The first 200 lines.
-Lass uns mal wieder Golf spielen. -Zu gerne,
wenn da nicht meine Football- Verletzung wäre. Wenn's kalt ist,
meldet sich meine Arthritis und mein Daumen wird dann völlig steif.
Vielen Dank, dass ihr da seid, es ist ja für einen guten Zweck. Danke.
-Mir bedeutet das echt viel. -Gerne doch.
Mir ist was Lustiges passiert, auf Geschäftsreise in Paris.
Mein Zimmerschlüssel streikte, also holte ich mir an der Rezeption einen Neuen.
Und auch der funktionierte nicht. Wir machten das Ganze drei oder viermal,
bis wir dann merkten, dass ich in mein Zimmer von der Woche davor kommen wollte.
Oh Mann, du hast diesen Drink noch nötiger als ich.
Danke.
Nimm sie doch nächstes Mal mit nach Paris.
Nein. Anders als du bin ich noch glücklich verheiratet.
Au!
Steh auf!
-Und unsere Sachen? -Vergiss sie. Los!
Hol die Schlüssel!
-Lauf! -Okay, okay!
Über den Zaun!
Komm, komm!
Ab ins Auto!
-Ah, die Schlüssel. -Beeil dich!
-Hey, was machst du denn? -Du hast geschlafen.
-Hab' ich gar nicht. -Selbst wenn,
-wie kannst du das ertragen? -Weil ich weiß, dass das fake ist
-und niemand wirklich stirbt. -Davon kriegen wir beide nur Albträume.
Ich weiß gar nicht, wie du mich dazu überreden konntest.
Ist besser als Zeichentrick- oder Märchenfilme.
An denen ist überhaupt nichts auszusetzen.
-Das sind Filme für kleine Mädchen. -Casey, kleine Mädchen haben's echt gut.
Du solltest das so lange wie möglich genießen.
-Damit du mich weiter babysitten kannst? -Oh, okay. Wenn du jetzt erwachsen bist,
ist das heute mein letzter Abend.
Nein,... Bitte geh nicht, bitte geh nicht, bitte.
-Du willst also, dass ich bleibe? -Ja, ja, auf jeden Fall.
Du musst immer, immer bei mir bleiben. Tut mir leid, was ich gesagt habe.
Denk daran, nimm nie deine Maske ab.
Wie wir's geplant haben.
Genau.
Ihre Veranstaltung ist echt gelungen, meinen Glückwunsch.
Oh, danke. Aber alleine hätte ich das niemals geschafft.
Das ist Teamarbeit, Sie und alle anderen, die hier arbeiten, gehören ebenso dazu.
Und der Anlass ist ja auch richtig gut.
Ja, das kommt noch dazu.
Irgendwann will ich genau das haben, was Sie haben.
Tut mir leid, das, äh, sollte jetzt nicht komisch rüberkommen.
Ich meinte nur, d-dass Sie anscheinend alles haben.
Das, das Traumleben. Oh, danke.
All diese Laute da, die lieben Sie und unterstützen Sie.
Das ist...unglaublich.
Sie erinnern mich tatsächlich an meine Mom.
Oh... Wie nett von Ihnen, das zu sagen.
Äh, Rot war ihre Lieblingsfarbe.
Sie ist schon vor einigen Jahren gestorben.
Oh, äh, das...tut mir sehr leid.
Nein, das ist okay. Es muss Ihnen nicht leid tun. Ich, äh,
wollte nicht die Laune verderben. Sorry, viel Spaß noch.
Ebenso.
Es ist gleich soweit.
Gute Nacht, Leute.
Ja, noch mal vielen Dank. War toll, euch beide zu sehen. Gute Nacht.
Einen Moment noch.
Sie sind noch hier.
Alle brechen jetzt auf. Ich schätze,
sie ziehen auch bald los. Ich warte noch.
Mach du einfach deinen Teil und ich mach meinen.
Und denk daran,
schalt das Sicherheitssystem aus, bevor du den Strom abstellst.
Genau. Ja.
Okay, und lass die Tür aufgesperrt.
Los geht's.
-Kann ich noch einen bekommen? -Hey, Babe.
-Etwas spät dafür, oder? -Ich weiß, ich will nur sicher sein,
-dass unser Spatz okay ist. -Sie schläft sicher schon eine Weile.
Oh, gut. Sie, äh, ist auf der Couch eingeschlafen
und geht nun in ihr eigenes Bett.
-Siehst du? Alles in Ordnung. -Ja.
Cheers.
-Wollen wir los? -Hm, erst will ich das.
Whisky-Atem. Ich schätze, ich fahre.
-Du hast auch was getrunken. -Oh, richtig.
Lassen wir das Auto hier und nehmen 'nen Uber?
Ja.
Ja. Sicherheit geht vor.
Ich kann Sie fahren, wenn Sie wollen.
Äh, ist, ist ein nettes Angebot, aber das müssen Sie nicht.
-Ja, wir wohnen 30 Minuten von hier. -Das macht nichts, wirklich,
überhaupt kein Problem. Ich bin hier gleich fertig
und wenn Sie sowieso einen Fahrer bezahlen,
dann würde ich mich dafür bewerben. Ich könnte...das extra Geld gebrauchen.
-Das wäre okay für mich. -Ja, wieso nicht? Okay.
Cool. Dann hol ich jetzt das Auto. Draußen in 10 Minuten?
-Okay. -Ja.
Oh, äh, sorry, ich heiße übrigens Rose.
