The first 196 lines.
Das Band der Unterwelt
Das Band der Unterwelt
Das Band der Unterwelt
Das Band der Unterwelt
Das Band der Unterwelt
Das Band der Unterwelt
Bin wieder da.
Willkommen zurück.
Gute Arbeit.
Hab ich ’nen Kohldampf.
Wo ist Yuru?
Er wollte seine Pfeile an einem abgelegenen Ort testen.
Ken und Sayu sind bei ihnen.
Wird er nicht wieder losziehen und sich schnappen lassen?
Kotetsu folgt ihnen.
Sie prüfen ihren Standort.
Okay …
Wie lief es mit dem Schamanen?
Es war viel Arbeit, weil er so riesig ist.
Wer hat ihn umgebracht?
Ein Kagemori?
Da fragst du was. Keine Ahnung, wer das getan hat und warum.
Wer hat dich beauftragt?
Die Räuber.
Wussten sie was?
Fehlanzeige.
Er war bereits tot, als sie in seinen Laden kamen.
Es hatte mit Yuru zu tun, schätze ich.
Wer weiß.
Ich hoffe, das gibt keinen Ärger.
Nanu?
Das hatte ich gestern für den Eintopf vorbereitet.
Kein Appetit?
Doch.
Wir wollten warten, bis du zurück bist.
Wir haben uns mit Resten begnügt.
Ihr hättet das ruhig ohne mich essen können.
Yuru meinte, Eintopf isst man mit allen gemeinsam.
Wie eine Familie.
Ich rede jetzt kurz mit mir selbst.
Auf dem Körper des Schamanen war ein Text eingeritzt: …
„Komm bei Vollmond zur Stunde des Ebers
zum Fujimurayama-Lagerhaus 1.
Wir haben die falsche Asa und ein Kind aus dem Dorf.“
Yuru war direkt adressiert.
Die Räuber haben mir verboten, dir oder Yuru davon zu erzählen.
Ich frage mich, ob der Verfasser etwas über Yurus Eltern weiß.
Ich weiß ja nicht.
Hätten sie Mine und Nagisa, würden sie Yuru mit ihnen ködern.
Dass der Täter in diesem Fall seine Eltern gefangen hält,
glaube ich nicht.
Allerdings …
ist nicht auszuschließen, dass er etwas weiß.
Ja, denkbar wär’s jedenfalls.
Mein Selbstgespräch ist zu Ende.
Aus allem Weiteren halte ich mich raus.
Entscheide du für dich selbst.
Was für ’ne lästige Angelegenheit.
Was mach ich bloß?
Welches Datum wäre das und um wie viel Uhr?
Am 14. um 22 Uhr.
Für jemanden, der sich raushält,
hast du ganz schön recherchiert.
Episode 14
Episode 14
Episode 14
Episode 14
Episode 14
Episode 14 Familie und Freunde
Episode 14
Episode 14 Familie und Freunde
Episode 14
Episode 14 Familie und Freunde
Hier kann man nirgendwo gut Bogenschießen.
Sieht so aus.
Hier sind Menschen an jeder Ecke.
Wenn ein Pfeil danebengeht, haben wir ein großes Problem.
Soll Asas Tsugai uns wieder verschlucken?
Bloß nicht.
Schau mal, Ken. Riesige Fische!
Die fang ich!
Das geht nicht, Yuru!
Angeln verboten!
Stopp!
Guck, da steht Angeln verboten!
Ich schnapp sie an einer seichten Stelle.
Die Fangart ist egal!
Ich will sie für Hanas Eintopf fangen.
Nein, auch nicht mit gutem Grund.
Er ist ein Barbar, meint’s aber auf seltsame Weise gut.
Wieso fangen die Leute hier nicht das Essen vor ihrer Nase?
Schau! Die sehen nach leichter Beute aus!
Wilde Tiere darf man nicht einfach so fangen.
Du meintest, man braucht dafür einen Schein.
Das ist in diesem Land Gesetz.
Hier trägt niemand ein Beil, geschweige denn einen Bogen.
Wie wehrt ihr wilde Tiere und Schurken ab?
