Anne with an E

Anne with an E

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Season 2

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Anne S02E06 1080p WEB x264-METCON ger
A Commentary by TomFu

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x264
1080
Published on: 2018-07-06
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The first 200 lines.

Anne Shirley-Cuthbert...

...deine Haarlänge ist belanglos für deine Bildung.

Kein Grund, zu Hause zu bleiben.

Bitte, ich kann die Demütigung nicht ertragen. Es ist zu schrecklich.

Na, na, es wird nicht halb so schlimm, wie du denkst.

Sie halten mich für verrückt. Was werden sie nun denken?

Du gehst zur Schule und Schluss.

Liebste Schneekönigin, wie du deine Blüten im Winter vermissen musst.

Nun verstehe ich deine Gefühle.

Du hast das Essen kaum angerührt. Trink wenigstens die Milch.

-So schlimm kann es nicht sein. -Ich bin eine Monstrosität.

Vergiss mich am besten. Nie würde ich auch dich dieser Demütigung aussetzen.

Nimm den Hut besser ab.

Ich versprach, dich nie im Stich zu lassen.

Außerdem... Es sind doch nur Haare.

-Die wachsen bald nach. -Nicht schnell genug.

Anne.

-Du bist wieder da. -Ja.

-Hi. -Es gibt kein Gold.

Habe ich gehört. Deshalb bin ich nicht hier. Es ist schön, dich zu sehen.

Schlagt im Buch Seite 20 auf.

Ach du meine Güte.

Was ist denn mit ihren Haaren?

Anscheinend haben wir einen neuen Jungen in der Klasse.

Sitzt du am richtigen Platz, junger Mann?

EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE

EIN FRIEDHOF VOLLER BEGRABENER HOFFNUNGEN

WOLLEN WIR AUF EWIG FREUNDE SEIN?

WENN MAN GROSSE GEDANKEN HAT, MUSS MAN GROSSE WORTE DAFÜR HABEN

IM MONDSCHEIN AUF EINEM BAUM SCHLAFEN

Josie Pyes Seele ist finsterer als die Nacht.

Ich wage ihre Gemeinheiten nicht zu wiederholen.

Das musst du, wenn ich mit ihrer Mutter reden soll.

Sie sagte Tillie, ich hätte Läuse gehabt.

Sie sagte, es sei, weil ich Waise bin.

Gut, dann rede ich mit ihr.

Marilla, warum freuen Leute sich so über das Leid anderer?

Alle lachten, als Mr. Phillips mich den neuen Jungen nannte.

Und um es noch schlimmer zu machen, war Gilbert da.

-Er lachte mich nicht aus, aber... -Gilbert Blythe?

-Ich wusste nicht, dass er zurück ist. -Ich auch nicht.

Und er musste sich ausgerechnet diesen Tag aussuchen.

-Und wie geht es ihm? Geht es ihm gut? -Sehr gut sogar anscheinend.

Es ist sicher nicht leicht, in dieser Jahreszeit ganz allein zu sein.

-Ich habe dich vor den Wintern gewarnt. -Nein, nicht so, Blythe. Nicht so.

Diese Sonne ist doch nicht echt. Keine Hitze, keine Wärme, nichts.

Sie leuchtet bloß wie eine ferne Laterne am Himmel.

Und die Luft. Wie soll ich arbeiten, wenn die kalte Luft mich töten will?

Statten wir dich mal aus.

GRASHALME

Dad würde es freuen, dass sie gewürdigt wird.

Du bist jämmerlich.

Danke, Mr. Blythe.

Die meisten taugen nicht zum Flicken von Hosen.

Was hast du damit vor?

-Kunst. -Kunst?

Cole malt uns einen Wald für das Weihnachtsstück.

Der Stoff wird ihm eine tolle Struktur geben.

Mutter gab mir Kleider zum Anprobieren.

Du wirst nie erraten, was Mutter mir sonst noch geliehen hat.

