French Exit

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French Exit 1080p WEB-DL DD5 1 H 264-EVO
A Commentary by sub.Trader
Tanja Mushenko

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Published on: 2021-11-11
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The first 200 lines.

Mrs. Price, Sie können nicht mitten im Schuljahr aufkreuzen...

und Ihren Sohn von der Schule nehmen.

Ich fülle diese Formulare nicht aus.

Und das ist das Ende des Lieds.

Guten Morgen.

- Was willst du machen? - Keine Ahnung.

Willst du mit mir weg?

Es gibt einen Grund für diese Regeln, Mrs. Price.

- Und meine Klamotten? - Ich kaufe dir neue.

Hast du getrunken, bis du klar denken konntest?

Hat die Gewalt deiner Muse dich schlaflos gemacht?

Nein.

Menstruierst du?

Wie läuft es mit Susan?

Wir sind in der Warteschleife, das weißt du selbst.

Ach, halbwegs jung und halbwegs verliebt zu sein...

Siehst du sie heute?

Ich kann eh nicht mitkommen. Mr. Baker besteht auf einen Termin.

Will er, dass du sparst?

Wir werden sehen.

Es ist alles weg.

Was ist alles weg?

Nicht das Geld auf meinem Konto.

- Es ist nicht mehr lange Ihr Konto. - Es ist in meinem Namen.

Den Namen behalten Sie, aber jeder Cent auf dem Konto...

alle Investitionen und Grundstücke...

gehen zurück an die Bank.

Die Grundstücke...

Bis zum 1. Januar wird alles gesperrt sein.

Aber das Geld, das ich mit in die Ehe brachte, behalte ich doch.

Das wurde schon lange in die Vermögensmasse integriert.

Und Verzeihung, aber es war keine sehr große Summe.

Und Malcolms Vermächtnis?

Nein.

Seit sieben Jahren sage ich bereits, dass das passieren könnte.

Und seit drei, dass es passieren wird. Was dachten Sie denn?

Frances, was...? Wie war Ihr Plan?

Zu sterben, bevor mir das Geld ausgeht.

Aber ich sterbe einfach nicht.

Also, so sieht es aus.

Gut.

Dann wäre alles geregelt.

Also, sagen Sie mir, was ich tun soll.

- Tun? - Ja, bitte sagen Sie es mir.

Was soll ich sagen? Leihen Sie sich Geld.

Unmöglich. Sagen Sie etwas anderes.

Sie können nur eins tun, Frances. Alles verkaufen.

Den Schmuck, die Kunst, die Bücher.

Verkaufen Sie alles privat, ohne Aufhebens. Billig.

Bringen Sie mir die Schecks, ich gebe Ihnen das Bargeld dafür.

Und dann?

Und dann...

tun Sie, was Sie wollen.

Pass auf.

- Susan... - Wollen wir Frances sagen...

wir sind verlobt?

Zusammen.

- Was, du und ich? - Zusammen. Ja.

- Wann? - Jetzt.

Zusammen mit meiner Mutter reden?

Nein.

- Wieso? - Das ist keine gute Idee.

Das funktioniert nur, wenn ich es ihr alleine sage.

- Wovor hast du Angst? - Vor derselben Sache wie du.

Ich sage es ihr jetzt.

Hör mal, ich muss dir etwas sagen.

Kochst du?

Nein.

Ich mag dieses Geräusch einfach.

Was ist los?

Was ist, Herr Nuschelmann?

Meine Neuigkeiten schlagen deine.

Hör dir das an.

Wir sind insolvent.

Wir haben nichts mehr.

Nichts mehr!

...Edelmetalle sind eine langfristige Investition.

Gold ist Geld.

Darum sollten Sie Gold als Reserveguthaben betrachten.

Man verkauft es nicht von heute auf morgen.

Zu meiner Vergütung...

30 Prozent, und das ist nicht verhandelbar.

- Ach nein? - Nein.

Wirklich? Das muss es aber sein, wenn Sie mit mir arbeiten wollen.

27 Prozent.

15 Prozent, sonst verabschiede ich mich.

- 25. - Ach, Mr. Rudy...

Wenn Sie noch mal etwas außer 15 sagen, gehe ich auf 14 runter.

Und dann auf 13 usw.

Bis Ihre Vergütung...

und Ihre Funktion in meinem Leben...

ganz und gar verschwindet.

Das geht nicht. Es ist eine schwierige Aufgabe.

Sie könnte meinem Ruf schaden.

