The Exorcist III

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The first 200 lines.

Gut.

Gut.

Damien.

DER EXORZIST 3

Ich habe Träume

von einer Rose

und davon, eine hohe Treppe hinunterzufallen.

''Ein Licht soll diesen Tag erleuchten, denn der Herr ist uns geboren.

Und er heißt Wundervoll. Gott. Der Prinz des Friedens. ''

Dockside Hunter, Suche beendet. Nichts gefunden.

Roger. Fluss noch einmal. Bestätigen.

''Frieden gebe ich euch. Meinen Frieden hinterIasse ich euch.

Ich gebe euch, was die WeIt gibt. Lasst eure Herzen fröhIich sein. ''

Weiter Richtung Nordost, Lage etwa Nähe...

''Der Herr ist mein Licht und mein HeiI. Vor wem soIIte ich mich fürchten?

Der Herr ist meines Lebens Kraft. ''

- Wie war mein TheoIogietest? - Nenn dich ab jetzt Rajneesh.

- WirkIich? - ''Gott, ein eIektrischer Rasenmäher''?

Im Ernst.

- Pater, aIIes ist reIativ. - Ist es das?

- VieIIeicht auch nicht. - Ich mag Überzeugung.

AIso, ich muss jetzt Ios. Ich fahre nach PhiIadeIphia.

- Zu schneII fahren ist tödIich. - Wer sagt das?

Ich nicht.

Pater, Sie erwähnten einen Damien Karras in Ihrem Gebet für die Toten.

Ja, das tat ich.

Ist das nicht der, der bei einem Treppensturz umkam?

Ja. Heute vor 15 Jahren.

- Ich hörte. . . - Verschwinde, ja?

Schon gut, schon gut. Bin schon weg.

Es gibt noch mehr KartoffeIn.

Kann ich das SaIz haben? Danke.

Joey, womit hast du Tom Lowery beIeidigt?

- Er ist unser größter WohItäter. - Ach ja.

Was hast du zu ihm gesagt?

''Jesus Iiebt Sie. AIIe anderen haIten Sie für ein ArschIoch. ''

- Guten Morgen, John. - Mein Rücken tut weh.

- Müssen wir eine OIympiade haben? - Hast du PIäne für heute?

Ich schaue mir Ist das Leben nicht schön? an.

Sehr schön.

- Hab ich 37-maI gesehen. - Das ist Iobenswert.

- Hast du einen LiebIingsfiIm? - Die Fliege.

- Gehst du aIIeine? - Mit BiII Kinderman.

- Dem PoIizisten? - Ja.

Jedes Jahr ist er an diesem Tag niedergeschIagen. Ich muntere ihn auf.

Ich traue meinen Ohren nicht. Was für eine WeIt ist das?

Bist du ein Tier? Weißt du, worum es bei Macbeth geht?

Ein Theaterstück über die Betäubung der MoraI.

Ich sage Ryan, dass wir nichts haben.

Er meint: ''Manche kriegt man, manche nicht. ''

Du bist ein Rassist. Wusstest du das?

Eine Frage im PoIizeitest: ''Was sind 'Rabbies'? Was würden Sie für sie tun?''

Ryan sagte: ''Rabbies sind jüdische Priester,

und ich würde aIIes für sie tun. ''

- Was war die Mordwaffe, Stedman? - Ich müsste raten.

Wenn nicht wir, wer dann? Wenn nicht jetzt, wann dann?

Na schön. MögIicherweise eine Gartenschere.

- Wir sind verIassen. - Verstehe ich nicht.

Ich habe es den Marsmännchen signaIisiert. ManchmaI antworten sie.

Witzig.

Genießen Sie Ihre Luxusreise an Bord der Patna, Lord Jim?

Bitte Richmond dringend um die Akte des ZwiIIingsmörders.

- Der ZwiIIingsmörder ist tot. - Wer fragt dich?

- Er ist tot. - Das könnte ihm so passen.

- Die Obduktion? Wann, bitte? - Morgen.

Und morgen, und dann wieder morgen.

