Little Women

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Little Women 2019 BDRip x264-YOL0W
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Published on: 2020-05-15
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The first 200 lines.

"Ich hatte viel Kummer in meinem Leben, also schreibe ich heitere Geschichten."

Entschuldigung.

Ich suche das Weekly-Volcano-Büro.

Ich möchte zu Mr. Dashwood.

Eine Freundin hat mich gebeten,

Ihnen eine Geschichte anzubieten. Sie hat sie selbst verfasst.

Sie schreibt auch gern noch mehr.

Wohl nicht ihr erster Anlauf.

Nein, Sir. Sie hat an Olympic & Scandal verkauft

und bekam eine Auszeichnung beim Blarneystone Banner.

Eine Auszeichnung?

Ja.

Setzen Sie sich.

Wir nehmen sie an.

Wirklich? -Mit Änderungen.

Sie ist zu lang.

Gekürzt haben Sie sie doch...

Ein paar meiner Sünder sollen Buße tun.

Unser Land hat den Krieg hinter sich.

Die Menschen wollen Unterhaltung,

keine Predigten.

Moral verkauft sich nicht mehr.

Vielleicht sagen Sie das Ihrer Freundin.

Wie hoch

wäre das Honorar? Wie regeln... -Wir zahlen 25 bis 30

für solche Sachen. Dafür zahlen wir 20.

In Ordnung. Machen Sie die Änderungen.

Soll ich der Freundin sagen,

dass Sie noch eine nehmen, falls die besser ist?

Wir sehen sie uns an. Aber bitte kurz und pikant.

Ist die Hauptfigur eine Frau, sollte sie am Ende verheiratet sein.

Oder tot. Eins von beidem. -Bitte?

Unter welchem Namen soll die Geschichte veröffentlicht werden?

Ja, unter gar keinem, wenn das geht.

Ganz wie sie will, natürlich.

Na, dann.

Guten Morgen, Sir.

Guten Tag.

Beth würde dich sehr mögen.

Das ist ein Wohnheim und nicht die Wohlfahrt.

Die Miete ist pünktlich zu zahlen.

Guten Tag, Miss March.

Guten Tag.

Sie brennen.

Danke.

Sie brennen!

Danke. -Das passiert mir auch ständig. Hier.

Kitty und Minny warten.

Meine Schülerinnen brauchen mich. -Immer zu tun.

Geld ist das Ziel meiner gewinnstrebenden Existenz.

Niemand bekommt Tintenflecken wie Ihre aus reiner Geldsucht.

Meine Schwester Amy

ist in Paris. Bis sie steinreich heiratet,

halte ich die Familie über Wasser. Schönen Tag.

Die Dekadenten haben Paris ruiniert, sage ich.

Die Französinnen wollen nicht mal eine Haarbürste heben.

Amy, ich sagte, Französinnen wollen nicht mal eine Haarbürste heben.

Sehr treffend, Tante March.

Red mir nicht nach dem Mund.

Was schreibt deine nervtötende Familie?

Mutter sagt nichts über Beth.

Sie wollen aber, dass ich bleibe.

Deine Rückkehr bringt nichts. Das Mädchen ist krank, nicht einsam.

Fahr erst zurück, wenn die Verlobung mit Fred Vaughn offiziell ist.

Und natürlich, wenn mein Malunterricht abgeschlossen ist.

Natürlich.

Halten Sie an! Laurie!

Was tust du da? -Laurie!

Amy.

Du bist ja groß geworden.

Ich hab im Hotel gewartet. -Ich war auch da.

Du hast mich übersehen. -Nur, weil du so schön geworden bist.

Hör auf. -Du magst das doch.

Wo ist dein Großvater?

Er reist durch Deutschland. Ich reise alleine.

Zum Vergnügen. -Flirten, spielen und trinken.

Sag's nicht deiner Mutter. -Jagst du ein Mädchen durch Europa?

Nein.

Es tut mir leid, dass Jo dich abgewiesen hat.

Muss es dir aber nicht.

Mir tut es nicht leid.

Amy March.

Komm sofort zurück. -Tante March.

Na, komm. Komm her.

Sie sehen blendend aus. -Komm, Amy. Wir werden erwartet.

Komm zur Silvesterparty.

Es ist ein Ball. Alle kommen, auch Fred.

Hol mich um 20 Uhr im Hotel ab. Im "Chavain".

Laurie! Wirf dich in Schale.

Mit Zylinder und Seide.

Ich trage die beste Seidenweste.

Es ist Laurie.

Ich weiß.

Jeweils 20 Meter blaue und rosa Seide.

Es wird alles abgeholt.

Meg, das würde dir blendend stehen.

Ich kenne einen Schneider.

Du wirst die hübscheste Frau in Concord.