-Olivia. -Daniel.
-Danke. -Ist ja nett.
Ja.
-Okay, hast du dir die Zähne geputzt? -Ja.
Hey, wann kommen meine Eltern nach Hause?
Deine Mom hat gerade geschrieben, dass sie jetzt losfahren.
Du wirst aber sicher schon tief schlafen, bevor sie hier sind.
Gut. Aber wenn nicht, sagst du ihnen dann,
dass Sie mir noch eine gute Nacht wünschen?
Natürlich. Aber das tun sie doch sowieso immer.
Träum was Süßes, mein schönes Mädchen.
Oh, und morgen, da gehen wir...
Oh, du hattest recht. Wir hätten diesen Film nicht sehen sollen.
-Ist alles meine Schuld. -Das ist überhaupt nicht deine Schuld.
-Was ist dann gerade passiert? -Das war sicher dieser irre Wind.
Ich sehe mir mal den Schutzschalter an, vielleicht ist 'ne Sicherung durch.
-Ich will auch mitkommen. -Nein, du legst dich wieder hin
und ruhst dich aus. Ich bin gleich wieder zurück.
Du musst dir überhaupt keine Sorgen machen, okay?
Bleibst du bei mir, bis ich eingeschlafen bin?
Ja, mach' ich.
-Danke, Babe. -Komm.
Da ist sie ja.
Sie kommen.
UNBEKANNTER ANRUFER
Wir sind in genau 37 Minuten da.
Alles ausgetrunken? Ein paar Drinky Drinks?
Ist nicht nötig, vielen Dank.
-Schönen Abend noch. -Danke.
Hey, macht Ihnen das auch wirklich nichts aus?
-Glauben Sie mir, das ist okay. -Danke sehr.
Oh, danke, Schatz.
Na dann.
Ganz ruhig, wir werden dir nichts tun.
Bitte.
Oh mein Gott!
Oh, oh, Scheiße. Scheiße, Scheiße, Scheiße.
Was zum Teufel soll das?
Nein, nicht...
Bitte...bitte.
Hör auf! Stopp, stopp! Das gehört nicht zum Plan.
Er hat sich geändert.
Sofia!
Los, hol sie!
Oh mein Gott...
Nein, nein, nein! Bitte geh weg!
Wieso haben Sie das getan? Wieso? Was wollen Sie? Bitte!
Bitte, lassen Sie mich in Ruhe!
Nein!
Ich kann dich sehen.
Lassen Sie mich einfach in Ruhe! Bitte!
-Ich bin echt stolz auf dich. -Oh, danke, Babe.
Heute Abend war ein großer Erfolg, und das nur wegen dir.
Ohne dich wär's nicht gegangen.
-Wir sind echt ein gutes Team, was? -Das sind wir.
Danke für deine Unterstützung.
Ich liebe dich.
Komm schon, wo bist du?
Casey...
So heißt du doch, oder?
Wieso machst du's uns nicht leicht und kommst raus?
Casey...
Du machst mich langsam sehr wütend.
Hey, Babe. Komm her.
Okay, ich bin gleich da.
-Was ist los? -Ich kann sie nicht finden.
-Sie sind gleich zu Hause. -Ich weiß! Was soll ich denn machen?
Such weiter. Und sag Bescheid, wenn du noch mehr Kunstwerke findest.
Okay. Fuck.
-Baby, ich will schlafen. -Ich weiß.
Ich bin so müde.
Wie ist das, haben Sie noch andere Jobs neben Ihrer karitativen Arbeit?
-Oh, wir arbeiten in der Kunstwelt. -Oh, dann sind Sie also Künstler.
-Oh, nein. -Nein, wir sind Broker.
Wir reisen um die Welt und handeln mit unbezahlbaren Kunstwerken
-für uns und unsere Kunden. -Echt? Wie können die unbezahlbar sein,
wenn Sie mit ihnen handeln?
Da hat sie nicht unrecht. Ist nur so 'ne Redewendung.
Ich kenne mich übrigens mit Kunst auch ein wenig aus.
Ich...ich bin Kunststudentin, keine Brokerin.
-Aber das ist ja klar. -Oh wow, fantastisch.
-Ja. Sind Sie denn gut? -Er scherzt nur.
Eigentlich nicht, das ist mein Job.
Wir würden Ihre Arbeiten gern sehen.
Komm hoch! Im Schlafzimmer ist Kunst.
Okay, ich bin gleich da.
Wow...
Was für Häuser. Vielleicht sollte ich doch lieber Kunstmaklerin werden.
Nein. Ohne Künstler hätten wir ja nichts zu verkaufen, oder?
Hm, stimmt.
Haben Sie denn ein Lieblingskunstwerk?
Äh... Ja, doch, habe ich. "Der Sohn des Mannes".
-Oh. -René Magrittes.
Oh, interessant. Ein Surrealist.
Ist darauf der Mann mit dem Bowlerhut,
der einen grünen Apfel vor dem Gesicht hat? Ich liebe das Gemälde.
Ja. Wieso dieses?
Äh...
Ich finde, wir alle tragen verschiedene Masken -
in verschiedenen Situationen, in unseren Beziehungen.
Wir wollen immer sehen, was hinter der Maske ist. Was da versteckt ist.
Manchmal gelingt uns das, manchmal nicht.
Das ist wirklich beeindruckend.
-Babe? -Was?
Ich habe sie immer noch nicht.
Fuck!
No comments yet. Be the first to leave one.