Dafür sind Polizisten da. Unsere Freunde und Helfer.
Das weißt du sicher, aber …
wer hier, egal aus welchem Grund, tötet, wird festgenommen und verurteilt.
Was?!
Hä?!
Nicht im Ernst.
Hat ihm etwa niemand …
die Grundregeln erklärt, weil sie zu selbstredend sind?
Kein vernünftiger Mensch hat mit diesem Dorf zu tun.
Ich muss Yuru aufklären.
Das ist doch irre!
Was, wenn man sich gegen einen Mörder zur Wehr setzt?
Das wäre Notwehr. Aber übertreibt man, ist das auch strafbar.
Yuru, in unserer Nähe sind Tsugai.
Sind das Feinde?
Weiß nicht.
Ohne einsatzfähige Waffen will ich Kontakt vermeiden.
Lasst uns weggehen.
Verstanden.
Das halte ich auch für das Beste!
Sie folgen uns.
Sie scheinen uns bemerkt zu haben.
O weh …
Wer seid ihr?
Feinde oder Freunde?
Sie wechseln an einen abgelegenen Ort.
Haben sie uns bemerkt?
Endlich haben wir euch.
Ihr entkommt uns nicht.
Sie haben es eindeutig auf uns abgesehen.
Wollen sie Yuru?
Gut.
Wir fangen sie hier ab.
Sind sie uns feindlich gesinnt, machen wir Ernst.
Ken. Ich weiß nicht, ob ich dich beschützen kann.
Ich häng mich rein …
Dann lasst mal sehen.
Mit wem haben wir es zu tun?
Ihr seid Tsugai und Meister, richtig?
Diese schwarze Kleidung …
Sind das Kagemori?
Keine Mordlust.
Halt …
Was würdest du tun, …
wenn ich meine Meinung ändere?
Was wollt ihr?
Überlegt gut, was ihr antwortet.
Nun wartet doch.
Wir wollen euch nichts antun.
Wir legen unsere Tarnung ab.
Wie?
Lassen wir unseren Meister allein, wird er gequält oder ins Tierheim gesteckt.
Um das zu vermeiden, geben wir uns als seine Herrchen aus.
Wir geben uns mit diesen gesto…
geliehenen Sachen als Menschen aus.
So sehen wir eigentlich aus.
Hab ich gerade Angst bekommen!
Die sehen aus wie Tenaga-Ashinaga.
Oder vielmehr wie … Aliens.
Wir sind Tsugai.
Wieso sagen das alle, die uns sehen können?
Echt unverschämt.
Dabei sind wir einheimische Tsugai.
Wie sollen wir euch denn nennen?
Wir heißen ***.
Bitte was?
Aliensprache?!
Ach, ihr seid ***.
Ihre Namen sind für euch unaussprechbar.
Verstehe.
Das erklärt’s.
Das sind hundertpro Aliens.
Wir wurden von alters her in Noto verehrt, ohne viel Aufsehen zu erregen.
Doch letztlich vergaß man uns.
Niemand kam uns noch besuchen.
Wir rechneten damit, dort zu verwittern, als auf einmal …
ein Streuner herabfiel, unser Meister.
Wir schlossen aus Versehen einen Vertrag.
Dieser Hund ist euer Meister?
Ja.
Daher haben wir keine Einzelnamen, was ein ziemliches Problem ist.
Ausgerechnet ein Hund als Meister …
Soll ich euch jemanden vorstellen, der den Vertrag auflösen kann?
Bloß nicht!
Wir lieben unseren Meister.
Ihr seid ja ganz vernarrt in ihn!
Wir hatten den Eindruck, dass man mit euch vernünftig reden kann.
Wir kennen keine Tsugai, die wir um Rat fragen könnten.
Könntet ihr nicht unsere Freunde werden?
Sicher doch.
Solange ihr Yuru nichts tut.
Tsugai-Kumpel?
Selbstredend!
Wie toll!
Dürfen wir fragen, wie ihr heißt?
Wir sind Sayu.
Nicht euer Ernst!
Sayu aus Higashimura?
Ihr seid legendär!
No comments yet. Be the first to leave one.