The first 200 lines.
("Hard Times" von Baby Huey & The Babysitters)
- Na dann, Sam. - Viel Glück.
Danke.
Du siehst scheiße aus.
Und du erst.
Ja.
Hm.
Irgendwie habe ich dich vermisst.
- Ging mir genauso. - Ja.
- War gerade komisch, was? - Ja, ein bisschen.
Hey, soll ich tragen helfen?
- Geht schon. - Du erinnerst dich?
Oh, mein Lieblingsauto.
Also...
Hier lebe ich.
Machst du Witze?
Da ist ein Klappsofa. Du kannst auch auf der Fensterbank schlafen.
Das ist die schlimmste Wohnung, die ich je gesehen habe.
Sie ist nicht toll, aber sie gehört mir. Mit Kabelfernsehen!
Und das ist für mich?
Das ist für meinen anderen Freund, der freigekommen ist.
Ja.
Oh, die drei Musketiere.
Guck dir mal Hirschy an.
Sieht aus wie ein Baby.
- Das waren noch Zeiten, mein Freund. - Ja.
Deine Wohnung sieht aus wie da, wo ich gerade herkomme.
Nur noch viel schlimmer.
Sie trifft also nicht deinen Geschmack.
"Nicht mein Geschmack" ist die Untertreibung des Jahrhunderts.
- Es gibt Kabelfernsehen. - Das sagtest du schon.
Ich hatte Unmengen von Pay-TV-Kanälen und ich saß im Scheißknast.
Ich mach mich mal frisch.
Kann ich mal ganz kurz dein Bad benutzen?
- Sicher. - Vielen Dank.
Ich hoffe, das Bad trifft deinen Geschmack.
Nah Na, Bruder.
Können wir schnell einen Abflug machen? Was meinst du?
Sag mal, gibt es das "Mama Zeech's" noch?
Ja.
Gut. Ich habe immer von ihrem Kaffee geträumt.
Ja, ich könnte jetzt eine Tasse gebrauchen.
Wir können tun, was du willst, Val.
- Heute ist dein Tag. - Ja, dann gehen wir.
Ja.
Machen wir einen drauf? Mir ist total danach.
Nein, darauf habe ich absolut keine Lust.
Worauf denn dann?
Ach Val, ich mache immer dasselbe.
Jeden Tag male ich den Sonnenaufgang, gucke Kabelfernsehen,
versuche zu entspannen, esse gesund, gehe früh schlafen.
Nichts Weltbewegendes.
Wie geht es deiner Tochter Jessica?
- Ich soll nicht wissen, wo sie ist. - Und?
Ich weiß es natürlich, sie arbeitet in Minneapolis.
Ja. Hatte sie nicht ein Kind?
- Deine Enkelin. - Hatte sie oder hat.
Was macht die Kleine?
Keine Ahnung, wo sie steckt.
Ich halte Kontakt zu ein paar Leuten.
Zu welchen Leuten?
Zu welchen Leuten denkst du wohl?
Zu Freunden. Zu leichten und zu schweren Jungs.
Jungs, die sicher sehr erfreut wären
über unser Comeback.
Ich bin in Rente!
- Du und in Rente. -lch meine das ernst.
Also anderes Thema.
Ich hab echt Bock, einen drauf zumachen.
- Wenn du weißt, was ich meine. - Sollen wir ins "Miss D's" gehen?
"Miss D's"? Das gibt's noch?
Doc hier, ich hatte angerufen.
- Hallo, das ist Val. - Ja, ja.
- Hey! - Kommen Sie rein.
Sieht aus wie früher.
Also.
- Miss DeHaviland, ist sie irgendwo? - Ja.
Ich bin Miss DeHaviland!
Er meint Ihre Mutter.
Die Kälte wurde ihr zu viel. Sie hat jetzt einen Laden in Florida.
- Sie sehen ihr ähnlich. - Ja.
Wie auch immer, mein Freund sucht eine Party.
Ja... Was denn für eine Party?
Bar Mitzwa.
-(Wendy) Ah! - Sie wissen schon.
- Eine Rein-Raus-Party. - Da habe ich was für Sie.
Oxana?
Was für ein Anblick, was?
So habe ich mir die Party vorgestellt, ja.
Sie ist aus Minsk. Sehr reinlich.
Oh ja. Reinlich ist gut.
- Alles Gute zur Bewährung. -(mit Akzent) Los, komm mit.
Viel Spaß.
Alles klar.
- Setzen Sie sich. - Danke.
- Entspannen Sie sich. - Ja.
Sie haben hier renoviert.
- Irgendwie gleich und auch anders. - Ja.
Bitte grüßen Sie Ihre Mutter von mir.
Wir standen uns sehr nahe, alte Freunde.
Ich hoffe, sie erinnert sich an mich.
Das hoffe ich auch.
