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Meurtres a Pont-LEveque 2021 FRENCH DSNP WEB-DL AAC2 0 H 264-playWEB
A Commentary by tedi
Retail DSNP | 1:33:16

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Published on: 2026-06-02
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The first 200 lines.

MORD IN PONT-L'ÉVÊQUE

Willkommen im "Gefängnis der Freude"!

Erleben Sie René Lacagne Flucht!

Denken Sie daran, nur wer verkleidet ist,

kommt ins Gefängnis rein.

Danke. Hier entlang!

- Hallo, Kinder! - Hallo!

Ich bin der Gefängnisdirektor des Gefängnis der Freude.

Ich habe entschieden, die Zellen offen zu lassen!

Das geht doch nicht!

- Und auch den Haupteingang! - Das geht nicht, das ist ein Gefängnis!

- Soll ich es tun? - Nein!

René Lacagne entkam durch sein Fenster!

Er sägte die Gitter durch!

Bitte halten Sie Ihre Einladungen für die Führung bereit.

Hallo, Alex!

Hier ist der Meister!

- Bist du zurück? - Réunion ist fertig.

- Wie lange warst du da? - Keine Ahnung.

Danke!

- Zurück an die Arbeit. Bis später! - Ja, bis gleich!

Danke!

Ich gründete den Verein "Gefängnis der Freude",

um die Gerechtigkeit neu zu betrachten,

wie es dieser Gefängniswärter Ende der 1940er tat.

Ich danke Ihnen.

Ich verstehe Ihre Zurückhaltung.

Als Strafrichter

muss ich täglich schwierige Entscheidungen treffen.

Die Zahlen der Wiederholungstäter sind erschreckend.

Wir müssen etwas dagegen tun.

Aber Sie stimmen mir sicher zu, dass das Gefängnis nicht immer die Lösung ist.

Hallo, Georges!

- Julien. - Wie geht's?

- Du bist groß geworden! - Wurde auch Zeit!

- Deine Rede war toll! - Hast du Marion gesehen?

- Ist sie hier? - Marion, schau, wer hier ist!

- Hallo! - Georges, du bist dran.

- Ich bin nochmals gefragt. - Okay.

Ich hörte, dass du zurück bist.

- Geht's dir gut? - Ja, danke.

Der 50er-Look steht dir.

Danke.

Meine Damen und Herren.

Die letzte Führung durch das Gefängnis beginnt in wenigen Minuten.

Théo

- und Lucie sind Ihre Guides. - Wollen wir?

Genießen Sie die Tour!

Das Gefängnis wurde Anfang des 19. Jahrhunderts gebaut.

Es war für 40 Leute gedacht.

Aber manchmal waren bis zu 100 Gefangene hier.

Es war ein gemischtes Gefängnis.

Als Fernand Billa zum Leiter ernannt wurde,

wurde es unter dem Namen "Gefängnis der Freude" bekannt.

Die Häftlinge waren für die Instandhaltung und Verwaltung zuständig,

und auch für die Gefängnisregister.

1951 beendete die Flucht

von René Lacagne, dem berühmten Gangster,

dieses fröhliche Treiben.

Wie Sie sehen hat das Gefängnis mehrere Etagen.

Was ist passiert?

Was ist los?

Der Richter!

Oh mein Gott!

Meine Damen und Herren,

ich bin Hauptkommissar, bitte gehen Sie alle nach unten.

Bitte bleiben Sie ruhig.

- Nimm alle Namen auf. - Jawohl.

- Hallo, Kommandant. - Hallo.

Sie sind oben.

- Soll ich alles absagen? - Ja!

Was gibt's Neues, Lucie?

Alle sind weg, außer seiner Assistentin, die bleiben wollte.

- Wer ist diese Assistentin? - Marion!

Oh, ok.

Franck. Was machst du denn hier?

Hat man es dir nicht gesagt?

Das ist mein Fall.

Was soll das heißen?

Der Fall wurde an uns übergeben.

Und ich soll den Verkehr regeln oder was?

Das war nicht meine Entscheidungen.

Ich brauche alles, was ihr bisher aufgenommen habt.

Und ich habe gehört, dass ein Journalist das Fest filmte.

Ich brauche die Aufnahmen.

Wer ist dieser arrogante Typ?

Mein Bruder.

Okay.

Hallo, Florence.

Er wurde erwürgt,

mit diesem Seidenschal.

Okay.

Glaubst du, es war Selbstmord?

Der Richter wirkte nicht deprimiert.

Aber das hat ja nichts zu bedeuten.

Er hatte zwei Kostüme an. Das ist seltsam.

