The first 200 lines.
Fabrice!
Wo ist dein Leutnant?
Fabrice!
- Wir greifen an. - Nicht erst um 8?
Wir warten nicht, wir gehen raus!
Die 75er schießen nicht so weit.
- Halte dich bereit. - Warte, Georges!
Wir ziehen die Gasmasken auf.
Wir gehen nach oben.
Los!
Jean! Scheiße!
- Ich dachte, du wärst hier drunter! - Ich war im Sanitätsstand.
Wie viele Männer haben wir noch?
- Ich weiß nicht. - Trommle deine Leute zusammen.
- Deine Hand? - Nicht schlimm.
- Lass dich verarzten. - Geht schon!
- So kannst du nicht kämpfen! - Geh nicht ohne mich.
Nicht ohne mich. Ich schaffe das, wirklich.
- Leutnant! - Ich komme.
Sieben Minuten. Bis gleich, Brüderchen.
Es geht los, Männer!
Los!
Pétain soll mich am Arsch lecken!
Nivelle soll mich am Arsch lecken! Foch soll mich am Arsch lecken!
Beruhige dich! Hör auf, Scheiße zu reden.
Frankreich soll mich am Arsch lecken!
Nein! Frankreich soll mich am Arsch lecken!
Mougeolles, Scheiße!
Scheiße!
Raulic! 75er! Pass auf, wo du hintrittst.
Keine Sorge, Hauptmann, meine Stunde hat noch nicht geschlagen.
Raulic?
Raulic.
WAFFENSTILLSTAND
Guten Tag!
Marcel?
Madame Vial.
Weißt du?
Ich mache das schon.
Guten Tag, Marcel.
M, a, r, c, e, l.
Ich heiße Hélène.
H, e, l, e, n, e.
Ich bin hier, um mit Ihnen zu reden.
Wenn Sie mich nicht ansehen,
wird das schwierig.
Wonach schauen Sie denn?
Auf der Straße ist nichts zu sehen.
Sie ist wieder gegangen. Zufrieden?
Alter Dummkopf!
Hallo!
Ist es Ihnen so lieber?
Ich auf der Straße und sie hinter dem Fenster?
Das ist eine gute Idee. Dann haben Sie etwas zu sehen.
Machen wir weiter?
Ich heiße Hélène.
Steh nicht einfach nur da. Mach mit!
Hier, tanze mit diesem Fräulein. Na los!
Sie gibt dir den Takt vor.
- Wie heißen Sie? - Madeleine.
- Wie? - Madeleine.
Schöner Name!
Madeleine!
Und dieser schöne Knabe heißt Marcel.
Madeleine und Marcel, auf den Tanzboden!
He, der Takt!
Der Takt!
Das ist gut!
Und nun eine Polka! Spiel eine Polka!
Haben Sie Lust?
- He! - Komm, meine Hübsche!
Vorrang für Kriegsversehrte.
Was?
Was hast du den Fritzen gelassen? Deine Eier?
Es brennt ein wenig, riecht aber gut.
Hier, zur Beruhigung.
- Marcel! - Sie sind da, Philippe!
Wie geht's ihm?
Schon besser.
Du bist in guten Händen! Nun komm.
Komm zurück, der Hammel wurde rausgeworfen.
Na los!
Lass dir von dem Schuft nicht die Laune verderben!
Komm.
Das sind ja Sie!
Schon da hatten Sie einen verträumten Blick.
Kenne ich den?
Philippe?
Und der?
Sie dürfen nicht mehr daran denken.
Das bringt sie nicht zurück.
Sie ist hübsch, nicht?
Hübsch.
Du weißt, ich kann morgen sterben.
Sterben.
Ich. Sterben.
Wie kommst du dann allein zurecht?
Georges?
Georges soll sich um dich kümmern?
Hast du denn was von ihm gehört?
Obervolta, 1923.
So kommen wir erst in 'nem Monat in Bobo an.
Der Schmied in Dioungani wird den Laster reparieren.
Er soll die Antriebswelle reparieren?
Hat er überhaupt schon mal einen Motor gesehen?
Er benachrichtigt seine Ahnen.
Geister der Götter.
Geister der Erde.
