Heartstopper: Ending on a Hi

Heartstopper: Ending on a Hi

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Heartstopper Ending on a Hi 2026 NF WEB H264-GRACE
A Commentary by tedi
Retail NF | 36:31

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Published on: 2026-07-24
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The first 200 lines.

Hallo! Läuft die Kamera?

Ich habe viel über mich gelernt, im Zuge dieser Serie.

Action.

Ich habe so viel gelernt. Das "Heartstopper"-Set war großartig.

Wir lieben es, oder?

Ich hatte noch nie so eine Verbindung wie mit dieser Cast.

Wir sind wie eine Familie.

Oh mein Gott.

Über Nacht war alles anders, und ich wusste, das ist unumkehrbar.

"Heartstopper"!

Ich wünschte, ich hätte früher so eine Serie gehabt.

Ich hoffe, dass sie Menschen geholfen hat.

Das ist das größte Geschenk, das ich mir als Schöpferin erhoffen kann.

Tschüs.

ENDING ON A HI

Die Entstehungsgeschichte von "Heartstopper" ist interessant.

Als ich 19 war,

schrieb und veröffentlichte ich meinen ersten Jugendroman, "Solitaire".

Das Buch handelt von Tori Spring.

Wer Heartstopper kennt, weiß, dass sie Charlies große Schwester ist.

Ich liebte Nick und Charlie als Figuren in "Solitaire".

Als ich das Buch fertig hatte,

wollte ich Nicks und Charlies Geschichte erzählen.

Ich wollte verstehen,

wie Nick und Charlie so jung an einen Punkt kamen,

an dem sie eine so schöne, liebevolle Beziehung führen konnten.

Also wollte ich ihre Vorgeschichte erzählen.

Aber als ich es als Comic plante,

dachte ich, kein Verlag würde das veröffentlichen.

Aber ich dachte, ich könnte es selbst veröffentlichen,

eine Crowdfunding-Kampagne starten,

Geld sammeln und das Buch so ganz allein ohne Verlag veröffentlichen.

Als ich das Crowdfunding machte, war ich schockiert.

Das Ziel wurde in vier Stunden erreicht

und am Ende wurde fünf- oder sechsmal so viel Geld gesammelt.

Ich trat einen Schritt zurück und dachte:

"Die Leute mögen diesen Comic."

Das war eine große Überraschung.

Ich las einen kleinen Auszug aus dem ersten Band der Graphic Novel

und war begeistert.

Ich liebte Charlie.

Er erinnert mich ein bisschen an mich selbst.

Meine Güte.

Das ist das Foto.

Das war mein Charlie-Spring-Moment. Das bin ich als Schüler.

Als ich Alice traf, dachte ich,

ich sollte mein Handy rausholen und ihr das Bild zeigen,

einfach um das Eis zu brechen.

Das tat ich auch, aber man sah mir meine Nervosität sicher an.

Verschiedene Leute wollten die Verfilmung übernehmen,

aber ich war mir nicht sicher, ob sie "Heartstopper" wirklich liebten.

Aber bei Patrick wusste ich es sofort.

-Nun sind wir hier. -Ich bin so froh.

Wir waren 17, als wir uns trafen.

-16. Ich war 16. -Du warst 16. Ich war 17.

"Heartstopper" war mein erstes Vorsprechen.

Ehrlich gesagt, ich erinnere mich kaum daran.

14. APRIL 2022

Ich erinnere mich an Joes Self-Tape.

Er machte den Charlie-Monolog,

den wir allen Bewerbern geschickt hatten.

Am Ende sprach er 30 Sekunden oder eine Minute lang darüber,

wie sehr er sich persönlich mit Charlie identifizierte,

und dass er sich an seiner Schule wie Charlie fühlte.

In dem Moment wusste ich,

ich sehe Charlie gerade zum ersten Mal im echten Leben.

Wir machten ein Konstellations-Casting mit Kit und Joe.

Sie trafen sich dort zum ersten Mal

und lasen die erste große Kussszene in Staffel eins.

Es war elektrisierend.

Ich weiß noch, ich dachte:

"Das sind Nick und Charlie. Sie sind perfekt. Besser geht's nicht."

Ja. Stimmt.

-Hallo. -Hi.

-Setz dich. -Klar.

Ich wuchs in Manchester auf.

Ich arbeitete im Supermarkt.

Ich ging zur Schule und war in allen AGs.

Ich schrieb Songs und machte Musik.

Ich war Nanny für eine sehr nette Familie. Hallo, falls ihr zuschaut.

Es gab einen Casting-Aufruf auf Instagram,

den mir jemand schickte.

Ich dachte: "Das klingt total nach mir."

Ich konnte mich nie in dieser Branche sehen,

geschweige denn in einer trans Rolle.

Ich wollte aufgeben.

Ich schaute auf mein Handy, und es machte "Ping". "Was ist das?"

"Das passt super zu mir!"

Ich übte am Abend vorher vor dem Spiegel.

Ich ging fast nicht zum Vorsprechen.

Ich sagte mir, wenn ich Angst habe, muss ich es nicht tun.

Ich war beim Vorsprechen so nervös wie nie zuvor.

Ich verließ die Arbeit früher und rannte, um den Zoom-Call nicht zu verpassen.

Ich war im Bus und hatte einen entgangenen Anruf meiner Agentur.

Ich bekam einen Anruf vom Casting. Sie sagten: "Du hast die Rolle."

Ich konnte es nicht glauben.

Ich versuchte, cool zu bleiben. "Ich werde mein Bestes geben. Danke."