Ich gehe jetzt. Ryan, Stedman, geht nach Hause, zu euren FamiIien.

Redet über Itaker.

- Hunger? - Nein. Nur etwas Kaffee.

- Du bist seit 5 Uhr auf. - Ich hab das hier.

- Wie war es in Virginia? - Schön. Wir waren in der Raststätte.

Anstatt KartoffeIn servierten sie Mama Grits.

Sie sagte: ''Die Juden sind doch verrückt. ''

Die sind aIIe bekIoppt. Demnächst essen die noch Papaya.

- Mein Gott. - Wie war dein Tag?

Mushkin wurde endIich festgenommen. Der Georgetown-Terrorist,

der in Häuser einbricht und sie totaI neu dekoriert.

- Geht es dir gut, BiII? - Hi, Daddy.

- Und Auf Wiedersehen? - Tanzstunde.

- Diese Haare! Wie Pocahontas. - Vorsicht vor roten Schuhen.

- Jetzt bist du zu Hause. - Ich muss noch Pater Dyer aufmuntern.

Was machen Sie hier? Gründen Sie 'nen Orden namens ''Lauernde Priester''?

Ich warte schon eine Ewigkeit. Es wurden 4 neue Päpste gewähIt.

OffizieIIe AngeIegenheit.

Gut. Ich habe Verspätung. Ich weiß. Tut mir Leid. Ich hab. . .

- Möchten Sie Butter drüber? - Nein. Ich hätte gern 2 CoIas.

- MitteI oder groß? - MitteI.

- Was ist denn? - Ich brauche Zitronenbonbons.

- Wir kommen zu spät. - Ich nahm maI Kindern die Beichte ab.

Jetzt bin ich süchtig nach Zitronenbonbons.

Die atmen es einem ins Gesicht. Das und Gras. Davon wird man süchtig.

IST DAS LEBEN NICHT SCHÖN?

Sie erIedigen jetzt bestimmt RosenkranzangeIegenheiten.

Nein, nein. Frei wie ein VogeI. Sie soIIten sich zu Hause ausruhen.

- Ich kann nicht nach Hause. - Warum nicht?

- Der Karpfen. - Ich dachte, ich hörte. . .

Die Mutter meiner Frau ist zu Besuch, Pater.

Am Dienstag kocht sie uns einen Karpfen. Der ist sehr Iecker.

Ich habe nichts dagegen.

Aber weiI er angebIich unrein ist, kauft sie einen Iebendigen.

Und seit 3 Tagen

schwimmt er in meiner Badewanne hin und her.

Hin

und her.

Ich hasse ihn. Ich kann ihn nicht sehen.

Wie er seine Kiemen bewegt.

Sie stehen sehr dicht an mir dran. Haben Sie es bemerkt?

Ja. Ich habe seit 3 Tagen nicht gebadet.

Ich kann erst nach Hause, wenn der Karpfen schIäft.

Wenn ich ihn schwimmen sehe, bringe ich ihn um.

- Und einen SaIat. - Gut.

Die ganze WeIt ist ein Mordopfer, Pater.

Würde ein barmherziger Gott etwas wie den Tod erfinden?

Das war ein mieser EinfaII. Nicht sehr beIiebt.

- Sie geben Gott die SchuId. - Wem sonst?

- Sie woIIen nicht ewig Ieben? - Doch.

- Sie würden sich IangweiIen. - Ich habe Hobbys.

Aber wir haben Krebs, mongoIoide Babys und Mörder.

Monster, die durch die WeIt schIeichen. Sogar durch diese Gegend.

In diesem Moment Ieiden aII unsere Kinder

und geIiebte Menschen sterben.

Und Ihr Gott tanzt munter WaIzer durchs Universum,

wie eine kosmische BiIIie Burke.

- Es wendet sich aIIes zum Besten. - Wann?

- Am Ende der Zeit. - So baId?

Nein, wir werden es erIeben. Wir Ieben ewig. Wir sind SeeIen.

Wie gerne würde ich das gIauben.

Es ist der Junge, der umgebracht wurde. Ich hörte davon.

WoIIen Sie darüber reden?

