The first 200 lines.
Es ist alles in Ordnung, solange alle glücklich sind.
Jeder hat seine Träume.
Aber es gibt nur eine Handvoll Leute, die sich ihren Traum erfüllen.
Hey, willst du ein Star werden? Du siehst nämlich echt süß aus.
Du kannst ganz sicher ein Star werden.
Und all die anderen...
seufzen deshalb traurig...
oder besaufen sich auf erbärmliche Weise...
oder sie machen Ihrem Leben schnell ein Ende...
Lass uns Schluss machen.
Oder sie verstellen sich und lachen...
Keinen Schritt näher!
Werden aus Trotz Kriminelle und von Nagisa Katahisa in die Enge getrieben.
Wenn ich mit dir zusammen bin, Sho, dann kommt mir das Leben so langweilig vor.
Oder eher noch...
wünsche ich mir, tot zu sein.
Du kann nicht mehr weglaufen.
Wie auch immer...
die Zukunft ist stockfinster.
Mit der Band hast du auch aufgehört.
Was willst du jetzt noch machen?
Sex!
Sex!
Sex!
Noch ist es nicht zu spät!
Halts Maul!
Du kannst neu beginnen. Alles wiedergutmachen.
Ich kann nicht!
Es kam mir so vor, als ob eine vertraute Stimme mich gerufen hätte.
Reck dich, streck dich.
Und versuche die Sterne zu greifen...
Matsuko!
Dir geht's wohl ganz gut?
Was zum Teufel, machst du hier?
Nun ja, ich habe da eine Bitte an dich...
Ich hatte diesen ganz gewöhnlichen Traum Musiker zu werden.
Und bin mit 18 Jahren aus meiner Heimat Onoshima in Fukuoka abgehauen.
Mein Alter und ich... Dies war unser erstes Treffen seit zwei Jahren.
Was ist das?
Eine Urne.
Mutter?
Ich hab nie davon erzählt, aber ich hatte eine ältere Schwester namens Matsuko.
Sie ist vor 30 Jahren durchgedreht und das war dann das Ende vom Lied.
Dann wurde Sie vor 3 Tagen tot im Park gefunden.
Vater war deshalb zu Ihrer Feuerbestattung nach Tokyo gekommen.
Mit 53...
hat sie alleine in einem Appartement gelebt.
Vaters Bitte an mich war, dass ich, weil er zurück nach Hause musste,
dieses Appartement entrümpeln sollte.
Sie war eine schreckliche Schwester.
Und jetzt wurde sie auf diese Art umgebracht.
Umgebracht?
Sie haben den Täter noch nicht.
Wie auch immer, es war ein sinnloses Leben.
Ein sinnloses Leben...
Das Jahr Heisei 13 (2001), 10. Juli, etwa 4 Uhr nachmittags,
wurde in Adachi, Tokyo, am Fluss Arakawa, die Leiche einer älteren Frau gefunden.
Den Ermittlungen der Polizei zufolge...
hatte die Frau in einem Appartement in der Nähe, Hikariso Nr. 202, gelebt.
Sie hieß Matsuko Kawajiri, war 53 Jahre alt.
Ihr Leichnam war am ganzen Körper von Spuren heftiger Gewalt gezeichnet.
Die Polizei zog den Schluss, dass es Mord gewesen sein müsse.
Was für ein Gestank!
Mann, was ist das denn?
Blechdach!
Eklig!
Ist das...
Matsuko?
Das hat die Bewohnerin dieses Zimmer, die vor 4 Tagen gestorben ist, gemalt.
Gesellschaftliche Regeln und Ruhestörung.
Ruhestörung kümmert...
Ruhestörung kümmert mich nicht.
Fuckin' crazy!
Also ich... bin ein Verwandter der verstorbenen Frau Kawajiri.
Der Name des Mannes war Shuji Okura. Er war der Nachbar.
Und ganz im Gegensatz zu seinem schockierenden Äußeren...
Der Mensch der ich bin, ist in diesen Körper geschnitzt worden.
...war er ziemlich aufdringlich.
Hier hat die ekelhafte Person gelebt, die Sie "verhasste Matsuko" nannten.
Ja, sie hat nie den Müll rausgebracht. Hat auch auf keinen gehört.
Und sie hatte auch einen wirklich üblen Körpergeruch.
Manchmal hat sie mitten in der Nacht rumgebrüllt und um sich geschlagen.
Hikaru-Genji?
Ich hab sie oft auf dem Damm gesehen. Sie hat immer auf den Fluss geglotzt.
Fluss?
Alles sehr rätselhaft.
Der Fall wird ja doch wieder von Nagisa Katahira gelöst.
Herr Kommissar! - Hallo.
Scheiß gruselig!
Ihr habt ihn nicht gesehen oder?
Der Mann hat vor 18 Jahren mit dem Opfer zusammengelebt.
Er hat wegen Mordes eingesessen, ist aber vor einem Monat rausgekommen.
Und sie glauben... er hat es getan?
Auf jeden Fall wurde ein Mann, der ihm ähnlich sieht, in dieser Gegend gesehen.
Du da! - Ja?
Und du weißt wirklich überhaupt nichts über das Opfer?
Nein, gar nichts.
Außer, dass sie ein Fan von Hikari-Genji war.
Wie auch immer...
