The first 200 lines.
i>
♡⦑ Family by Choice ⦒♡
Nein, nein! Gib mir die Schlüssel.
So kannst du nicht nach Seoul fahren.
Setzt dich nach hinten.
Ich bring Sie zur nächsten Haltestelle, also geht schon ins Bett.
- Okay. - Schnall dich an.
Schreib mir wenn du angekommen bist.
In Ordnung.
Es sollte alles in Ordnung sein, richtig?
Das muss es sein.
Schwager.
Wie bist du so schnell von Japan hierher gekommen?
Es gab zufällig einen Flug. Ich bin auch gerade erst angekommen.
Ich habe es Mutter noch nicht gesagt.
Sie hat immer noch ein schwaches Herz.
Wir wissen nicht, was passieren könnte.
Ja, gut Idee.
Onkel.
Ja, es ist bereits zehn Jahre her.
Du siehst noch genauso aus, San Ha.
So Hui ist bei der Ahjumma die im Haus hilft.
Ich habe ihr gesagt Sie soll morgen früh kommen...
aber ich muss ihr vielleicht sagen, das sie nicht kommen soll.
Die Operation ist gut verlaufen.
Wir müssen abwarten und schauen was wie es sich entwickelt,
aber im Moment gibt es keinen Grund zur Sorge.
Ihr beide habt morgen Schule. Geht ein bisschen schlafen.
Die Operation ist vorbei. Sie wird wieder gesund.
Gott sei Dank.
Gott sei Dank.
Sehr ihr? Ich habe doch gesagt, sie wird wieder gesund.
Gute Nacht.
Gute Nacht.
Ich bin erleichtert.
♡⦑ Folge 8 ⦒♡
Ich gehe zu meinem Schwager... Ich meine...
Der Beerdigung von So Hui's Vater.
Bitte ruft mich direkt an, sollte etwas passieren.
Keine Sorge, geh ruhig.
Oppa!
Onkel! Das ist mein Oppa.
Oppa, warum bist du nach Seoul gekommen?
Warum seid ihr zusammen hier?
Onkel, du siehst meinen Oppa das erste mal richtig?
Oppa, du auch? Triffst du Onkel das erste mal?
So Hui, weißt du das Mama verletzt wurde?
Ja, Papa wurde auch verletzt.
Aber Sie hat gesagt, das es ihnen in ein paar Tagen wieder besser geht.
Ich kannte die Situation nicht, deshalb...
Was ist los?
Kannst du ein paar Tage bei Ahjumma bleiben, So Hui?
Wenn es Mama und Papa wieder besser geht, komme ich dich abholen.
Okay?
Ich will nicht!
Gehen wir zu Ahjumma's Haus.
- Gehen wir. - Nein!
Komm schon, lass uns gehen...
Ich möchte Mama sehen.
Mama, Papa!
Ich will nicht alleine sein.
Mama und Papa sind nicht da.
Ich habe Angst davor allein zu sein.
So Hui.
Bleibst du dann bei mir anstatt bei Mama?
Oh? Wirklich?
Ich werde so lange bei So Hui bleiben.
Was soll das heißen?
Onkel kann sich nicht um So Hui kümmern, während immer zum Krankenhaus pendelt.
Das stimmt. Kann ich Sie deine Obhut überlassen?
Für mich würde das funktionieren.
Du solltest nach Hause fahren.
Ich werde noch ein paar Tage bleiben.
Komm mit mir.
Das geht nicht. Wie willst du für ein Kind sorgen?
- Es ist nur für ein paar Tage. - Was ist mit der Schule?
Das geht schon bis ich meine College-Bewerbungen einreichen muss.
Papa, du hast selbst gesehen, wie schwerwiegend die Verletzungen von Mama sind.
Wir können So Hui aktuell nicht zu Mama lassen.
Selbst ich war schockiert.
Wir sollten ein paar Tagen warten, bis es ihr besser geht.
So Hui ist noch ein Kind.
Jemand sollte bei ihr bleiben.
Warum musst du dieser jemand sein?
Wer ist sonst da?
Wenn Mama aufwacht, wird sie als erstes nach So Hui fragen.
Ich will nur sicherstellen, das beiden in Ordnung sind. Dann komme ich nach Hause.
- Du bist wieder da? - Ja.
Hast du etwas gegessen?
Nimm ein Glass rote Datteln Tee.
Wie lange wir San Ha da bleiben?
Höchstens ein oder zwei Tage.
Wenn sie gegangen ist, hätte sie ein gutes Leben führen müssen.
Warum ihn leiden lassen? Sogar verletzt zu werden.
Seoul?
Krankenhaus?
Hey, keine Sorge. Sie Operation ist gut verlaufen.
Und was ist mit der Schule?
Er wird ein paar Tage bleiben, da er vor den College-Bewerbungen noch Zeit hat.
Er isst nicht besonders gut, wenn er allein ist.
Er bestimmt das Frühstück ausgelassen.
Er ist nicht allein.
Seine Mutter mag sich zwar in diesem Zustand befinden,
aber er hat seinen Onkel und seine jüngere Schwester, So Hui.
Würden die etwas wissen, das Kim San Ha morgens keinen Appetit hat?
Würde Sie nicht.
Etwas könnte schief gegangen sein.