John braucht einen Wintermantel, Daisy und Demi neue Sachen...

Und seine Frau ein neues Kleid.

Ich kann nicht. Es...

Es geht nicht.

Er wird so angetan sein, dass er die Kosten vergisst.

Es ist ja nicht allzu extravagant.

Genügen 20 Meter?

Ja.

Sehr gut.

50 Dollar. Was habe ich mir nur gedacht?

Mami.

Meine Lieblinge.

Geht spielen.

Beth.

Dorthin liegt Euer Weg, grad' aus nach Westen!

Wohlauf, nach Westen!

Geleit' Eu'r Gnaden Heil und froher Mut! Ihr sagt mir, Fräulein,

nichts für meinen Herrn?

Bleib'! Ich bitte dich,

sage, was du von mir denkst.

Nun, dass Ihr denkt, Ihr seid nicht, was Ihr seid.

Und denk' ich so, denk ich von dir dasselbe.

Da denkt Ihr recht: ich bin nicht, was ich bin.

Wie bitte?

Ich kann nur Englisch. Tut mir leid.

Was sagen Sie? -Kommen Sie tanzen.

Ich weiß, mit wem ich tanzen will.

7 JAHRE FRÜHER

Mit wem tanzt du, Jo?

Ich tanze doch nie.

Warum dürfen wir nicht alle zur Party?

Trag die normalen Schuhe. -Im Winter passten sie noch.

Meine Nase will nicht edel wirken.

Ich mag deine Nase.

Du wieder, Jo. -Finger weg.

Ich fühle mich schon lächerlich.

Du wärst so hübsch. -Will ich aber nicht.

Ich will nicht hin, würde aber gern die Musik hören.

Ich merk sie mir und sing sie dir vor.

Ist der Rauch normal?

Die Feuchtigkeit geht raus.

Riecht wie verbrannte Federn.

Und übrig bleibt die perfekte Ringellocke.

Warum ist ihr Haar ab?

Meg, es tut mir so leid.

Was hast du getan?

Tut mir leid. Du hättest mich nicht bitten sollen.

Marmee!

So kann ich da nicht hin!

Doch, kannst du. -Meine Haare!

Nicht starren, nicht die Hände verstecken. Sag nicht "Donnerwetter" oder "Wahnsinn".

Nicht die Hand geben, nicht pfeifen.

Meg March, du siehst so hübsch aus. Komm mit.

Meg.

Danke sehr.

Es ist noch so früh...

Verzeihung. Ich dachte, hier ist niemand.

Aber nein. Bleiben Sie. -Störe ich nicht?

Ich kenne ja kaum einen.

Ich fühlte mich gleich sehr fremd. -Ich auch.

Miss March, nicht wahr?

Ja, Mr. Laurence. Ich bin nicht Miss March, nur Jo.

Und ich nicht Mr. Laurence, nur Laurie.

Tanzt du nicht?

Ich kenne die Gepflogenheiten noch nicht. Ich war fast nur in Europa.

Europa? Das ist ja Wahnsinn.

Ich sollte solche Worte vermeiden.

Sagt wer?

Meg. Sie ist meine ältere Schwester. Komm.

Das ist sie. Da.

Das Mädchen im violetten Kleid.

Sehr hübsch.

Sie ermahnt mich, brav zu sein, damit Vater bei der Rückkehr stolz ist.

Wo ist er denn?

Er kämpft freiwillig für die Nordstaaten. Da wollte ich selbst hin.

Ich kann es nicht verwinden, ein Mädchen zu sein.

Möchtest du tanzen, Jo?

Ich kann nicht, weil...

Weshalb?

Du sagst es nicht weiter? -Niemals.

Ich hab mir das Kleid angesengt. Da.

Meg sagte mir, ich solle stillstehen, damit es niemand sieht.

Lach ruhig.

Es ist auch komisch.

Ich wüsste, wie wir es hinbekommen.

Was? -Mein Fuß.

Er ist verstaucht.

Wie komme ich nach Hause?

Nimm eine Kutsche oder bleib hier. -Kutschen sind teuer.

Ich nehme euch mit. Wir sind Nachbarn.

Das können wir nicht annehmen.

Ihr müsst meine nehmen. Bitte.

Es ist noch so früh. Du willst nicht schon gehen.

Ich gehe immer früh. Ganz ehrlich.

Welche Wahl bleibt dir denn?

Ich sagte ja, sie drücken.

Du liebe Güte. Was habt ihr gemacht?

Meg kann nicht mehr laufen. -Ihr seid wieder da!

Wie war es? -Warum schläfst du nicht?

Helft deiner Schwester, dann ab ins Bett.

Macht Platz. Meg ist ein Kriegsopfer.

Mein Fuß ist verstaucht.

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