Es war ein sinnloses Leben.
"Entschuldigung"
"Entschuldigung, dass ich geboren wurde"?
Was für ein Mensch war das?
Eine Lehrerin...
Früher war sie mal Lehrerin an einer Mittelschule.
Sie konnte gut singen. Und scheint beliebt gewesen zu sein.
Der Mond weint, die Sterne funkeln.
Das ist der Ort, wo die Hoffnung liegt.
Das Jahr Showa 46 (1971)
Matsuko, 23 Jahre
Die Sterne funkeln in der Unendlichkeit.
Doch dann passierte etwas während einer Klassenfahrt...
Hey, ihr da. Ab, zurück ins Zimmer.
Aus der Kasse des Ladens hier scheint Geld gestohlen worden zu sein.
Der Diebstahl geschah, als der Verkäufer zum Abendessen ging.
Der gestohlene Betrag ist 12.000 Yen.
Hat nicht Ryu aus Gruppe 2 zu dieser Zeit gefehlt?
Wollen Sie etwa Ryu verdächtigen?
Ist etwa noch ein anderer Schüler dem Abendessen ferngeblieben?
Wollen Sie damit sagen, dass Ryu ein Dieb ist?
An so etwas möchte ich erst gar nicht denken!
Aber gerade deswegen möchte ich Yoichi Ryu genau überprüfen.
Durch Sie, seine Klassenlehrerin!
Jetzt sofort!
Jawohl!
Ich komme mit.
Alleine verliert man leicht den Mut.
Schon in Ordnung. Schließlich bin ich die Klassenlehrerin.
Ich glaube an meinen Schüler.
Ich habe versucht, kühl die Worte zu wählen, um Yoichi Ryu nicht zu verletzen.
Hast du das Geld genommen, Ryu?
Natürlich glaube ich dir. Aber die anderen Lehrer verdächtigen dich.
Deshalb möchte ich die Wahrheit aus deinem Mund hören, Ryu.
Dann können Sie nicht behaupten, dass Sie mir glauben.
Wenn das Geld zurückgegeben wird, will der Verkäufer nicht die Polizei anrufen.
Ich gehe auch mit. Wir gehen und entschuldigen uns...
Ich weiß von nichts!
Oh nein!
Warum? Bin ich schlecht?
Meine Worte?
Nein, Ryu ist schlecht.
Er hat ganz sicher geklaut!
So ein Mist!
In diesem Moment kam mir eine Idee.
Erstmal konnte ich ja die gestohlenen 12.000 Yen mit meinem Geld bezahlen.
Und dann sage ich, dass der Schüler es bereut
und ich an seiner Stelle das Geld zurückgebe. Wenn ich das sagen würde...
Nein! Es reicht nicht.
Ich leihe mir nur ein ganz klein wenig!
Ich gebe es gleich wieder zurück.
Der Dieb hat es bereut...
Wenn das so ist, dann bringen Sie mir den Dieb.
Der Dieb sollte hier stehen und sich ordentlich entschuldigen!
Wenn der Dieb nicht herauskommt, dann werde ich eben gehen und ihn holen.
Warten Sie doch. Es ist nicht so... - Was ist nicht so?!
Machen Sie sich etwa über mich lustig?
Ah, nein, entschuldigen Sie bitte.
In dem Moment dachte ich...
Es war kein Schüler.
Ich wollte es einfach schnell zu Ende bringen.
Ich habe es gestohlen!
Ich habe das Geld gestohlen!
Sie geben einem Schüler die Schuld...
und haben gehofft, so davon zu kommen oder was?
Verzeihen Sie mir!
Ich wäre eh nicht zur Polizei gegangen.
Frau Kawajiri?
Was für eine Dummheit.
Den anderen Lehrern werden wir sagen, dass der Herbergsvater sich verrechnet hat.
Und den Herbergsleuten gegenüber werden wir weiter sagen, dass Sie es waren.
Und was die Schule angeht, hat es nie einen Diebstahl gegeben!
Es gibt nur diesen Weg.
Aber auch so ist jemand wie Sie, Frau Kawajiri...
Ich bereue es.
Wie wollen Sie es wiedergutmachen?
Ich...
Das sind doch nur leere Worte! Zeigen Sie es mit Taten!
Jawohl!
Wenn Sie es wirklich bereuen, dann zeigen Sie mir Ihre Brüste.
Los, mach schon! - Jawohl.
Jetzt sofort! - Jawohl.
Frau Kawajiri?
Ich habe gehört, der ganze Diebstahlskandal war ein Rechenfehler der Herbergseltern.
Ja.
In der Tat, viel Lärm um nichts.
Frau Kawajiri?
Er hat mich ganz fest angesehen und gesagt...
Also, wenn Sie Zeit haben...
könnten Sie doch am nächsten Sonntag mit mir zum Bowling gehen.
Da hab ich ihn gefragt:
"Heißt das, dass Sie mich zu einem Date einladen?"
Darauf errötete er.
Ja.
Ist Herr Saiki ein toller Mann?
Ja, also seine Zähne...
sind so strahlendweiß.
Da hast du aber Glück, Schwesterlein.
Danke, Kumi.
Dein Schwesterlein wird ganz sicher glücklich werden.
Warum hast du Kumi erzählt, dass du ein Date mit einem Mann hast?
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