Casablanca

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Casablanca 1942 720p DivX 1 7GB moviesbyrizzo
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Published on: 2011-06-11
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The first 200 lines.

Zu Anfang des Zweiten Weltkrieges...

... wandten sich im gefangenen Europa die Augen vieler hoffnungsvoll oder...

... verzweifelt nach der Freiheit Amerikas.

Man schiffte sich in Lissabon ein.

Nicht jeder konnte sich direkt dorthin begeben.

So bildete sich ein gequälter Flüchtlingsstrom aus allen Richtungen.

Von Paris nach Marseille...

...über das Mittelmeer, nach Oran.

Dann, per Bahn, Auto oder zu Fuß, über die Grenzen Afrikas...

...nach Casablanca in Französisch-Marokko.

Hier können die mit Geld oder Einfluss Begünstigten...

...ein Ausreisevisum für Lissabon bekommen...

...und von dort nach Amerika fahren.

Die anderen aber warten in Casablanca.

Und warten...

...und warten...

...und warten.

"An alle Beamte!

Zwei deutsche Kuriere mit wichtigen...

...Papieren wurden im Zug aus Oran ermordet.

Ziel des Mörders und möglicher Komplizen ist Casablanca.

Verhaftet alle verdächtigen Subjekte und durchsucht sie nach den Dokumenten!

Wichtig!"

Ihre Papiere!

Ich habe sie nicht dabei.

Dann kommen Sie mit.

Es ist möglich, dass ich... Ja. Hier sind sie.

Diese Ausweise sind vor drei Wochen abgelaufen. Sie müssen mitkommen.

Halt!

FREIES FRANKREICH

- Was geht dort vor? - Ich weiß es nicht.

Bitte, haben Sie nichts davon gehört?

Wir hören nur wenig und verstehen noch weniger.

Zwei deutsche Kuriere wurden ermordet im unbesetzten Teil der Wüste gefunden.

Also verhaften sie wie üblich Flüchtlinge, Liberale...

...und hübsche Mädchen für Mr. Renault, den Polizeipräfekten.

Mit diesen Flüchtlingen kam der Abschaum Europas nach Casablanca.

Einige warten seit Jahren auf ein Visum.

Ich bitte Sie, Monsieur. Seien Sie auf der Hut.

Dieser Ort wimmelt von Aasgeiern!

Schwindler! Überall!

- Danke. Vielen Dank. - Nichts zu danken.

Komischer kleiner Mann!

Kellner!

- Wie dumm von mir. - Was, Liebling?

Ich habe meine Brieftasche im Hotel gelassen!

Morgen fliegen vielleicht wir.

Ricks Amerikanisches Café

Schön, Sie zu sehen, Major Strasser.

Danke, danke.

Captain Renault, der Polizeipräfekt.

Willkommen im unbesetzten Frankreich!

Danke, es ist schön, hier zu sein.

Mein Assistent, Leutnant Casselle.

- Captain Tonelli, italienischer... - Nett von Ihnen.

Vielleicht finden Sie's etwas warm hier.

Wir Deutschen müssen uns an jedes Klima gewöhnen. Von Russland bis zur Sahara.

- Sie reden aber nicht vom Wetter, oder? - Wovon denn sonst?

Was wurde wegen der Morde unternommen?

Wir verhafteten doppelt soviel Verdächtige wie sonst.

- Aber wir kennen den Mörder. - Ist der verhaftet?

Nein. Später wird er bei Rick sein. Jeder kommt zu Rick.

Ich hörte von diesem Café und von Rick.

Ricks Amerikanisches Café

Warten! Nichts als warten!

Ich komme nie fort.

Ich werde in Casablanca sterben.

Können Sie mir nicht etwas mehr geben?

Tut mir leid. Diamanten verkaufen sich momentan schlecht.

Alle Leute verkaufen Diamanten. 2.400.

In Ordnung.

Lastwagen und Leute warten. Alles--

Es ist das Fischerboot Santiago.

Es legt morgen nacht um eins am Ende des Hafens ab.

Danke.

Und bringen Sie 15.000 Francs in bar.

Verstanden? In bar!

Cheerio!

- Mach auf, Abdul. - Ja, Professor.

- Kellner? - Madame?

Fragen Sie Rick, ob er mit uns trinkt.

Er trinkt nie mit Gästen. Niemals.

Warum sind Gastwirte eingebildet?

Ich leitete die zweitgrößte Bank in Amsterdam.

Das beeindruckt Rick nicht!

Der Leiter der größten Bank Amsterdams ist Koch bei uns.

Angenehme Aussichten!

Sein Vater ist Portier!

Gut.

Ok. Rick

Entschuldigung.

Tut mir leid. Dies ist privat.

Wen glauben Sie vor sich... Ich weiß, dass da drin gespielt wird!

Ich will hier rein!

Gibt es ein Problem?

Ich war in jeder Spielhölle von Honolulu bis Berlin...

...und Sie werden mich nicht hindern, hineinzukommen.