Meine Mutter sprang hinter der Kamera auf und ab.

Es war ein unglaublicher Moment.

Plötzlich wirkte eine Schauspielkarriere greifbar.

Das Casting war unglaublich. Sie mussten eine Freundesgruppe casten.

Vier Jahre später und wir sind immer noch alle in einer Chatgruppe.

Wow.

Es ist "Heartstopper".

Wie süß.

Wir hatten Glück, dass wir zwei Wochen proben konnten

für die erste Staffel.

Es war während Corona, und alle trugen Masken.

Wir trafen uns in einem Gemeindesaal und lasen die Szenen.

Es war toll, dass wir uns so kennenlernen konnten.

Es war so cool.

Alle lasen ihre Texte und spielten ihre Rollen.

Es war sehr emotional.

Bei manchen Szenen zwischen Joe und Kit, also Nick und Charlie,

wurden alle still und sahen sie nur an.

Wir dachten: "Das wird super."

Ich bin hier mit Joe Locke von Netflix.

Hi. Das ist das "Heartstopper"-Set.

Am ersten Drehtag kamen Alice und Patrick zu mir.

Sie spürten meine Nervosität.

Sie nahmen meine Hand und sagten: "Das wird großartig.

Du bist hier in einem Safe Space."

Ich hatte hauptsächlich Szenen mit Joe.

Ich kannte den Rest der Cast kaum.

In einer Mittagspause hörte ich sie alle.

Sie hatten so viel Spaß in einem der Räume.

Ich fasste mir ein Herz, klopfte an und stellte mich vor.

Danach wurde ich in die WhatsApp-Gruppe aufgenommen.

Wir alle spürten, dass wir etwas Besonderes erschaffen.

Wir erzählten eine Geschichte

von jungen, queeren Menschen, die sich verlieben und erwachsen werden.

Ich sah Fotos der ersten Staffel und dachte:

"Du weißt nicht, was auf dich zukommt."

Die Magie der ersten Staffel

hat viele Menschen in ihren Bann gezogen.

Hoffentlich. Klopf auf Holz.

Als ich von der Netflix-Produktion hörte, war ich zunächst skeptisch.

Ich dachte: "Oh nein. Wie wird das wohl werden?"

Es kam nach dem Lockdown,

als alle etwas suchten, was sie wirklich persönlich berührte.

Dann sah ich die Serie.

Sie veränderte meine Gehirnchemie.

Sie ist so nah an dem, was Alice geschaffen hat.

Eine perfekte Adaption.

Ich sah die erste Staffel und war besessen.

Es geht darum, deinen Platz und deine Leute zu finden.

Meine Mutter hat die Serie gesehen,

und das hat ihr geholfen, mein Leben besser zu verstehen.

Als ich Heartstopper zum ersten Mal sah, verliebte ich mich.

Ich verliebte mich in die Figuren. Ich verliebte mich in die Welt.

Ich verliebte mich wieder in die Liebe.

"Heartstopper" hat mich so stolz gemacht.

Endlich haben wir eine Serie,

in der queere Charaktere im Mittelpunkt stehen.

Es war etwas völlig Neues. Es ging um Liebe und Fürsorge.

Menschen aller Generationen kamen zu "Heartstopper".

Es hat eine Lücke gefüllt,

die viele Menschen ihrer Kindheit und Jugend vielleicht hatten.

Auch junge Menschen kommen jetzt zu "Heartstopper",

weil sie sich darin sehen.

Ich habe einfach eine riesige Schwulenkrise.

Ich war nur so verwirrt.

Und jetzt ist es ein Welterfolg.

Es war etwas völlig Neues:

Eine Serie, in der es um queere Themen ging,

und in deren Mittelpunkt nicht extremes Trauma stand.

Es machte mich so glücklich und stolz,

dass Menschen wie ich so eine Erfahrung machen können.

Wir sehen einfach nur ganz normale junge Menschen.

Action.

Es ist Mittagspause. Wir sind auf die Rutsche geklettert,

obwohl wir das nicht dürfen.

Die Crew ist da unten.

Los, mach's einfach.

Du trägst deinen Hoodie!

Welche Rutsche? Ich war nie auf einer Rutsche.

Das nehmen wir mit ins Grab.

Niemand wird je erfahren, dass wir auf der Rutsche waren.

Wenn du das größte Geheimnis hinter den Kulissen verraten würdest,

was wäre das?

Oh mein Gott, Geheimnisse vom Set?

Vielleicht, dass…

Immer, wenn es eine improvisierte Szene gibt,

oder einen undeutlichen Dialog, den man nicht ganz versteht,

dann reden wir fast immer über Schwänze und Vaginas.

Außen. Strand.

Tara und Darcy rennen zum Strand, rennen, lachen und schreien.

Ich schreibe die Drehbücher

und kann dabei die Meinungen der Schauspielenden einholen,

bezüglich der Entwicklung ihrer Charaktere.

Oft teilen sie mit mir ihre eigenen Ideen,

abweichende Meinungen und Gedanken zu bestimmten Szenen oder Dialogen.

Ihre Perspektive ist sehr hilfreich.

Alice kann super kommunizieren und ist sehr aufmerksam.

Ich wurde früher gemobbt,

also wusste ich, wie Transphobie sich anfühlt.

Alice hat mich gefragt:

"Was ist deine Erfahrung? Wie können wir sie einbauen?"

Solche kleinen Fragen machen dieses Projekt viel einfacher.

Wenn die Schauspielenden mit Begeisterung arbeiten können,

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