-Darf ich raten? -Das errät keiner von euch.

Schnell, Diana, ich bin so gespannt.

Also gut.

Eine Tiara?

Du siehst aus wie die Feenkönigin. Siehst du?

-Möchtest du sie mal aufsetzen? -Nein, Diana, nein. Nicht so.

Das kann ich nicht.

Dann mach ich es.

Ach du meine Güte.

Ihr seid beide verrückt.

Zehn hüpfende Herren, neun tanzende Damen, acht melkende Mägde

-Sieben schwimmende Schwäne -Sechs Eier legende Gänse

Fünf goldene Ringe

Vier rufende Vögel, drei französische Hennen, zwei Turteltauben

Gut gemacht. Das reicht erst mal. Jetzt ab mit euch. Herr, hilf mir.

"Siehst du den Apfel da am Baum hängen?

Bitte, lieber Junge, geh und hole ihn für mich."

Ist das nicht dein Einsatz?

Ich höre ihn kaum.

Bitte, lieber Junge, geh und hole ihn für mich.

-Ist das laut genug? -Bei drei

schwingen wir alle nach links. Bereit? Eins, zwei, drei.

Geh zurück in die dunklen Gewässer, aus denen du gekommen bist.

Ich verbanne dich in die... Text!

-"Ich verbanne dich in die Dunkelheit..." -Sag's nicht!

Fang noch mal an. Ich kann nicht denken.

Na schön, versuchen wir es noch mal. Eins, zwei, drei.

Gut, gut. Das ist wirklich gut.

-Wo ist denn Matthew? -Er lief heulend wie ein Baby raus.

Verstehe. Dann los.

DIE ZWÖLF WEIHNACHTSTAGE

Augen nach oben und...

Am ersten Weihnachtstage Schickte mir mein Liebster

-Anne. Da ist sie. Hi, Anne. -Hi, Anne.

Hi, Anne.

-Ich freue mich so... -Wäre sie doch auch eine.

Hallo, meine Feenprinzessinnen. Ein Baum zu sein ist so aufregend.

-Viel Glück bei der Probe. -Bis später, Anne.

-Warum... -Sie entschieden, dass es Glück bringt.

Die Kindheit bringt Probleme mit sich.

Das sind die Kleider, die wir Marilla

für die Kostüme geben. Sie soll wundervolle Dinge nähen.

Stundenlang bewunderte ich die Bäume von Avonlea,

aber wirklich einer zu sein, bietet so viel Raum für die Vorstellungskraft.

Sie lassen dich kein Mädchen spielen?

Ach, es ist nicht wegen meiner Haare oder ihres Fehlens.

Mrs. Lynde sagt, der Baum sei eine tragende Rolle.

Was hast du gespielt, als du jünger warst?

Oh nein. Ich habe nichts gespielt.

-Sangst du im Chor? -Nein. Rauf mit dir.

Matthew...

Hattest du eine glückliche Kindheit?

Das ist...

Das ist lange her. Lauf!

Sieh mal an, wen ich da gefunden habe.

Von allen kleinen Brüdern der Welt musst du der Beste im Verstecken sein.

Ich hab dir was mitgebracht. Bereit?

Der Plan ist, du nimmst die mit in die Schule und machst dir Freunde.

Das schaffst du, Matteroo.

Wenn du damit auftauchst, wirst du der Beliebteste. Kinderleicht.

Willst du spielen? Bist sicher ein Naturtalent.

Danke, Michael.

-Anne. -Ja, Marilla?

Ich möchte, dass du heute diese Zutaten in Carmody holst.

-Aber kauf braunen Zucker, keinen weißen. -Schick Jerry.

Wie bitte?

Bitte, schick Jerry.

Das mache ich, danke, aber er muss was anderes besorgen. Fahr mit ihm.

Bitte nicht. Es ist schlimm, das Gespött von Avonlea zu sein.