Entschuldigung.

Hallo, Rick.

Lassen Sie Ihr Geld an der Bar.

Wissen Sie, wer ich bin?

Seien Sie froh, an die Bar zu dürfen.

Skandalös! Ich werde Sie anzeigen!

Sie sprachen mit dem Bankier, als wären Sie es gewohnt.

- Warum glauben Sie, ich sei's nicht? - Nichts.

- Als Sie hier ankamen, dachte ich... - Was dachten Sie?

Mit welchem Recht denke ich überhaupt?

Darf ich?

Die deutschen Kuriere tun mir leid.

Die haben Glück. Gestern nur Angestellte...

...heute verehrte Tote!

Sie sind zynisch. Verzeihen Sie den Ausdruck.

Ich verzeihe Ihnen.

Trinken Sie etwas mit mir?

Ich vergaß, Sie trinken nie... Noch einen für mich.

Sie verachten mich?

Wenn Sie mich interessierten, ja.

Aber warum?

Meine Tätigkeit gefällt Ihnen nicht?

Die Flüchtlinge würden hier schimmlig, wenn ich ihnen nicht helfen würde.

So verhelfe ich ihnen auf meine eigene Art zu Ausreisevisa...

Aber für Geld, Ugarte!

Und die armen Teufel, die sich Renaults Preis nicht leisten können...

Ich nehme nur die Hälfte. Bin ich deswegen ein Parasit?

Billige Parasiten verachte ich.

Nach heute abend bin ich fertig.

Ich werde Casablanca endlich verlassen.

Wen bestachen Sie für Ihr Visum? Renault oder sich selbst?

Mich selbst. Ich fand mich erheblich günstiger.

Schauen Sie, Rick.

Wissen Sie, was das ist?

Sie haben nie sowas gesehen.

Passierscheine von General de Gaulle.

Sie können weder annulliert, noch angezweifelt werden.

Einen Moment.

Heute nacht verkaufe ich sie für ein Vermögen.

Und dann, Addio Casablanca!

Ich habe viele Freunde hier, aber gerade, weil Sie mich verachten...

...vertraue ich nur Ihnen.

Bewahren Sie die auf?

- Für wie lange? - Eine Stunde. Oder länger.

Nicht über Nacht.

Keine Sorge. Bitte bewahren Sie sie auf.

Ich wusste, ich kann Ihnen vertrauen.

Kellner, ich erwarte jemanden.

Wenn man mich sucht, ich bin hier.

Rick...

...ich hoffe, Sie halten jetzt mehr von mir.

Entschuldigen Sie mich, ich gehe spielen.

Einen Moment.

Ich hörte, dass die Kuriere Passierscheine dabei hatten.

Ich habe auch davon gehört.

- Arme Teufel! - Stimmt, Ugarte.

Jetzt imponieren Sie mir mehr!

- Hallo Rick. - Hallo Ferrari.

Wie geht das Geschäft?

- Gut. Verkaufen Sie mir Ihr Café? - Es ist unverkäuflich.

- Hören Sie mein Angebot. - Es ist unverkäuflich.

- Verkaufen Sie Sam? - Ich verkaufe keine Menschen.

Das ist hier das beste Geschäft.

Nur mit Flüchtlingen könnte man ein Vermögen machen.

Kümmern Sie sich um Ihr Geschäft.

Fragen wir Sam selber.

Fragen wir ihn.

Heutzutage ist mit Isolationismus nichts mehr anzufangen.

Ferrari will dich engagieren.

Mir gefällt's hier.

- Er zahlt dir das Doppelte. - Ich verdiene genug.

Tut mir leid.

Unser bester Likör. Weil ich Sie liebe!

Schweigen Sie!

Ihnen zuliebe! Ich liebe Sie, Yvonne!

Monsieur Rick.

Deutsche gaben diesen Scheck. Ist er ok?

Wo warst du?

Letzte Nacht? Hab' ich vergessen.

- Und heute nacht? - Ich plane nicht so weit voraus.

Gib mir noch einen.

Sie hat genug.

Ich liebe Sie, doch er bezahlt mich.

Sascha, ein Taxi!

- Hol deinen Mantel! - Finger weg!

Du gehst nach Hause. Du hattest genug!

Taxi!

Schubs mich nicht rum!

Wie dumm ich war, einen Mann wie dich zu lieben!

- Bring sie heim. - Ja, Boss.

Komm sofort zurück!

Ja, Boss.

- Hallo, Rick. - Hallo, Louis.

Frauen wegschicken.

Vielleicht sind sie eines Tages rar.

Ich sollte Yvonne anrufen. Vielleicht nimmt sie mich jetzt.

Was Frauen betrifft, sind Sie demokratisch.

Der Italiener kommt nicht zu Wort.

Das Flugzeug nach Lissabon.

Möchten Sie drin sitzen?

Was gibt's in Lissabon?

Den Klipper nach Amerika.

Warum kehren Sie nicht zurück?

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