Auf der Party war er ein Wärter.

Jetzt trägt er Gefängniskleider.

Könnte eine Nachricht sein? Oder sein schlechtes Gewissen.

Er hatte nie ein schlechtes Gewissen.

Sehen Sie mal hier.

Der Bluterguss an der Schläfe ist frisch.

Er wurde niedergeschlagen, bevor er starb.

- Womit? - Wahrscheinlich mit einer Faust.

Ein harter Schlag.

Der Angreifer trug einen Ring.

Sehen Sie sich die Verletzungen an.

Oder mit diesem Stock. Wir haben ihn gerade gefunden.

Es sieht also nicht nach Selbstmord aus.

Die Obduktion wird es zeigen.

- Kommandant? - Ja.

Ich weiß, dass dir das nicht gefällt.

Aber ich leite diesen Fall.

Entschuldigung.

Hallo, Fr. Staatsanwältin.

Ja.

Ja, ich bin am Tatort.

Versanden.

Gut, ich sage es ihnen.

Auf Wiederhören.

Gibt es ein Problem?

Nun, unser Team ist unterbesetzt.

Die Staatsanwältin will, dass ich mit...

Mit wem?

Mit deinem Team.

Also du und ich.

Wie schön.

Freu dich doch. Du kannst mir jetzt Befehle geben.

Konzentrieren wir uns auf den Fall.

Jawohl!

Es tut mir leid, das war ziemlich unsensibel von mir.

Ich hätte fragen sollen, wie es dir geht.

Oder hallo sagen.

Du hast recht, konzentrieren wir uns auf den Fall.

- Sagte ich doch. - Nun, gut. Was denkst du?

Ich denke, wir haben es mit Mord zu tun.

Nicht Selbstmord.

Er wurde angegriffen.

Das muss nichts heißen, es könnte auch zusammenhängen.

Was wohl in ihm vorging.

Aber Psychologie ist nicht so dein Ding, oder?

Ich halte mich lieber an die Fakten.

Ja, klar.

Wussten Sie, dass Marion die Assistentin des Richter war?

Ja.

Wir hatten miteinander zu tun.

Danke.

Ich verstehe das nicht. Er war kurz vor der Rente.

Es ging ihm gut. Warum sollte er das tun?

Nun, wir wissen noch nicht, was passiert ist.

Was meinst du?

- Du hast mit ihm gearbeitet, ja? - Ja.

Du warst also meisten bei ihm.

Fiel dir etwas Seltsames an ihm auf?

Marion, wir können das auch morgen besprechen.

Tut mir leid, aber das ist wichtig.

War in seinem Privatleben alles in Ordnung?

Er war eher ein Einzelgänger.

Keine Frau, keine Geliebte. Also nicht, dass ich wüsste.

Die einzige Frau in seinem Leben war seine Mutter.

Sie lebten zusammen.

Bei ihr benahm er sich wie ein bedürftiger kleiner Junge.

Es ist schwer, nicht geliebt zu werden.

Das stimmt.

Was du nicht sagst!

- Wie bitte? - Was?

Ihr habt euch nicht verändert.

- Kann ich gehen? - Klar.

Gehen wir, Papa.

- Tschüss. - Tschüss.

Tschüss, Georges.

Tschüss, Georges.

- Ich habe da drüben geparkt. - Okay.

Wie geht es Louise?

Gut.

Und den Mädchen?

Ich würde sie gerne sehen. Ich habe ihnen Geschenke mitgebracht.

Toll.

Sie werden dich nicht kennen.

Nach all der Zeit...

Dann bis morgen.

Bis morgen.

Das Röntgenbild zeigt Blut zwischen Schläfenbein und Hirnhaut.

- Das heißt? - Das Opfer verlor wohl das Bewusstsein.

- Dann wurde er mit dem Stock geschlagen? - Nein. Ich hatte recht.

Der Angreifer schlug ihn mit seinen Fäuste. Und er hielt sich nicht zurück.

Schauen Sie hier

Sehen Sie sich die Haarrisse an.

Wäre es möglich, dass wer auch immer ihn geschlagen hat,

die Leiche hochgeschleppt hat,

über das Geländer geworfen

und so erhängt hat?

Ja, das ist gut möglich.

Schauen Sie hier.

Diese Spuren stammen von seinen Schuhen.

Das Opfer wurde offensichtlich zum Geländer geschleift.

- Fingerabdrücke am Geländer? - Nein.

Was ist mit dem Schal? Haben wir das was?

Es ist schwer, auf Seide gute Abdrücke zu bekommen.

Der Schal ist alt, aber in gutem Zustand.

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