Unsichtbare Geister.
Du,
ich spüre Wut in dir.
Ich sehe Schatten, die sich in deinem Herzen bekämpfen.
Trink.
Für eine gute Fahrt.
Ich hoffe, der Murks hält.
Sie hätten das Hahnenblut trinken sollen, Hauptmann.
- Lass, ich mach das. - Ich bin schon fertig.
Wie war's in Timbuktu?
Heiß. Sehr heiß.
Haben Sie mein Impromptu gehört? Ich habe es für Sie geübt.
Danke.
Sie sehen gut aus in Ihrer Wasserschüssel.
Wissen Sie, was?
Wir gehen endgültig nach Frankreich zurück.
Papa hat eine Geschäftsidee. Er will Radios verkaufen.
Er meint, das hat Zukunft. - Freust du dich?
Angèle?
Wollen Sie für immer hierbleiben?
Mir gefällt's hier.
Mein Vater sagt, hier geht nichts.
Männer wie Sie braucht man in Frankreich.
- Wozu? - Um am Fortschritt mitzuwirken.
An welchem Fortschritt?
- Am Fortschritt der Menschheit. - Angèle!
Ich glaube, man sucht dich.
Sie finden mich hässlich, stimmt's?
- Wie? - Sie glauben, ich merke nichts.
Überhaupt, nichts berührt Sie.
Weder Schubert, noch große Ideen, noch sonst etwas.
Angèle!
Du bist das schönste Mädchen in Bobo.
Aha.
Bleiben Sie in Ihrem verrotteten Loch.
Hört mir zu!
Spitzt eure Ohren! Alles, was ich erzähle,
ist die reine Wahrheit.
Helm Adrian.
Bajonett.
Ich, der zu euch spricht,
habe in der Schlacht von Verdun
zwei Fritzen aufgespießt.
Auf einen Schlag!
Wie zwei fette Hühner.
Was ich, Diofo, gesehen habe, hat nicht mal Gott gesehen.
Das Gewehr von Hauptmann Laffo!
Das Gewehr des Sieges.
Angriff des Kampfabschnitts 154
vom tapferen Hauptmann Laffo.
Kriegsverdienstkreuz. Ehrenlegion.
Fünf Auszeichnungen.
Militärmedaille.
Für Frankreich gehen wir ins Feuer.
Er robbte, robbte...
Er blieb liegen.
Granate!
Eiffelturm.
Magischer Eiffelturm.
Gegen Diofo kann man nichts machen.
Er bewegt sich zwischen Kugeln und Granaten.
Sag mal, hab ich jetzt Douaumont zurückerobert?
Das ist die wahre Wahrheit.
Bald nehme ich auch noch den Kaiser gefangen!
Das ist eine gute Idee, Hauptmann!
Erzähl, was du willst, aber schieß nicht mit dem Gewehr.
Die finden das gut!
Du lässt es im Koffer und verbrätst keine Patrone.
Ein Gewehr ist zum Schießen da.
Ich will es nicht mehr sehen, hörst du?
Ja, Hauptmann.
- Was wollen die? - Sie sind gegen den Arbeitsdienst.
Du sollst die Dorfbewohner freilassen.
Bist du der Chef?
Hör mal zu, ich bin kein Anwerber.
Ich arbeite nicht für die Franzosen.
Die Dorfbewohner da kommen freiwillig mit.
Sie wollen auf den Kakaoplantagen arbeiten.
Freiwillig, hörst du? Sie wollen Geld verdienen.
Er glaubt dir nicht.
Er sagt, du willst, dass sie die Eisenbahn bauen.
Aber wir fahren doch zur Gold Coast!
Die Eisenbahnlinie ist im Norden.
Bleibt da!
Steigt wieder ein. Diofo, beende diesen Zirkus!
Sie werden von der Nacht verschluckt, wenn sie mitfahren.
Im Gegenteil! Dann kommen sie um den Arbeitsdienst herum.
Steigt wieder auf, sonst kommen wir nicht an, bevor es dunkel ist.
Meinst du, ich hab Angst vor deiner Knarre?
Willst du schießen? Nur zu!
Drück ab!
Was glaubst du, wo du bist?
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