- Hallo. - Eine Schönheit.
Hallo.
- Oh ja, ja. - Und nett.
Ein süßes Mädchen, nicht wahr? Ja, das ist sie.
- Komm mit. Willst du Spaß? -lch bin in Rente.
- Egal - Die Sache ist durch.
-(Wendy) Ach, kommen Sie. - Kann ich mal telefonieren?
- Nehmen Sie das Telefon dahinten. - Ja.
- Das ging aber schnell. -lch konnte nicht.
-(Wendy) Stimmt was nicht? - Nicht gut.
- Nicht gut? - Es ist okay.
Wir kommen wieder.
- Wieso lachen Sie? Ist das komisch? - Aber nein.
Haben Sie etwas da, das ihm helfen kann?
Potenzpillen?
Oh, tut mir leid, die sind uns ausgegangen.
-(Val) Gab es den Fall noch nie? - Wir kommen wieder.
-(Wendy) Ja? - Ja.
- Einfach lächeln. -lch zahle das.
Wir sehen uns dann später.
Wenn ihr vor sieben kommt, kriegt ihr den Frühbucherrabatt.
ST. LOUIS APOTHEKE VERORDNUNGEN
- Meintest du nicht, du bist in Rente? - Ja, schon.
Aber manche Werkzeuge sind einfach zu gut.
Das hätte mein Schwanz auch geschafft.
Entschuldige, deshalb sind wir ja hier.
- Das war unter der Gürtellinie. - Hab es nicht so gemeint.
Als du damals diesen Griechen aus dem Fenster geworfen hast...
Ja?
Er fiel auf einen Burgerverkäufer.
Das tat mir auch leid.
Das ist ein Verstoß gegen meine Bewährungsauflagen.
Mach dir keinen Kopf. Ich brauche auch noch Nexium.
- Was ist Nexium? - Für mein Magengeschwür.
Also, was suchen wir denn jetzt?
- Das hier. - Was ist das?
-(Doc) Ach. - Oh.
Man soll nur eine davon nehmen.
Ich will einfach sichergehen.
- Und? Sind wir hier fertig? - Nein, ich brauch noch...
Perindoprill
- Was? - Und...
Oh, Latanoprost!
Bei dem Zeug muss ich extrem viel zuzahlen.
Und... uh! Aldactone gegen Bluthochdruck.
- Nimmst du viel von dem Scheiß? - Eine Menge.
Also, wie lange dauert es, bis meine Leitung wieder steht?
Ich habe keine Ahnung.
Was machen wir solange?
Ich wette drei Zwanziger, dass ich diesen Tisch abräume.
Du hast doch gar kein Geld.
Was soll das heißen? Du leihst mir was.
Man beraubt den einen und bezahlt den anderen?
"Ein jeder soll geben, wie sein Herz es ihm sagt.
Nicht mit Unwillen oder gar aus Zwang."
Ja, die Korinther.
- Kapitel 9, Vers 7. -lch liebe die Korinther.
Okay, nehmen wir mal die Fünf.
- Jetzt wird abgeräumt. - Warte, ich geh mal aus dem Weg.
- Du störst mich nicht. - Na dann.
- Oh! - Siehst du.
Nimm schon.
- Danke dir. - Es gehört dir.
Du hast es mir zu leicht gemacht.
- Aber ich versuche es noch mal. - Nicht einfach.
- Ah! (lacht hämisch) - Au!
- Das war nicht fair. - War es nicht.
Oh, oh.
Was?
Der Mount Everest macht sich gerade in meiner Hose breit.
Und? Alles wieder im Lot?
Oh ja.
Ich bin total hart.
Ich könnte einen Diamanten zerschneiden.
- Du hast zu viele genommen. - Ach, scheiß drauf.
Meine alte Freundin.
- Bist du bereit, Val? - Uh, ah, oh.
Du wirst es nicht glauben, ich bin so bereit wie noch nie.
- Gehen wir rauf. - Oh ja.
Komm mit.
Das nächste Lächeln, das ihr seht, wird in Oxanas Gesicht sein.
Er ist mein einziger Sohn.
- Oh. -lch werde mal telefonieren, okay?
Paul, wo bleibt mein Kung-Pao-Hühnchen?
Schon unterwegs. Ein Anruf.
Verdammt, gib mir das Telefon.
Claphands hier.
Ich bin es, Doc.
Wird das Paket pünktlich geliefert?
Ich kann nicht tun, was ich versprochen habe.
Alles klar.
Wenn du das Paket nicht ausliefern kannst,
dann ist unsere Freundschaft vorbei, verstanden?
War das deutlich genug oder brauchst du mehr Details?
- Nein. - Gut
Hätte ich auch nicht gedacht.
- Wie viel Zeit habe ich noch? - Was meinst du damit?
Um das Paket auszuliefern.
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