-Aber Carmody? Das überlebe ich nicht. -Willst du Mince Pies

oder Beeren im Pudding, musst du's wohl.

Ich will lieber hungern!

Sei nicht so frech, Anne Shirley-Cuthbert. Ab mit dir.

Na, das ist ja ein guter Platz.

Ich verbrachte hier oben viel Zeit... als Kind.

Noch eine Stadt wird mich auslachen und Junge nennen. Wie unerträglich.

Du hast Schlimmeres als das überlebt... Anne. Sicher überlebst du auch das.

Ich würde gern für immer hierbleiben und mich nie zeigen müssen.

Wollte ich früher auch.

Aber so bist du nicht. Im Gegensatz zu mir.

Du bist zu mutig, um dich zu verstecken.

-Du findest mich mutig? -Ich bewundere dich dafür.

Du springst einfach mit beiden Füßen hinein.

Danke, Matthew.

Genau das werde ich tun.

Einigen wir uns, dass wir nicht über meine Haare sprechen.

Ich habe sie schon gesehen.

-Ich sagte, ich will nicht darüber reden. -Du redest darüber, nicht ich.

-Schön, dann hör auf damit. -Ich habe nie angefangen.

Oh, muss das sein?

Unglaublich, dass ich dafür die Proben verpasse.

Guten Tag, Ma'am.

Hallo.

Sind Sie...

Ich bin Sebastian. Gilbert Blythes Freund.

-Sein Freund? -Ja. Ich wohne jetzt hier.

Wir arbeiteten beide auf einem Schiff nach Trinidad.

Oh, verstehe.

-Ist Gilbert zu Hause? -Natürlich, ja.

Blythe! Eine sehr überraschte Dame möchte dich besuchen.

-Ms. Cuthbert. So eine nette Überraschung. -Hallo, Gilbert. Willkommen zu Hause.

Danke. Ich sehe, Sie kennen Sebastian schon.

-Wollen Sie nicht reinkommen? -Danke.

Ich wollte fragen, ob du nach Green Gables zum Weihnachtsessen kommst.

Das ist sehr freundlich von Ihnen.

Und Sie sind natürlich auch willkommen, Sebastian.

Mit Vergnügen.

-Na dann, gut. -Guten Tag.

Glotz nicht so. Es denken eh alle, ich wäre ein Junge.

Da dachte ich, ich bin heute einfach einer.

Hallo, Junge! Willst du dir was verdienen? Dann lade den Rest für mich ab, gut?

Gut so, Junge. Bitte schön.

-Weg da, Junge. -Tut mir leid.

Sir.

Also, es geht los!

-Ja, geschafft! -Das war eine richtig große.

Ja!

-Ja! -Guter Wurf.

Wo ist der Kutscher?

Entschuldige, Junge. Hilfst du mir bitte?

Nimm die andere Seite, bitte. Danke.

Anne?

Hallo, Ms. Jeannie.

Gütiger Himmel. Warum bist du wie ein Junge angezogen?

-Ich musste mir die Haare schneiden. -Warum? Was ist passiert?

Eine lange und traurige Geschichte, aber es genügt zu sagen,

dass es interessant ist, die andere Seite zu sehen.

-Junge zu sein ist befreiend. -In Paris tragen Frauen Hosen.

-Wirklich? -Mais oui.

Dahin reise ich jetzt. Ein kleiner Tempowechsel.

Danke für die Inspiration. Mache ich vielleicht auch.

Und danke für den Vergleich mit Calla-Lilien.

Das alles tut mir leid, aber das Kompliment war ernst gemeint.

Eine schöne Zeit in Paris, Ma'am.

Leb wohl, schönes Kleid.

Es soll wohl immer noch deins sein.

Eines Tages vielleicht. Wenn ich mehr als einen Penny habe.

Du hast ein Kleid gekauft? Du wolltest doch ein Junge sein.

Nur für den Nachmittag.

Zeig uns den bedrohlichen Teufelshummer.

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