderungen?
Irgendeine Reaktion?
Nein, Captain.
Noch nicht, Captain.
Captain, die DOTs erkennen etwas.
Was ist los? Owosekun?
Hoher Energieanstieg auf der Hyperfeldoberfläche.
Sehen Sie das?
Was zum...?
Holen Sie sie zurück.
Ich versuche es. Aber was das auch sein mag, es ist zu schnell.
Sie sind weg.
Wir haben ihre Aufmerksamkeit.
Schilde hoch. Roter Alarm.
Noch ein Anstieg, ein sehr großer.
Detmer, bringen Sie uns weg! Maximum Warp.
Aye, Captain.
-Was ist das? Was ist los? -Die Triebwerke gehen aus.
-Waffensysteme offline. -Schilde versagen.
-Commander Detmer... -Ich kann uns nicht rausbringen.
Statusbericht!
Das Schiff wird von einer Membran umhüllt.
Eine Art Kugel.
Die Lebenserhaltung funktioniert noch.
Schilde, Triebwerke und Waffensysteme sind offline.
Die haben eine selektive Abschaltung ausgeführt.
Wir müssen die Systeme hochfahren.
-Ich versuche es. -Ich auch.
Owosekun, was ergeben die Scans noch?
Wir scheinen im Hyperfeld zu sein.
Keine Spur von den DOTs.
Es scheint ein Sonnensystem hier zu geben. Drei Gasriesen.
Gleiche Masse, gleiche Zusammensetzung.
Die Kugel bringt uns zu einem dieser Planeten.
Wir sind ein Käfer im Glas.
Lt. Christopher,
Stamets soll ein Team
zusammenstellen und uns hier rausholen.
Aye, Captain.
Ich bin allein. Wir können reden.
Wir haben weder Waffen, Schilde noch Antrieb.
Die Discovery auch nicht.
Was ist passiert?
Wir haben eine Wasserstoffbotschaft geschickt,
das Hyperfeld hat uns in einer Kugel gefangen.
Hat Zora uns schon bemerkt?
Nicht, dass ich wüsste, aber ich mache mich schlau.
-Haben Sie die DMA-Energiequelle gefunden? -Gerade eben.
Sie befindet sich am Rand des Hyperfelds,
in einer Silikon-Ellanium-Legierung eingehüllt.
Wenn wir da reinkommen, können wir sie rausziehen.
Dachten Sie an etwas Chirurgischeres?
Schauen Sie sich die Funktionsabläufe an.
Das funktioniert.
Dann geht die DMA sofort aus.
Ok.
Halten Sie uns auf dem Laufenden.
Natürlich.
Eine Sache noch.
Wie geht es Michael?
Sie hat Angst, wie wir alle.
Sie verbirgt es nur besser.
Ich muss los.
Hey, was machen Sie da?
Ich passe den Energietransfer an,
damit mein Transporter funktioniert.
Bringen Sie uns doch erst mal aus der Kugel.
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