Können Sie nicht mehr Tests machen, Herr Doktor?
Doktor!
- Was ist los? - Ich weiß es nicht.
Nonna ist immer noch nicht aufgewacht.
Die Zeit, um aus der Narkose aufzuwachen, ist bei jedem anders,
aber irgendetwas fühlt sich seltsam an.
Die Besuchszeiten sind begrenzt, geh zu ihr bevor du gehst.
Die Angehörigen können einer nach dem anderen hereinkommen.
Sie haben von jetzt an 30 Minuten.
Die Zeit, um aus der Narkose aufzuwachen, ist bei jedem anders,
aber irgendetwas fühlt sich seltsam an.
„Ernten, was man sät“
Wird man mich bestrafen, wenn ich meine Mutter, die mich verlassen hat, nicht willkommen heiße?
In den Augen anderer Leute sind du und ich nur Kinder, die von ihren Müttern verlassen wurden!
Warum rufst du mich immer wieder an?
Wenn ich nicht rangegangen bin, dann nimm das als Antwort!
Muss ich schon auf dem Sterbebett liegen, um dein Gesicht zu sehen?
Was machst du?
Hast du gegessen?
Was hast du gegessen?
Vergiss nicht das Abendessen.
Du bist rangegangen! Hast du nicht viel zu tun?
Hab ich nicht.
Ich komme gerade aus dem Krankenhaus.
Ich habe dir gerade geantwortet.
Ich bin auf dem Weg nach Hause, ich hab für Papa Tofu gekauft.
Wann kommst du nach Hause?
Gibt es etwas was du essen möchtest, wenn du zurückkommst? Ich werde Papa fragen es zu kochen.
Mir fällt gerade nichts ein.
Ich denke darüber nach.
Gibt es was Neues?
"Neues"? Es ist das gleiche wie immer.
Heute Abend gibt es gebratenen Tintenfisch.
Ahjussi hat sich mit Papa gezankt und fragte ihn, ob er stattdessen Snacks fürs Trinken machen würde.
Die beiden sind jetzt praktisch verheiratet.
Dal und ich waren heute in der Mittagspause in der Snackbar.
Wir haben dort Kang Hae Joon getroffen,
und er hat etwas getan, was nicht zu ihm passt.
Er hat mir sein kostbaren Chupa Chups gegeben.
Das ist ungewöhnlich, oder?
- Hörst du mir zu? - Ja.
Sonst noch etwas?
Was?
Noch etwas anderes?
Es ist erst ein Tag vergangen, seitdem du nach Seoul gefahren bist,
aber es scheint, als gäbe es eine Menge, was ich dir sagen muss.
Ist es wirklich nur ein Tag gewesen?
- Ja. - Warum scheint es schon so lang her?
Also, wann kommst du nach Hause?
Bald.
Papa.
Tofu.
Warum machst du so ein langes Gesicht?
- Papa. - Mensch, ich habe dir doch gesagt, du sollst weichen Tofu für Jjigae* kaufen,
aber du hast festen Tofu zum Braten in der Pfanne gekauft.
Wir sollten...
auch nach Seoul fahren.
"Seoul"?
Was sollen wir dort tun?
Bist du nicht besorgt, weil du Kim San Ha so weit weggeschickt hast?
Machst du dir keine Sorgen, Herr Jeong Jae?
Natürlich mache ich mir Sorgen.
Wie wäre es, wenn ich den Laden für einen Tag schließe?
Aigoo! Du würdest einen großen Verlust machen, wenn dein Geschäft einen Tag lang geschlossen wäre.
Ich habe mir gestern frei genommen, also werde ich eine ganze Weile Nachtdienst haben.
- Wir beide? - Ja!
Aber wo sollen wir schlafen?
- Wie wäre es mit einem Tagesausflug? - Ein Tagesausflug nach Seoul ist sicher schwierig.
Kim San Ha muss sich im Moment alleine durchschlagen.
- Sollten wir fahren? - Ja.
Es wird für euch beide schwierig sein, aber für San Ha wird es auch unangenehm sein.
Er muss sich um seine Schwester kümmern und Krankenhausbesuche machen.
Wie kann er sich auch noch um euch beide kümmern?
Wir können uns um ihn kümmern und ihn zurückbringen.
Als ob.
San Ha kommt in zwei oder drei Tagen zurück.
Das ist egal.
Na gut. Dann fahre ich eben allein.
„Allein“? Wie willst du allein fahren, wenn du dich in Seoul nicht auskennst?
Es gibt Schilder in U-Bahnen und an solchen Orten.
Weißt du, dieser Tofu...
Auf der Verpackung steht, ob es sich um weichen oder festen Tofu handelt.
Du konntest nicht einmal den richtigen kaufen. Wie willst du allein nach Seoul fahren?
Was das angeht,
da war ich kurz abgelenkt.
Der Bahnhof Seoul ist größer als du denkst.
Joo Won, du findest da wahrscheinlich nicht mehr raus.
Das ist mehr als wahrscheinlich.
Sieh an, wer da spricht.
Du warst auch noch nicht im Bahnhof von Seoul.
Gut!
Ich denke, ich werde morgen einfach mit Dal abhängen.
Ich bin heute mit dir unterwegs, okay?
No comments yet. Be the first to leave one.