Ihrem Ruf?

- Das ist köstlich. - Ach ja?

Haben Sie Gerüchte über meine psychische Verfassung gehört?

Nein.

Ich habe gehört, dass Sie kauzig sind.

- Kauzig? - Kauzig, ja. Schwierig.

Schwierig.

Und dann die Geschichte mit Ihrem Mann...

Welche Geschichte denn?

Wie Sie ihn fanden.

Ja?

Sie wissen schon.

Ich fand ihn, aber dann ließ ich die Leiche eine Weile liegen, nicht wahr?

- Darüber redet man noch? - Ja. Natürlich.

Dann erzähle ich Ihnen jetzt mal etwas Privates.

Ich bin mehr als kauzig.

Ein großer Teil von mir will dieses Haus anzünden...

mit mir und meinem Sohn drinnen.

Was halten Sie davon?

Das geht mich nichts an.

Ich denke schon.

Denn wenn ich meinen Preis nicht bekomme...

wird dieser große Teil von mir noch größer.

Die Hühner gackern, Frances.

- Sagen die, dass ich pleite bin? - Ja. Stimmt das?

Mir schwebt etwas vor.

Vielleicht ist es albern, aber je mehr Optionen, desto besser.

Meine Wohnung in Paris.

Ich war ein Jahr nicht da. Sie steht leer.

Du solltest raus aus New York.

Das ist vernünftig.

Vernünftig.

- Vernünftig. - Vernünftig.

- Das geht auf mich. - Nein.

Frances...

Danke.

Der Scheck ist schon wieder geplatzt.

Mrs. Price?

Könnte ich Bargeld haben?

Hast du Bargeld für Sylvia?

- Wie viel? - 600.

Danke, Malcolm.

Es gibt eine Planänderung.

Ich wusste gar nicht, dass es einen Plan gibt.

Ja, und zwar machen wir uns auf nach Paris.

Wirklich?

Wie lange?

Schwer zu sagen. Vielleicht für den Rest unseres Lebens.

Also, was hast du zu berichten, Malcolm?

Hast du deiner Mutter von unserer Verlobung erzählt?

Ich will ja.

Ich frage mich einfach nur...

ob du willst, dass ich auf dich warte.

Natürlich.

Aber dich darum zu bitten, wäre nicht sehr ritterlich.

Interessierst du dich denn für Ritterlichkeit?

Ich habe viele Interessen.

Würdest du dich als Feigling beschreiben?

Nein.

Wie würdest du dich beschreiben?

Ich denke, eher gar nicht.

Damit du es weißt: Ich versuche, dich nicht mehr zu lieben.

- Susan... - Was?

Ich muss nach Paris.

Nach Paris.

Und wann musst du nach Paris?

Bald.

- Wie bald? - Morgen, glaube ich.

Morgen, glaubst du?

Wann kommst du zurück?

Das ist es ja. Ich weiß es nicht.

Gut.

Das ist sicher alles sehr rührend.

Was?

Deine Hingabe zu dieser Frau...

die sich erst richtig blicken ließ, als du 12 warst.

Dass du dich an ihre Regeln hältst, die nur ihr etwas bringen.

Man schenkt keine Blumen, wenn man sich verabschiedet, Malcolm.

Bitte geht jetzt.

Alles hat einmal ein Ende.

- Müsst ihr denn wirklich schon gehen? - Ja. Und es tut uns sehr leid.

Schade, denn es war so ein schöner Abend.

- Wirklich? - Oh, so ein schöner Abend.

Ich gehe sehr ungern, aber es klingt nach einem echten Notfall zu Hause...

was kann man da machen?

Nichts.

Das wird mir fehlen.

Was?

Das hier.

Haben Sie eine kleine Spende?

Eventuell.

Darf ich fragen, wofür Sie das Geld brauchen?

Für ein bisschen Wein wohl.

Wie heißen Sie?

Dan.

Daniel, was würden Sie tun, wenn wir Ihnen $20 geben?

Ich würde mir eine Vierliterpackung Wein, Zigaretten und ein Würstchen kaufen.

Und dann wohin damit? Auf Ihr Zimmer?

In den Park.

Da schlafe ich meistens, im Park.

Sie würden also unter einem Busch liegen...

Ihre Zigaretten rauchen und Ihren Wein trinken.

Die Sterne anschauen.

Wieso nicht?

Der hat Sie doch nicht belästigt?

- Es sah aus, als würde er sie bedrängen. - Wer? Daniel?

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