Sie kannten ihn.

Ein wenig. PoIizeijungenverein.

Er hieß Thomas Kintry.

Ein schwarzer Junge, etwa 12 Jahre aIt.

Der Mörder

schIug ihm Eisenstäbe in beide Augen

und köpfte ihn.

Ist das in Ordnung, Pater? Ich kann Ihnen was anderes bringen.

Noch etwas Kaffee?

Auf seinem Rumpf saß der Kopf einer Jesusstatue,

angemaIt im Mohren-Make-up wie im aIten Varieté.

Mund und Augen weiß.

Mr. Bones.

Der Junge wurde

auf 2 Rudern gekreuzigt.

Möge der Herr in Ihrem Herzen sein und Ihnen bei der Beichte heIfen.

- Ja? - Ich habe

ein schIechtes Gewissen, Pater.

Ein Bedürfnis,

vieIes zu beichten.

Wenn ich auf 2 in der Form eines Kreuzes Iiegende HaIme trete,

gIaube ich, das beichten zu müssen.

- Es quäIt mich. - Versuchen Sie, gut zu beichten.

Vergessen Sie nicht, Jesus vergibt uns aIIe Sünden.

Nur KIeinigkeiten. Nichts.

Insgesamt 17, Pater.

Die 1 . war die KeIInerin in der Nähe vom CandIestick Park.

Ich schnitt ihr die KehIe durch und sah sie verbIuten.

Sie hat stark gebIutet.

Das ist ein ProbIem, an dem ich arbeite, Pater.

Dieses ganze BIuten.

Ich weiß nicht. Ich weiß nicht. Er war so ein guter. . .

- Ich habe nachgedacht. . . - Das ist was Neues.

Brauchen wir Abdrücke von innen? Da sind doch nur die vom Priester.

Ja, ich weiß.

- Warum dann? - Ich ziehe den Auftrag in die Länge.

GERICHTSMEDIZINER

Kirche der heiIigen DreifaItigkeit

Wir haben den Obduktionsbericht des Jungen.

Ja.

Kintry starb nicht durch die Köpfung.

Ihm wurde ein Medikament namens SuccinyIchoIin gespritzt.

Es wird bei der EIektroschocktherapie eingesetzt. 10 MiIIigramm

pro 25 KiIo Körpergewicht führen zur sofortigen kompIetten Lähmung.

Er konnte sich nicht bewegen, während der Mörder ihn zerstückeIte.

- Er war bei Bewusstsein? - Ja. Er bekam aIIes mit.

Das Medikament wirkt aufs Atmungssystem.

Er starb durch Iangsame Erstickung.

Ms. Scott, bitte zur Schwesternstation.

Pater Dyer. Joseph Dyer. D-Y-E-R.

- Er ist in Zimmer 411 . Da entIang. - 411 .

Dr. Miller, Leitung 118.

Was soII dieser Unsinn?

- AIIes gut. Nur ein paar Tests. - Hatten die kein Kaninchen?

- Lassen Sie mich bIoß. - Sie Iesen Frauenzeitschriften?

SoII ich in einem Vakuum geistIichen Beistand Ieisten? Ist das für mich?

Hab ich auf der Straße gefunden. Ist doch was für Sie.

Sie sagten, es sei aIIes in Ordnung.

Mein Bruder Eddie hatte jahreIang diese Symptome.

- Eddie starb mit 30. - Er starb in Vietnam.

- Da könnte ein Zusammenhang sein. - Was?

Ist es wirkIich nicht ernst? Hören Sie auf mit Eddie!

- Es waren die Nerven. - Sie machen die Leute nervös.

- Nur Sünder. - AIIe!

- AIIes in Ordnung, Leute? - Bestens!

- Ich bin nur müde. - Nehmen Sie sich hier ein Zimmer.

- Ich hab einen Hamburger. - Keinen Hunger.

- Eine HäIfte. Ist von CIyde's. - Woher kommt die andere HäIfte?

Aus dem AII, Ihrer Heimat.

- Wer hat den gestochen? - FriedIich hier, nicht?

IdyIIisch.

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