The Dead Lands

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The Dead Lands (2014) GER DUAL Blu-ray
The Dead Lands (2014) SUBBED 720-1080p BluRay x264-MELiTE
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Rechtschreibung geprüft, lange Zeilen getrennt, kein HI.

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Published on: 2015-04-08
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The first 200 lines.

So starrt mich nicht an von dort,

...ihr toten Augen der Nacht!

Lang ist es her,

...da war unser Land Schauplatz eines großen Krieges.

Es war eine blutige und glorreiche Zeit.

Doch nun

herrscht Frieden überall,

und wir sind dankbar dafür.

Willkommen, Wirepa.

Wieso begleitet dich dein Vater nicht?

Er ist verhindert und sendet Grüße an dich. Und auch seine Entschuldigung.

Ich grüße ihn zurück.

So gehen wir jetzt gemeinsam zum Platz der Knochen.

Es ist edelmütig von dir, den Rat deiner Vorfahren zu erbeten

und den würdigen Ort

ihrer letzten Ruhe aufzusuchen.

Seit dem großen Krieg haben wir hier

in diesem Gebiet weder gefischt noch gejagt.

Diese Erde wurde belassen, wie sie damals war.

Ihr Andenken soll bestehen. Dafür verbürgen wir uns, heute und immer.

Mögest du hier finden, was du suchst.

Hier verweilt ihr noch,

meine Vorfahren. Ich bin hier, um euren Tod zu rächen.

Meinen Namen werdet ihr mit Stolz erklingen lassen

und meine ruhmreiche Tat besingen.

Jeden Tag!

So begrüßt mich, ehrwürdige Vorfahren!

Ich habe ein Geschenk für euch.

Was hast du getan?

Entweihung!

Du wagst es, Hand an den Sohn des Stammesführers zu legen?

Er ist schuldig! Entweihung!

Ich bin dem Weg der Ahnen gefolgt, und dort in dem Wald

hat dein Sohn die Knochen meiner und eurer Vorfahren geschändet!

Ich habe es selbst gesehen!

Was hat das zu bedeuten? Ist das wahr, Sohn?

Nein, Vater!

Er war es selbst!

Das ist sein Plan!

Er beschuldigt mich, um unseren Stamm zu schädigen.

Wenn das mein Vater erfährt,

...wird es Krieg zwischen uns geben.

Wir stehen am Rande eines Abgrundes, Stammesführer!

Wenn das wahr ist, und mein Sohn ist schuldig,

bringe ich ihn selbst um.

Damit das Band zwischen unseren Stämmen stark bleibt.

- Nein, Vater! - Narr, du solltest schweigen!

Wenn ich meinen eigenen Sohn

dem Gott des Krieges opfere, ist dann der Gerechtigkeit Genüge getan?

Wird dein Groll gegen mich und meine Sippe verflogen sein?

Ab jetzt und für immer?

Mach es, Vater.

Ich habe es nicht getan, aber ich empfange den Tod,

...wenn es dir hilft.

Du machst mich sehr stolz, mein Sohn.

Mein Fleisch und Blut.

Ist es dann wirklich zu Ende?

Dient sein Tod dazu, dass er uns zusammenführt für alle Ewigkeiten?

Antworte. Wir alle hier sind Zeugen.

Ja?

Oder nein?

Kein Opfer kann das wiedergutmachen.

Er hat meine Vorfahren entehrt!

Ihr alle hier seid dafür verantwortlich.

Ihr alle seid im Blutbund mit dem schändlichen Täter.

Wenn das mein Vater erfährt, könnt ihr nur noch beten.

Betet, dass diese Tat nicht das Todesurteil für euch alle hier bedeutet.

Macht euch bereit!

Wir kämpfen für unseren Ruhm und um unsere Ehre!

Und da ist kein Platz für euren Frieden!

Sollen wir ihnen folgen?

Und sie töten, während sie schlafen?

Dann können wir uns heute Nacht an ihrem Fleisch ergötzen.

Es hat eine Entweihung stattgefunden, das steht fest.

Und diese Entweihung hat Wirepa getan, da bin ich mir jetzt sicher,

ohne jeden Zweifel.

Er schuf einen Grund für das, was nun geschehen wird.

Wenn sein Vater einen Krieg mit uns anstrebt,

so soll er ihn bekommen! Wir werden kämpfen!

Und jetzt kann nichts mehr verhindern, dass es geschieht.

Und für jeden Krieger hier wird es eine Ehre sein!

Nun zu dir, Hongi:

Wenn du nicht so dumm und ungeschickt wärst,

würde ich mich bei dir bedanken.

Ich will ein Krieger sein.

Es ist doch gut, in einem Krieg zu sterben?

Damit ehren wir doch unsere Vorfahren?

Weit dort hinten, östlich von uns,

...ist ein Gebiet, welches wir Todesland nennen.

Vor langer Zeit lebte dort ein Stamm.

Er war sehr mächtig.

Aber auf einmal war er verschwunden.

An dem einen Tag war er noch da, am anderen war er fort.

Wenn ein Land unbewohnt ist, ist es ein totes Land.

Ich möchte nicht, dass dies unserem Stamm geschieht.

Und unserem Land.

Sie seufzen über uns.

Wie lange schon. Die Toten jammern und klagen über uns alle.

Wir können unsere Vorfahren hören, wenn wir es zulassen.

Wir müssen ihre Rufe beachten, wir müssen ihren Seufzern zuhören.

Der Tod läuft schon lang an unserer Seite,

doch wir - schwach, wie wir sind - wollen die Augen davor verschließen.

Überfall, sie wollen uns ermorden!

Wie hab ich dich unterschätzt! Du bist ein Verräter, Wirepa! Ehrlos.

Du bist wahrlich der Sohn deines Vaters!

Oh ja.

Es dauert nicht lange,

und dein Stamm ist vernichtet.

Dein Stamm wird vom Erdboden verschwinden.

Ich werde den Uterus deiner Tochter mit Dreck füllen.

Und das werden deine Nachkommen sein...

Tote Erde!

Ich sehe,

...du bist ein wahrer Krieger, Tane.

Ich werde dein Gesicht nie vergessen!

Ich werde dich aus dem Totenreich der Ahnen anstarren

und auf dich warten, bis zu dem Tag, an dem du dich zu mir gesellen wirst.

Sei verflucht!

Und mit dir dein Vater

und alle Krieger, die hier sind. Ihr seid alle auf ewig verflucht!

Wohl gesprochen, Stammesführer.

So kenne ich dich. Was für ein ehrenwerter Abgang, voller Mut und Würde.

Und jetzt schlachtet alle anderen ab!

Sind wir hier mit allen fertig, werden wir ein gewaltiges Festmahl abhalten.

Und als Krönung des Ganzen verspeisen wir seinen Kopf.

Du bist verflucht, wie alle hier!

- Rede nur. - Du tust mir leid!

Hast du den Jungen gefunden?

Nein.

Der Junge konnte entkommen.

Wir gehen jetzt.

Unsere Männer sind tot.

Und sie haben den ehrwürdigen Kopf deines Vaters mitgenommen.

Wo warst du?

Und jetzt schau dir an,

was du uns und all den ruhmreichen Kriegern angetan hast!

Schau dich um!

Was ist das für eine Pflanze?

Wirepa hat den Kopf unseres Vaters.

Hast du jetzt gelernt, wie es geht?

Ich höre die Schreie der Vorfahren. Sie wollen, dass ich diese Schandtat räche.

Und was kannst du tun? Einer allein gegen so viele?

Ich werde es schaffen, allein Rache zu nehmen, oder ich werde dabei untergehen.

Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich Wirepa selbst umbringen.

Leider kann ich es nicht.

Und du kannst es auch nicht.

Wenn ich nicht zurückkommen werde,

...erzähle ihnen Geschichten über mich.

Hier werden wir das Land durchqueren.

Dieser Weg ist verboten.

Er führt durch das Todesland.

Dann sollten wir schnellen Schrittes gehen.

Wenn wir durch das Todesland zurückkehren, ersparen wir uns fünf Tage Reise.

Sohn des Häuptlings,

...ich finde, Tahi hat recht.

Wir sollten das Verbot nicht brechen.

Tun wir es doch, überkommt uns der Zorn der Götter.

Man sagt, dort haust ein Wesen.

Ein Ungeheuer!

Ein Ungeheuer, das alle frisst,

die dieses Todesland betreten. Ob Mann oder ein ganzer Stamm.

Du denkst, ich fürchte mich vor einem Ungeheuer? Wofür hältst du mich?

Ich fürchte weder Ungeheuer noch die toten Ahnen an diesem Ort.

Mein Mut wird sie staunen lassen!

Und sie werden sich verstecken!

So soll es sein, Sohn des Häuptlings.

Gehen wir los.

Hongi.

Hongi.

Komm zu mir, Junge.

Wir haben uns lange nicht gesehen. Erkennst du mich?

Die Jugend hat so ein schlechtes Gedächtnis.

Ich bin deine Großmutter.

Das ist das erste Mal, dass ich mit den Toten spreche.

Ich bin sehr stolz auf dich, mein Junge.

Allerdings bist du auch ein törichter Träumer.

Was denkst du denn, was du allein ausrichten kannst?

Ich werde Wirepa töten.

Wohl eher wird er dich töten.

Dummkopf!

Das werde ich zu verhindern wissen.

Ich bin der Sohn meines Vaters.

Ja, Junge.

Gute Einstellung.

Aber dann denke auch, wie dein Vater denken würde.

Ich weiß, wer uns dabei helfen könnte.

Der Fleisch fressende Krieger aus dem Todesland.

Ja, ich sehe, in dir steckt so Einiges von deinem Vater!

Was tust du hier, Kleiner? Im Todesland?

Weißt du nicht, dass man nie wieder von hier fort kann?

Ich bin hier, um mit dem Krieger zu sprechen, der hier leben soll.

Ich bin ein Häuptling.

Ach, wirklich?

So ist das also, ein Häuptling!

Zeig den Hexen, dass du keine Angst vor ihnen hast,

oder sie werden dich mit Haut und Haaren verschlingen.

Sie lieben das Blut großer Krieger. Sie ergötzen sich daran!

Hier entlang, Junge.

Was du suchst, wirst du dort drinnen finden.

Wie alt bist du denn, Junge?

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